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Frankreich | Französische Alpen

Col du Tourmalet

Höhe: 2115m
Länge: 38km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 14.01.2025

Col du Tourmalet: Charakterstarker Pass mit vielen Reizen

Der Col du Tourmalet, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist nicht nur für Radrennfahrer eine echte Herausforderung. Erkundest du mit dem Motorrad die Pyrenäen, darf dieser faszinierende Pass nicht fehlen. Mit einer Höhe von 2.115 Metern über dem Meeresspiegel ist der Col du Tourmalet die höchste asphaltierte Passstraße der rund 430 km langen Gebirgskette. Seinen beträchtlichen Bekanntheitsgrad verdankt der Pass der Tour de France. Immer wieder ist er Teil dieser populären Radrennsportveranstaltung, und so wundert es auch nicht, dass sich alljährlich zahlreiche ambitionierte Freizeitradfahrer an den Steigungen die Zähne ausbeißen. Etwas weniger schweißtreibend ist es, genießt du die kurvenreiche Strecken zum Gipfel auf dem Motorrad.

 

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere Tourenkarten Pyrenäen und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Col du Tourmalet

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2115 m
Länge38 km
Maximale Steigung10
Wintersperre11-5
BasisorteSainte-Marie-de-Campan - Luz-Saint-Sauveur
Koordinaten42.908389, 0.145285
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren79
SackgasseNein
BeschränkungenDer Col du Tourmalet ist immer wieder Teil internationaler Radsportveranstaltungen. Das kann zu Verkehrsbeschränkungen oder Straßensperren führen.
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col du Tourmalet
© Ander Dylan - shutterstock

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Col du Tourmalet
© Peter Schmitz

Die Streckenführung des Col du Tourmalet

Um den Col du Tourmalet zu bezwingen, stehen dir zwei Routen zur Auswahl. Insbesondere bei Radfahrern beliebt ist die Route von Luz-Saint-Sauveur auf der Westseite des Passes. Auf einer Länge von etwas mehr als 18 km bewältigt sie 1.405 Höhenmeter. Die durchschnittliche Steigung der Strecke beträgt dabei 7,6 %. An den steilsten Stellen sind es sogar mehr als 10 %.

Alles beginnt in Luz-Saint-Sauveur. Du startest in dem pittoresken Dorf in den französischen Pyrenäen. Hier laden die traditionelle Architektur, eine entspannte Atmosphäre und atemberaubende Berglandschaften zu einem Besuch ein. Auf dem Weg zum Gipfel führt die Route durch malerische Ortschaften, die dir einen Einblick in das ländliche Leben der Pyrenäen gewähren.

 

Atemberaubende Landschaften und ein herrlicher Panoramablick

Die Westroute führt durch einige der spektakulärsten Landschaften der Pyrenäen. Während du dich dem Col du Tourmalet näherst, erwarten dich majestätische Gipfel, tiefe und urige Täler und wilde Flüsse, die sich ihren Weg durch die Landschaft bahnen.

Hast du es bis auf den Gipfel geschafft, bietet sich dir 2.115 Meter über dem Meeresspiegel ein atemberaubender Panoramablick über die umliegenden Teile der Gebirgskette der Pyrenäen.

 

Die Anfahrt von Osten (Voie Laurent Fignon)

Auch auf der Ostseite des Passes erwartet dich eine unvergessliche Motorradfahrt zum Col du Tourmalet. Die Strecke durch die majestätischen Pyrenäen verspricht Motorrad-Enthusiasten ein atemberaubendes und anspruchsvolles Abenteuer. Folge entlang der Straße den Spuren der Radsportlegenden und erlebe dabei die Herausforderung der Straße und genieße die wilde Schönheit alpiner Landschaft.

Die östliche Route ist etwas weniger bekannt. Im Vergleich zur westlichen Passage ist sie mit einer Länge von 17 Kilometern geringfügig kürzer. Dabei beträgt die durchschnittliche Steigung 7,5 %. Das macht die Strecke für unmotorisierte Biker zu einer anspruchsvollen Herausforderung.

