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zuletzt aktualisiert 28.05.2024

Motorrad Hotels Kroatien

 

Motorradhotel Kroatien: Motorrad fahren an der Perle der Adria

Kroatien – das ist die touristische Erfolgsgeschichte des letzten Jahrzehnts. Ende der 1990er-Jahre noch am Ende eines grausamen Bürgerkriegs stehend, war es mehr als zweifelhaft, ob das Land je wieder zu dem Fremdenverkehrsmagneten an der Adria werden würde, dass es zu Zeiten Titos einst war. Und jetzt? Seit 2013 ist Kroatien Mitglied der EU, besitzt eine stabile Demokratie und heißt jährlich 20 Millionen Urlauber willkommen. Am 01.01.2023 wurde der Euro eingeführt.  Dass viele Motorradfahrer hier unterwegs sind, ist kein Wunder – verfügt doch Kroatien über die schönsten Küstenstraßen am europäischen Mittelmeer.

 

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Motorrad Hotels Kroatien

Kroatien / Dalmatien
Die perfekte Lage des Heritage Hotels Frankopan im historischen Ogulin lockt viele Gäste an: die Plitvicer Seen im Osten, die Wälder des Gorski Kotar Gebirges im Westen und die Kvarner Bucht im Süden. Das Restaurant mit seiner großen Terrasse bietet eine große Auswahl an regionalen Speisen, im gemütlichen Weinkeller kann man die Köstlichkeiten der Region probieren und sich vom gastfreundlichen Personal verwöhnen lassen. Ein schöner Wellnessbereich mit Sauna lädt zum Entspannen ein.
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Kroatien / Slowenien Süd
In Slawonien - ganz im Osten Kroatiens – befindet sich der berühmteste und mehr als 2000 Jahre alte Weinkeller des Landes. Ein tolles Ziel für Motorradfahrer, die das Landesinnere Kroatiens entdecken wollen. Nur wenige Kilometer entfernt, thront das feine Schlösschen Principovac auf einem Hügel und bietet einen fantastischen Blick auf die riesigen Weinanbaugebiete und die Donau. Es gibt hier sechs Appartements, wo man nach der Weinprobe übernachten kann.
Kroatien / Kvarner Bucht
Gegenüber des schönsten Sandstrandes der Crikvenica Riviera und nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt, befindet sich die stilvolle Hotelanlage Vila Ružica mit ihren modern eingerichteten Zimmern und Appartements. Die gemütliche Sonnenterrasse bietet einen herrlichen Blick auf die Insel Krk. Extra für Motorradfahrer: Das erste Bier spendiert der Hausherr.
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Mitteleuropa trifft auf Mittelmeer: Motorradhotel in Kroatien

Die Adriaküste und die dort befindlichen Motorradhotels in Kroatien sind der beliebteste Teil des Landes. Neben Strand und Meer lockt hier auch die kroatische Küstenstraße – die Jadranska Magistrala. Sie windet sich in vielen Windungen von Italien und Slowenien einmal über die Adriaküste und entlang der Motorradhotels in Kroatien, verläuft aber noch weiter über Bosnien und Herzegowina und Montenegro bis kurz vor Albanien. Die Straße wird idealerweise von Nord nach Süd befahren, denn so hat man rechter Hand immer das Meer vor Augen.

Trotz dieses Highlights sollte das übrige Land mit den Motorradhotels in Kroatien aber nicht vernachlässigt werden. In einer bogenförmigen Form erstreckt sich der ehemalige Teil Jugoslawiens von der Donau im Nordosten bis zur Bucht von Kotor im äußersten Süden.

 

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Motorradhotel Kroatien: Die Regionen

Das Gebiet rund um Dein Motorradhotel in Kroatien besteht aus drei großen geographischen Regionen.

Im Norden und Nordosten, entlang der gesamten Länge befinden sich die Ausläufer der pannonischen Tiefebenen. Nördlich von Zagreb, der Hauptstadt, trennen die Berge der Zagorje die Flusstäler der Save und der Drau. Sie sind Fragmente der Julischen Alpen, die heute mit Weinbergen und Obstplantagen bedeckt sind und bestens von Deinem Motorradhotel in Kroatien aus zu erkunden.

Westlich und südlich der pannonischen Region, die sie mit der Adriaküste verbindet, befindet sich der zentrale Gebirgsgürtel. Er ist Teil der Dinarischen Alpen. Die Karstplateaus dieser Region bestehen überwiegend aus Kalkstein. Sie sind in den höchsten Lagen karg und in den tieferen Lagen stark bewaldet. Hier befindet sich auch höchste Berg Kroatiens: der Dinara (1.831 Meter).

