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BikerBetten Motorrad Hotels

Alles für Deine Motorrad-Tour

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zuletzt aktualisiert 05.12.2025

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    Leistungen: 3 x Übernachtung im Komfortzimmer 3 x Genießer-Frühstücksbüfett Preis pro Person im DZ: € 195,- / im EZ: € 255,-
    Hessisches Bergland
    Waldhotel Schäferberg

    3 Tage zum Sparpreis

    buchbar: 03.10. - 22.11.2026

    Leistungen: 2 x Übernachtung im Komfortzimmer 2 x Genießer-Frühstücksbüfett 1 x Abendessen als 3-Gang-Menü Preis pro Person im DZ: € 160,- / im EZ: € 210,-

    BikerBetten MAGAZIN

    So, liebe Freunde der groben Stollen, willkommen zu Teil zwei meiner Offroad-Tour durch Sizilien und Süditalien. Nach meinen Tagen auf Sizilien setzte ich aufs Festland über und nahm mir von Kalabrien aus den Stiefel von Süden nach Norden vor. Über die Amalfi-Küste erreichte ich die Abruzzen, die meiner Meinung nach faszinierendste Landschaft ganz Italiens. Aber der Reihe nach.
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    Es gibt so viele Offroad Touren in Europa – und auch legales Offroad fahren in Deutschland auf Schotterstrecken. Bei uns findet ihr garantiert die passende Offroad-Strecke für eure individuellen Touren.
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    Oder einfach hier auf Entdeckungsreise gehen und die besten Motorradtouren finden. Natürlich immer mit einem der vielen BikerBetten Motorrad Hotels als Basecamp!

