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    Kroatien / Kroatien-Nord
    Karlovac: Bier ist das bekannteste Produkt, denn das hier abgefüllte Karlovacko pivo trägt den Namen der Stadt hinaus ins Land, nach Europa und in die Welt. Von Ende August bis Anfang September finden in Karlovac die Biertage „Karlovacki dani piva“ statt. Sie zählen zu den wichtigsten Großereignissen Kroatiens. Zahlreiche bekannte Musikgruppen und Kabarettisten treten während dieses Festivals auf. Von der Burg Dubovac genießt man zudem eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt. Gvozd: Ein historisch bedeutsamer Ort für Kroatien. 1097 verlor der letzte kroatische König Petar in der Schlacht mit dem ungarischen Herrscher Koloman in den Bergen von Gvozd sein Leben. Wenig später fiel ganz Kroatien an Ungarn und blieb bis 1918 unter deren Einfluss. Das Gebirge ist zu Ehren des Königs Petrova gora benannt. Zrinska gora: Die nächste Bergregion dieser Runde. Zwar sind es nur 400 bis 500 Höhenmeter, aber die Strecken haben sich der Landschaftsform optimal angepasst. Das sorgt für kurvenreichen Fahrspaß auf einigen der Pässe in Richtung Grenze. Dvor: In dem kleinen Ort ist die Grenze zu Bosnien und Herzegowina erreicht, der unser Routing nun nordostwärts folgt. Hrvatska Kostajnica: Namensgeber der Grenzstadt sind die umliegenden Kastanienwälder. Jährlich im September findet denn auch ein großes Fest rund um diese Baumfrucht statt. Sisak: Auf dem Weg in die Hauptstadt geht es auch nach Sisak. Die Altstadt ist sehenswert, der Ort überaus geschichtsträchtig. Und ganz nebenbei der größte Flusshafen des Landes. Zagreb: In der kroatischen Hauptstadt steckt jede Menge buntes Treiben. Sie gehört derzeit zu den angesagtesten europäischen Reisezielen. Ob Dom oder Nationaltheater, Museen oder Nightlife – Zagreb rockt. Wer hoch hinaus will, stattet dem Hausberg Sljeme einen Gipfelbesuch auf 1.035 Metern ab. Ein paar Tage Zeit sollte man sich nehmen…
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    Kroatien / Kroatien-Nord
    Nationalpark Risnjak: Wer abseits der klassischen Ferienrouten von Slowenien nach Kroatien reist, kann dabei durchs Gorski kotor, das kroatische Bergland, streifen. Dort liegt auch der Nationalpark, der bereits 1959 rund um den 1.528 Meter hohen Veliki Risnjak entstand. Das Gebiet ist stark bewaldet, die Straße ein Kurventraum. Wer eine Wanderung auf Anhöhen unternimmt wird mit besten Ausblicken auf die Kvarner Bucht belohnt, die nur 15 Kilometer entfernt liegt. Im Quellgebiet der Kupa leben Braunbären, Wölfe, Luchse und Adler weitgehend ungestört – wenn man mal von der Jagdsaison im Frühjahr und Herbst absieht. Lokvarsko Jezero: Der Stausee, der nicht mehr zum Nationalpark gehört, ist auch nicht, wie sonst in Kroatien üblich, im Besitz einer Gemeinde. Vielmehr gehört der unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg geflutete See den Elektrizitätswerken HEB. Durch einen Tunnel, fünf Kilometer lang, ist er zudem mit dem See Bajersko verbunden. Von dem aus führt ein weiterer Tunnel, 30 Meter unter dem Wasserspiegel, zum Kraftwerk nach Tribanj. Alles in allem ein respektables Projekt. Drivenik: Die heutige Siedlung entstand erst durch den Bau einer Straße im 18. Jahrhundert. Bis dahin lebten die Einwohner innerhalb der Mauern der auf einem Hügel liegenden, trutzigen Burg Drivenik. Als es sie an die Straße zog, wurde die Burg bald aufgegeben, blieb aber, weil wenigstens die Kirche und der Friedhof weiter genutzt werden, gut erhalten. Tribalj: In dem kleinen Ort zweigt die Bergstraße zum Meer hinab ab. Es sind nur noch fünf Kilometer bis zur Adria. Hier wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Ferienhäuser errichtet. Crikvenica: Als eines der touristischen Zentren an der Kvarner Bucht ist die Auswahl an Unterkünften und Restaurants riesig. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts pilgern Gäste hier ans Meer – auch, weil der Luftkurort mit heilender Wirkung seiner klimatischen Bedingungen wirbt.
