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    Spanien / Costa Brava
    Caspe: Die interessante Stadt liegt in der Autonomen Region Aragonien unweit des gewaltigen Stausees Embalse de Mequinenza. Der, auch Mar de Aragón genannt, ist ein beliebtes Angel- und Freizeitziel weit über Spanien hinaus. Aber nicht nur die Fische, auch spannende Motorradstrecken locken hierhin. Rechts und links der Straßen gibt es immer etwas zu entdecken: verwunschene Ruinen, alte Windräder, skurrile Felsformationen, urige Olivenbäume und vieles mehr. Der Tipp für Caspe: Im Café gegenüber der Kirche Santa María la Mayor del Pilar mit ihrer riesigen Freitreppe einen Café solo genießen und das treiben auf dem großen Vorplatz beobachten. Zaragozeta: Gerade mal 30 Kilometer von Caspe entfernt liegt das kleine Dorf Zaragozeta. Der Abstecher dorthin lohnt sich. Die rötlich-erdfarbene, felsige Landschaft der Region erinnert bisweilen an Amerikas Südwesten und wer Lust auf ein paar Offroad-Ausflüge hat, kann es hier ungestört fliegen lassen. Alcañiz: Welcher ernsthafter Freund des Motorrad-Rennsports kennt es nicht - das Motorland Aragón oder auf Spanisch Ciudad del Motor de Aragón. Die hochmoderne Rennstrecke ist fester Bestandteil des MotoGP-Reigens und ein Riesen-Publikumsmagnet. Ein Besuch lohnt sich fast immer. Die Strecke ist stets Treffpunkt vieler Motorradfahrer. Anschließend geht’s hinein nach Alcañiz und wer ein richtig nobles Nachtlager sucht, der wählt das Parador in der ehemaligen Klosterburg. Hier lassen sich auch fantastische Sonnenuntergänge beobachten und danach ist man in nur fünf Minuten mitten im abendlichen Trubel der Altstadt.
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    Spanien / Costa Brava
    Montseny: Der nordöstlich von Barcelona gelegene Gebirgszug Montseny ist großflächig als Naturpark ausgewiesen und von der UNESCO als Biosphärenreservat eingestuft, ein Indiz für Ruhe und Abgeschiedenheit. Meist ist das auch so, die kurvenreichen Strecken durch den Naturpark gelten aber auch schon mal als Hausstrecke der Zweiradfahrer aus Barcelona. Das kann für interessante Gespräche in den Cafés der wenigen Orte sorgen - für Spaß auf der Strecke allemal. Coll Formic: Wer diese Route in Form einer Acht fährt, passiert den westlichsten Pass des Montseny zweimal. Das macht gar nichts, im Gegenteil. Die Strecke macht auch beim zweiten mal richtig Spaß. Das gemütliche Dorf Montseny, welches der Region ihren Namen gab, ist der perfekte Platz zum Entspannen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, rund um den Pass auf der Straße die Augen aufzuhalten. Hier ist beliebtes Rennradler-Revier und diese Spezies fährt schon mal gerne zu zweit nebeneinander ums Eck. Taradell: Der kleine Ort bietet sich wie das Dorf Montseny für einen Stopp an. Turó de l'Home: Diesen Abstecher darf man nicht verpassen! Unweit von Santa Fe de Montseny windet sich eine unglaublich steile Auffahrt auf den 1706 m hohen Turó de l’Home, den höchsten Berg des Naturparks. Unter Radlern gilt diese Auffahrt als schwerste Kataloniens, das sagt alles. Der Ausblick ist gigantisch und wer hier nicht ins Schwärmen gerät, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber bitte vorsichtig sein: Wer hier früh im Frühjahr unterwegs ist, muss im Schatten schon mal mit vereistem Asphalt rechnen.