    Hier findest Du alle BikerBetten Motorradtouren sortiert nach Ländern. Die besten Motorradtouren für Deinen Roadtrip durch Deutschland und Europa!
    Deutschland / Niederrhein/Ruhrgebiet
    Der Kabarettist Hans-Dieter Hüsch, berühmt für seine scharfe Zunge, stammte von Niederrhein. Diese urige Landschaft an der holländischen Grenze wird von den Seitenarmen des Rheins zerschnitten, was ihr eine unverwechselbare Romantik gibt. „Richtig hingucken“, empfiehlt Hüsch. Das gilt auch beim Motorradfahren. Autobahn A 57, Ausfahrt Alpen. Der Name klingt verwegen angesichts des Hauchs von einem Hügel, der die Lage des Ortes andeutet. Aber so isser halt, der Rheinländer. Freut sich über jede Erhebung. Auf einer mächtigen Stahlbrücke überqueren wir den Rhein, werfen einen Blick auf den Turm von Wesels Willibrordi-Kirche und folgen der Ausschilderung zur Stadtmitte. Dabei schlüpfen wir durch die massive Stadtmauer, die zusammen mit der Willibrordi-Kirche das einzige historische Überbleibsel Wesels bildet. Der Abzweig in Richtung Jachthafen und Ausee bringt uns hinab zum Rhein. Ein Abstecher in die Fluss-Idylle. Ein gepflasterter Fahrweg schlängelt sich am Ufer entlang und hält großartige Ausblicke bereit. Das Café-Restaurant Zum Jachthafen lädt auf seiner Terrasse zum ersten Stopp des Tages ein. Hinter Flüren dringen wir in die Welt der Altrhein-Arme ein. Ausschilderung Bislich. Auf einem schmalen, leicht kurvigen Sträßchen geht es an stillen Gewässern entlang. Bei diesen Altrhein-Armen handelt es sich um Wasserläufe, die der Hauptstrom irgendwann links liegen ließ. Jetzt sind es wahre Oasen der Ruhe. Trauerweiden hängen ihre Äste ins Wasser, Kühe grasen am Ufer, Angler warten auf Kundschaft. Ein leicht zu übersehendes Schild weist in Bislich den Weg nach Rees. Die Fahrbahn entfernt sich nun etwas vom Rhein. Ein Stück vor Rees besteigt sie dann den Deich und folgt auf den nächsten Kilometern seiner Krone. Prima Ausblick. Auf der linken Seite der Rhein, rechts Bauernhöfe. Leichte Wechselkurven, Tempo 70. Schneller geht es ohnehin kaum. Man würde ja sonst das Panorama verpassen. In Rees steht der Besuch des Ortskernes an. Sehr schön gemacht mit Kopfsteinpflaster und mehreren Cafés und Restaurants. In der Mitte gibt es Parkplätze fürs Motorrad. Wer direkt am Wasser pausieren möchte, sollte noch ein Stück weiterrollen bis zum Café Rheinterrassen. Dort sitzt man bei ausgezeichnetem Kaffee und Kuchen und kann in aller Ruhe die Rheinkähne beobachten. Kurz vor der Rheinbrücke zweigt die Route rechts ab nach Grietherort. Wieder Altrhein, wieder Deichkronen, wieder Bauernhöfe. Wie Stricknadeln bewegen sich die Mastspitzen der Schiffe durchs Gelände. Ein paar leichte Schräglagen, dann fädeln wir uns bei Bienen auf die B 8 ein. Über Emmerich nach Griethausen, dort geht es rechts ab nach Schenkenschanz. Altrhein pur. In puncto Stimmung das Glanzlicht der Tour. Das enge Sträßchen nimmt vollständig die Dammkrone ein. Flankiert wird es von Zäunen, die verhindern sollen, dass die schwarzweißen Kühe auf die Fahrbahn traben. Ein kleiner Jachthafen kommt in Sicht. Von dort aus tuckern die Boote gemütlich zum Hauptrhein vor. Was für ein Bild: Motor- und Segeljachten inmitten von Wiesen, Rindviecher auf Augenhöhe mit Freizeitkapitänen. Per Fähre geht es von Schenkenschanz hinüber nach Düffelward. Dort rechts ab nach Keeken. Nun folgt die Landetappe dieser Tour. Die Straße fädelt einen Bauernhof nach dem anderen auf, windet sich zwischen Kartoffeläckern und Getreidefeldern hindurch und gibt der Nase reichlich Gelegenheiten, sich an die unterschiedlichsten Duftmarken der Landwirtschaft zu gewöhnen. Kleve, dessen Namen auf den Begriff »Kliff« hinweist, begrüßt uns mit seinem farbenfroh angelegten Tierpark. Überragt wird die Stadt von der Schwanenburg. Der Weg nach Kalkar führt über historischen Boden: Unsere beiden Räder rollen auf der ehemaligen Via Romana. Zwar ist von den antiken Steinquadern heute nichts mehr zu sehen, doch kann man an dem schnurgeraden Verlauf der Straße erkennen, dass die Römer damals immer die direkte Verbindung zwischen zwei Punkten suchten. In Kalkar finden wir den städtebaulichen Höhepunkt des Tages vor. Denn der mittelalterliche Kern Kalkars ist nahezu naturgetreu erhalten. Im Quadrat rahmen gotische Giebel den Marktplatz ein, das prachtvolle Rathaus war zu seiner Bauzeit 1440 das größte nördlich von Köln. Heute ist sein Superlativ eher kulinarischer Natur: Auf der Terrasse des Ratskellers kann man bei leckerem Essen den Charme Kalkars auf sich wirken lassen. Der Tipp danach heißt Kalkarer Mühle. Sie ist am Marktplatz ausgeschildert und liegt ein paar hundert Meter entfernt. Der »Gallerieholländer« mahlt das Getreide in alter Tradition. In der Backstube gegenüber wird das Mehl zu Vollkornbrot verarbeitet. Das heutige alkoholfreie Abschlussbier zischen wir am Café Zur Rheinfähre ein. Es liegt bildhübsch direkt am Anleger der Fähre hinüber nach Bislich. An schönen Wochenenden stehen ständig mehrere Dutzend Motorräder davor. Den Sonnenuntergang genießen, mit den Kollegen plaudern – schöner kann ein Motorradtag kaum zu Ende gehen. Roadbook: Alpen – Büderich – Wesel – Flüren – Bislich – Rees – Emmerich – Griethausen – Schenkenschanz – Düffelward – Kleve – Kalkar – Xanten – Sonsbek – Alpen (ca. 180 km) Highlight: In die Länge gezogen Die Attraktion Emmerichs erreicht man auf der B 220 Richtung Kleve: die 1.187 Meter lange Hängebrücke. Die 12.500 Tonnen schwere Konstruktion wird von insgesamt 122 Tragseilen gehalten. Als Einzeldrähte aneinandergelegt ergäben sie eine Länge von ca. 10.000 Kilometern. Motorradtreffs Xanten: Gaststätte Zur Rheinfähre, direkt am Rheinufer, toller Blick auf den Fluss.
    Deutschland / Thüringen-Thüringer Wald
    Man nennt ihn auch gerne das grüne Herz Deutschlands, denn der Thüringer Wald liegt zentral in der Mitte der Republik. Schmale kurvenreiche Sträßchen verbinden kleine gemütliche Ortschaften und machen die Region zu einem echten Motorradparadies. Die Schleife startet in Saalfeld, der Stadt der Felsgrotten. 1914 dem Publikum zugänglich gemacht, halten sie ein farbenfrohes Tropfsteinerlebnis bereit. Ein Schlenker über die Saalfelder Höhe bringt uns nach Bad Blankenburg zum Einstieg ins Schwarzatal. Und das hat es in sich: 20 Kilometer lang Kurve an Kurve. Radien aller Art, Schräglagen wie am Fließband. Der bucklige Belag fordert das Fahrwerk heraus. Vier Kilometer hinter Mellenbach rechts ab nach Großbreitenbach und weiter nach Neustadt am Rennsteig. Die Fahrbahn wird schmaler, ihr Belag kaum besser. Neustadt mit seiner hübschen Schieferkirche ist einer der zahlreichen Einstiege in den berühmtesten Wanderweg Ostdeutschlands. 168 Kilometer lang führt der Rennsteig in 700 bis 900 Metern Höhe über den Kamm des Thüringer Waldes. Seinen Namen hat er von dem Wort Rain, was soviel wie Grenze heißt und die zwischen Thüringen und Franken meint. In Schmücke biegen wir rechts ab und gelangen über Gehlberg hinauf zum 780 Meter hoch gelegenen Wintersportort Oberhof. Kurven im Überfluss, schmale Fahrbahn, ein nicht mehr enden wollender Motorradspaß. Ab Ohrdruf rollen die Räder auf dem gepflegten Asphalt der B 88. Die Attraktion Ohrdrufs ist zweifellos der mit großem Aufwand rekonstruierte Tobiashammer. Die Anlage stammt aus dem Jahr 1482. Bei Führungen werden sämtliche Maschinen und Geräte in Betrieb gesetzt, sogar