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Cormet de Roselend
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Frankreich | Französische Alpen

Cormet de Roselend + Col de Méraillet

Höhe: 1967m
Länge: 58km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 19.09.2024

Cormet de Roselend: spannende Strecke auf der Route des Grandes Alpes

Wer von Beaufort über den Cormet de Roselend (1.986 m) nach Bourg-Saint-Maurice fährt, befindet sich auf einer der landschaftlich schönsten Etappen der Route des Grandes Alpes. Gerade Strecken wechseln sich ab mit herausfordernden Spitzkehren, steile Streckenabschnitte mit flachen. Es geht durch grüne Almen mit Kühen, dichten Wald und durch Steinwüsten. Auf der etwa 20 Kilometer langen Straße von Beaufort zum Cormet de Roselend liegt der Stausee „Lac de Roselend“ und ein etwas niedrigerer Alpenpass, der Col de Méraillet (1.615 m). Hier lohnt es sich, eine kurze Fotopause einzuschieben: Von dort aus hat man einen fantastischen Blick auf den See.

Der Cormet de Roselend ist übrigens einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte und die FolyMaps Motorradkarten-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Cormet de Roselend

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe1967 m
Länge58 km
Maximale Steigung12
Wintersperre12-4
BasisorteAlbertville, Bourg St. Maurice
Koordinaten45.691294, 6.690407
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren20
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Cormet de Roselend
© Hans Michael Engelke
Martin Schempp über den Cormet de Roselend

Aufgepasst: Man darf sich durch die gefällige Landschaft nicht täuschen lassen – die Überquerung des Cormet de Roselend erweist sich als knallharte Angelegenheit. Die verwinkelte Straße drückt den Schnitt enorm, die unzähligen Kurven und Kehren ziehen einem die Arme lang. Wer fit im Motorradsattel ist, bekommt hier ein ganz spezielles Motorraderlebnis serviert: Kurven ohne Ende in einer phantastischen Natur.

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Cormet de Roselend
© Hans Michael Engelke

Die Strecke von Beaufort über den Cormet de Roselend nach Bourg-Saint-Maurice

Bei der Auffahrt über die D925 zum Cormet de Roselend erwartet den Fahrer kurz hinter Beaufort ein dichter Wald mit knapp vier Kilometern kräftiger Steigung. Von jetzt an geht es unaufhaltsam bergauf: Beaufort liegt auf nur 743 Metern Höhe und bis zum Scheitelpunkt des Cormet de Roselend sind immerhin 1.224 Höhenmeter zu bewältigen. Auf der Höhe vom Camping „Les Sources“ gibt es eine Verschnaufpause von etwa einem Kilometer mit geringerem Anstieg.

Danach geht es zur Sache: Für die nächsten sieben Kilometer fällt die Steigung nie unter sieben Prozent. Gleichzeitig gilt es, auf dieser Strecke sieben Spitzkehren zu meistern. Einige französische Rennradfahrer haben diesem Streckenabschnitt den Spitznamen „Route 777“ verpasst. Nach etwa zwölf Kilometern – von Beaufort aus gesehen – erreicht man den Vorpass Col de Méraillet auf 1.615 Metern. Wer es nicht eilig hat, kann dort ganz in der Nähe bei einer kleinen Kapelle fantastische Fotos schießen.

Exakt am Col de Méraillet verläuft auch die Baumgrenze und das Hochgebirge fängt an. Von dort aus erreicht man schnell den Lac de Roseland, einen türkis schimmernden Stausee, den es erst seit den 1950iger Jahren gibt. Das kleine Kirchlein mit dem einzigartigen Panorama ist eine Rekonstruktion der Kapelle des Dörfchens Roselend, das jetzt unter dem Wasserspiegel des Sees begraben liegt. Übrigens verdanken wir die Route über den Cormet de Roselend diesem Stausee-Projekt. Die Straße wurde damals als Zugang zur Baustelle gebaut.

Zuvor gab es keine direkte Verbindung zwischen Beaufort und Bourg-Saint-Maurice. Der Cormet de Roselet ist der letzte Gebirgspass, der in den sechziger Jahren auf der Route des Grandes Alpes asphaltiert wurde. Bis zum Stausee und die zwei Kilometer an seinem Ufer entlang ist die Straße in ziemlich gutem Zustand. Von dort aus bis nach Bourg-Saint-Maurice wird sie deutlich schmaler, teilweise fast schon einspurig. Wer hier mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte sich darauf einstellen und vor engen Kehren das Gas wegnehmen. Besonders bei Rechtskurven sollte der Beifahrer die Gegenfahrbahn aufmerksam beobachten.