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    La Seu d'Urgell: Die mächtige Kathedrale, scheinbar viel zu groß für das kleine Städtchen, überragt die Silhouette von La Seu d'Urgell. Der pittoreske Ort ist ein prima Standort nicht nur für diese Tour. Im Norden liegt recht nah Andorra, gen Süden geht es hinunter nach Aragon und die Mittelmeer-Küste ist auch nicht unerreichbar. Auf dieser Route kreuzen wir aber erstmal durch die abgelegene Serra de Port del Comte. Serra de Port del Comte: Recht einsam und ziemlich bergig ist es hier. Kleine Weiler liegen weit verstreut zwischen den grünen Berghängen und irgendwann einmal begegnet uns hier auch ein Auto, aber sehr, sehr selten. Und man sollte fit sein mit dem Motorrad. Die Strecke ist recht anspruchsvoll. Knackige Kurven und Kehren wollen beherrscht sein und bisweilen hat der letzte Regen Steine, Split und Sand auf die Fahrbahn gespült. Dennoch, hier kommt richtig Fahrspaß auf, die Ausblicke sind wie immer fantastisch. Hohe Stundenschnitte fährt man hier jedoch nicht. Vall Ferrera: Das Vall Ferrera ist unbedingt einen Abstecher wert. Die bildschönen, urigen Dörfchen mit ihren steinernen, dunklen Häusern haben eine ganz eigene Atmosphäre. Es lohnt sich, die eine oder andere schmale Gasse zu erkunden. Ganz am Ende des Tales geht die Straße in eine unbefestigte Strecke über. Je nach Jahreszeit und Zustand der Strecke können erfahrene Endurofahrer von hier aus über eine anspruchsvolle Offroad-Strecke bis nach Andorra gelangen. Von Andorra ist es dann nur noch ein Katzensprung zurück nach La Seu d'Urgell.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    Cap de Creus: Das Cap de Creus ist eine kleine Welt für sich und ist komplett zum Naturpark erklärt. Auf der Halbinsel, die zugleich den östlichsten Punkt der iberischen Halbinsel darstellt, winden sich spannende Strecken wie Luftschlangen durch die felsige Landschaft. Die Felsformationen sind zum Teil recht skurril und tragen nicht grundlos Namen wie „Das Kamel von Tudela“ oder „Der Gorilla“. Figueres: Die hochinteressante Stadt zu Füßen der riesigen achteckigen Festung Castell de Sant Ferran glänzt mit quirligen Boulevards. Das Highlight Figueres ist das Dalí-Museum, welches die Stadt ihrem berühmten Sohn widmet. Hier liegt das Künstler-Genie unter der Glaskuppel der Krypta auch begraben. Ein zweites spannendes Dalí-Museum gibt es übrigens in Cadaqués, dem schönen Küstenstädtchen am Cap de Creus. Llançà: Llançà ist genau der richtige Ort, um am Ende der Tour mit Blick auf die im Hafen schaukelnden Boote ein kühles „Cerveza“ zu zischen. Es darf aber auch ein „Carajillo“ sein, ein spanischer Espresso „mit Schuss“. Roses: Dolmen, Zitadelle, Castell, Burgruine - Roses ist nicht nur reich an Geschichte, sondern auch an Touristen. Nichtsdestotrotz ist die trubelige Hafenstadt interessant und der perfekte Ausgangsort für Touren in die interessante Umgebung. Céret: Für uns eines der schönsten Pyrenäendörfer. Unter schattigen Platanen liegen einladende Plätze und traumhafte Boulevards. Entlang der Bordsteine rinnt im Sommer Wasser zur Kühlung. Hier lässt sich perfekt von den vielen Kurvenkilometern erholen.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    Der komplette Rundkurs dieser Tour lässt sich auch in flottem Tempo absolvieren, ist also auch durchaus eine gelungene Alternative für sportlich angehauchte Fahrer. Für den Abstecher ins Valle de Benasc sollte allerdings reichlich Muße vorhanden sein. Valle de Benasc: Egal, von wo man diese Rundtour startet, einen Abstecher ins Valle de Benasc muss man einfach einplanen. Nicht wenige Spanier sind davon überzeugt, dass diese Region die schönste der Pyrenäen sei, wir würden zustimmen. Die höchsten Pyrenäengipfel wie der gut 3300 Meter hohe Maladeta oder der fast genauso hohe Posets rahmen das Tal des Flusses Río Ésera ein. Castilló de Sos: Gleich zu Beginn des Valle de Benasc liegt Castilló de Sos. Nur wenige Häuser groß, aber bekannt wegen seiner internationalen Paragleiter-Wettbewerbe. Hier sind bisweilen Dutzende Gleitschirmflieger gleichzeitig in der Luft - ein tolles Bild. Benabarre: Genau am anderen Ende dieser Runde liegt das beschauliche Örtchen Benabarre auf einem Hügel. Stolz streckt sich die befestigte Kirche auf dessen Gipfel in die Höhe. Das ist vor allem abends bei Sonnenuntergang ein fantastisches Panorama. Das mittelalterliche Stadtzentrum ist unbedingt einen Besuch wert. Sopeira: Kaum ein Pyrenäenort ist so interessant und außergewöhnlich gelegen wie Sopeira: umgeben von massiven Felswänden, direkt auf einer Landzunge an einem mächtigen, türkis schimmernden Stausee. Die N230, die daran vorbeiführt, ist ein fahrerisches Gedicht - Fahrspaß garantiert.