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    Frankreich / Seealpen Nord
    Die Motorradtour "Durch die Maurienne" ist eine von über 500 Motorradtouren bei Bikerbetten.de. Weitere Motorradtouren in Frankreich findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Übrigens: Diese Motorradtour lässt sich optimal mit einem unserer über 500 Alpenpässe und Panoramastraßen wie dem Col de la Croix de Fer kombinieren. Die Highlights dieser Tour: Alpe d‘Huez : Was haben sich am kehrenreichen Anstieg nicht schon für Radlerdramen abgespielt. Mit dem Motorrad lässt sich die legendäre Auffahrt aber zügig meistern. Die Hochalm, im Winter Skigebiet, ist übrigens keine Sackgasse, wie viele meinen, denn… Col de Sarenne :…die Anfahrt zu diesem Pass beginnt auf der Alpe d‘Huez, ist aber schwierig zu entdecken. Die Strecke weist bis zur 2.009 Meter hohen Passhöhe zahlreiche tiefe Querrinnen auf, das Tempolimit von teilweise 30 km/h ist im Sommer den Wanderern geschuldet. Spaß macht er trotzdem, dieser weitgehend unbekannte Alpenpass. la Grave: Eingebettet in seine hochalpine Umgebung mit direktem Blick auf den 3.983 Meter hohen Gipfel des la Meije zählt la Grave zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Natürlich steht hier der Wintersport im Vordergrund, aber gerade der Herbst in all seiner Farbenpracht macht einen Besuch in diesem „beaux village“ lohnenswert. St-Michel-de-Maurienne: Über die Pässe Col du Lautaret, Col du Galibier und Col du Telegraphe ist endlich die Maurienne erreicht. Das enge Tal ist nicht sonderlich ansehnlich, verbindet aber ein halbes Dutzend feinster Pässe zu einer herausfordernden Rundreise. Col de la Croix de Fer: Der 2.067 Meter hohe Übergang ist die klassische Verbindung der Maurienne mit dem Romanche-Tal, in dem unser Ausgangs- und Zielort Le Bourg-d‘Oisans liegt. Knappe 30 kurvenreiche Kilometer beträgt die Nordost-Zufahrt. Die Passhöhe bietet einen phantastischen Rundumblick mit Aussicht auf die Chaîne de Belledonne.
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    Frankreich / Seealpen Nord
    Val d’Isère: Was im Winter ein mondäner Skiort ist, gibt sich im Sommer als ein eher stilles und nicht einmal teures Etappenziel auf der legendären Route des Grandes Alpes. Quasi vor der Haustür liegt mit dem Col de l’Iseran der höchste asphaltierte Alpenpass, dessen Scheitel sich auf immerhin 2.770 Meter emporschwingt. Bonneval-sur-Arc: Am Ende der Südrampe des Iseran liegt dieses ursprüngliche Bergdorf. Die Natursteinhäuser haben einige Jahrhunderte schwerer Wetter auf dem Buckel – und stehen immer noch proper da. Nach dem Ritt über den majestätischen Pass findet sich hier immer eine urigleckere Bergmahlzeit. Valloire: Bevor es an die nächste Passlegende geht, lockt der Ort an der Zufahrt zum Galibierpass mit guten Hotels und vielfältiger Gastronomie. Briançon: Nicht besonders hübsch, dafür aber schwer einnehmbar – so lässt sich die vom legendären Festungsbaumeister Vauban gesicherte Alpenstadt am Besten beschreiben. Weder den Österreichern im 19. Jahrhundert, noch den Italienern 1940 gelang die Einnahme. Dabei stammen die Verteidigungsanlagen aus dem 18. Jahrhundert. Nicht umsonst stehen sie mit ähnlichen Bauwerken des Meisters auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Guillestre: Nachdem mit dem Col d‘Izoard (2.361 Meter) und der unwirklichen Mondlandschaft der Casse Déserte zwei weitere Höhepunkte der Route des Grandes Alpes überwunden sind, ist der auf 1.000 Metern gelegene Ort ein willkommener Zwischenstopp. Vars: Der südlich der gleichnamigen Ortschaft ansteigende Col de Vars überwindet seine 2.111 Meter gut ausgebaut. Die Südrampe hat aber ein paar schnelle Kehren zu bieten. Jausiers: Mit dem Ort ist der Übergang ins Ubayetal und damit in eine gemäßigtere Klimazone geschafft. Hier zweigt die Zufahrt zum Col de la Bonette/Restefond ab, der aber nicht zur Route des Grandes Alpes gehört.
