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 Col d'Izoard
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Frankreich | Französische Alpen

Col d‘Izoard

Höhe: 2356m
Länge: 23km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 19.09.2024

Col d'Izoard: der schönste Pass auf der Route des Grandes Alpes

Einer der schönsten Pässe der Alpen überhaupt. Er gehört nicht nur zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, sondern auch zur Route des Grandes Alpes. Vom Verkehr weitgehend verschont, weil es eine schnellere Alternative durch das Tal der Durance gibt. Dennoch ist die Strecke durchgehend asphaltiert und in gutem Zustand.

Der Col d'Izoard in der Hochdauphiné kann landschaftlich so ziemlich alles bieten, was man sich unter einer Alpenlandschaft nur vorstellen kann. Tiefe Schluchten, zerklüftete Felsen neben der Straße, Wiesenlandschaften, Tunnel und eine Mondlandschaft mit einzigartigen Felsformationen. Auf der Strecke über den Alpenpass sollte man Kamera oder Smartphone möglichst griffbereit haben: Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einige Fotostopps einzulegen. Auch von ihrer Anlage her ist die Route besonders interessant – vor allem für Biker. An der Nordrampe reiht sich eine Kehre an die andere. Die Südrampe präsentiert sich weniger kurvenreich, punktet aber mit ihrer bizarren Wüstenlandschaft.

 

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte und die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Col d'Izoard

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2356 m
Länge23 km
Maximale Steigung12
Wintersperre10-6
BasisorteCervières, Les Moulins
Koordinaten44.820027, 6.735041
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren34
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col d'Izoard
© Hans Michael Engelke
Martin Schempp über den Col d’Izoard

Was hat Krieg mit Motorradfahrspaß zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Auf den zweiten schon – viele Passstraßen in den Alpen wurden angelegt, um Truppen schnell von einem Tal ins andere zu verlegen. So auch am Col d’Izoard. Schon 1710 erschien die Izoard-Straße als Pfad auf einer Landkarte des Ingenieurs La Blottière, eines Mitarbeiters des berühmten Festungsbaumeisters Vauban. Schließlich waren es die Gebirgsjäger des Generals Berge, die den Übergang zwischen 1894 und 1897 für Militärfahrzeuge tauglich machten und die Straße in ihrer heutigen Form bauten. Es ging dabei darum, die französisch-italienische Grenze zu schützen. Den „Chasseurs alpins“ zu Ehren wurde am 12. August 1934 der imposante Obelisk auf der Passhöhe eingeweiht. Eine Plakette am Fuß des Obelisken weist darauf hin.

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ÜBRIGENS: Wer den Col d´Izoard fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "RDGA Teil 3" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

 

 

Col d`Izoard
© Hans Michael Engelke

Streckenbeschreibung von Briançon über den Col d'Izoard nach Guillestre

Biker, die auf der Route des Grandes Alpes unterwegs sind, sollten sich keinesfalls die Passstraße über den Col d'Izoard entgehen lassen. Urlauber mit Wohnwagen oder Wohnmobil müssen zwar auf die Strecke durch das Durance-Tal ausweichen, aber für Motorradfahrer ist der Gebirgspass ein absoluter Genuss. Er lohnt sich allein schon wegen der 22 Spitzkehren auf der Nordrampe.

Hinzu kommt, dass es auf dem Gebirgspass kaum Verkehr gibt, sodass man unbesorgt durch die zahlreichen Serpentinen flitzen kann. Kein Wunder, dass die Strecke bereits seit 1922 regelmäßig im Programm der Tour de France auftaucht. Auf dem Alpenpass gibt es sogar einen markierten Radfahrstreifen und im Abstand von jeweils einem Kilometer Schilder mit speziellen Informationen für Radsportler. Platz dazu ist reichlich vorhanden: Bis auf eine kurze Etappe am Südhang ist die Route durchgängig zweispurig ausgebaut.

In Briançon verlässt man die Neustadt und überquert die Brücke über die Durance auf der D902. Bis zum Dörfchen Saint Michel folgt der Streckenverlauf der imposanten Schlucht im Tal der Cerveyette, um anschließend ein alpines Hochtal zu durchqueren. Danach geht es in den Wald, wo Biker mit sportlichen Ambitionen eine echte Herausforderung erwarten können: eine Kehre nach der anderen mit kräftigen Steigungen. Noch dazu liegen die steilsten Abschnitte häufig direkt in den Wendepunkten.