Hinter dem Stausee wird es für etwa zwei Kilometer noch einmal ziemlich steil, dann geht es mit moderater Steigung hinauf zur Passhöhe. Hier gibt es aufgrund fehlender Restauration nicht mehr zu tun, als ein Erinnerungsfoto zu schießen und sich dann auf den Weg nach Bourg-Saint-Maurice zu machen. An der Passhöhe wird die D925 zur D902. Durch karge Hochgebirgslandschaft mit Blick auf den Mt. Blanc schlängelt sie sich steil bergab, bis sie sich etwa sechs Kilometer vor dem Weiler Bonneval les Bains wie eine Ziehharmonika zusammenfaltet.

Jetzt kommen neun anspruchsvolle Spitzkehren mit durchschnittlich acht Prozent Gefälle, bei denen das Herz jedes ambitionierten Bikers höher schlägt. Die letzten fünf Kilometer der Abfahrt sind eher unspektakulär und optimal dazu geeignet, sich auf einen kleinen Aufenthalt in der alten Römerstadt Bourg-Saint-Maurice einzustimmen. Außer dem Ausblick auf ganzjährig verschneite Alpengipfel bietet der Ort auch eine gute Infrastruktur. Wer sich nach den rund 40 Kilometern Gebirgsstraßen etwas Besonderes gönnen möchte, findet dort zum Beispiel ein Top bewertetes Gourmetrestaurant.

 

 

Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke über den Cormet de Roselend

 

Bar Restaurant „Etoile des Neiges“

  • tolle Lage mit Blick auf den Lac de Roselend
  • Zwischenstopp vor dem Cormet de Roselend (ohne Restauration)
  • freundliches Personal
  • Snacks und leckere Salate
  • Top Preis-Leistungs-Verhältnis
  • D925 Beaufort Roselend

 

Restaurant L'Arssiban

  • kleines sympathisches Etablissement
  • Gourmetrestaurant
  • französische Küche
  • „bestes Restaurant in Bourg-Saint-Maurice“
  • 253 Av. Antoine Borrel

 

 

Sehenswürdigkeiten auf der Strecke über den Cormet de Roselend

 

Chapelle de Roselend

  • Rekonstruktion der Kapelle des versunkenen Dorfs Roselend
  • einmaliger Panoramablick über den Stausee
  • aus Beaufort kommend kurz vor dem „Etoile des Neiges“
  • auf der D925 zum Cormet de Roselend

 

Ouvrage du Châtelard

  • historische Sehenswürdigkeit
  • Befestigungsanlage aus 1938
  • schöner Blick über das Tal
  • am Ortseingang von Bourg-Saint-Maurice dem Ziel der Etappe über den Cormet de Roselend

 

 

Webcams auf der Strecke über den Cormet de Roselend:

Webcam La Rosière, Webcam Les Saisies, Webcam Les Arcs

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Aussicht vom Fort
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Der Col du Pré ist ein kleiner Gebirgspass im Département Savoie, der sich oberhalb des Lac de Roselend befindet. Er ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. und die FolyMaps Motorradkarten-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Hinter Arêches führt die enge Rte de Col du Pr é mit insgesamt 14 Kehren den Hang hinauf zum Col du Pré. Das überwiegend offene Gelände bietet herrliche Ausblicke auf die beeindruckende Landschaft. Von der Passhöhe des Col du Pré genießt man einen fantastischen Panoramablick auf den See und bei gutem Wetter bis zum Mont Blanc. Kurz hinter dem Pass liegt das Restaurant La Pierra Menta, das mit leckeren Speisen und einem grandiosen Blick von seiner Terrasse auf den Lac de Roselend aufwarten kann. Anschließend führt die Straße weiter bergab durch die nächsten Kehren zum Nordwestufer des Sees und zur Staumauer. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Pässetour Massif des Bauges Vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Höhe: 1703m
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Eigentlich ist es ganz erholsam, den Col du Joly, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, zu befahren. Mit Straßenreifen lässt sich der griffige französische Asphalt testen, der auf der Südwestrampe Anwendung fand. Von Les Saisies aus ist die bewirtschaftete Hütte am Scheitel des Col du Joly mit ihren Annehmlichkeiten schnell erreicht. Angesichts des Panoramas möchte man auch gar nicht so schnell weiter. Ganz anders zeigt sich das Bild auf der Nordostrampe des Col du Joly, die nach Les Contamines-Montjoie führt. Hier haben Enduristen im oberen Teil mit teilweise grobschotterigen Abschnitten zu kämpfen. Dann wieder wird es gerne mal erdig – und bei Nässe entsprechend glatt auf derlei Grund. Und nicht zuletzt lassen die 25 Prozent Neigung manch Wagemutigen doch am eigenen Verstand zweifeln – auch wenn es Spaß macht. Redaktions-Tipp: Weniger Furchtlosen sei geraten, die fast parallel verlaufende Trasse zu nutzen. Von der Schwierigkeit her ist sie zwar ähnlich, aber längst nicht so steil wie der Hauptweg. Beide führen anschaulich durch diverse Vegetationszonen: vom kargen Hochgebirge bis zu Wiesen und Obstbäumen. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Tipps und Insiderinformationen, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Pässetour Massif de Bauges
Höhe: 1990m