Erst dann folgt die dritte Region, das Küstenland rund um Dein Motorradhotel in Kroatien. Es besteht aus der Halbinsel Istrien im Norden, der Kvarner Bucht und der dalmatinischen Küste, die sich nach Süden erstreckt. Eingebettet zwischen den Dinarischen Alpen im Osten und dem Adriatischen Meer im Westen, wird die 1.800 Kilometer lange Küste von mehr als 1.100 Inseln und Eilanden gesäumt.

Motorrad Touren Kroatien

Kroatien / Dalmatien
Omis: An der Mündung der Cetina in die Adria gelegen, verströmt die Stadt überall maritimes Flair. Das sie einmal eine eigenständige Republik war, wissen heutzutage selbst unter den Einheimischen nur wenige. Eine phantastische Aussicht genießt man vom Turm der alten Festung Starigrad oberhalb der Gässchen der schmucken Altstadt. Von Omis aus hat man die Möglichkeit zur Flußfahrt durch die Cetina-Schlucht. Die ca. zweistündige Tour startet zwischen Cetina-Brücke und dem ersten Tunnel. Etappe Omis-Zadvarje: Entlang des Cetina-Tals verlässt die Tour Omis durch zwei Tunnel und folgt zunächst dicht dem Flußufer. Das Tal diente als Filmkulisse für den Winnetou Streifen „Der Ölprinz“. Weiter geht es über etliche Kehren rauf und runter, auf der linken Seite zweigen immer wieder kleine Wege zu schönen Badeplätzen am Fluß ab. Zuletzt verläuft die Strecke wieder steil hinauf nach Zadvarje. Eine absolute Highlight-Etappe! Etappe-Sestanovac – Vuletici: Diese Strecke bietet alles: enge Kurven mit Achterbahn Feeling, kleine gemütliche Orte, schnelle Kurven über perfekten Asphalt und ein herrliches Panorama entlang des Biokovo. Sveti Jure: Auch mit dem Motorrad ist der zweithöchste Gipfel Kroatiens erreichbar. Allerdings sollte man Bergerfahrung mitbringen und auch schwindelfrei sein. Wer sich traut, wird mit einem 23 km langen Highlight Süd Kroatiens belohnt. Im ersten Drittel windet sich die enge Straße am Fels entlang den Berg hinauf. Dafür genießt man von etlichen Aussichtspunkten herrliche Tiefblicke auf die Makarska Riviera und die dahinterliegende Berglandschaft. Bei Gorij Tucepi, kurz vor Makarska ist die Zufahrt in den Park. Hier wird eine Maut in Höhe von 20 Kuna (drei Euro) fällig. Für den Gipfelsturm mit ausgedehnter Gipfelrast sollte man mind. Zwei Stunden Zeit veranschlagen. Makarska: Hafen und Uferpromenade sind der Hauptanziehungspunkt des schon seit der Antike besiedelten Ortes. Viele Herrscher haben hier Spuren hinterlassen, prägnant sind noch heute die barocke Kirche und Reste eines Klosters. Vom Hafen kann man mit der Fähre zur Insel Brac übersetzen. Baska Voda: Die Gemeinde mit ihren Nebenorten zählt zu den beliebtesten Sommerzielen an der Makarska Riviere. Kein Wunder, denn einige der attraktivsten Strände des Landes liegen an diesem Küstenabschnitt. Klis: Ca. 8 km vor Split thront über der Ortschaft Klis eine mittelalterliche Festung aus dem 9. Jahrhundert. Die Besichtigung ist schon alleine wegen der Aussicht über die Bucht von Split und die vorgelagerten Inseln empfehlenswert. Split: Allein die Altstadt mit dem Palast des Diokletian, der 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde und die pulsierende Uferpromenade Riva sind einen längeren Aufenthalt in Kroatiens zweitgrößter Stadt wert. Allerdings ist der Verkehr im Zentrum kein Zuckerschlecken, zudem am Hafen doch viele Fähren zu einigen der schönsten Inseln in diesem Teil Dalmatiens abgehen. Am besten Parken kann man mit dem Motorrad zwischen der Uferpromenade und dem Fährhafen, um von dort die wuseligen Gässchen der schönen Altstadt zu erkunden. Die Altstadt mit Bauten aus Antike und Mittelalter, Cafés, Restaurants, liegt zum Teil direkt im Palast, der aus mehreren historischen Gebäuden und Toren, der Kathedrale Sveti Duje mit begehbarem Glockenturm und der Stadtmauer besteht. Sehenswert ist auch der Markt an der Ostmauer des Palastes.
Kroatien / Istrien