    Kroatien / Istrien
    Rovinj: Die perfekte Tourenbasis für Istrien. Von hier aus lassen sich alle wichtigen Ziele in Tagesetappen erreichen. Außerdem ist der malerische Küstenort sicher einer der schönsten in Kroatien. Seine venezianische Architektur, die Lage, verstreut über Festland und Halbinsel, sein Hotel- und Restaurantangebot – alles spricht für Rovinj. Ein Muss ist der Marsch hinauf zur Kirche der Heiligen Euphemia, von wo aus man in alle Himmelsrichtungen blicken kann. Grožnjan: Nachdem eine Zeit lang kaum noch jemand in dem Dorf wohnte, erwirkte der Künstler und Bildhauer Aleksandar Rukavina 1965, dass die verlassenen und dem Zerfall geweihten Gebäude unentgeltlich von rund 30 Künstlern bewohnt werden durften, die sich im Gegenzug um deren Erhalt und Renovierung kümmerten. Tatsächlich ist die Wiederauferstehung Grožnjans eine Erfolgsgeschichte und der Ort heute eine Perle in Istriens Hinterland. Buje: Die Gegend um Buje wurde schon zur Steinzeit besiedelt. Natürlich ließen sich auch die Römer hier nieder und nicht zuletzt die Venezianer, die dem Aussehen des Dorfs nachhaltig ihren Stempel aufdrückten. Es gilt als Paradebeispiel für gotische Baukunst und barocke Pracht. Savudrija: Im äußersten Nordwesten Istriens sind vor allem Olivenbäume zu sehen. Und mit „Oma Jola“ gibt es einen überaus spannenden Öl-Produzenten, der eine Besichtigung lohnt. Schließlich reisen Fachleute aus aller Welt an, um sich von den Bio-Methoden der Betreiber ein Bild zu machen. Piran: Ist man einmal an der Grenze zu Slowenien, darf ein Abstecher nach Piran nicht fehlen. Die Altstadt mit Burg und venezianischer Prägung ist ein Highlight. Motovun: Prächtige Mittelalterstadt mitten in der Trüffelregion. Ende Juli findet stets ein weithin beachtetes Filmfestival statt. Kanfanar: In der Nähe erinnern die Ruinen von Dvigrad an die Opfer der Pest. Kanfanar entstand in weiten Teilen aus Materialien, die in Dvigrad nicht mehr benötigt wurden.
    Kroatien / Dalmatien
    Insel Murter: Beliebte Ferieninsel, die in Tisno über eine Zugbrücke mit dem Festland verbunden ist. Etliche kleine Buchten, jede mit mindestens einem Restaurant ausgestattet, laden zu einem Badestopp ein. Über dem Ort Murter liegt eine kleine Kirche, von der man einen schönen Überblick über die gesamte Insel bis hin zu den Kornaten hat. Der Nationalpark Kornati mit rund 100 kleinen Inseln ist zwar nicht Teil unseres Routenvorschlags - vor allem, weil die zugehörigen Inseln nicht befahrbar sind, lässt sich als Extra-Tipp aber gut und sinnvoll mit einem Aufenthalt auf Murter verbinden. Von Hafen in Murter aus werden Tageskreuzfahrten mit Badestopps angeboten. Abends lohnt sich ein Besuch des Restaurants Lantana in der Cigrada-Bucht, herrlicher Sonnenuntergang inklusive. Tribunj: Kleiner Fischerort, der sich dicht auf eine Insel drängt. Das Leben spielt sich rund um die Steinbrücke ab, die den alten Ortskern mit dem Festland verbindet. Etappe Tribunj: Kurz nach Vodice kommt eine elegante Brücke in Sicht, die das tiefe