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Motorradfahren ist ­Gefühlssache. Im Motorradsattel möchte man sich ­spüren, Wind und Wetter trotzen, ­Erlebnisse und Eindrücke sammeln, Neues entdecken, den Alltag abstreifen – glücklich sein. So kann kein Luxusparfüm der Welt gegen frisches Heu an einem Berghang in der Sonne konkurrieren, wenn man nur die Nase in den Wind hält. Wer in den Alpen unterwegs sein Visier einen Spalt öffnet, kommt gratis in diesen Genuss. Für die meisten Motorradreisenden sind die vielfältigen Pässe, die dieses wunderbare Hochgebirge im Herzen Europas überqueren, oder gar die Panoramastraßen zwischen Ortschaften, Tälern und Ländern das Highlight ihrer Touren quer durch Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und Frankreich. Die Pyrenäen gehören zwar nicht zum Alpenbogen, bieten aber grandiose Traumstraßen, weshalb einigen von ihnen ebenfalls ein Kapitel gewidmet wird. 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren sind im Pässetouren mit dem Motorrad mit mehr als 150 Pässen und Panoramastraßen zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise enthalten. Außerdem mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download

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Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
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Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Col de Restefond: Es wird einige Male hoch hinaus gehen auf dieser eindrucksvollen Hochalpen-Runde. Da ist der Col de Restefond mit seinen 2 680 Metern das passende Aufwärmprogramm. Col de la Bonette: Noch höher hinaus geht es an diesem Pass, doch für den Titel des höchsten reichen seine „nur“ 2 715 Meter (entgegen anderen Behauptungen) nicht. Platz Drei hinter Isèran und Stilfser Joch bleibt dem Bonette aber. Es ist nämlich nicht der Pass, sondern die später hinzugefügte Gipfelschleife Cime de la Bonette, die sich auf die oft zitierten 2 802 Meter hinaufschwingt. Beim Abschwung ins malerische Tineé-Tal wird auf der nicht zur RDGA gehörenden D64 mit dem 2 513 Meter hohen Col de Raspaillon ein weiterer Pass genommen. Col de la Lombarde: Dieser 2 351 Meter hohe Grenzpass nach Italien ist nur wenig befahren, wohl auch, weil er wie die übrigen Pässe dieser Tour auch, nur wenige Monate im Jahr geöffnet ist. Früher gab es auf italienischer Seite eine bei Enduristen geschätzte Schotterabfahrt, diese ist aber seit der Neutrassierung gesperrt. Col de Larche: Über den 1997 Meter hohen Pass führt die Route nun zurück nach Frankreich. Die Auffahrt weist 14 nette Kehren auf, die Abfahrt jedoch folgt weitgehend dem Flüsschen Ubayette. Barcelonnette: Wenn es mal einen malerischen Stützpunkt in den französischen Alpen gibt, der einen längeren Aufenthalt lohnt, dann ist es die Hauptstadt des Ubaye-Tals. Neben grandiosen Hochalpen-Touren in alle Himmelsrichtungen gibt es hier faszinierende Geschichte und Geschichten zu entdecken, tolle Gastronomie und im Sommer ein ausgeprägtes Nachtleben.
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