Kurz vor dem Refuge Napoléon auf 2.290 m verlässt die Straße den Wald, um die restlichen 71 Höhenmeter bis zum Scheitelpunkt in weiten Schleifen zu überwinden. Die Passhöhe ist eingekesselt von schroffen Bergflanken und wird durch einen Obelisken markiert. Über einen kleinen Fußweg erreicht man den Aussichtspunkt auf einer Anhöhe, die einen fantastischen Ausblick auf die umliegende Berglandschaft bietet. In Richtung Süden präsentieren sich die Gipfel des Queyras und im Norden erhebt sich der 3.181 Meter hohe Mont Thabor.

Ein Gipfelrestaurant sucht man hier vergeblich. Stattdessen wird häufig das Refuge Napoléon angefahren. Kurz hinter der Gipfelhöhe beginnt die legendäre Mondlandschaft „Casse Déserte“, eine der Hauptattraktionen auf diesem Alpenpass. Aus der rotbraunen Gerölllandschaft erheben sich spitze Felsnadeln, Pyramiden und Felsklötze, wodurch ein fast schon unwirkliches Szenario entsteht. Sie bilden einen perfekten Hintergrund für einzigartige Fotos.

Die seltsamen Felsformationen der „Casse Déserte“ haben sich durch Erosion gebildet: Rund um die Steingebilde wurde der weichere Stein abgetragen. Nur die härteren „Kerne“ blieben bisher erhalten. Weiter geht es durch Nadelwälder über Brunissard und Château-Queyras zur Schlucht „Combe du Queyras“ und der Tunnelstrecke in den Gorges du Guil. Direkt hinter dem letzten Tunnel liegt ein Aussichtspunkt. Kurz darauf erreicht man den malerischen Ort Guillestre am Fuß des Mont Dauphin.

 

 

Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke über den Col d'Izoard

 

Restaurant „Refuge Napoléon du Col d'Izoard“

  • auf der Nordrampe bei 2.290 Höhenmetern kurz vor dem Col d'Izoard
  • auf Geheiß von Napoleon errichtetes historisches Gebäude
  • direkt an der D902
  • französische Spezialitäten
  • Außenterrasse
  • Adresse: Col d'izoard, 05100 Cervières

 

Restaurant „Dedans Dehors“

  • am Zielort der Strecke über den Col d'Izoard
  • eines der bestrenommierten Restaurants auf der Route des Grandes Alpes
  • exzellente französische Küche
  • punktet mit leckeren Salaten, regionalen Wurstsorten und Tartines
  • freundliches Personal
  • im Zentrum von Guillestre
  • Adresse: Ruelle Sani, 05600 Guillestre

 

 

Sehenswürdigkeiten auf der Strecke über den Col d'Izoard

 

Le Refuge Napoléon

  • eines von fünf historischen Rasthäusern in den Alpen
  • auf Geheiß von Napoleon errichtet
  • Details unter Restaurant „Refuge Napoléon du Col d'Izoard“

 

Aussichtsplattform „Le Guil“ bei Guillestre

  • Fotospot mit beeindruckendem Farbenspektakel
  • türkisfarbener Fluss direkt an der D902
  • 4,8 Kilometer von Guillestre entfernt
  • auf der Route des Grandes Alpes nach Süden
  • kurz vor der Abzweigung der D60

 

 

 

Webcams auf der Strecke über den Col d'Izoard:

Webcam Le Monetier-les-Bains in 12,3 km Entfernung

Webcam Claviere in 13,2 km Entfernung

Webcam Saint-Veran in 16,9 km Entfernung

 

 