Svetvincenat: Vom Tourismus aufgrund seiner Inlandslage noch weitgehend unberührt ist das mittelalterliche Städtchen eine kleine Perle in der Mitte Istriens. Das Kastell ist Schauplatz des sommerlichen Istra-Etno-Jazz-Festivals. Barban: Aufgrund seiner strategischen Lage wurde der Ort stark wehrhaft ausgebaut. Im Mittelalter galt es halt, sein Hab und Gut zu schützen. Auch wenn nur Reste der einstigen Pracht übrig sind, so ergeben sie doch ein hübsches Gesamtbild – und das an einer auch fahrerisch spannenden Stelle dieser Etappe. Brestova/Porozina: Die Fährhäfen am Festland (Brestova) sowie auf der Insel Cres (Porozina) bieten nichts Nennenswertes – außer eben der kurzen Verbindung über das Meer. Da die Jadrolinja-Fähren nicht reserviert werden können, sollte man stets zeitig, in der der Nebensaison bis 30 Minuten, zu Stoßzeiten auch eine Stunde vor Abfahrt am Hafen sein. Lubenice: Ein echtes Highlight auf Cres, dabei schwer zu finden und nur über einen schmalen, aber fahrerisch höchst wertvollen Pfad zu erreichen. Das Bergdorf belohnt es mit Traumaussichten und schmackhaften Leckereien in einer Handvoll Gaststätten. Cres: Der Hauptort der gleichnamigen Insel schmiegt sich seit Jahrhunderten rund um den kleinen Hafen und bietet damit ein wunderbares Fotomotiv. Außerdem ist die Infrastruktur hier wenigstens so weit ausgebaut, dass sich neben Unterkunft und Verpflegung auch eine Tankstelle finden lässt – was ansonsten auf der Insel kein leichtes Unterfangen ist. Die Inselstraße ist von hier nach Süden gut ausgebaut, nordwärts zur Fähre aber ein „bumpy ride“, der durchaus Spaß bereitet. Žminj: Die Stadt ist so etwas wie der Mittelpunkt Istriens und ein Schnittpunkt (fast) aller Wege. Neben den Resten seiner einstigen Befestigung hat Žminj vor allem reichlich Kirchen vorzuweisen. Wegen der barocken Fresken lohnt es bei einigen davon durchaus, einen Fuß über ihre Schwelle zu setzen.
Kroatien / Istrien
Rovinj: Die perfekte Tourenbasis für Istrien. Von hier aus lassen sich alle wichtigen Ziele in Tagesetappen erreichen. Außerdem ist der malerische Küstenort sicher einer der schönsten in Kroatien. Seine venezianische Architektur, die Lage, verstreut über Festland und Halbinsel, sein Hotel- und Restaurantangebot – alles spricht für Rovinj. Ein Muss ist der Marsch hinauf zur Kirche der Heiligen Euphemia, von wo aus man in alle Himmelsrichtungen blicken kann. Grožnjan: Nachdem eine Zeit lang kaum noch jemand in dem Dorf wohnte, erwirkte der Künstler und Bildhauer Aleksandar Rukavina 1965, dass die verlassenen und dem Zerfall geweihten Gebäude unentgeltlich von rund 30 Künstlern bewohnt werden durften, die sich im Gegenzug um deren Erhalt und Renovierung kümmerten. Tatsächlich ist die Wiederauferstehung Grožnjans eine Erfolgsgeschichte und der Ort heute eine Perle in Istriens Hinterland. Buje: Die Gegend um Buje wurde schon zur Steinzeit besiedelt. Natürlich ließen sich auch die Römer hier nieder und nicht zuletzt die Venezianer, die dem Aussehen des Dorfs nachhaltig ihren Stempel aufdrückten. Es gilt als Paradebeispiel für gotische Baukunst und barocke Pracht. Savudrija: Im äußersten Nordwesten Istriens sind vor allem Olivenbäume zu sehen. Und mit „Oma Jola“ gibt es einen überaus spannenden Öl-Produzenten, der eine Besichtigung lohnt. Schließlich reisen Fachleute aus aller Welt an, um sich von den Bio-Methoden der Betreiber ein Bild zu machen. Piran: Ist man einmal an der Grenze zu Slowenien, darf ein Abstecher nach Piran nicht fehlen. Die Altstadt mit Burg und venezianischer Prägung ist ein Highlight. Motovun: Prächtige Mittelalterstadt mitten in der Trüffelregion. Ende Juli findet stets ein weithin beachtetes Filmfestival statt. Kanfanar: In der Nähe erinnern die Ruinen von Dvigrad an die Opfer der Pest. Kanfanar entstand in weiten Teilen aus Materialien, die in Dvigrad nicht mehr benötigt wurden.