Krkatal überspannt. Eine Aussichtsplattform mit Parkplatz liegt rechts vor der Brücke. Oberhalb von Sibenik nimmt die Tour Kurs auf den Nationalpark. Die strecke zwischen dem abzweig zum Skadinski buk und Skadin hinunter zum Fluß ist ein Traum, perfekter Belag, knackige Schräglagen und phantastische Panoramen. Direkt hinter der Krka-Brücke vor Skradin befindet sich ein weiterer Eingang zum Nationalpark, der Fußweg zu den Wasserfällen beginnt hier. Nationalpark Krka: Er besteht aus einer einzigartigen Flusslandschaft. Die Krka schlängelt sich mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern findet man zahlreiche Festungsruinen, auf den großflächigen Seen eine einsame Klosterinsel. Das beeindruckendste am Park ist der Fluss selbst, der über sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet. Die eigentlichen Zugänge zum Park lieben bei Skradin und Lozovac. Der Skradinski buk ist der eindrucksvollste und größte Wasserfall, über ein System aus Wegen, Stegen, kleinen Brücken und Aussichtspunkten lässt er sich aus jedem Blickwinkel betrachten. Von Skradin aus verkehren Boote zu den Attraktionen, es besteht sogar Bademöglichkeit. Der Eintritt kostet derzeit etwa zwölf Euro. Etappe Laskovica - Drnis: Von Laskovica nähern wir uns dem Fluß und überqueren ihn bei den Roski Wasserfällen. Die Krka-Kaskaden werden von Einheimischen "Halskette" genannt, wohl aufgrund der üppigen Vegetation, Mühlen und Felssäulen. Über dem Wasserfall gibt es eine Straße, die auf die Römerzeit zurückgeht. Nach Verlassen des Krkatals verläuft die Strecke teilweise wie an der Schnur gezogen bis nach Drnis. Malacka-Pass: In engen Kehren windet sich die Stecke ansehnliche 475 Höhenmeter von den Bergen hinunter zum Meer, begleitet von phantastischen Ausblicken über die Inselwelt Dalmatiens. Trogir: Die UNESCO hat 1997 den kompletten Altstadtkomplex, der zum Teil auf einer künstlichen Insel liegt, zum Weltkulturerbe erklärt. Enge, romantische Gassen führen zu historischen Gebäuden und Plätzen umrahmt von einer traumhaften Uferpromenade entlang der hohen Stadtmauer. Das mittelalterliche Ortsbild hat sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert. Am Ende der Altstadt wacht die Festung Kamerlengo über den Trogirski Kanal. Für einen Besuch Trogirs sollte man mindestens 2 Stunden Zeit einplanen. Primosten: Kurz vor dem Ort liegen auf der linken Straßenseite zwei lohnenswerte Fotostopps mit Blick auf Primosten, eines der bekanntesten Touristenziele in Dalmatien und zugleich einer der malerischsten Küstenorte an der Adria. Der befestigte Ortskern liegt auf einer Insel, die erst im 16. Jahrhundert über einen Dich mit dem Festland verbunden wurde. Auf dem höchsten Punkt der Altstadt ragt die 1485 erbaute Kirche Sveti Juraj in den Himmel. Der Weg zur Kirche führt zwar über einige Stufen, die Aussicht und die Kirche selbst entlohnen aber dafür. An der Hafenpromenade laden etliche Cafés und Restaurant zur Pause ein, dabei kann man das Ein- und Auslaufen vieler Segler und Sportboote beobachten.
