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    158 Ergebnisse
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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Stilfser Joch: Hier kann man das Wort Spitzkehre wörtlich nehmen. Wer die Ostrampe des 2.757 Meter hohen Sattels erklimmt, sollte sicher eine enge Kurve fahren können und im Falle eines unvorhergesehenen Stopps in einer steilen Kehre mit beiden beinen sicher auf die Erde kommen. Meran: Die traditionsreiche Kurstadt hat im Laufe der Jahrhunderte nichts von ihrem k.u.k.-Charme verloren. Das Bike abstellen und einen Spaziergang auf der Promenade am Etsch-Ufer unternehmen. Passo del Tonale: 1.883 m, einer der am harmonischsten zu fahrenden Pässe der italienischen Alpen. Gas geben und wohl fühlen.
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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine Tour der Highlights - der schönste See Südtirols und das imposanteste Abendrot der Dolomiten. Highlights: Eggental: Abends leuchten die steilen Wände links und rechts der Schlucht dunkelrot – ein Augenschmaus. Rosengarten: Der einstige Rosengarten des Zwergenkönigs Laurin entflammt sich jeden Abend feuerrot zu einem Naturschauspiel ersten Ranges. Karer See: Die hinter dem See aufragende Latemar-Gruppe sorgt für ein ständig wechselndes Farbenspiel und ein unvergessliches optisches Erlebnis. Anscheinend zog einst eine Meerjungfrau einen Regenbogen ins Wasser, der darin zerfloss. Lavaze Joch: In 1.808 Meter Höhe hätte Robin Hood seine Freude – Einsamkeit, dichter Wald, kein Mensch weit und breit, aber auch keine Aussicht. Nigerpass: 1.688 Meter hoch, flüssig und entspannt zu fahren. Oben warten Restaurants und Cafés. Cavalese: Schmucker Wintersportort, perfekte Gelegenheit zur Pause.
    Italien / Lombardei Gardasee
    Riva del Garda: Die Hauptstadt des nördlichen Gardasees ist ein lebendiger, bunter Ort, in dem es sich gut einige Tage aushalten lässt. Wer Touren unternehmen möchte, sollte aber den ganz alltäglichen Verkehrswahnsinn einplanen. Passo Creina: Über Arco, das sich zu einem Paradies für Freeclimber entwickelt hat, geht es zunächst einmal fast 1 000 Höhenmeter bis auf 1 169 Meter hinauf – und das mit reichlich Kurvengetümmel. Nur die vom Wald begrenzte Aussicht könnte besser sein. Passo Bordola: Hinter Ronzo- Chienis schließen sich noch einige spaßige Kurvenkombination an diesem 1 255 Meter hoch gelegenen Pass an. Dann wird es deutlich entspannter auf dem Weg nach Aldeno und damit hinab ins Etschtal. Trento: An der Etsch empfängt die Hauptstadt des Trentino ihre Besucher mit wenig einladenden Industriegebieten. Erst wenn man sich ins Herz der Metropole vorgekämpft hat, wissen prachtvolle Bauwerke wie der Campanile oder das Castello del Buonconsiglio zu begeistern. Monte Bondone: Der Rückweg zum Gardasee führt auf dieser Tour vorbei am Trentiner Hausberg, den 2 180 Meter hohen Monte Bondone. Reichlich Gummi auf dem kurvenreichen Asphalt zeugt beim Aufstieg zur Hochebene von dem jährlich hier stattfindenen Bergrennen. Es kann einem angesichts der zahllosen Kehren schon schwindelig werden – doch dann möchte man die Strecke immer und immer wieder fahren. Die Abfahrt nach Dreno und Dro ist nicht ganz so spektakulär, endet aber in einer unwirklich erscheinenden Landschaft, einem Meer aus wie hingewürfelt scheinenden Felsen.
