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    Italien / Sardinien
    Quartu Sant’Elena: Die Stadt liegt östlich von Cagliari und ist nur durch die Salinen di Stato vom Meer getrennt. Der Ort grenzt direkt an den Golf von Quartu. Seit den 1990er Jahren bilden Quartu und die Hauptstadt Cagliari eine räumliche Einheit. Beide Städte sind durch zunehmende Besiedlung zusammengewachsen. Villasimius: Nördlich des Ortes öffnet sich die herrliche Bucht Cala di Sinzias. Unweit davon erstreckt sich die Costa Rei, bei der sich weiße Sandstrände mit Klippen abwechseln. Im Südwesten beginnt eine weitere, bezaubernde Küstenstrecke, der Golf von Cagliari. Von den zahlreichen Küstenfestungen bietet der Turm S. Caterina auf dem Capo Carbonara die wohl schönste Aussicht auf den Golf von Cagliari. Punta Serpeddi: Der 1.067 Meter hohe Gipfel Punta Serpeddi wacht mächtig über die Berglandschaft des Sarrabus und die Wälder des Naturschutzgebietes „Monte dei Sette Frattelli (1.023 Meter). Hier lassen sich ausgedehnte Wanderungen und geführte Exkursionen unternehmen, und wer den Aufstieg zum Punta Serpeddi Gipfel wagt, wird mit einem fantastischen Panorama belohnt. Arcu e Tidu: Über die Passhöhe Arcu e Tidu auf 426 Metern gelangt man in das 650 Meter hoch gelegene Dorf Burcei im Sarrabus-Gebirge und zum Punta Serpeddi. Burcei: Um das Dorf herum bietet die Landschaft faszinierende Ausblicke, berauschende Düfte der Macchia und eindrucksvolle Bilder des Monte di Serpeddì.
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    Italien / Sardinien
    Dolianova: Die Strada Statale 387 führt von Cagliari kommend nach Ballao an der Gemeinde vorbei. Die Kathedrale lohnt eine Besichtigung. Ab Dolianova wird die Landschaft nordwärts immer bergiger, die Strecke immer kurviger. Tortolì: Die Region rund um den Ort ist für die als besonders schön geltenden Küsten und Strände mit sehr klarem Meerwasser bekannt. Außerdem beginnt hier der wohl spektakulärste Abschnitt der tollen Panorama-Straße SS 125. Baunei: Baunei liegt auf 480 Metern an einem recht steilen Südhang. Oberhalb des Dorfes ist eine Felswand, durch die sich eine steile Serpentinenstraße zur Hochebene Su Golgo windet. Vom Meer ist Baunei durch eine Gebirgskette getrennt, südlich des Orts zweigt aber eine Straße über den Sattel ab und führt zu einer weiteren Sehenswürdigkeit der Region, einer Felsnadel namens Pedra Longa („langer Fels“). Genna Caggina: Der 724 Meter hohe Pass gehört zu einer ganzen Reihen von Übergängen, die diesen Abschnitt der SS 125 wie Perlen auf der Schnur säumen. Genna Sarbena: Die Bergipfel rund um den 766 Meter hohen Pass durchbrechen allesamt die 1.000 Meter-Marke. Dabei liegen sie nur wenige Kilometer Luftlinie von der unzugänglichen Ostküste im Nationalpark Golfo di Orosei entfernt. Genna Silana: Stellt mit seinen 1.017 Metern den Höhepunkt der Pässe-Perlen an der SS 125 dar – und markiert gleichzeitig den Schlusspunkt dieser Etappe. Von der Passtation führt ein Wanderweg über Geröllfelder in etwa anderthalb Stunden zu einem der tiefsten Canyons Europas.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Die Tour Rund um den Monte Baldo, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, hält einige fahrerische Überraschungen bereit. Tip: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren am Gardasee bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren am Gardasee findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels am Gardasee findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Avio: Die Burgruine Sabbionara steht malerisch zwischen Weinreben. Ein Sträßchen führt vor dem Ortseingang zu dieser mächtigen Anlage hinauf. Besichtigung täglich außer montags. Lazise: Mit seiner reizvollen Altstadt und seinen alten Hafen ist Lazise immer einen Stopp wert. Etappe Monte Baldo: Weitab jegliche Zivilisation kurvt das Bergsträßchen durch eine raue Welt aus Fels. Je nach Witterung eine Herausforderung für Motorradfahrer. Boca di Navene: Traumblick hinab auf den See, mit Restauration. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen am Gardasee? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Baldo Höhenstraße Passo della Foppa Passo di Croce Domini Passo di tremalzo