    Frankreich / Korsika
    Conca: Der kleine Ort beherbergt ein ungewöhnliches Museum zu korsischen Trachten. Solenzara: Der hübsche Badeort liegt im Südosten Korsikas an einem Küstenabschnitt, der Permutt-Küste gennant wird. Einst soll die Küste von Conca bis Solaro reich an Muscheln gewesen sein. Col de Larone: Der 608 Meter hohe Pass ist bereits Teil der Anfahrt von Solenzara zum grandiosen Col de Bavella. Col de Bavella: Der 1.218 Meter hohe Pass gilt als schönster der Insel. Er bietet fantastische Ausblicke. Das Bergmassiv wird zudem als das spektakulärste und schönste Gebirge der Insel bezeichnet – die unzähligen Felsnadeln mit Steilwänden und Spitzen bilden ein einmaliges Panorama. Die Landschaft um den Pass erinnert an die Dolomiten (Aiguilles de Bavella), Felstürme prägen das Bild. Die Südrampe nach Zonza ist für ihren schlechten Belag berüchtigt. Lévie: Der älteste menschliche Fund der Insel ist das rund 9.000 Jahre alte Skelett der „Dame von Bonifacio“, das im Museum von Lévie zu bewundern ist.
    Frankreich / Französische Alpen
    Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
    Frankreich / Französische Alpen
    Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
    Frankreich / Pays Basque
    Orthez: Das idyllisch am Flüsschen Gave de Pau liegende Städtchen ist der Ausgangspunkt für eine entspannende Tour vom flachen Aquitanien hinauf in die ersten echten Gipfel der Pyrenäen. Vielleicht gerade richtig, um sich mit den ersten Kurven und Kehren des spanisch-französischen Grenzgebirges vertraut zu machen - als Aufwärmrunde quasi. Unbedingt sehenswert in Orthez ist übrigens die uralte Brücke Le Pont Vieux, ein tolles Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das schon viele Kriege unversehrt überstand. Arudy: Am südwestlichsten Punkt dieser Tour, am Wendepunkt, liegt das beschauliche Arudy. Hier lässt es sich entweder inmitten des Zentrums erholsam relaxen oder man deckt sich mit ein paar leckeren Sachen für's Picknick ein. Denn ab hier geht es Richtung Westen und damit wieder durch bergiges, bewaldetes Grün, das jede Menge einladende und einsame Picknickplätze mit Aussichtspunkten bereithält - viel Spaß! Mauléon-Licharre: Wer, so wie wir, einfach nicht genug bekommen kann von den bildschönen, alten Gemäuern in den historischen Pyrenäendörfern, darf sich keinesfalls Mauléon-Licharre entgehen lassen. Gleich zwei Châteaus und einige weitere herausragende Bauwerke schmücken die aquitanische Gemeinde. Übrigens, wer als Gourmet gerne köstliche Käsesorten probiert, ist hier richtig. Aus dieser Region stammen einige Käsesorten - etwa der Ossau-Iraty, ein leckerer Schnittkäse aus Schafsmilch oder der Etorki, ein Hartkäse aus Schafsmilch. Auf den Höfen gleich neben der Straße wird er oft zum Verkauf angeboten.
