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Norwegen | Norwegen Süd

Über das karge Saltfjell

347km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Anschluss an Tour 7-2, um auf dem schnellen Weg über die E6 nach Norden zu kommen. Mosjøen: In Mosjøen gibt es ein großes Aluminiumwerk, das von der günstigen Wasserkraft aus den Bergen und dem Zugang zum Meer profitiert. Die folgende Streckenbeschreibung könnte kaum einfacher sein. Vom Mosjøen bis Fauske bleibt man für 260 Kilometer immer auf der E6. Das klingt schrecklich langweilig, ist es aber nicht. Mo i Rana: Der nächste Stopp nördlich von Mosjøen ist Mo i Rana. Als Erstes fallen das Schmelzwerk und die Förderbänder ins Auge. Der Ranfjord schiebt sich von Sandnessjøen an der Küste weit ins Land, so dass Seeschiffe hier eisfrei bis weit ins Land fahren können. Das sind die Orte, wo sich in Norwegen schon früh Industrie ansiedelte. Mo i Rana hat zwei Hotels und eine ordentliche Infrastruktur. Die Uferpromenade wur...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anschlusstour für Karte 1, um von Göteborg und Torsby in Westschweden hinüber nach Norwegen zu kommen. Torsby: Von Torsby aus gibt es zwei Möglichkeiten, um in die „Finnenwälder“ zu gelangen. Zum einen über die E16 bis zum Abzweig der 202 auf der norwegischen Seite der Grenze oder zum anderen über die Dörfer auf einer Landstraße. Dazu folgt man den Schildern nach Östmark und Rödjafors. Auf der norwegischen Seite landet man auf der 201, die hier ein Stückchen mit der 202 zusammen verläuft. Finnskogen: Finnische Auswanderer haben diesen einsamen Wäldern den Namen gegeben. Wer eine Tankstelle sucht, muss kurz nach Svullrya fahren, wo es auch eine preiswerte Cafeteria gibt. Ansonsten kann man an der Strecke bis nach Flisa Bäume zählen... wenn irgendwo die Wälder singen, dann hier. Elverum: Eine Schönheit ist die Stadt nicht, aber sie hat ein recht spannendes Museum. Das „Norsk Skogsbruksmuseum“ zeigt, wie der Wald hier über die Jahrhunderte bewirtschaftet wurde. Die Sammlung von Kettensägen ist ebenso imposant wie die kleinen Filme über moderne Abholzmaschinen. Das Museum liegt an der Straße 20 am Ortseingang. Die Cafeteria ist in Ordnung. Hamar: Die Straße zwischen Elverum und Hamar ist breit ausgebaut, aber für 20 km geht das mal. Diese Region ist übrigens die Heimat des norwegischen Aquavits, gleich mehrere Brennereien befinden sich hier. Ins Auge fällt in Hamar die Eissporthalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes, die zu den Winterspielen 1994 gebaut wurde. Moelv: Die E6 nervt, auch wenn sie schön am See Mjøsa verläuft. Besser in Moelv abbiegen auf die 216 in Richtung Sjusjøen und nett durch die Hügel nach Lillehammer cruisen. So kommt man mitten im Zentrum an.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Gleich voll drin in Norwegen! Die Küstenstraße zwischen Flekkefjord und Egersund bietet gleich Kurven und Berge satt. Kristiansand: Es ist schade, dass man sich gleich in Kristiansand nach der Ankunft der Fähre von Hirtshals entscheiden muss: Entweder durch das schöne Setesdal zur Hochebene Hardangervidda (Tour 2) oder entlang der tollen Küste nach Stavanger. Beide Routen sind gut. Aus Kristiansand raus gibt es kaum eine Alternative zur E39 bis ins schöne Mandal. Trotz Schärenküste: In Mandal gibt es einige geschützte Sandstrände für heiße Tage! Kap Lindesnes: Norwegens südlichster Punkt auf dem Festland hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. 1682 Kilometer Luftlinie sind es bis zum Nordkap und ein Schild behauptet, es seien 2518 Straßenkilometer. Bei Vigeland muss man von der E39 abbiegen, um den Leuchtturm Lindesnes zu erreichen, zurück kann man Richtung Lyngdal abkürzen. Lista: Die Halbinsel Lista bei Farsund bietet mit dem Leuchtturm Lista Fyr ein schönes Ziel. Man kann den Turm besteigen und hat einen weiten Blick über das Skagerrak. Flekkefjord: In der Kleinstadt gibt es ein ordentliches Hotel, Tankstelle und Restaurants. Außerdem beginnt hier der Riksveg 44, die Küstenstraße, die schnell dramatisch wird. Bei Ana Sira und Jøssingfjord geht es rauf und runter, dass es eine Freude ist. Erst jenseits von Egersund geht die felsige Küste in die fruchtbare Ebene Jæren über. Obrestad Fyr: Und noch ein Leuchtturm: Obrestad Fyr ist ein grauer, großer Turm, der für die Seefahrt bis heute sehr wichtig ist. Wenige hundert Meter weiter lädt der alte Pfarrhof von Hå (Norwegisch: Hå Gamle Prestegård) zu einem Kaffee mit Meerblick ein. Für das letzte, kurze Stück bis Stavanger leiten einen alle Schilder und Navis auf die E39, die hier als Autobahn ausgebaut ist.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Noch so eine Highlight-Tour mit einigen der besten Motorradstrecken Norwegens. Der Geirangerfjord wird „von hinten“ besucht. Voss: Der kleine Wintersportort an der Bergenbahn bildet den Ausgangspunkt. Hier besteht Anschluss an Tour 4-2, sie kreuzt sich mit Tour 5-1. Bis Vinje läuft die Tour auf der E16, dort wird im Kreisverkehr auf die 13 über das Vikafjell abgebogen. Vangsnes: Wenn man das beeindruckende Vikafjell hinab fährt, gelangt man zunächst nach Vik, wo ein kleiner Abstecher zur Stabkirche Hopperstad möglich ist. Die Fähre über den Sognefjord legt in Vangsnes ab, wo Kaiser Wilhelm II eine 22 Meter hohe Fridtjof-Statue errichten ließ. Balestrand: Vom Fähranleger Dragsvik ist es nur ein kleiner Abstecher nach Balestrand, das durch seine Lage direkt am Fjordufer schon früh Edeltouristen wie den deutschen Kaiser anzog. Von hier gibt es im Sommer eine kleine Fähre durch den Fjærlandsfjord nach Fjærland. Gaularfjell: Die 13 führt von Dragsvik zügig auf die Hochebene des Gaularfjells. Oben angekommen wurde ein neuer Aussichtspunkt gebaut, von dem sich die Serpentinen schön erkennen lassen. Sandane: Die 13 mündet in die E39, nun verläuft die Tour kurz parallel zu Tour 5-3, doch bei Byrkjelo trennen sich die Wege. Es geht nach Sandane und mit der Fähre über den Utvikfjord bis nach Nordfjordeid. Hellesylt: Die 15 und die E39 von Nordfjordeid bis nach Hornindal sind gut ausgebaut, hier kommt man zügig voran. Dann geht es auf die 60 nach Hellesylt. Der kleine Ort liegt am Sunnylvsfjord, von dem der Geirangerfjord abgeht. Hier legt die Fähre durch den Geirangerfjord ab, die etwa eine Stunde für die Panoramafahrt bis Geiranger braucht. Dort besteht Anschluss an Tour 6-4. Wer weiter Richtung Stranda fährt, wird mit einem schönen Aussichtpunkt in den Geirangerfjord hinein belohnt.

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