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GPX Datei bearbeiten - Ratgeber allgemein

GPX Track bearbeiten: kein Problem mit GPSwerk

 

Wusstet ihr schon, dass unser BikerBetten-Team einen eigenen kostenlosen Routenplaner für Motorradfahrer entwickelt hat? Mit unserem GPSwerk können sogar Leute, die bisher noch nie mit GPS & Co zu tun hatten, ihre Motorradtouren problemlos individualisieren. Man braucht wirklich kein IT-Spezialist zu sein, um mit unserem Online-Tool GPX Tracks zu bearbeiten. Ganz gleich, ob ihr eine bereits bestehende Motorradtour an eure persönliche Planung anpassen wollt, oder ob ihr Lust habt, eine Route von Grund auf selbst zu planen: Mit unserem GPXwerk erledigt ihr das schnell und unkompliziert. Warum man überhaupt GPX Tracks bearbeiten soll? Das erfahrt ihr etwas weiter unten.

GPX Track bearbeiten: mit unserem Routenplaner ganz einfach

Warum sollte man überhaupt GPX Tracks bearbeiten?

Habt ihr schon einmal eine Rundtour woanders angefangen, als der GPX Track es vorgegeben hatte? Hat dann zufällig irgendwo auf eurer Motorradtour euer Navy gestreikt und nicht mehr gesagt, wo ihr abbiegen solltet? Oder habt ihr vielleicht eine Route per GPS aufgezeichnet und überall da, wo ihr eine Pause gemacht habt, sind jetzt seltsame Zickzacklinien zu sehen?

Es gibt viele Gründe, weshalb es sich lohnt, einen GPX Track zu bearbeiten, um solche und ähnliche Pannen zu vermeiden. Nur selten ist das Navigationsgerät daran Schuld, wenn etwas trotz vorheriger Routenplanung in der Praxis nicht funktioniert. Meistens liegt es daran, dass zwar fast jeder GPS benutzt, aber kaum jemand wirklich weiß, wie das Ganze funktioniert. Bei BikerBetten findet ihr nicht nur eine Anleitung zum GPX Dateien bearbeiten. Wir erklären euch außerdem auch die Hintergründe.

 

GPX Dateien vor einer Motorradtour individualisieren

Ihr habt in unserem Portfolio eine Strecke entdeckt, die so ziemlich genau zu euren Vorstellungen für eure nächste Motorradtour passt? Super! Dann also einfach die GPX Datei herunterladen und am nächsten Wochenende den Zündschlüssel drehen und los? Die Chancen stehen gar nicht so schlecht, dass das klappt – aber nur, wenn ihr wirklich genau die Strecke abfahrt, die in unserer Tourenbeschreibung markiert ist. Falls ihr allerdings unterwegs Abstecher zu Bekannten oder zu spannenden Attraktionen machen wollt, solltet ihr vorher euren GPX Track bearbeiten.

 

GPX Track bearbeiten bei anderem Startpunkt

Ihr seid bei einer Mehrtagestour schneller vorangekommen als erwartet und befindet euch jetzt schon auf dem Streckenabschnitt für den nächsten Tag? Oder habt ihr vielleicht eine spannende Rundtour aufgestöbert und wollt die aber von einem anderen Startpunkt beginnen? Dann macht es Sinn, vor der Abfahrt euren GPX Track zu bearbeiten. Mit unserem Routenplaner könnt ihr im Handumdrehen bei einer GPX Datei den Startpunkt ändern.

Wozu das gut ist? Ganz einfach: Jeder GPX Track hat einen fest vorgegebenen Startpunkt. Bei einer Rundtour funktioniert zum Beispiel das Routing nur einwandfrei, wenn ihr genau von dort aus startet. Wer mitten auf der Strecke einsteigt, wird feststellen, dass sein Navy das Routing am vorgegebenen Zielpunkt einfach beendet – auch wenn die Daten für die weitere Strecke eigentlich in dem GPX Track gespeichert sind.

Für ein korrektes Routing von einem anderen als dem vorgegebenen Startpunkt aus müsst ihr also den GPX Track bearbeiten. Wer schon einmal mit Routenplanern für Biker zu tun hatte, braucht nicht unbedingt eine Anleitung, um den Startpunkt seiner Motorradtour mit unserem GPSwerk zu verändern. Der BikerBetten-Routenplaner ist wirklich einfach zu bedienen. Für Einsteiger haben wir aber hier ein kurzes Tutorial rund um das Thema „GPX Datei Startpunkt ändern“ zusammengestellt.

 

GPX Datei bearbeiten bei entgegengesetzter Fahrtrichtung

Manchmal kommt es vor, dass ihr eine GPX Track umkehren müsst, damit euer Navigationsgerät etwas mit den GPX Daten einer Tour anfangen kann. Es kann nämlich die Daten einer Strecke nur in eine festgelegte Richtung auslesen. Das liegt an der Programmierung. Einerseits sind Routenplaner zwar genial und können innerhalb von Sekunden eine Strecke berechnen. Andererseits sind sie aber auch total beschränkt.

Sie können nur in eine Richtung „denken“: von einem vorgegebenen Startpunkt A zum vorgegebenen Zielpunkt B. Jetzt habt ihr aber eine interessante Tagestour von einer kleinen Stadt in eurer Nähe aufgetan, die zu einer Berghütte führt, wo am Samstagabend eine tolle Party gefeiert wird. Soweit so gut. Ihr müsst samstags aber noch bis um 16:00 Uhr arbeiten. Sonntags habt ihr frei. Also wäre es dann doch wohl sinnvoller, am Samstag über die kürzeste Strecke zu dem Event zu fahren und dann am Sonntag die spannende Motorradroute in aller Ruhe zu genießen.

