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Norwegen | Norwegen Süd

Zum Tyrifjord

258km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Zubringertour vom Fährhafen Langsund in Richtung Norden zur Vermeidung von E18 und Autobahnen. Langesund: Hier kommt die Fähre der Fjord Line von Hirtshals aus an. Statt gleich aus dem Ort rauszufahren, kann man sich die hübsche Kleinstadt gern noch einmal in Ruhe ausschauen. Auf den ersten Kilometern bis zur E18 fährt die gesamte Ladung der Fähre ohnehin Kolonne. Sobald die E18 gekreuzt wurde und man auf der 353 nach Skien fährt, wird es ruhiger. Ulefoss: In Ulefoss trifft der Telemark Kanal auf den See Norsjø. Ein kleiner Abstecher zu den historischen Schleusen (Norwegisch: Slusser) kann nicht schaden. Über den Norsjø wurde über Jahrhunderte Holz geflößt, weshalb es in Skien und dem benachbarten Porsgrunn bis heute viel Industrie gibt. Kongsberg: Über Notodden führt die Route nach Kongsberg. Die Stadt ist vor allem...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Eine klassische Route für Pilger zum Nidarosdom in Trondheim. Die kurze Verbindung zwischen Schweden und Norwegen über das Fjäll. Östersund: Von Östersund folgt man der Europastraße 14 bis Järpen, wo die 336 zum See Kallsjön abzweigt. Volltanken? Ab hier wird das Tankstellennetz sehr dünn! Kallsjön: Eine der schönsten Strecken in Mittelschweden führt einsam um den See Kallsjön.  Die 336 läuft leicht erhöht oberhalb des Sees, so dass sich bei Kall immer wieder schöne Blicke über den See auf den Berg Åreskutan ergeben. Nachdem der See passiert ist, liegt neben der Straße die Bergstation Anjan, ein netter Stopp, um eine Kleinigkeit zu essen. Anschließend geht es waldreich und einsam zur norwegischen Grenze. Alternative über Åre: Eine gleichwertige Alternative ist es, bis hinter Åre auf der E14 zu bleiben, um dann auf die 322 abzubiegen. Diese Route wurde schon früh von Pilgern genutzt. Auf der moorigen Hochebene sieht man noch einige Überreste mittelalterlicher Steinbrücken. Wer diese Variante wählt, sollte einen kurzen Abstecher zum Wasserfall Tännforsen nicht verpassen. Nicht sehr hoch, aber breit und meist mit viel Wasser donnert er ins Tal. An der norwegischen Grenze treffen beide Varianten aufeinander. Stiklestad: In der Schlacht von Stiklestad 1030 fiel König Olav II Haraldsson, der später heilig gesprochen wurde. So wurden Stiklestad und der Nidarosdom in Trondheim, wo seine Gebeine verwahrt werden, zum Ziel von Pilgern. Heute wird in Stiklestad im Sommer alljährlich die blutige Schlacht in einer Freiluftaufführung nachgestellt. Der goldene Umweg: Natürlich kann man auf der E6 von Stiklestad nach Trondheim fahren, aber diese Abschnitt ist langweilig. Deshalb vermarktet sich die Halbinsel Inderøy als „der goldene Umweg“. Wie in Tour 7-2 beschrieben gelangt man so über die 755 zur Fähre Rørvik- Flakk östlich von Trondheim.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Interessante Streckenführung, landschaftlich abwechslungsreich, aber immer wieder von kleinen Fährüberfahrten unterbrochen. Holm: Los geht es mit der Fähre von Holm hinüber nach Vennesund als Anschluss an Tour 7-1. In Vennesund gibt es einen netten Pub gleich am Anleger, auf der Fähre reicht die Zeit für eine richtige Pause nicht. Anschließend Fahrt auf der 17 über die Insel Sømna bis nach Brønnøysund. Brønnøysund: Was den Deutschen Flensburg ist, ist für Norwegen Brønnøysund: Hier sammelt man seine Punkte im Verkehrsregister. Wer die Brücke über den namensgebenden Sund fährt, gelangt zum Berg Torghatten, der in etwa 100 Metern Höhe ein Loch von einem Durchmesser 35 mal 20 Meter hat. Der Sage nach schoss der Riese Hestmannen einen Pfeil durch den Berg. Weiter geht es zur Fähre von Horn nach Andalsvåg. Forvik: Zwischen dem Fähranleger Anndalsvåg und dem nächsten Fähranleger in Forvik sind es nur 17 Kilometer, die man tunlichst am Stück zurücklegt, um die nächste Fähre zu schaffen. Von Forvik mit der Fähre nach Tjøtta. Inseln Tjøtta und Alsten: Auf der nur 38 Kilometer langen Teilstrecke gibt es gleich mehrere Sehenswürdigkeiten, die einen Stopp lohnen. Da ist der große Friedhof mit Kriegsgräber zum Gedenken an die 2457 Kriegsgefangenen, die beim Untergang des Truppentransporters „Rigel“ 1944 ums Leben kamen. Sehr norwegisch ist das Petter Dass Museum, ein nordnorwegischer Theologe und Dichter aus dem 17. Jahrhundert. Für solch einen Regionalhelden ist das Museum vielleicht etwas überdimensioniert. Der Neubau von 2007 ragt spektakulär aus dem Fels. Sandnessjøen: Die Bergkette der „sieben Schwestern“ mit ihren imposanten sieben Gipfel begleitet die 17 bis nach Sandnessjøen. Die Stadt ist nicht sonderlich schön und lebt vom Hafen, aber ist authentisch und hat zwei gute Hotels.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Der kürzere Weg von Stavanger nach Bergen führt durch die Inselwelt an der Küste. Das ist ganz anders als am Hardangerfjord entlang, hat aber auch seinen Reiz. Stavanger: Stavanger ist eine wichtige Basis für die Ölplattformen in der Nordsee. In Stavanger werden Bohrinseln gewartet, hier starten viele Versorgungsflüge. Deshalb steht auch das Norwegische Ölmuseum in Stavanger. Es gibt sehr interessante Einblicke in die Geschichte der Ölförderung. Mosterøy: Die Inseln des Ryfylke sind überwiegend durch Brücken und Tunnel verbunden. Nachdem die Bauwerke abbezahlt waren, wurde die Maut wieder abgeschafft. Auf Mosterøy lohnt ein Abstecher zum Kloster Utstein an der Spitze der Insel. Zwischen Rennesøy und Bokn muss noch eine Fähre benutzt werden, doch auch hier gibt es schon Pläne für einen Tunnel. Karmøy: Früher gab es eine Fähre von Randaberg nach Skudeneshavn auf der Insel Karmøy. Heute muss man über Haugesund fahren, um diese schöne Insel zu besuchen. Das Fischerdorf Skudeneshavn wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen, mit schönen weißen Holzhäusern und einem kleinen Hafen. Haugesund: Die Stadt liegt an einem Sund, der sich wie die Hauptstraße durch den Ort zieht. So baute man, als der Wasserweg noch die wichtigste Verkehrsverbindung darstellte. Die Tour führt über die 47 zur E39 nach Leirvik auf der Insel Stord. Hardangerfjord: Bei Jektevik wird mit der Fähre auf die Insel Tysnes nach Hodnanes übergesetzt. Kurz hinter dem Fähranleger nicht nach links auf die 49, sondern einfach geradeaus halten. Dann fährt man am Ufer des äußeren Hardangerfjords entlang mit Blick auf den Gletscher Folgefonna, bis die 49 wieder erreicht wird. Über die 49 und 48 geht es dann zur 7 nach Bergen.

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