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Italien | Piemont Ligurien

Die toskanischen Alpi Apuane

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Tour Übersicht

Carrara: Die Stadt in den Apuanischen Alpen ist das Synonym für Marmor. Der Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wird, erfreut sich seit Jahrhunderten besonders in der Bildhauerei reger Nachfrage. Nicht von ungefähr ist hier also auch eine Bildhauerakademie angesiedelt. Rund um die Marmorbrüche muss man auf den teilweise schmalen Bergstraßen Vorsicht walten lassen. Nicht nur, dass die Lkw-Fahrer einen ganz eigenen Fahrstil an den Tag legen, der Belag ist zudem dauerhaft mit dem feinen weißen Staub der Abbrüche belegt. Was schon im Trockenen für Rutscher sorgt, wird bei Nässe zu Schmierseife. Foce di Terrarossa: Bei den Einheimischen werden die Pässe hier nicht „passo“, sondern „foce“ genannt. Dieser ist 1 135 Meter hoch und weist 40 Kehren auf. Foce delle Radici: Mit 1 529 Höhenmetern und 61 Kehren ist der P...

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Motorradtouren in der Region

Italien / Piemont Ligurien
Die Motorradtour "Das Ligurische Apennin" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Möchtest Du Dich vorab über die Region informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Kartenmaterial, Hotelempfehlungen usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Die Highlights dieser Tour: Lago del Brugneto: Von Genua aus führt die Tour gleich mal ins Hinterland, weg von der Küste. Bei Cicagna zweigt die Route auf kleine, schmale Pfade ab, die bis nach Montebruno führen. Von hier aus drehen wir eine Runde um den malerisch gelegenen See, der erst 1959 aufgestaut wurde und der Wasserversorgung Genuas dient. Passo di Fregarolo: Wie fast alle Übergänge in Ligurien, liegt auch dieser Pass weitgehend in stark bewaldetem Gebiet. Fahrerisch reizvoll ist er dennoch, wenn man aus dem stillen, beschaulichen Val Trebbia auf knapp über 1 200 Meter ansteigt. Damit zählt der Pass zu den höchsten Liguriens. Passo del Tomarlo : Nordöstlich von Santo Stefano d’Aveto erhebt sich der 1 804 Meter hohe Monte Maggiorasca und markiert hier die Grenze zur Emilia Romagna. Und der südlich vorbeiführende Pass darf sich immerhin mit 1 494 Höhenmetern schmücken. Passo del Romezzano: Mitten im Naturpark Aveto, schließt sich auf der weithin einsamen und schmalen Kammstraße dieser 1 399 Meter hoch gelegen Pass seinem Vorgänger direkt an. Just an dem Abzweig, an dem unsere Route noch tiefer in die Nachbarprovinz eindringt, nimmt man dann auch noch den etwas unscheinbaren, aber 1 458 Meter hohen Passo di Chiodo mit. Passo del Bocco : Mit Überwindung seiner 956 Höhenmeter kehrt die Route nach Ligurien zurück und begrüßt Motorradfahrer mit einem feinen Kurvenlabyrinth bis fast hinab ans Meer. Lavagna: Der Badeort und sein imposanter Yachthafen sind ein perfektes Etappenziel. Hier lässt sich das italienische „Dolce Vita“ besonders gut genießen, etwa bei schmackhaften Speisen am Meer.
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Die Motorradtour " Zum Gran Paradiso ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren am Gardasee bietet Dir unsere FolyMaps Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus entdeckst Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Du hast noch keine Unterkunft? Passenden Motorradhotels am Gardasee findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Colle del Nivolet : Von Aosta aus kommend muss man sich erst durch das Verkehrschaos im zugestopften Aostatal nach Ivrea kämpfen, um in den Genuss einer der abgelegensten, aber auch lohnensten Alpenstraßen hinauf zu diesem 2 612 Meter hohen Pass zu kommen. Den Ausbau der eigentlich vorgesehenen Trassierung ins nördlich gelegene Valsavarenche – und damit direkt nach Aosta – hat man zugunsten des Gran Paradiso Nationalparks aufgegeben. Stattdessen wurde die Durchfahrt mit einer Schranke versperrt. Von der Passhöhe bietet sich ein grandioser Blick auf einige der schönsten Dreitausender der Alpen und ein paar bemerkenswerte Seen. Valle di Locana: Nach dem Aostatal ist die Zu- und Rückfahrt zum Niviolet durch dieses Tal Entspannung pur. Es bieten sich ein paar Abzweige zu weiteren sehenswerten Naturschauspielen an, die aber allesamt als Stichstraßen ausgeführt sind. Lago di Teleccio : Das gilt auch für die Zufahrt zu diesem auf 1 971 Metern gelegenen Stausee. Die Straße ist auf ihren 14 Kilometern von Rosone aus schmal und sehr wenig befahren, wird deshalb aber auch vernachlässigt und präsentriert sich in einem nur mäßigen Zustand. Der Blick über den See auf die dahinter liegenden Berge ist allerdings unbezahlbar. Pont Canavese: Das kleine Bergdorf wird von einer prächtigen Kirche gekrönt und bietet Durchreisenden auf dem Weg zum oder vom Nivolet in seinen Gassen Gelegenheit zu einer Pause in einem der Cafés oder Restaurants. Ivrea: Seit über 2 000 Jahren siedeln hier schon Menschen. Der einst bekannte Büromaschinenhersteller Olivetti wurde hier gegründet. Als ruhiges Etappenziel außerhalb Turins gut geeignet.
Italien / Piemont Ligurien
La Spezia: Die Provinzhauptstadt am östlichen Ende der Riviera di Levante ist nur wenige Kilometer von der Regionalgrenze zur Toskana entfernt. Die einzigartige Lage an einer geschützten Bucht, hinter der auch gleich die ersten Gebirgszüge aufsteigen, prädestinierten den Ort früh als aufstrebende Hafenstadt. Obwohl im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, sind die Altstadt und einige Paläste bis heute ein Besuchermagnet, darunter auch das Castello San Giorgio. Außerdem gibt es mehr als eine Handvoll attraktiver Museen mit Kunstausstellungen von Rang oder auch das Marinetechnikmuseum. In den engen Bergen hinter der Stadt müssen sich zwei Autobahnen den Platz mit Hauptund Nebenstraßen teilen. Aber so kommt man wenigstens schnell aus dem dicht besiedelten Zentrum in die Ausläufer des toskanischen Apennin. Pontremoli: Das hübsche, toskanische Städtchen, das sich am Verlauf des Magna entlang schlängelt, gilt als das westliche Tor zum Apennin-Gebirge. Passo di Cirone: Der Pass ist auf 1 255 Metern Höhe einer der Zugänge in den Nationalpark Toskanisch- Emilianischer Apennin. In der Umgebung gibt es noch einige weitere Pässe, allesamt wenig befahren, da für den Durchgangsverkehr uninteressant. Das hat aber auch eine gewisse Vernachlässigung zur Folge. Nach Erdrutschen ist der Pass oft und länger gesperrt. Passo di Lagastrello: Die Rückkehr unserer Route ans Meer erfolgt über den sehr fahraktiven Pass mit 1 200 Höhenmetern. Nationalpark Apennin: Das Schutzgebiet erstreckt sich grenzübergreifend über zwei Regionen und ist die Heimat des berühmten Käses Parmigiano-Reggiano.

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