eine 12.000 PS starke Dampfmaschine. Auf Tabarz folgt Eisenach. Durch Eisenach zu fahren, ohne auf der Wartburg gewesen zu sein, wäre Frevel. Also klinken wir uns in den Strom der Besucher ein und erklimmen zu Fuß die Burg, auf der Luther zwischen 1521 und 1522 in nur zehn Monaten das Neue Testament ins Deutsche übersetzte. Die Wartburg selbst ist hervorragend restauriert, die Aussicht von den Mauern wunderschön, das Essen auf der Südterrasse gut und preiswert. Durch die malerische Drachenschlucht geht es auf der B 19 nach Etterwinden und von dort auf einem klitzekleinen Bergsträßchen hinauf nach Ruhla. Motorradspaß vom Feinsten. Schmale Fahrbahn, rauer Belag, zackige Kehren. Die Strecke führt durch dichten Wald, Lichtreflexe tanzen auf der Straße. Auf holperigem Asphalt kurven wir nach Süden, passieren den Rennsteig und kommen nach Brotterode. Jetzt keinesfalls geradeaus weiter nach Kleinschmalkalden, sondern Blinker links, und ab geht die Post hinunter nach Tabarz. Ein Kurventanz der Extraklasse. In Tabarz Blinker rechts, hinüber nach Friedrichroda und dort wieder rechts ab hinauf nach Kleinschmalkalden. Außer Atem? Kein Wunder – bei den vielen Kehren. Die folgende Etappe bis Schmalkalden verläuft ruhiger. Doch dann geht es gleich wieder zur Sache: Wir zweigen nach Steinbach-Hallenberg ab, halten uns ein Stück Richtung Oberhof, überqueren dann den Ruppberg und fallen schließlich nach Zella-Mehlis ein. Sieben Kilometer weiter liegt Suhl. Klarer Fall: Hier lockt das Motorradmuseum des Simson-Werks. Rund 120 Motorräder, Roller, Fahrräder und Autos stehen bereit. Die komplette Simson-Palette ist ebenso dabei wie die Ur-Awo von 1949, nie produzierte Prototypen sowie die Sportbikes der Welt- und Europameister. Wir legen die Maschine in eine Serie Kehren und Serpentinen und rauschen hinauf zum Rennsteigort Schmiedefeld. Dort verabschiedet sich die Route für die nächsten paar Stunden vom breiten Asphalt der Durchgangsstraßen und nimmt sich quasi die Innereien des Thüringer Waldes vor. Dazwischen liegen ungezählte Kurven, herrliche Schräglagen und phantastische Landschafts-Panoramen. Denn bei allem Fahrspaß sollte man nie die optischen Reize des Thüringer Waldes aus den Augen verlieren. Auf der B 89 lassen wir es ausrollen und steuern Sonneberg an. Der hübsche Ort ist seit dem 16. Jahrhundert berühmt für seine Spielzeugherstellung. Markenzeichen: das Sonneberger Reiterlein. Ein absolutes Muss ist deshalb der Abstecher ins Spielzeugmuseum. Ab Sonneberg schlängelt sich die Route an der Steinach entlang nach Lauscha. Eine ruhige Etappe. Wer sich für Glasbläserei interessiert, sollte zwischen den schieferverkleideten Häusern von Lauscha den Zündschlüssel abziehen. In der dortigen Farbglashütte darf man den Bläsern über die Schulter sehen. Hinter Lauscha wird es dann nochmal richtig interessant: Kurvig und aussichtsreich windet sich die Strecke über Ernstthal und Spechtsbrunn hinüber nach Gräfenthal. Dort trifft sie auf die nach Probstzella führende Hauptstraße. Ein Stück B 85 folgt. An der nächsten Kreuzung rechts ab nach Leutenberg. Denn dort wartet der gastronomische Höhepunkt der Tour: der Sormitzblick. Jana und Marc Dütthorn verwandelten das ehemalige FDGB-Ferienheim in eine gemütliche Biker-Herberge. Auf der Speisekarte stehen Auspuffrohr, Bremsklötze und Beschleuniger, das Bier fließt aus einem Boxermotor. Roadbook: Saalfeld – Neustadt – Schmücke – Oberhof – Ohrdruf – Tabarz – Eisenach – Ruhla – Brotterode – Tabarz – Kleinschmalkalden – Zella-Mehlis – Suhl – Schmiedefeld – Sonneberg – Gräfenthal – Leutenberg (ca. 450 km) Motorradtreffs: Leutenberg: Bikerherberge Sormitzblick, einer der ganz alten Treffs im Thüringer