An der Südrampe des Col d`Izoard
© Eberhard Nowatzki

Weitere Pässe in der Nähe

Frankreich / Französische Alpen
Die schöne Strecke zum Col de Furfande beginnt in Arvieux, einem pittoresken Ort an der berühmten Route des Grandes Alpes. Von hier aus verlässt man die Hauptstraße D902 und fährt nach Westen, entlang dem vom Torrent de Champ la Maison gespeisten Taleinschnitt. Während der Fahrt biegt die Straße sanft nach Süden. Das Gelände ist größtenteils geschottert, aber in einem gut gepflegten Zustand. Selbst mutige Fahrer von Straßenmotorrädern und normalen Allradfahrzeugen können diese Piste meistern. Teile der Strecke weisen rauh betonierte Serpentinen auf. Der obere Abschnitt der Piste kann zudem mit größeren Steinen und Auswaschungen herausfordernd sein. Die Reise findet ihren Höhepunkt auf exakt 2.500 Metern, wo ein kleiner Parkplatz inmitten einer beeindruckenden hochalpinen Landschaft darauf wartet, erkundet zu werden. Von hier kann man die atemberaubende Aussicht auf die Südrampe des Col d’Izoard genießen. All jene, die den Wunsch nach weiterer Erkundung verspüren, sollten wissen: Die Wege zu den südlich der Passhöhe gelegenen Chalets du Furfande und über den südöstlich gelegenen Col de Fontouse, Col de Clausis und Le Guil, die auf einigen Karten markiert sind, dürfen nicht befahren werden. Wanderer können jedoch weiter zur Schutzhütte Furfande marschieren oder die abgelegenen Chalets erkunden, die malerisch in der Umgebung verstreut sind. Es empfiehlt sich, Wanderstiefel für diese Abenteuer mitzubringen.
Italien / Piemont
Die 24 km lange Tour führt von Bousson an der SP 215 bergauf und bergab bis nahe an die französisch- italienische Grenze vorbei an wunderschönen Bergseen. Einstiegspunkt zur Strecke ist der Ort Bousson. Am Ende der Häuser beginnt die Schotterpiste und führt durch breite Kehren hinauf in Richtung Lago Negro. An der kleinen Kapelle Madonna del Lago und rund um den See Nero gibt es viele schöne Wiesenflächen, die zum Picknick einladen. Die Aussicht ist wunderschön. Im nächsten etwas grober geschotterten und mit Steinen gespickten Streckenabschnitt wird der Weg teilweise von kleinen Bachläufen durchzogen. Der Stich, der mit herrlicher Aussicht führt an die französische Grenze führt, ist leider gesperrt. Hier fehlt manchmal das Schild, die Befahrung ist trotzdem nicht legal es wird kontrolliert! Nach ein paar Metern zu Fuß erreicht man den in einem Talkessel gelegenen glitzernden Lac Gignoux. Weiter führt die Strecke nach dem Colle Bercia über steinige Abschnitte steiler bergab. Das Gasthaus Gimont am kleinen Lago Freddo, umgeben von Wald ist ein fantastischer Ort für eine Pause. Das letzte Teilstück führt erneut an einem Gasthaus vorbei, durch den Wald geht es kehren reich, stetig bergab bis zum Endpunkt an der SS 24.
Italien / Piemont
Das Gebiet rund um den 2293 Meter hohen Colle Bercia ist ein wahres Paradies für Enduristen. Der Scheitel des Colle Bercia, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, befindet sich inmitten eines Skigebiets und wird von einem ganzen Netz von kleinen, teilweise rechts anspruchsvollen, vor allem aber legal befahrbaren Schotterpisten umgeben. Eine besonders schöne Auffahrt führt von Bousson am Lago Nero vorbei. Möchtest Du Dich vorab über das Piemont informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Kartenmaterial, Hotelempfehlungen usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Vom Colle Bercia zweigt eine weitere Schotterstraße zum Col de Gimont (2367 Meter) ab. Der Colle Bercia markiert auch gleich die Grenze zwischen Italien und Frankreich. Die Abfahrt in das Nachbarland ist jedoch nicht möglich, da die Straße auf französischer Seite für den Verkehr gesperrt ist. Die Auffahrt lohnt aufgrund des schönen Panoramablicks aber trotzdem auf jeden Fall. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Piemont? Das sind unsere Highlights für Euch: Hochalpine Herausforderung Drei Seen-Runde Von Lugano nach Lecco Weitere Motorradtouren in Italien kannst Du über unsere Motorradtouren-Suche entdecken.