    Italien / Sardinien
    Es muss nicht immer die legendäre Costa Smeralda oder der Golfo Aranci im Nordosten Sardiniens sein. An der Sardinien Westküste zeigt die Insel seine weniger bekannte Seite, weitab von Siedlungen und dem Nachtleben. Sardinien trumpft mit einer weitgehend unberührten Westküste auf. Karibikfeeling garantiert! Die Westküste Sardiniens zwischen Alghero und Bosa ist weitgehend unbebaut und hinter jeder Kurve bekommt man eine Aussicht auf imposante Felsformationen, schroffen Felsen und die grüne Hügellandschaft der naturbelassenen Sardinien Westküste. Kurvenreiche Straßen mit charmanten Küstenstädte wie Alghero und die köstliche sardische Küche machen eine Motorradtour, eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren, an Sardiniens Westküste zu einer unvergesslichen Fahrt! Passende Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über Sardinien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren auf Sardinien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Sardinien? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Limbara Sassari: Mit rund 130.000 Einwohnern ist die im Nordwesten gelegene Stadt, die zweitgrößte Sardiniens. Umgeben von weiten Olivenhainen erstreckt sich über ein nach Süden abfallendes Kalksteinplateau. Sie wurde im Mittelalter von den Einwohnern des antiken Turris Libysonis (Porto Torres) gegründet, die so den häufigen Angriffen der Sarazenen entfliehen wollten. Heute ist sie Verwaltungssitz und beherbergt eine angesehene Universität. Capo dell‘ Argentiera: Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell’Argentiera nach Silber geschürft – ein Bodenschatz der Scharen von Silbersuchern anzog. Entsprechend ist auch die ehemalige Silberstadt Argentiera einen Besuch wert. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum Ferienziel umgebaut werden. Alghero: Schon durch die wunderschöne Lage – auf einer kleinen Landzunge an Sardiniens Westküste erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben – ist Alghero, die Stadt an der Sardinien Westküste etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Pulsierendes Zentrum der Altstadt Algheros, in der man unbelästigt vom Autoverkehr flanieren kann, ist die Piazza Civica mit ihren vielen alten Stadtpalästen. Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Korallenschmuckläden. Panoramastraße 12: Um zu der überaus attraktiven Panoramastraße SP 12 zu gelangen, sind von Alghero, entlang Sardiniens Westküste, aus zunächst die 25 Kilometer hinauf Richtung Villanova Monteleone zu überwinden. Bereits angewärmt, geht es nun auf die schmale Tourte, die sich auf mittlerer Höhe an die Hänge der Sardinien Westküste schmiegt. Nach etwa 22 Kilometern ist Monstresta erreicht. Von hier aus geht es die nächsten 15 Kilometer hinab ans Meer. Bosa: Der Ort selbst liegt zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Tremo, verfügt allerdings über eine Marina mit Zugang zum Mittelmeer. Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Straßenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des „Castello Malaspina“ aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland.