    Frankreich / Französische Alpen
    Corniche des Maures: Das zweite, kleine Küstengebirge neben dem Esterel und zugleich ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Corniche des Maures ist die Küstenstraße, die Saint-Tropez mit Le Lavandou verbindet. Statt des goldroten Gesteins im Esterel ist das Massif des Maures von dunklen, fast schwarzen Tönen geprägt. Unmittelbar hinter der Küste geht es bereits steil bergan mit Gipfeln bis über 500 Meter. Von der Straße aus ist die Inselgruppe der Îles d’Hyères gut zu erkennen. Le Lavandou: Der Hauptort am Massif des Maures mit allen Angeboten, die man für eine ausgiebige Pause benötigt. Einen Besuch wert ist aber auch das mittelalterliche Bormes-les-Mimosas am weiteren Verlauf unserer Route. Collobrières: Korkeichen und Kastanien prägen die Wälder der Region. Die Herstellung von Kastanienmus und kandierten, „Marrons glaces“ genannten Esskastanien, hat Tradition in dieser Gegend. Im Museum einer Confiserie können historische Maschinen zur Maronenverarbeitung besichtigt werden. Eine Spezialität dieses Hauses ist unter anderem eine Eiscreme aus Maronen. Gonfaron: Erreicht wird der Ort über den 535 Meter hohen Col des Fourches. Durch ein stark bewaldetes Gebiet, in dem sich im Herbst gerne der Nebel hält, geht es weiter zum Col de Vignon, der mit seinen 352 Metern zwar keine Höhenrekorde aufstellt, aufgrund der schmalen Straße aber dennoch Aufmerksamkeit fordert. Saint-Tropez: Obwohl nur ein kleiner Küstenort, lebt es sich gut hier. Vor allem von Besuchern auf der Suche nach pikanten Anekdoten. In den 1950ern vollendete ein Mix aus „besserer Gesellschaft“ und Künstlern, was Maler Anfang des 20. Jahrhunderts begannen.
    Frankreich / Jura
    Die Tour "Wein und Wasser satt" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Highlights dieser Tour: Arc-et-Senans: Bevor man die Saline Royale verlässt, gilt es, unbedingt das der Architektur und dem Erbauer gewidmete Museum zu besuchen! Arbois: Wir befinden uns nun mitten im Herzen des Jura-Weingebiets. Die gleichnamige Appelation ist die bedeutendste des Jura, wenngleich sie als Enklave innerhalb der Côtes du Jura liegt. Außerdem gibt es im ehemaligen Wohnhaus einiges zu Leben und Wirken von Louis Pasteur zu entdecken, der mit seinen Forschungen zur Mikrobiologie auch den Weinbau beeinflusste. Südlich der Stadt liegen einige sehenswerte Grotten an der vorgesehenen Route, die vor allem an heißen Tagen eine willkommene, weil kühlende, Abwechslung sind. In den Grottes des Planches wechselt auf den begehbaren 800 Metern der Höhle eine Reihe von Bassins mit Stromschnellen ab. Champagnole: Der Wirtschaftsstandort scheint wenig attraktiv, aber in der Umgebung der „Jura Monts Rivières“ gibt es viel zu entdecken: Wasserfälle, Höhlensysteme, Quellen. Aus einem noch kleinen Rinnsal wird dank zahlreicher Zuläufe hier das Flüsschen Ain. Doucier: Wasser bleibt auch in der Umgebung von Doucier das bestimmende Element. Drei Seen und mehrere Kaskaden locken immer wieder zu Pausen in der satten Natur des Jura. Ein Abstecher lohnt zum Hérisson. Der fließt am Ende einer Schlucht in sieben Wasserfällen über insgesamt 280 Meter in die Tiefe, darunter zwei mit je 60 Metern. Morez: Im Hochjura führen Straßen und Eisenbahnviadukte allmählich abenteuerlich durch die Gebirgslandschaft. Nyon: Zum Abschluss geht es über den Col de la Givrine ins schweizerische Nyon am Lac Léman.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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