Motorrad Hotels Kroatien als Urlaubserlebnis

 

Motorradhotel Kroatien: KulTOURelles

Die Motorradhotels in Kroatien sind eingebettet in ein Land mit reichen historischen, kulturellen Erbe und natürlicher Schönheit. Dieses Erbe finden Besucher an vielen Orten rund um die Motorradhotels in ganz Kroatien. Darunter in zahlreichen Museen, Galerien, Kirchen sowie in den National- und Naturparks, von denen viele in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen sind und unbedingt in die Tourenplanung ab einem oder mehreren Motorradhotels in Kroatien einbezogen werden sollten.

 

 

Sehenswerte Orte ab Deinem Motorradhotel in Kroatien

 

Pula

In der größten (ca. 65.000 Einwohner) und ältesten (über 300 Jahre) Stadt Istriens haben vor allem Römer, Venezianer und Österreicher ihre Spuren hinterlassen. Aus der römischen Epoche blieben in erster Linie das unvergleichliche Amphitheater, der Augustustempel und der Triumphbogen des Sergius erhalten. Man stellt am besten das Motorrad am großen Parkplatz am Hafen ab und erkundet Pula zu Fuß.

 

Opatja

Als im Jahr 1844 ein vermögender Italiener im damaligen 30-Seelen-Dorf eine Villa für seine Frau bauen ließ, ahnte er noch nicht, dass er damit den Anstoß zur einer Entwicklung gab, die Opatja schließlich zu einer mondänen Kurstadt und zum Treffpunkt der oberen Zehntausend werden ließ. Wer heute durch den botanischen Garten spaziert und die wundervollen Jugendstilvillen sieht, ahnt ihn noch, den einstigen Glamour Opatjas.

 

Rijeka

Die mit 165.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Kroatiens ist das wirtschaftliche Zentrum der Kvarner Bucht. Die Habsburger bauten das von den Venezianern zerstörte Rijeka wieder auf und sorgten durch Holzhandel, Schiffs- und Maschinenbau für Wohlstand und Schönheit. So wird der Spaziergang durch die Altstadt Rijekas heute zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Plitvicer Seen

Ein Besuch, der eindeutig von Deinem Motorradhotel in Kroatien aus eingeplant werden sollte. Insgesamt 16 kleinere und größere Seen reichen sich wie Perlen an einer acht Kilometer langen Schnur hintereinander und ergeben ein einzigartiges Naturschauspiel. Wanderwege aus Holzbalken führen durch den Nationalpark, der sich an einem halben Tag bequem erkunden lässt. Klassisch ist der Hinweg zu Fuß und der Rückweg per Boot.

 

Zagreb

Der Geheimtipp ab Deinem Motorradhotel in Kroatien: Wer durch die kroatische Hauptstadt schlendert, wähnt sich irgendwo im alten österreichischen Kaiserreich. Kein Wunder, erlebte doch Zagreb während der Regentschaft von Kaiserin Maria-Theresia (1740 – 1780) einen steilen kulturellen und wirtschaftlichen Aufschwung. Am besten stellt man das Bike in der Altstadt ab und erkundet Zagrebs Fußgängerzone und Geschäftsstraßen per pedes.

 

Trogir

Die schönste der kroatischen Küstenstädte mit ihrem Dom, ihren Palästen und Klöstern ist im Grunde ein einziges großes Freilichtmuseum, durch das man endlos hindurchbummeln kann.

 

Split

Die 200.000-Einwohner-Stadt ist wohl die einzige Europas, die auf den Ruinen eines römischen Palastes erbaut wurde. Was uns heute die Großartigkeit gelebter Geschichte beschert. Denn in Split wohnt, arbeitet und flaniert man innerhalb des 31.000 Quadratmeter großen Palastes des Kaisers Diokletian.

 

Dubrovnik

Den bekannten Postkartenblick hat man von der oberhalb verlaufenden Uferstraße südlich von Dubrovnik. Ansonsten muss man diese Mischung aus Festungsstadt und Barockensemble einfach erlebt haben, um die Faszination zu verstehen, die Dubrovnik schon immer auf den Reisenden ausgeübt hat. Also unbedingt bei einer Tour ab Deinem Motorradhotel in Kroatien besichtigen.

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