    Italien / Piemont Ligurien
    Martigny: Der Ausgangspunkt dieser Tour liegt noch in der Schweiz, im Kanton Wallis. Von hier aus geht es zunächst durch das Val d‘Entremont. Colle del Gran San Bernard: Bernhard von Aosta, später heilig gesprochen, gründete bereits im 11. Jahrhundert das Hospiz an der Passhöhe auf 2 469 Metern. Der Pass selbst existierte aber schon vor Römerzeiten! Weil der Verkehr heutzutage fast vollständig durch den schnelleren, knapp sechs Kilometer langen Mauttunnel fährt, herrscht auf der kurvenreichen Bergstrecke himmlische Ruhe. Vom Großen Sankt Bernhard stammt auch die Bernhardiner-Hunderasse, die als Rettungshunde für die Suche nach Lawinen-Opfern gezüchtet werden. Aostatal: Mit parallel geführter Staatsstraße und Autobahn zugepflastert ist das Valle d‘Aosta weder ansehnlich noch ein Fahrvergnügen. Aber es sind ja nur knapp 30 Kilometer bis zum Abzweig zum zweiten Pässe-Highlight. Colle del Piccolo San Bernardo: Der mit 2 190 Metern kleinere der beiden Bernhardiner-Pässe kann seinen großen Bruder aber in Sachen Kehren (52) und Fahrspaß hinter sich lassen. Die Passhöhe markiert gleichzeitig die Grenze zu Frankreich. Außerdem ist hier ein alpiner Garten angelegt, der im Sommer eine Augenweide ist. Nur für Abenteurer zu empfehlen: der unbefestigte und extrem steile Weg zum Fort Redoute Ruinée. Séez: Schmucker Etappenort, im wahrsten Wortsinn: Sozias werden sich auf den Besuch im Schmuckmuseum freuen. Über 200 Exponate aus Savoyen sowie einige barocke Stücke aus der Tarentaise werden hier präsentiert. Zu kaufen sind sie allerdings nicht, die Kreditkarte bleibt verschont…
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Westliche Dolomiten" ist eine von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. In Canazei beginnt nicht nur unsere  250 Kilometer lange Dolomitenrunde, sondern auch das Fassatal. Um 1900 noch eines der ärmsten Dörfer der Region, hat sich der Ort in den vergangenen 30 Jahren zum schmucken Zentrum des Tales entwickelt. Nicht umsonst geraten die ersten Kilometer durch das Fassatal zur Panoramaschau, versammeln sich doch links und rechts einige der eindrucksvollsten Dolomitengipfel wie Sella, Rosenstein, Langkofel, Marmolada und Latemar. In ruhigen Bögen überquert die SS 241 den Karerpass (1.752 m) und streift den gleichnamigen See, auf dessen Wasser die dahinter emporragende Latemargruppe für ein buntes Farbenspiel sorgt. Hinter Welschnofen geht es Richtung Bozen weiter. Meter um Meter schiebt sich die Straße ins Eggental hinein, bis aus dem Tal eine Schlucht wird. Und was für eine. Dunkelrot leuchten die Felsen in der Morgensonne, wie die Mauern einer Festung ragen sie entlang der Fahrbahn in den blauen Himmel. In Bozen steuern wir den Motorradparkplatz am Waltherplatz an, stellen dort das Bike ab und setzen uns entweder auf einen Caféstuhl in die Sonne oder spazieren die Laubengasse entlang, Bozens 900 Jahre alte Einkaufsstraße. Unter den schattigen Arkaden fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Der Ausschilderung Seiser Alm folgend, fahren wir von Bozen zurück auf die rechte Seite der Eisack und landen auf einem attraktiven Bergsträßchen, das mit griffigem Belag, übersichtlicher Streckenführung und guter Übersicht das Wandergebiet von Schlern und Seiser Alm anvisiert. Wenn in Völs der höchste Punkt des Aufstiegs erreicht ist, hat man das ganze Panorama vor Augen – den Gebirgsstock des Schlern und die Wiesen der Seiser Alm. Blickfang des Ortes Seis ist die Kapelle St. Valentin ein Stück weiter oben im Hang. Und auch der nächste Ort wird von dem Zwiebelturm einer Kirche überragt: Kastelruth, die Heimat der gleichnamigen Spatzen und das Ziel vieler Reisebusse. Wer an einem ruhigen Tag unter der Woche kommt, wird jedoch von dem hübschen Ort angenehm überrascht sein. Die Route seilt sich nun ins Grödnertal ab, peilt Laion an und erreicht kurz darauf das Villnößtal, eines der schönsten Dolomitenpanoramen überhaupt. Tief drunten schlängelt sich ein Sträßchen zwischen winzigen Dörfern hindurch, einsame Kirchen stehen auf noch einsameren Plateaus. Halt: Vor der Weiterfahrt zum Würzjoch statten wir der  reizenden alten Bergwerkstadt Klausen einen Besuch ab. Dicht gedrängt stehen ihre schmucken Häuser entlang der Hauptstraße, auf der früher der Brennerverkehr rollte. So, jetzt aber auf zum legendären Würzjoch. 