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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine Panoramatour, bei der auch die Kurven nicht zu knapp ausfallen. Kastelruth: Den hübschen Ort mit seinen schmalen Gassen und bunt bemalten Häusern sollte man auf jeden Fall zu Fuß erkunden. Seiser Alm: Mit 50 Quadratkilometern die größte Hochalm Europas. Das Sträßchen hinauf geizt nicht mit Ausblicken. Seis: Blickfang ist die Kapelle St. Valentin ein Stück oberhalb des Ortes, vor dem Hintergrund des Schlern-Massivs ein Bild wie gemalt. Etappe Karersee – Kaltenbrunn: Lavazejoch und Jochgrimmpass garantieren Fahrspaß.
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    Italien / Gardasee/Trentino
    Durchdie unberührte Natur eines der schönsten Nationalparks derDolomiten. Campitello di Fassa: Vom mächtigen Massiv des Langkofel beherrscht, war der Ort das erste touristische Zentrum des Fassatales. Auf der „Straße des Brotes und des Weines“ entlang des Baches Duron brachten einst die Händler der Seiser Alm ihre Waren ins Fassatal. Passo Rolle: 1.972 m. Die 20 km lange Bergstrecke führt zu Unrecht ein Schattendasein, ist sie doch eine deranspruchsvollsten Motorradetappen der Dolomiten. Passo di Cereda: Mit seinen unzähligen Serpentinen gehört der 1.369 m hohe Übergang zu den Leckerbissen in den Dolomiten. Forcella Aurine: 1.299 m. Der Höhenunterschied ist zwar nicht umwerfend, was uns das Belluneser Straßenbauamt edoch vors Vorderrad wirft, entpuppt sich als schier endlose Kurverei. Parco Regionale Paneveggio: In dem 1967 eingeweihten Park sieht man mit etwas Glück Herden von Steinböcken.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Wer romantische Landschaften liebt, wird auf dieser Strecke viel Freude haben. Mezzana: Der Ort besteht aus den Wintersportdörfern Marilleva 900 und 1.400 sowie Rondo, einem hübschen Alpendorf, das um eine kleine Kirche herum entstand. Das historische Zentrum Mezzanas gefällt mit seinen steilen Gassen und alten Gebäuden wie das Casa Maturi aus dem 16. Jahrhundert. Ultental: Das raue und felsige Tal verläuft auf rund 40 km Länge vom Quellgebiet des Falschauer Bachs nahe der Oberen Weißbrunner Alm bis zur Klamm der Gaulschlucht bei Lana. Val di Rabbi: Wegen seiner geschützten Naturschätze zählt das 12 km lange Seitental des Val di Sole zu den bezauberndsten Landschaften des Trentino. Im Ort Rabbi Fonti befindet sich das Besucherzentrum und ein Thermalbad. Valle di Pejo: Dieses romantische Tal zieht sich rund 10 km weit vom Val di Sole in Richtung der Gebirgskette Ortler-Cevedale.
    Italien / Sardinien
    Arboréa: An der Stelle an der sich der Ort befindet war über Jahrhunderte ausschließlich Moor, das ab 1919 trockengelegt wurde. Große Teile der so gewonnenen Agrarflächen wurden an Siedler aus Venetien übergeben. Bis heute sprechen diese in der dritten und vierten Generation ihren venetischen Dialekt in einer ansonsten sardischen Umgebung. Montevecchio: Ab 1848 wurde etwa 100 Jahre lang intensiv Blei, Silber und Zink abgebaut. Doch seit der letzten Minenschließung im Jahre 1991 ist es ruhig geworden in dem früher so lebhaften Bergarbeiterdorf. Einige der ehemaligen Bergwerksanlagen sind heute zu besichtigen. Arcu Genna Bogai: 549 Meter hoher Pass an den Gebirgsausläufern der Costa Verde.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine abwechslungsreiche Tagestour führt zur Quelle eines der besten Mineralwässer Südtirols. Plose: Auf 1870 Meter Höhe entspringt in den Felsen der Plose das gleichnamige Mineralwasser. Die Familie Fellin,die es dort seit 60 Jahren fördert, ist stolz darauf, dass das Quarzgestein der Plose das Mineralwasser besonders gut schützt.Damit gehört es zu den leichtesten und reinsten Wassern der Welt. Villnöss: Schon seit Jahrzehnten können Menschen, die für eine Weile aus dem Hamsterrad der Konsumgesellschaft aussteigen wollen, im abgelegenen Villnösstal nachhaltigen Urlaub machen. Der weltberühmte Bergsteiger Reinhold Messner stammt aus dem Villnösstal. Ritten: Insgesamt 15 Gemeinden liegen auf dem Sonnenplateau des Ritten oberhalb der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen.
    Italien / Friaul Julisch-Venetien
    Wer Natur pur liebt, hat auf dieser Tour seine helle Freude. Passo di San Pellegrino/di Valles: 1.918 m/2.033 m, ein heißer Tipp für Naturliebhaber und Fans von Einsamkeit. Wenig Verkehr, viel Fahrspaß. Valparolapass: 2.197 m, kurzer und knackiger Aufstieg, wer morgens oder abends vorbeikommt, erlebt das Alpenglühen. Predazzo: Charakteristisch für den Wanderort sind die „Tabia“, die Heuschober, in denen früher Arbeiten verrichtet und die Tiere gehalten wurden. Moena: Der größte Ort des Fassatales liegt herrlich vor den Zinnen von Langkofel und Latemar.
    Italien / Piemont Ligurien
    La Spezia: Die Provinzhauptstadt am östlichen Ende der Riviera di Levante ist nur wenige Kilometer von der Regionalgrenze zur Toskana entfernt. Die einzigartige Lage an einer geschützten Bucht, hinter der auch gleich die ersten Gebirgszüge aufsteigen, prädestinierten den Ort früh als aufstrebende Hafenstadt. Obwohl im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, sind die Altstadt und einige Paläste bis heute ein Besuchermagnet, darunter auch das Castello San Giorgio. Außerdem gibt es mehr als eine Handvoll attraktiver Museen mit Kunstausstellungen von Rang oder auch das Marinetechnikmuseum. In den engen Bergen hinter der Stadt müssen sich zwei Autobahnen den Platz mit Hauptund Nebenstraßen teilen. Aber so kommt man wenigstens schnell aus dem dicht besiedelten Zentrum in die Ausläufer des toskanischen Apennin. Pontremoli: Das hübsche, toskanische Städtchen, das sich am Verlauf des Magna entlang schlängelt, gilt als das westliche Tor zum Apennin-Gebirge. Passo di Cirone: Der Pass ist auf 1 255 Metern Höhe einer der Zugänge in den Nationalpark Toskanisch- Emilianischer Apennin. In der Umgebung gibt es noch einige weitere Pässe, allesamt wenig befahren, da für den Durchgangsverkehr uninteressant. Das hat aber auch eine gewisse Vernachlässigung zur Folge. Nach Erdrutschen ist der Pass oft und länger gesperrt. Passo di Lagastrello: Die Rückkehr unserer Route ans Meer erfolgt über den sehr fahraktiven Pass mit 1 200 Höhenmetern. Nationalpark Apennin: Das Schutzgebiet erstreckt sich grenzübergreifend über zwei Regionen und ist die Heimat des berühmten Käses Parmigiano-Reggiano.
    Italien / Piemont Ligurien
    Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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