    Italien / Sardinien
    Es muss nicht immer die legendäre Costa Smeralda oder der Golfo Aranci im Nordosten Sardiniens sein. An der Sardinien Westküste zeigt die Insel seine weniger bekannte Seite, weitab von Siedlungen und dem Nachtleben. Sardinien trumpft mit einer weitgehend unberührten Westküste auf. Karibikfeeling garantiert! Die Westküste Sardiniens zwischen Alghero und Bosa ist weitgehend unbebaut und hinter jeder Kurve bekommt man eine Aussicht auf imposante Felsformationen, schroffen Felsen und die grüne Hügellandschaft der naturbelassenen Sardinien Westküste. Kurvenreiche Straßen mit charmanten Küstenstädte wie Alghero und die köstliche sardische Küche machen eine Motorradtour, eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren, an Sardiniens Westküste zu einer unvergesslichen Fahrt! Passende Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über Sardinien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren auf Sardinien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Sardinien? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Limbara Sassari: Mit rund 130.000 Einwohnern ist die im Nordwesten gelegene Stadt, die zweitgrößte Sardiniens. Umgeben von weiten Olivenhainen erstreckt sich über ein nach Süden abfallendes Kalksteinplateau. Sie wurde im Mittelalter von den Einwohnern des antiken Turris Libysonis (Porto Torres) gegründet, die so den häufigen Angriffen der Sarazenen entfliehen wollten. Heute ist sie Verwaltungssitz und beherbergt eine angesehene Universität. Capo dell‘ Argentiera: Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell’Argentiera nach Silber geschürft – ein Bodenschatz der Scharen von Silbersuchern anzog. Entsprechend ist auch die ehemalige Silberstadt Argentiera einen Besuch wert. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum Ferienziel umgebaut werden. Alghero: Schon durch die wunderschöne Lage – auf einer kleinen Landzunge an Sardiniens Westküste erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben – ist Alghero, die Stadt an der Sardinien Westküste etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Pulsierendes Zentrum der Altstadt Algheros, in der man unbelästigt vom Autoverkehr flanieren kann, ist die Piazza Civica mit ihren vielen alten Stadtpalästen. Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Korallenschmuckläden. Panoramastraße 12: Um zu der überaus attraktiven Panoramastraße SP 12 zu gelangen, sind von Alghero, entlang Sardiniens Westküste, aus zunächst die 25 Kilometer hinauf Richtung Villanova Monteleone zu überwinden. Bereits angewärmt, geht es nun auf die schmale Tourte, die sich auf mittlerer Höhe an die Hänge der Sardinien Westküste schmiegt. Nach etwa 22 Kilometern ist Monstresta erreicht. Von hier aus geht es die nächsten 15 Kilometer hinab ans Meer. Bosa: Der Ort selbst liegt zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Tremo, verfügt allerdings über eine Marina mit Zugang zum Mittelmeer. Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Straßenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des „Castello Malaspina“ aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Westliche Dolomiten" ist eine von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. In Canazei beginnt nicht nur unsere  250 Kilometer lange Dolomitenrunde, sondern auch das Fassatal. Um 1900 noch eines der ärmsten Dörfer der Region, hat sich der Ort in den vergangenen 30 Jahren zum schmucken Zentrum des Tales entwickelt. Nicht umsonst geraten die ersten Kilometer durch das Fassatal zur Panoramaschau, versammeln sich doch links und rechts einige der eindrucksvollsten Dolomitengipfel wie Sella, Rosenstein, Langkofel, Marmolada und Latemar. In ruhigen Bögen überquert die SS 241 den Karerpass (1.752 m) und streift den gleichnamigen See, auf dessen Wasser die dahinter emporragende Latemargruppe für ein buntes Farbenspiel sorgt. Hinter Welschnofen geht es Richtung Bozen weiter. Meter um Meter schiebt sich die Straße ins Eggental hinein, bis aus dem Tal eine Schlucht wird. Und was