2.006 Meter hoch und abseits der Hauptrouten gelegen, wird es von den vierrädrigen Kollegen selten besucht. So ist das schmale, oft holperige Bergsträßchen im Sommerhalbjahr fest in Bikerhand. Ein Pausen-Schorle im Würzjochhaus oben auf dem Sattel, danach folgt die lange, schnelle und deshalb anstrengende Abfahrt ins Gadertal. Wegen der unzähligen Kurven ein irrer Fahrspaß, einzig gebremst durch ein paar blinde Ecken. Entspannt gleitet dann die Route das Gadertal hinauf nach Corvara. Dort heißt es: Nimm den Lenker fest in die Hand und mach was draus! Denn jetzt folgen mit Grödner Joch (2.137 m), Sellajoch (2.240 m) und Pordoijoch (2.239 m) Schlag auf Schlag drei Pässe der berühmten Sella-Ronda. 45 Kilometer später, wenn das Ortsschild von Arabba auftaucht, glühen die Bremsen, kocht das Getriebeöl und schmerzen die Handgelenke. Aber was zählt das schon gegen das glückliche Lächeln hinter dem Visier? Wer nicht genug kriegen kann und die Sella-Ronda ganz fahren will, verlässt Arabba in Richtung Cortina d’Ampezzo, biegt links ab, nimmt den Campolongopass (1.875 m) unter die Räder und dreht noch eine Ehrenrunde. Dicht am Hang entlang wieselt die Straße hinüber nach Rocca Pietore und Malga Ciapela, wo die Talstation der Kabinenbahn hinauf zum Marmoladagletscher steht. Auf dem folgenden, mit 16 Prozent Steigung ziemlich steilen Stück ist bereits die Ostrampe des Fedaiapasses (2.057 m) zu sehen. Wie eine große Murmelbahn zieht die Fahrbahn durch die fast senkrechte Felswand. Kurz und heftig ist die Auffahrt, eine Vielzahl von Kehren konzentrieren sich auf wenige Kilometer. Oben angelangt, geht es zur Mauer des Stausees und dann eine Weile mit toller Aussicht auf die Marmolada am Wasser entlang. Die finale Abfahrt hinab nach Canazei ins Fassatal erweist sich als gemütliche Angelegenheit – saubere, runde Kehren und genügend Zeit, der Marmolada ein paar letzte Blicke zuzuwerfen. Tourlänge: ca. 300 km Roadbook: Canazei – Karerpass – Welschnofen – Bozen – Schlern – Seiser Alm – Kastelruth – Laion – Villnößtal – Klausen – Würzjoch – Corvara – Grödner Joch – Sellajoch – Pordoijoch – Arabba – Rocca Pietore – Malga Ciapela – Passo di Fedaia – Canazei Unser Buchtipp zur Tour: „Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch“ – ein Motorrad-Krimi. Taschenbuch, 216 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-933385-83-3. Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-945784-10-5. Pässe-Info: Karerpass        1752    16 %   -          17km Würzjoch          1987    16 %   11-5     49km Grödnerjoch     2137    13 %   -          13km Sellajoch          2240    11 %   -          21km Pordoijoch        2239       8 %   -          23km Passo di Fedaia  2057    15 %   b.B.      30km
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Sexten: Liegt idyllisch auf rund 1.300 Meter in einer Wiesenmulde und hat sich mit dem Tourismus bestens arrangiert. Ein Ort für Genießer. Cortina d’Ampezzo: Die Olympiastadt von 1956 besitzt eine schöne Fußgängerzone und heißt „Stadt der Türme“ - wegen der ringsum aufragenden Granitfelsen. Drei Zinnen: Für acht Euro Maut fährt man auf kurvenreicher Passstraße zu einem der schönsten Panoramen der Alpen. Kreuzbergpass: 1.636 m hoch, kein Überflieger, aber rund und sauber zu fahren. Misurinasee: Der smaragdgrüne See ist ein Kleinod, umgeben von gezackten Riesen der Dolomiten.