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Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
Corniche des Maures: Das zweite, kleine Küstengebirge neben dem Esterel und zugleich ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Corniche des Maures ist die Küstenstraße, die Saint-Tropez mit Le Lavandou verbindet. Statt des goldroten Gesteins im Esterel ist das Massif des Maures von dunklen, fast schwarzen Tönen geprägt. Unmittelbar hinter der Küste geht es bereits steil bergan mit Gipfeln bis über 500 Meter. Von der Straße aus ist die Inselgruppe der Îles d’Hyères gut zu erkennen. Le Lavandou: Der Hauptort am Massif des Maures mit allen Angeboten, die man für eine ausgiebige Pause benötigt. Einen Besuch wert ist aber auch das mittelalterliche Bormes-les-Mimosas am weiteren Verlauf unserer Route. Collobrières: Korkeichen und Kastanien prägen die Wälder der Region. Die Herstellung von Kastanienmus und kandierten, „Marrons glaces“ genannten Esskastanien, hat Tradition in dieser Gegend. Im Museum einer Confiserie können historische Maschinen zur Maronenverarbeitung besichtigt werden. Eine Spezialität dieses Hauses ist unter anderem eine Eiscreme aus Maronen. Gonfaron: Erreicht wird der Ort über den 535 Meter hohen Col des Fourches. Durch ein stark bewaldetes Gebiet, in dem sich im Herbst gerne der Nebel hält, geht es weiter zum Col de Vignon, der mit seinen 352 Metern zwar keine Höhenrekorde aufstellt, aufgrund der schmalen Straße aber dennoch Aufmerksamkeit fordert. Saint-Tropez: Obwohl nur ein kleiner Küstenort, lebt es sich gut hier. Vor allem von Besuchern auf der Suche nach pikanten Anekdoten. In den 1950ern vollendete ein Mix aus „besserer Gesellschaft“ und Künstlern, was Maler Anfang des 20. Jahrhunderts begannen.
Frankreich / Französische Alpen
RDGA Teil 2 Die Route des Grandes Alpes Teil 2 ist eine von insgesamt 4 Touren und eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. RDGA Teil 1 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Cormet de Roselend : Auch diese wunderschöne Alpenstraße ist Teil der RDGA mit dem Motorrad. Besonders die Westrampe um den Stausee weist einige traumhafte Kurvenkombinationen auf. Die Passhöhe ist auf 1.967 Metern erreicht. Col de l‘Iseran : Seit 1936 führt die D902 über den Pass, der mit 2.764 Metern der höchste asphaltierte Alpenübergang ist – und eben nicht der Col de la Bonette, dessen Passhöhe nur auf 2.715 Metern liegt! Die Wintersperre auf diesem letzten erstellten Teilstück der RDGA mit dem Motorrad wird üblicherweise vom 1. Oktober bis 30. Mai verhängt. Bonneval-sur-Arc: Die kleine Gemeinde zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs und bietet sich vor allem kulinarisch als Zwischenstopp auf der RDGA mit dem Motorrad an. Col du Télégraphe : Der gut ausgebaute Pass erreicht 1.566 Meter. Er verbindet das Maurienne-Tal mit Valloire an der Galibier-Zufahrt. Col du Galibier : Er zählt zu den schönsten Alpenpässen und spielt mit seinen 2.646 Metern in der Oberliga der Gebirgspässe mit. Außerdem ist er ein Klassiker der Tour de France (siehe Tour 4). Die Straße wurde bereits 1876 eröffnet. Die Wintersperre beginnt meist Mitte Oktober und bleibt bis Anfang Juni bestehen – mit ein Grund, warum die Route des Grandes Alpes nur viereinhalb Monate befahrbar ist. Col du Lautaret : Die Straße über den 2.058 Meter hohen Pass beginnt bereits in Bourg-d’Oisans und endet erst rund 67 Kilometer östlich in Briançon. Briançon: Eine sehenswerte Altstadt mit Vauban-Festung lohnt einen längeren Aufenthalt. Leider ist die Hotellerie der Stadt nicht besonders. Aber in der näheren Umgebung gibt es genügend ansprechende Alternativen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
Frankreich / Französische Alpen
Col de Tempêtes: Nyons ist das Zentrum des Olivenanbaus im Departement Drôme, dem südlichsten Teil der Region Rhône-Alpes. Und es ist Ausgangspunkt dieser Runde, die auch zum Mont Ventoux führen wird. Bei Malaucène zweigt die D974 nach Osten ab und führt auf den 1909 Meter hohen Gipfel dieses markanten Bergs. Während seine tiefer gelegene Umgebung im Immergrün von Olivenbäumen und anderem typischen Provence-Buschwerk erstrahlt, ist dieser eigentümliche Felsriese einfach nur: kahl! Und sieht damit wie ein Mega-Fremdkörper aus. Doch damit nicht genug ist der Berg auch extrem wetterlaunisch. Starke Winde oder gar Stürme treten häufig wie aus dem Nichts auf. Da gilt es dann, im Sattel zu bleiben. Aber die Strecke ist ein Genuss und jede Mühe wert. Sault: Die kleine Gemeinde ist typisch für die Hochprovence. Charakteristische Natursteinhäuser stehen in einer hügeligen Umgebung, die im Frühjahr zur Lavendelblüte das ganze Land mit ihrem Violett überziehen. Col de l‘Homme Mort: Es gibt einen kürzeren Weg von Sault nach Montbrun, doch dieser 1 212 Meter hohe Pass ist eine gute Alternative für Fahrer mit nervöser Gashand. Montbrun-les-Bains: Das hübsche Dorf klebt geradezu an einem Hangausläufer des Mont Ventoux. Ein toller Anblick. Buis-les-Baronnies: Zwei kleinere Pässe weiter erwartet uns ein weiteres dieser verträumten Drôme-Dörfer. Nyons: Neben der mittelalterlichen Brücke, dem Ortskern und der Lavendel-Destillerie lohnt hier auch ein Blick hinter die Kulissen einer kleinen Seifenproduktion.
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