Wie kriegt ihr aber euer Navy dazu, euch die Tour andersrum auszugeben? Ganz einfach: Ihr braucht bloß den GPX Track zu bearbeiten. Lasst euer Navigationsgerät in Frieden – es ist weniger flexibel, als die meisten Leute glauben. Mit unserem Tourenplaner GPSwerk ist es kein Problem, eure GPX Track umzukehren. BikerBetten-Touren lassen sich übrigens am einfachsten mit unserem eigenen Routenplaner verändern. Wenn ihr das vor dem Start eurer Wochenend-Tour macht, funktioniert das Navy anschließend auch andersrum.

An sich ist der kostenlose BikerBetten Routenplaner fast schon intuitiv zu bedienen. Unsere Programmierer legen größten Wert auf Benutzerfreundlichkeit. Aber wir haben auch an all diejenigen gedacht, die noch nicht so viel Erfahrung mit Routing-Programmen haben und vielleicht unsicher sind, ob sie eigenständig eine GPX Datei bearbeiten können. Deshalb hat unser Team zu jedem Menüpunkt unseres Routenplaners ein kleines Tutorial erstellt. Hier findet ihr zum Beispiel das Tutorial zum Thema „GPX Datei umkehren“.

 

GPX Tracks bearbeiten, um Routen zu verbinden

Ihr habt vor, einige Tage mit dem Bike unterwegs zu sein? Bei BikerBetten findet ihr unzählige spannende Routenvorschläge für einen Motorradurlaub. Aber vielleicht habt ihr ja schon woanders etwas Passendes gefunden? Ganz gleich, wo ihr eure Motorradtour aufgetan habt, ihr werdet bei einer längeren Tour kaum darum herum kommen, die einzelnen GPX Tracks zu bearbeiten. Mit unserem kostenlosen Routenplaner ist das ein Kinderspiel.

Warum ihr die einzelnen GPX Tracks bearbeiten sollt? Bei mehrtägigen Motorradtouren werden die einzelnen Streckenabschnitte häufig pro Tag aufgezeichnet. Ihr habt also mehrere einzelne Tracks – einen für jeden Tag. Vor dem Start der jeweiligen Tagesetappe gebt ihr also die entsprechenden GPX Daten in euer Navy ein. Was ist aber, wenn ihr vorgestern Abend gefeiert hattet und gestern niemand so wirklich Lust hatte, Strecke zu machen? Was passiert, wenn ihr darauf verzichtet habt, das geplante Etappenziel zu erreichen?

Dann gibt es Probleme mit dem Routing – wenn ihr euch vor eurer Abfahrt nicht die Zeit nehmt, eure GPX Daten zu bearbeiten. Weiter oben steht ja schon, dass ein Navigationsgerät klar definierte Start- und Zielpunkte braucht, um richtig zu funktionieren. Falls ihr mitten auf der Strecke eurer GPX Datei „einsteigt“, steht ihr irgendwann plötzlich in der Pampa und wisst nicht, welche Abzweigung ihr nehmen sollt, weil das Navy beleidigt schweigt.

Deshalb macht es Sinn, vor eurer Motorradreise die einzelnen GPX Dateien zu verbinden. Dadurch habt ihr einen viel besseren Überblick über die Gesamtstrecke. Bei Abweichungen von der ursprünglichen Planung ist es dann wesentlich einfacher, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Unser Routenplaner GPSwerk macht es euch einfach, zwei oder mehrere Routen zu einer einzigen zusammenzufügen. Start- und Zielpunkte könnt ihr damit natürlich auch verändern.

Zusätzliche Zwischenziele / Wegpunkte in GPX Tracks einfügen

GPX Dateien bestehen aus zahlreichen Wegpunkten, die beim ursprünglichen Tracking einer Motorradtour in bestimmten Abständen per GPS ermittelt werden. Wer beispielsweise den Besuch einer Sehenswürdigkeit oder eine Übernachtung bei Freunden in seine Tour einbinden möchte, sollte seinen GPX Track bearbeiten. Dasselbe gilt, wenn er einen Streckenabschnitt lieber durch eine alternative Route ersetzen möchte.

Ziemlich alle Routenplaner basieren nämlich erst einmal auf der „Shortest Path Theory“ (dem Algorithmus der kürzesten Strecke), die der Niederländer Edsger Wybe Dijkstra schon 1956 entwickelt hat. Das funktioniert so: Zuerst wird eine Luftlinie zwischen Start- und Zielpunkt gezogen. Dann berechnet der Routenplaner, welche Straßen im Umkreis dieser Linie die kürzeste Verbindung von hier nach da bieten. Sobald noch weitere Zwischenziele / Wegpunkte vorhanden sind, sucht er zwischen diesen die kürzeste Verbindung.

Das grundlegende Programm eines Routenplaners ist also immer: von hier nach da auf dem kürzesten Weg. Natürlich hat unser GPSwerk noch viele andere Features. Aber unsere Programmierer mussten schon einiges leisten, damit ihr problemlos eure GPX Dateien bearbeiten könnt. In jedem Fall sind Zwischenstopps hinzufügen oder zusätzliche Wegpunkte setzen mit unserem GPSwerk ein Kinderspiel. Testet unseren Motorrad Routenplaner doch gleich einmal hier.

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