für eine. Dunkelrot leuchten die Felsen in der Morgensonne, wie die Mauern einer Festung ragen sie entlang der Fahrbahn in den blauen Himmel. In Bozen steuern wir den Motorradparkplatz am Waltherplatz an, stellen dort das Bike ab und setzen uns entweder auf einen Caféstuhl in die Sonne oder spazieren die Laubengasse entlang, Bozens 900 Jahre alte Einkaufsstraße. Unter den schattigen Arkaden fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Der Ausschilderung Seiser Alm folgend, fahren wir von Bozen zurück auf die rechte Seite der Eisack und landen auf einem attraktiven Bergsträßchen, das mit griffigem Belag, übersichtlicher Streckenführung und guter Übersicht das Wandergebiet von Schlern und Seiser Alm anvisiert. Wenn in Völs der höchste Punkt des Aufstiegs erreicht ist, hat man das ganze Panorama vor Augen – den Gebirgsstock des Schlern und die Wiesen der Seiser Alm. Blickfang des Ortes Seis ist die Kapelle St. Valentin ein Stück weiter oben im Hang. Und auch der nächste Ort wird von dem Zwiebelturm einer Kirche überragt: Kastelruth, die Heimat der gleichnamigen Spatzen und das Ziel vieler Reisebusse. Wer an einem ruhigen Tag unter der Woche kommt, wird jedoch von dem hübschen Ort angenehm überrascht sein. Die Route seilt sich nun ins Grödnertal ab, peilt Laion an und erreicht kurz darauf das Villnößtal, eines der schönsten Dolomitenpanoramen überhaupt. Tief drunten schlängelt sich ein Sträßchen zwischen winzigen Dörfern hindurch, einsame Kirchen stehen auf noch einsameren Plateaus. Halt: Vor der Weiterfahrt zum Würzjoch statten wir der  reizenden alten Bergwerkstadt Klausen einen Besuch ab. Dicht gedrängt stehen ihre schmucken Häuser entlang der Hauptstraße, auf der früher der Brennerverkehr rollte. So, jetzt aber auf zum legendären Würzjoch. 2.006 Meter hoch und abseits der Hauptrouten gelegen, wird es von den vierrädrigen Kollegen selten besucht. So ist das schmale, oft holperige Bergsträßchen im Sommerhalbjahr fest in Bikerhand. Ein Pausen-Schorle im Würzjochhaus oben auf dem Sattel, danach folgt die lange, schnelle und deshalb anstrengende Abfahrt ins Gadertal. Wegen der unzähligen Kurven ein irrer Fahrspaß, einzig gebremst durch ein paar blinde Ecken. Entspannt gleitet dann die Route das Gadertal hinauf nach Corvara. Dort heißt es: Nimm den Lenker fest in die Hand und mach was draus! Denn jetzt folgen mit Grödner Joch (2.137 m), Sellajoch (2.240 m) und Pordoijoch (2.239 m) Schlag auf Schlag drei Pässe der berühmten Sella-Ronda. 45 Kilometer später, wenn das Ortsschild von Arabba auftaucht, glühen die Bremsen, kocht das Getriebeöl und schmerzen die Handgelenke. Aber was zählt das schon gegen das glückliche Lächeln hinter dem Visier? Wer nicht genug kriegen kann und die Sella-Ronda ganz fahren will, verlässt Arabba in Richtung Cortina d’Ampezzo, biegt links ab, nimmt den Campolongopass (1.875 m) unter die Räder und dreht noch eine Ehrenrunde. Dicht am Hang entlang wieselt die Straße hinüber nach Rocca Pietore und Malga Ciapela, wo die Talstation der Kabinenbahn hinauf zum Marmoladagletscher steht. Auf dem folgenden, mit 16 Prozent Steigung ziemlich steilen Stück ist bereits die Ostrampe des Fedaiapasses (2.057 m) zu sehen. Wie eine große Murmelbahn zieht die Fahrbahn durch die fast senkrechte Felswand. Kurz und heftig ist die Auffahrt, eine Vielzahl von Kehren konzentrieren sich auf wenige Kilometer. Oben angelangt, geht es zur Mauer des Stausees und dann eine Weile mit toller Aussicht auf die Marmolada am Wasser entlang. Die finale Abfahrt hinab nach Canazei ins Fassatal erweist sich als gemütliche Angelegenheit – saubere, runde Kehren und genügend Zeit, der Marmolada ein paar letzte Blicke zuzuwerfen. Tourlänge: ca. 300 km Roadbook: Canazei – Karerpass – Welschnofen – Bozen – Schlern – Seiser Alm – Kastelruth – Laion – Villnößtal – Klausen – Würzjoch – Corvara – Grödner Joch – Sellajoch – Pordoijoch – Arabba – Rocca Pietore – Malga Ciapela – Passo di Fedaia – Canazei Unser Buchtipp zur Tour: „Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch“ – ein Motorrad-Krimi. Taschenbuch, 216 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-933385-83-3. Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-945784-10-5. Pässe-Info: Karerpass        1752    16 %   -          17km Würzjoch          1987    16 %   11-5     49km Grödnerjoch     2137    13 %   -          13km Sellajoch          2240    11 %   -          21km Pordoijoch        2239       8 %   -          23km Passo di Fedaia  2057    15 %   b.B.      30km