    Italien / Sardinien
    Die Costa Smeralda auf Sardinien, die Sardinien Smaragdküste, fängt bei Capo Ferro an und endet bei Golfo di Cugnana. Die Costa Smeralda ist ein Teil der nordöstlichen Küste Sardiniens. Im Norden wird dieser ca. 20 km lange Abschnitt von Palau und im Süden von Olbia begrenzt. Klares Wasser, herrliche Farben, eine üppige Natur, schöne Buchten und Sandstrände begleiten uns entlang der Costa Smeralda Tour auf Sardinien. Hotelburgen und Massentourismus gibt es hier an der Costa Smeralda nicht. Der Gebirgszug Monti Limbara ist nicht weit entfernt. Die Landschaft ist hügelig, mit vereinzelten, nicht allzu steilen Bergen und die einzigartige Küche der Gallura muss man unbedingt ausprobieren. Die Costa Smeralda Route, eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren, beginnt in Òlbia. Hier kann man gut sein Basislager aufschlagen. Passende Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über Sardinienn informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren auf Sardinien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Sardinien? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Limbara Ólbia: Die Stadt an der Nordostküste Sardiniens, gegenüber den Inseln Tavolara und Molara, gilt als das Tor zu Sardinien. Hier kommen die meisten Fährverbindungen an. Ólbia genießt zudem inselweiten Ruf als gastronomisches Zentrum für Miesmuscheln, die in der flachen Bucht geerntet werden. Die schön angelegte Hauptstraße Corso Umberto lädt schon ab der Hafenmole zu Spaziergängen in die Innenstadt ein. In der Umgebung machen die aus der Neusteinzeit stammenden Ruinen der Nuraghenfestung „Cabu Abbas“ und des Brunnentempels „Sa Testa“ den archäologischen Reiz Ólbias aus. Außerdem bietet die Stadt schnellen Zugang zur beliebten Costa Smeralda, die nur wenige Kilometer nördlich beginnt. Porto Cervo: Das touristische Zentrum der Costa Smeralda hat sich zu einem beliebten Urlaubsziel des internationalen Jetsets entwickelt, dem eine Reihe von 4- und 5-Sterne-Hotels zur Verfügung steht. Karim Aga Khan IV. gründete Anfang der 1960er Jahre den Ort als Urlaubsziel für exklusive Feriengäste. Schnell wurde Porto Cervo bei reichen Urlaubern populär. Die charakteristische Piazzetta ist durch exklusive Restaurants und Abendlokale geprägt. Palau: Von dem kleinen Fährhafen fahren bis zu 80 Mal am Tag Autofähren auf die Insel La Maddalena. Oberhalb der Küste führt eine Panoramastraße zum Capo d‘Orso, wo „der Bär“, eine gigantische Formation der für die Gallura typischen Granitfelsen, über die Costa Smeralda wacht. Steckbrief Costa Smeralda Name : Küstenabschnitt Costa Smeralda. Lage : Region Sardinien, Provinz Sassari im Norden Sardiniens. Diese Ortschaften gehören mit dazu : Olbia, Golfo Aranci, Porto Rotondo, Porto Cervo, Baja Sardinia, Cannigione, Pittulongu, Portisco, Palau. Umgebung : Küste mit vielen Stränden.
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