Wald. Schleiz: Schleizer Dreieck, Treff am ehemaligen Fahrerlager der alten Rennstrecke. Gehlberg am Schneekopf: Waldhotel Schmücke, rustikale Herberge, höchstgelegene „Zapfsäule“ am Rennsteig. Suhl: Die Bikerhütte ist nicht nur ein Motorradhotel, sondern auch ein beliebter Treff. Highlight: BMW, Dixi & Co. Eisenachs Highlight Nummer zwei neben der Wartburg ist das Automuseum. Es musste umziehen und residiert nun auf engstem Raum im Sparkassengebäude beim ehemaligen Werksgelände. Es zeigt am Beispiel ausgewählter Serienfahrzeuge die Geschichte der 90-jährigen Eisenacher Autoproduktion. Ob Dixi, BMW, Wartburg oder EMW – alles ist da. Dabei ruhen noch weitere 50 Oldtimer im Fundus des Museums. Aus Platzmangel können sie nicht ausgestellt werden ( www.ame.eisenachonline.de).
    Deutschland / Sauerland
    Die Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour ist eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren und führt durch eine der schönsten Regionen Deutschlands. Die Route der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour führt entlang malerische Landschaften und verbindet die Orte Schmallenberg, Winterberg und Medebach. Die Panoramastraße im Sauerland bietet eine perfekte Mischung aus kurvenreichen Straßen und Panoramaausblicken. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser Motorradtouren Sauerland Karte aus der FolyMaps Reihe. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Mehr Motorradtouren im Sauerland entdeckt man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels im Sauerland findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Reise auf der Panoramastraße im Sauerland beginnt in Schmallenberg, wo historische Fachwerkhäuser auf die Besucher warten. Von hier aus führt die Strecke weiter nach Winterberg, einem beliebten Wintersportort. Die Straßen winden sich durch dichte Wälder und bieten herrliche Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Weiter geht es zur ehemaligen Hansestadt Medebach, vorbei an beschauliche Dörfer und viel Natur. Die Straßen der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour sind gut ausgebaut und bieten optimale Bedingungen für ein unbeschwertes Fahrerlebnis. Highlights der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour Medebach: Die frühere Handels- und Hansestadt verlor in der Neuzeit ihren Status und wurde zur einfachen Ackerbürgerstadt. Was der Attraktivität keinen Abbruch tut: Auf einem Rundgang gibt es jede Menge hübscher Fachwerkhäuser zu entdecken. Meschede: Die Geburtsstadt des Malers August Macke lag im Mittelalter direkt an der wichtigen Heerstraße von Hagen über Brilon nach Marsberg und besaß eine hohe strategische Bedeutung. Die wurde ihr im Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis, als amerikanische Bomben die Stadt schwer zerstörten. Schmallenberg: Ein Prachtexemplar aus dem fast unerschöpflichen Fundus an Sauerländer Fachwerkstädtchen. Sein Stadtbild wird geprägt durch zwei parallele Hauptstraßen aus dem 19. Jahrhundert. Deren Häuser wurden nach einem Großbrand wieder aufgebaut, der im Jahr 1822 Schmallenberg völlig zerstörte. Winterberg: Das heutige touristische Zentrum des Sauerlandes war früher ein Armenhaus. Obwohl Winterberg als Hansestadt ein wichtiger Umschlagplatz für die beiden Handelswege von Köln nach Kassel und von Frankfurt nach Soest war, mussten sich die Menschen mit karger Landwirtschaft und kümmerlichen Lohnarbeiten ihr Geld verdienen. Wahrzeichen Winterbergs ist die St.Georg-Sprungschanze. Etappe Schmallenberg - Winterberg: Kurven, Steigungen, Gefälle - alles was das Herz begehrt.
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    NEU Offroad Atlas 2026