    Kroatien / Dalmatien
    Orebic: Netter kleiner Fährhafen mit einigen guten Konobas an der Uferpromenade. Das eigentliche Highlight des Ortes liegt etwas oberhalb. Ein Franziskanerkloster mit grandioser Aussicht auf Korcula und die Inseln Süddalmatiens. Etappe Pijavicino-Drace: Kurz nach Pijavicino liegt auf der rechten Seite ein schöner Aussichtspunkt. Man überblickt den nächsten Streckenabschnitt hinunter Richtung Drace. Unten angekommen lohnt es sich rechts abzubiegen nach Trstenik. Das typisch dalmatische Küstendorf liegt idyllisch in einer Bucht. Ston: Schon von weitem erkennt man die Mauern von Ston, dem Tor zum Peljesac. Die mit 5,5 Kilometern längste Verteidigungsmauer Europas mit noch ca. 20 erhaltenen Wehrtürmen lässt sich besichtigen. Allerdings ist die Tour in den steilen Hängen eine schweißtreibende Angelegenheit. Dafür hat man von oben einen guten Überblick über die große Verdunstungs-Saline römischer Herkunft. Jadranska Magistrale: Kurz hinter Ston erreicht die Tour die Jadranska Magistrale. Wir folgen der Küstenstraße, die immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die süddalmatische Küste aufwartet, bis nach Dubrovnik. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die –gegen Gebühr – begangen werden kann. Für die Besichtigung allein der Altstadt, in der übrigens täglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen. Aussichtspunkt Dubrovnik: Um zum schönsten Aussichtspunkt auf die Festungsanlagen der Stadt zu gelangen hat man die Qual der Wahl: Seilbahn oder Motorrad. Die Seilbahn beginnt oberhalb der Altstadt. Die Straßenvariante führt zunächst wieder auf die Jadranska Magistrale. Kurz nach Dubrovnik geht es rechts ab und über einige enge Serpentinen bergauf Richtung Bosanka. Etappe Potoje – Orebic: Eine der schönsten Streckenabschnitte der Tour. Nach dem Scheitelpunkt geht es in engen Kurven auf perfektem Asphalt zurück hinunter nach Orebic. Die Aussicht von der steil über dem Meer laufenden Straße ist phänomenal. Auf der linken Seite unbedingt an dem Weinverkauf mit der großen Weinflasche anhalten und die Aussicht auf die Meerenge zwischen Peljesay und Korcula genießen! Korcula: Fähre ca. 20 min, 52 Kuna, ca. stündlich. Gleich nach der Fähre beginnt die Hauptstraße der Insel nach Vela Luka. Auf perfektem Asphalt schlängelt sie sich im permanenten leichten bergauf und bergab durch die Inselmitte. Natürlich immer wieder mit Tiefblicken auf die dalmatische Inselwelt. Vor der Rückkehr nach Peljesac wartet nun das Highlight der Insel auf einen Besuch. Korcula Stadt empfängt seine Besucher mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Altstadt im mediterranen Raum. Allgegenwärtig ist der Name Marco Polo, dessen Geburtshaus sich hier besichtigen lässt. Außerdem lohnt ein Besuch der Markuskathedrale. Der Kirchturm lässt sich gegen Gebühr besteigen, wartet dafür aber mit einer herrlichen Aussicht auf Korcula und Peljesac auf. Rings um die kleinen Gassen der Altstadt gibt es etliche Cafes und Restaurants auf der Stadtmauer, perfekt, um einen wunderschönen Tourentag ausklingen zu lassen. Vela Luka: Gemütlicher, in einer tiefen Bucht gelegener Ort, der zweitgrößte der Insel. Viele Cafés und Restaurants am Hafen laden zur Mittagspause ein. Der Fährhafen bietet Verbindungen nach Split und auf die Nachbarinsel.
