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Norwegen | Norwegen Süd

An den Aurlandsfjord

426km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Zubringertour direkt ins touristische Herz Norwegens an den Aurlandsfjord und zur Flåmsbahn. Anschluss an die Touren 1-4, 2-3 und fast an 1-4. Numedal: Von Kongsberg aus führt das Numedal langsam in Richtung Berge. Die 40 ist eine eher wenig befahrene Strecke, entsprechend gut kommt man hier am Ufer des Flusses voran. Zwei kleine Stabkirchen liegen an der Strecke: in Nore und Uvdal. Bei Dagali warten dann noch ein paar nette Kurven, bis der Wintersportort Geilo erreicht wird. Geilo: Neben Trysil im Osten Norwegens ist Geilo der wohl bekannteste Wintersportort. Hier gibt es zahlreiche Hotels in jeder Preisklasse, die im Sommer gute Preise machen. Allerdings ist hier im Sommer doch eher wenig los. Dafür sieht man die durch Skipisten vernarbten Berge. Geilo liegt wie so viele Wintersportorte in Norwegen auf etwa 800 Höhe...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Querverbindung von Schweden aus über die grandiose Hochebene an die Fjorde bei Bodø. Zubringertour von Schweden zu den Lofoten. Arvidsjaur: Mitten in Lappland liegt diese kleine, ursprünglich samische Siedlung. Bei Arvidsjaur führt die 95 in Richtung Arjeplog. Achtung! Es geht durch Rentierzuchtgebiete, die Tier haben keinen Sinn für die Straßenverkehrsordnung. Arjeplog: Wie in Arvidsjaur werden auch in Arjeplog im Winter Autos getestet. Viele große europäische Auto- und Zubehörhersteller testen hier ihre Produkte unter frostigen Bedingungen. In Arjeplog findet sich nicht nur das sehenswerte kleine Silbermuseum, sondern auch die letzte Tankstelle für die nächsten etwa 200 km. Von hier aus geht es auf die Hochebene, an Seen entlang, durch Moore und über kahle Ebenen, auf denen der Wind pfeift. Bei Sonnenschein eine großartige Landschaft im Sommer! Junkerdalen: Die Abfahrt auf der norwegischen Seite fällt deutlich kürzer aus als der gleichmäßige Anstieg in Schweden. Wie ein Canyon hat sich das Junkerdal in die Berge gefräst. Kurz mal eine ganz andere Landschaft. Saltstraumen: Bei Junkerdal wird die E6 erreicht, der kurz Richtung Rognan gefolgt wird. Wer Sprit braucht, muss nach Rognan rein. Ansonsten zweigt die 812 vor Rognan zum Saltstraumen ab. Der Saltstraumen ist einer der mächtigsten Gezeitenströme der Welt. Bis zu 400 Millionen Kubikmeter Wasser drücken sich aufgrund des Tidenhubs durch einen engen Sund, der wie ein Flaschenhals wirkt. Der Saltstraumen liegt an der Straße 17 zwischen der Einmündung der 812 und der 80, ist also von allen vier Touren dieser Karte einfach zu erreichen. Bodø: Die Hauptstadt der Region Nordland hat sich gemausert. Die schicke, moderne Innenstadt hat zahlreiche Hotels zu bieten. In Bodø legen die Fähren zu den Lofoten ab.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Hier kommen schon einige Höhepunkte zusammen: Hardangerfjord, Nærøyfjord und zwei Pässe in der Nähe des Sognefjords. Bergen: In der alten Hansestadt kommt die Fähre von Fjord Line aus Hirtshals an. Oder Ihr wählt die Touren 4-2 oder 4-3, um Bergen zu erreichen. Ein Besuch des Hanseviertels ist Pflicht. Ob man auch auf den Hausberg Fløyen mit der Standseilbahn fährt, hängt von den Schlangen vor dem Einlass ab. Offenbar glauben alle Kreuzfahrtgäste, dass sie dort hinauf müssen. Hardangerfjord: Die 7 am Hardangerfjord ist ab Norheimsund eng, teilweise einspurig mit Ausweichstellen. Hinter den Wasserfall Steindalsfossen führt ein Fußweg. Netter Stopp, aber schlechter Kaffee. Stalheimstraße: Neben der E16 zwischen Vinje und Gudvangen verläuft die alte Stalheimstraße einspurig und SEHR steil. Inzwischen ist sie eine Einbahnstraße. Wer Lust auf enge, steile Serpentinen hat, kann hier schon mal üben. Flåm: Die Flåmsbahn ist die steilste Normalspurbahn Europas. Deshalb legen Kreuzfahrtschiffe in Flåm an. Eigentlich alles richtig schön, aber durch die Kreuzfahrtgäste leider völlig überlaufen und dadurch auch überteuert. Macht die Kaffeepause lieber woanders. Aurland: Bei Aurland kann man die E16 verlassen. Zur Wahl stehen 25 km Tunnel oder die alte Straße hinüber nach Lærdal. Vorsicht! Die Strecke ist anspruchsvoll, weil eng und steil. Aber oben gibt es einen wunderbaren Aussichtspunkt auf den Aurlandsfjord. Lusterfjord: Von Sogndal bis Skjolden folgt die 55 dem Lusterfjord, einem weiteren Arm den Sognefjords, der sich bis tief ins Land hinein schiebt. Sognefjell: Norwegens höchster öffentlicher Pass mit 1450 m Höhe bietet tolle Ausblicke auf das Gebirge Jotunheimen. Eine der Straßen, die man gefahren sein sollte in Norwegen.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anschlusstour von Lillehammer nach Ostnorwegen. Für Endurofahrer bieten sich hier einige Schotterpisten als Alternative zu asphaltierten Straßen. Ringebu: Das Gudbrandstal zwischen Lillehammer und Ringebu gilt als eines der schönsten Täler Norwegens, leidet aber unter dem relativ starken Verkehr auf der E6. Es gibt Möglichkeiten, auf das westliche Ufer auszuweichen (teilweise nicht asphaltierte Piste) oder auf der alten Trassenführung unterwegs zu sein. Man kann aber auch unten im Tal einfach mitschwimmen. Friisvegen: Bei Ringebu an der Tankstelle zweigt der kleine Friisvegen ab. Gleich zu Beginn zeigt er mit einer fiesen Spitzkehre, was jetzt Sache ist: einspurig von der Talsohle hinauf auf  die Hochebene, die bei über tausend Metern Höhe bei guter Sicht schöne Ausblicke bis ins Rondane-Gebirge erlaubt, bevor sie im Tal auf die 219 stößt. Da die E3 für den Fernverkehr nach Trondheim ausgebaut wurde, führt die Route nur kurz nach Süden, um bei Koppang auf die 30 abzuzweigen. Femundsee: Wenn sich hinter Koppang die 30 und anschließend die 217 die Berge hoch schlängelt, wird eines der südlichsten Rentierzuchtgebiete Norwegens erreicht.  Vorsicht, Rentiere sind unberechenbare Verkehrsteilnehmer! Am Ende der 217 wird der Femundsee erreicht. Es lohnt sich, noch 11 km weiter Richtung Drevsjö bis nach Femundsenden zu fahren, wo es ein kleines Restaurant beim Campingplatz gibt.  Die Route führt dann über die Hochebene nach Røros. Røros: Die historische Bergwerksiedlung Røros steht auf der Welterbeliste der UNESCO. Charmant, ursprünglich und nicht gar zu touristisch präsentiert sich der schmucke Ort. Für einen Stadtrundgang und einen Besuch im Museum, das sich im einstigen Schmelzwerk befindet, sollte man etwas Zeit einplanen.

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