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    MOTORRAD HOTELS ENTDECKEN

    Mehr als 700 motorradfreundliche Hotels aus Deutschland und Europa warten auf Dich und Dein Motorrad. Die Motorrad Hotels bei BikerBetten sind die perfekte Basis für Deine Tour. Hier findest Du das passende Motorrad Hotel für Dich.

    P.S.: Unsere Hotelauswahl gibt es auch als Katalog - den BikerBetten Tourenplaner bekommst Du kostenlos bei vielen Motorradhändlern.

    Deutschland / Romantischer Rhein
    Hotel - Restaurant - Wellness - Beauty Genießen Sie die Fahrt entlang des Rheins, zwischen Wald und Reben und kehren Sie ein! Ein Domizil zum Wohlfühlen und Entspannen. Erleben Sie Tradition, Romantik, Wein & Wellness in Berg's Alte Bauernschänke. Das historische Haus bietet Charme und Komfort und lädt ein zum Entspannen und Wohlfühlen. Frische regionale Küche und der Genuss hauseigener Weine runden den Tag in vollendeter Form ab. Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und mit klassischen Möbeln, Teppichboden sowie einer separaten Sitzecke ausgestattet. Wenn es Sie nach draußen zieht, dann erstmal nicht so weit weg, denn das Hotel, das sich über drei Gebäude erstreckt, hat einiges im Programm. So erwartet Sie die Alte Bauernschänke zum Essen: Gerichte mit saisonalen und regionalen Zutaten stehen hier in historischem Ambiente auf dem Speiseplan. In der Weinhandlung finden Sie die dazu passenden Tropfen – perfekt auch als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Und im Wellnessbereich des Hotels können Sie nach Herzenslust entspannen: z.B. bei einer Massage oder in der Saunawelt u.a. mit (Biosauna, Dampfbad, Finn. Sauna), Ruheräume - auch mit Wasserbett,  große Dachterrasse, Regendusche. Zieht es Sie doch weiter hinaus, ist auch der Weg in die Natur nicht weit. Weitere Unterstellplätze für Motorräder vorhanden! GPS: N 49°59´18” - E 7°52´05”
    Deutschland / Oberbayern
    Tolle Burgen, idyllische Seen, bunte Wiesen & Wälder – beim Motorradurlaub durch Bayern begleiten Euch viele Highlights. Das Traumziel zwischen Chiemgau und Österreich überrascht mit kurvenreichen kleinen Sträßchen und leckeren Einkehrmöglichkeiten. Die große Bikerhalle sorgt währen Eures Aufenthaltes für die sichere Unterbringung Eurer Motorräder. Wir freuen uns auf Euch!
    Österreich / Kärnten
    Berg im Drautal ist ein perfekter Ausgangspunkt zu sämtlichen Routen in die Hohen Tauern,(z.B.Großglockner) Norditalien (z.B. Monte Zoncollan) und Slowenien (Socatal) Eingebettet auf ca. 700 Metern Seehöhe, umgeben von duftenden Wäldern und mit Panorama-Aussicht auf die Berge, liegt unser familiär geführtes Haus. Großen Wert legen wir auf saisonale Küche, die vom Küchenchef und Sohn des Hauses Armin zubereitet wird. Dazu ein frisch gezapftes Weißbier oder ein gutes Glas Wein, ist der perfekte Beginn für einen gemütlichen Abend nach einer tollen Motorradtour. In unserer hauseigenen Konditorei geht es heiß her, wenn selbstgemachter Apfelstrudel, unsere berühmte Sachertorte oder andere Leckereien entstehen. Ein Fest für den Gaumen ist unser hausgemachtes Eis. Unsere Zimmer sind mit Dusche/WC, Haartrockner, SAT-TV, Radio, größtenteils Balkon ausgestattet. WLAN ist im gesamten Haus kostenlos. Fahrräder, Motorradkarten, Wander- und Tourenkarten, Infrarotkabine und Fitnessraum stehen für unsere Hausgäste kostenfrei zur Verfügung. Kostenloser Eintritt in unser naheliegendes Freibad (10 Gehminuten). • Wöchentlich drei geführte Touren - kostenfrei für Gäste unseres Hauses GPS: N 46°44´53“ - E 13°08´11“
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    Ralf

    Vielen Dank an Stefan und sein Team. Besser geht es nicht .Wir sind vom ersten Moment sehr freundlich empfangen worden,das Preis Leistungsverhältnis ist unschlagbar.Die Zimmer sind in einem super Zustand,genauso wie der Biergarten.Das Essen ist eine Wucht,wir waren auf jeden Fall nicht zum letzten mal hier. Der ideale Ausgangspunkt für Touren in den Spessart und die Rhön. Gruß aus dem Ruhrgebiet und macht weiter so.