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    Olot: Es geht auf und ab rund um das nette Städtchen Olot. Schuld daran sind die Vulkane dieser wohl bedeutendsten Vulkanlandschaft der iberischen Halbinsel. Nicht umsonst hat die  katalanische Regierung diese Region als Naturschutzpark unter besonderen Schutz gestellt. Coll de Condreu: Die Strecke zwischen Olot und Vic über den Coll de Condreu ist purer Mopped-Spaß. Hier reiht sich Kurve an Kurve, schnelle Abschnitte wechseln sich mit herausfordernden Kilometern ab und rechts und links zieht eine herrlich grüne Landschaft vorbei. Berga: Wer es schafft, an Fronleichnam in der katalanischen Stadt Berga einzutrudeln, erlebt das berauschende traditionelle Fest „Patum de Berga“. Dann geht es rund, seit 500 Jahren ziehen bunte Gestalten und mythische und mystische Figuren durch das Städtchen, es wird getanzt und getrommelt und reichlich Pyrotechnik verfeuert. Ein grandioses Fest, das mittlerweile zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Serra de Busa: Der Höhenzug westlich von Berga ist ein einsamer Landstrich. Auf dem Asphalt ist man scheinbar allein unterwegs, gleich daneben plätschert das Wildwasser - Idylle pur. Solsona: Der alte Bischofssitz mit dem Dom und dem uralten Orstkern ist ein eher unbekanntes Kleinod. Kaum zu verstehen - wer sich im Touristenbüro Solsonas schlau macht, kommt nämlich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hier reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die andere und wer mag, kann sich hier ausgiebig und stundenlang die Füße vertreten, ohne dass ihm langweilig wird.
    Spanien / Pyrenäen Spanien
    Valle de Salazar: Das Valle de Salazar ab Lumbier ist ein Traum für Genießer. Entlang des Rio Salazar schlängelt sich der Asphalt gleich neben dem rauschenden Wildwasser durch das Tal und immer wieder gibt es nette Ecken, wo man einfach mal schön kühlend die Füße ins Wasser strecken kann. Kleine Bergdörfer huschen vorbei, hier herrscht beschauliche Ruhe. St-Jean-Pied-de-Port: Über den unaussprechlichen Col du Burdincurutcheta geht es in über 1100 Metern Höhe hinüber nach Frankreich nach St-Jean-Pied-de-Port. Dem bildschönen Bergdorf auf der französischen Seite der Pyrenäen kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Von hier starten die meisten Jakobspilger ihren langen Weg in das spanische Santiago de Compostella. Die urige Altstadt, die historische Brücke über die Nive, die Stadtmauern, St-Jean-Pied-de-Port ist reich an Kultur und unbedingt einen Stopp wert. Orreaga/Roncesvalles: Entlang des Camino de Santiago erreichen wir eine der ältesten und bedeutendsten Passübergänge. Hier überquerten schon die Römer die Pyrenäen. Und wer die gequälten Gesichter der Pilger sieht, die hier zu Fuß über die hohen Bergrücken kommen, weiß das Motorrad als Verkehrsmittel gleich doppelt zu schätzen. Aoiz: Es geht weiter in Richtung Süden und vorbei am Stausee Embalse de Itoiz, der übrigens prima zum Picknick oder zum Abkühlen einlädt, führt uns der Asphalt nach Aoiz. Das typische Pyrenäen-Bergdorf glänzt mit mittelalterlicher Atmosphäre, nicht zuletzt der Bidelepu-Brücke wegen, die mit ihren vier Bögen seit dem Mittelalter den Fluss Irati überspannt.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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