    Italien / Gardasee/Trentino
    Cembra, der Hauptort des gleichnamigen Tales (Val di Cembra), befindet sich auf 667 m Meereshöhe auf einer breiten eiszeitlichen Naturterrasse. Das Cembratal liegt im Trentino in Italien und ist ein linkes Seitental des Etschtals. Das Val di Cembra zeichnet sich durch die Produktion exzellenter Weine und Grappas aus. Val di Cembra ist ein langgestrecktes Tal mit tollen Ausblicken und Straßen im super Zustand. Als Motorradfahrer ein unvergesslicher Moment, wenn sich eine Kurve an die andere reiht. Beide Talseiten bieten immer wieder grandiose Blicke in das Tal. Unsere Tour "Zwischen Brenta und Val die Cembra" ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren im Trentino findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels im Trentino findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Kurven, nichts als Kurven – eine Tagestour, die Kondition erfordert Pinzolo: Die Mission des wunderschönen Bergdorfes ist die Kombination von Erlebnis und Ruhe, und so werden hier alle Geschmäcker zufrieden gestellt. Etappe Cavalese – Trento: Schnelle, kurvenreiche Strecke durch das malerische Val di Cembra. Molvenosee: Wie eine blaue Perle liegt der See vor dem mächtigen Massiv der Brenta. Der gleichnamige Ort ist immer einen Besuch wert. Auer: Die Marktgemeinde im Etschtal besitzt ein schmuckes historisches Zentrum mit engen, verwinkelten Gassen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Kaiserjägerstraße Monte Bondone Passo Manghen Passo del Tonale Passo Rolle
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Auf dieser Runde, eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, erwarten uns Kurven, Kehren und gleich drei fahraktive Dolomitenpässe. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Dolomiten bietet Dir unsere FolyMap Südtirol/Dolomiten Karte. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in den Dolomiten findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in den Dolomiten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Brixen: Die Stadtgemeinde Brixen gilt als älteste Stadt in Tirol und liegt etwa 40 Kilometer nordöstlich von Bozen. Ein Spaziergang durch die Laubengänge, Torbögen und engen Gassen der verwinkelten Altstadt im Eisacktal ist ein Muss auf seiner Dolomitenpässe Runde. Bozen: Die Hauptstadt Südtirols. Hier herrscht  ein angenehm mildes Klima, das Bozen einen vorzüglichen Wein beschert. Es ist eine Mischung aus Tiroler Tradition und mediterranem Flair, urbanem Lebensstil und grandioser Naturkulisse. Der zentrale Walther-Platz eignet sich perfekt für eine Pause auf seiner Dolomitenpässe Runde. Motorrad abstellen, sich auf eine Bank setzen und genießen. Jaufenpass: 2.094 m, die vielen steilen Spitzkehren gehen ganz schön an die Substanz, ansonsten herrscht am Jaufen ungetrübte Fahrfreude. Etappe Meran – Bozen: Kurvenreiche Strecke auf kleinsten Sträßchen. Meran: Ist die Perle Südtirols. Aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen wachsen hier südländische Pflanzen wie Palmen, Olivenbäume, Zypressen und Oleander vor prächtiger alpiner Kulisse. Es zahlt sich also aus, das Motorrad auf seiner Dolomiten Pässe Runde für einen gemütlichen Aufenthalt stehen zu lassen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sellajoch Passo di Giau Passo Pordoi (Pordoijoch) Grödner Joch Falzarego Pass Passo Tre Croci Campolongo Pass Karerpass Lavazejoch Nigerpass
    Italien / Piemont Ligurien
    Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
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