    NEWS AUS DER MOTORRAD- UND REISEWELT

    Friedrichshafen – Die größte Motorradmesse Süddeutschlands startet vom 31. Januar bis 2. Februar 2025 in die nächste Runde. In insgesamt 10 Hallen serviert die Motorradwelt Bodensee mit über 300 ausstellenden Unternehmen und einem energiegeladenen Show-Programm die neusten Angebote und Trends rund um Motorräder, Roller, Trikes und Quads. „Wir freuen uns besonders darüber, dass wir das Action-Programm um zwei weitere Hallen ausbauen konnten“, betont Projektleiterin Petra Rathgeber. Neben bekannten Publikumslieblingen wie dem „Best Bike Award“ und der Reisehalle „Bikers Welcome“ stehen auch einige neue Highlights wie die BMW Burnout Shows und der Seitenwagen Show Race auf dem Programm. Wir sind natürlich dabei, ihr findet uns -> Halle B4 Stand 205   Öffnungszeiten und Preise Die Motorradwelt Bodensee findet von Freitag, 31. Januar bis Sonntag, 2. Februar 2025 statt. Das Messegelände in Friedrichshafen ist am Freitag und am Samstag von 9 bis 18 Uhr, und am Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Freien Eintritt erhalten alle Erwachsenen, die mit dem Motorrad, Roller oder Quad anreisen und auf dem „Eisbärenparkplatz“ parken. Reguläre Tageskarten kosten online 14 Euro, ermäßigt 11 Euro. Das „Feierabend-Special“ bietet am Messe-Freitag und -Samstag ab 16 Uhr den Eintritt (inklusive Parken) für 11 Euro. Weitere Infos auf www.motorradwelt-bodensee.de, www.facebook.com/motorradweltbodensee un www.instagram.com/motorradwelt.bodensee.
    Reisende müssen sich von September 2024 bis Ende 2026 auf erhebliche Einschränkungen am Reschenpass auf der Tiroler Seite einstellen. Grund dafür sind umfangreiche Bauarbeiten an einer 400 Meter langen Steinschlaggalerie auf der Reschen-Bundesstraße, notwendig, um das Risiko von herabfallenden Felsbrocken zu minimieren. Wichtige Sperrtermine 2024: 8. Oktober bis 19. Dezember: Vollsperrung rund um die Uhr, auch an Wochenenden. Die Umleitung für Motorräder und Pkw erfolgt über die Engadiner Straße (B184) und die Martinsbrucker Straße (B185), teilweise über Schweizer Gebiet. Lkw, Anhänger über 6,5 Meter und Busse über 13 Meter dürfen die Strecke nicht nutzen und müssen die Sperrzeiten abwarten oder weiträumig ausweichen. Wohnmobile sind nicht betroffen, jedoch sind Wohnwagen nur bis 6,5 Meter zugelassen. Hinweis zur Umleitung: Die Martinsbrucker Straße ist eine kurvige Bergstraße mit bis zu zehn Kehren und steilem Gefälle. Winterausrüstung, insbesondere Schneeketten, ist bei Schnee unerlässlich. Während der Wintersaison 2024/2025, vom 20. Dezember bis 9. März, bleibt der Reschenpass zweispurig befahrbar. Geplante Sperrzeiten 2025 und 2026: 10. März bis 2. Mai 2025: Umleitung für alle Fahrzeuge. Ab 6. Mai 2025: Einspuriger Verkehr mit Ampelregelung bis voraussichtlich September 2026. September bis November 2026: Tägliche Sperrung von 8 bis 18 Uhr für Asphaltierungsarbeiten. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
    BARDONECCHIA - Ab Mittwoch, dem 2. Oktober, gilt auf der Straße zum Sommeiller-Pass, von der Abzweigung der Scarfiotti-Hütte bis zum Pass, ein Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge. Das Verbot wurde von der Gemeinde ab dieser Woche bis zum Ende der Reparaturarbeiten am Straßenbelag verhängt. Am 25. September hatte das technische Büro der Gemeinde die Einrichtung eines Durchfahrtsverbots auf der Straße zum Sommeiller-Pass beantragt, um mit den Reparaturarbeiten an der Straße beginnen zu können. Um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, wird die Zufahrt zum Sommeiller-Pass für Autos und Motorräder während der gesamten Dauer der Arbeiten untersagt sein. Das Unternehmen, das die Arbeiten durchführt, muss den Arbeitsbereich mit vorübergehenden vertikalen Schildern kennzeichnen, wie dies in der neuen Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben ist. Die Polizei wird die Straße während der Dauer des Fahrverbots kontrollieren und bei Verstößen gegen die Verordnung Bußgelder und Strafen verhängen.