    Kroatien / Dalmatien - Nord
    Insel Uglijan: Von Zadar mit der Fähre erreichbar ist sie eine der am dichtesten besiedelten Inseln Kroatiens, bereits seit der Steinzeit bewohnt. Eine Brücke über die Meerenge Zdrelac verbindet sie mit der Insel Pašman, die man bei Tkon, wieder per Fähre, nach Biograd verlässt. Biograd na Moru: Die weiße Stadt am Meer verfügt über zwei große Yachthäfen, Während sich tagsüber das Leben vor allem an der Strand- und der Hafenpromenade von Biograd abspielt, verlagert sich in den Abendstunden das rege Treiben an die Uferpromenade am Rande der Altstadt. Zahlreiche Restaurants, Konobas und Tavernen laden ein, die Spezialitäten der dalmatinischen Küche zu genießen. Vransko jezero: Der ungewöhnlich dicht und parallel zur Küste liegende Vrana-See ist der größte See Kroatiens. Einen fantastischen Ausblick auf den See und die dahinter in der Adria liegenden Kornati-Inseln bietet der Aussichtspunkt Kamenjak. Der ist allerdings nicht leicht zu finden und die Anfahrt auf den letzten Metern nurmehr ein Geröllpfad. Aber es lohnt sich! Vodice: Sehenswerter Küstenort, im Sommer aber arg überlaufen, mit Kroatiens erster Strandpromenade. Benkovac: An der Schnittstelle mehrerer Verkehrsachsen gelegen eignet sich der Ort gut für eine Pause oder einen Tankstopp. Nin: Sie war eine der reichsten Städte Kroatiens, reich durch Salz, das weiße Gold. Noch heute arbeitet die Saline von Nin. Es gibt ein kleines Museum und der Ortskern ist eine mittelalterliche Perle, wenn auch nur zu Fuß begehbar.
    Kroatien / Kvarner Bucht
    Unsere Tour "Rund um die Kvarner Bucht" ist nur eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen für die schönsten Motorradregionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Für alle, die sich über weitere Touren informieren möchten, empfehlen wir unseren Reiseführer Kroatien oder unsere BikerBetten Motorradkarte Kroatien  | Slowenien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Kroatien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kroatien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Rijeka: Trotz einer über Jahrzehnte ansehnlich renovierten Altstadt ist Kroatiens drittgrößte Stadt vor allem eines, nämlich der größte Seehafen des Landes. Und damit der wichtigste Umschlagplatz für Güter aller Art. Entsprechend ist nicht nur der Verkehr teilweise ein Grauen, auch die Optik der riesigen Marina lässt vielerorts zu Wünschen übrig. Es gibt aber kaum eine Alternative zu einer Durchfahrt, denn sämtliche verkehrsadern zwängen sich irgendwie durchs Stadtgebiet. Also das Beste daraus machen. Kraljevica: Auf dem Weg nach Krk wird der kleine Ort mit seiner imposanten Burganlage aus dem 17. Jahrhundert unweigerlich gestreift. Wer dem Verkehr von Rijeka entkommen ist, kann ab hier wieder durchatmen. Most Krk: Zwei Teilbrücken überspannen die Meerenge, die das Festland von der Insel Krk trennt. Die längere von ihnen überspannt dabei 416 Meter und ist noch immer die zweitlängste Bogenbrücke der Welt. Insgesamt werden anderthalb Kilometer auf dem Weg nach Krk in luftiger Höhe zurückgelegt. Baška: Beliebter Ferienort und Hafen an der Ostseite von Krk. Die geschützte Bucht lädt zum Baden ein, die umliegende Berge zum Wandern. Krk: Der größte Ort der gleichnamigen Insel und einer der beliebtesten Ferienorte an der Adria. Am Marktplatz und rund um den Hafen gibt es zahllose Einkehrmöglichkeiten. Auch sonst ist alle Notwendige vorhanden, Tankstellen inklusive. Die Insel selbst ist – gemeinsam mit dem benachbarten Cres – die größte der rund 1.000 kroatischen Inseln.
    Kroatien / Kroatien-Nord
    Donje Prilišce: Von Karlovac aus geht es ins Niemandsland entlang der Grenze zu Slowenien. Nur wenige Dörfe säumen den Weg durch die dichten Wälder. Tounj: Seit einiger Zeit schon sind wir der historischen Salzstraße gefolgt, die Karlovac mit Senj verbindet. In Tounj sticht uns eine ungewöhnliche, doppelstöckige Brücke ins Auge. Es empfiehlt sich auch, die lokale Käsespezialität zu probieren. Der „Tounjski sir“ ist ein geräucherter Kuhrohmilchkäse. Slunj: Im Ortsteil Rastoke verzweigt sich der Fluss Slunjcica in viele kleinere Flussarme und fließt über zahlreiche Kaskaden und kleinere Wasserfälle in die Korana. Auch können viele alte Wassermühlen besichtigt werden, die teilweise in ansprechende Restaurants gewandelt wurden.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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