 

Herrliche Kurven und anspruchsvolle Steigungen

Du startest im charmanten Bergdorf La Mongie zu deinem Abenteuer. Noch beherrschen in tieferen Regionen malerische Landschaften das Bild. Mit zunehmender Höhe jedoch übernimmt das furiose Hochgebirge die Regie. Mit zunehmender Höhe wird die Straße anspruchsvoller, der Belag ruppiger. Immer wieder liegen Steine und Schotter auf und entlang der Straße. Wie auf der Westseite erwartet dich auch auf der Ostrampe eine aufregende Fahrt, die mit landschaftlichen Schönheiten gewürzt, eine echte Herausforderung ist.

Unterwegs begegnest du immer wieder Schutzgalerien. Sie schützen vor Steinschlag und Lawinen. Ihre architektonische Struktur fügt sich in die raue Bergwelt ein und erlaubt gleichzeitig während der Fahrt einen weitschweifenden Blick.

Die Ostroute ist für ihre 47 beeindruckenden Kehren bekannt. Sie bieten dir ein fesselndes Fahrerlebnis und stellen das fahrerische Können immer wieder auf die Probe. Während du die kurvenreiche Straße erklimmst, kannst du bereits den spektakulären Ausblick auf den majestätischen Gipfel genießen. Entlang der Strecke laden zahlreiche Haltebuchten zu einem kurzen Stopp ein, um die herrliche Landschaft gebührend zu bewundern.

 

Die historische Bedeutung des Col du Tourmalet

Die Pyrenäen und damit auch der Col du Tourmalet sind ein wichtiger Teil des professionellen Radrennsports. So führt regelmäßig ein Streckenabschnitt der Tour de France über die Passstraßen. Daher bietet nicht nur die Ostroute eine gute Straßenqualität. Allerdings musst du auf gelegentliche Schotterabschnitte und auf sehr enge Kurven vorbereitet sein.

 

Fazit

Der Col du Tourmalet ist nicht nur einer der bekanntesten Pässe der Pyrenäen. Er ist ein Symbol des Radsports und zieht alljährlich Abenteurer aus aller Welt an. Mit seinen herausfordernden Steigungen, der reichen Geschichte und den traumhaften Ausblicken ist der Col du Tourmalet ein Magnet für Motorradfahrer, Rad- und Autofahrer sowie Naturliebhaber.

Die Passstraße bietet dir nicht nur eine spektakuläre Fahrt durch faszinierende und beeindruckende Berglandschaften. Du hast die Möglichkeit, die historischen Spuren des Radsports hautnah zu erleben. Ganz gleich, welche Route du wählst, der Col du Tourmalet verspricht eine unvergessliche Erfahrung.

 

 

FAQ

 

Wann ist die beste Reisezeit für den Col du Tourmalet?

Möchtest du die Ostroute befahren, sind die Sommermonate Juni bis September die beste Reisezeit. Während dieser Monate sind die Straßen frei von Eis und Schnee. Das Wetter zeigt sich von seiner freundlichen Seite und ist für eine angenehme Fahrt geeignet.

 

Wie sieht es mit einer Mautpflicht aus?

Die Passage des Col du Tourmalet ist eine öffentliche Straße. Daher wird weder für Autos noch für Motorräder oder Fahrräder eine Mautpflicht erhoben. Lassen es die Wetterbedingungen zu, ist die Straße ganzjährig zugänglich.

 

Was gibt es für Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg zum Tourmalet?

Auf der Ost- und Westseite des Passes gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten: Cafés, Restaurants und Gasthäuser bieten die Möglichkeit, sich von den Herausforderungen und Anstrengungen zu erholen und einen atemberaubenden Ausblick zu genießen.

Col du Tourmalet
© PHILIPIMAGE - shutterstock

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Der Col de Aspin, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, verbindet im französischen Département Hautes-Pyrénées die beiden Täler Aure und Campan. Die Ostrampe beginnt im hübschen Bergdorf Arreau, wo sich ein Bummel lohnt, bevor man sich in das Kurvengetümmel der Pyrenäen Pässe mit dem Motorrad stürzt. Dort beginnt die Passstraße D 918 zunächst mit teilweise sehr holperigem Belag. Danach geht es aber schön steil und damit aussichtsreich entlang der dicht bewaldeten Hänge und durch Wiesen und Weiden. Es gibt auf diesem Teilstück viele Kurven, aber kaum Kehren. Der 1489 Meter hohe Scheitel des Col de Aspin begeistert mit einer tollen Aussicht auf die Ostrampe. Die Westrampe ist insgesamt deutlich weniger anspruchsvoll. Der Col de Aspin stand inzwischen schon 68 Mal auf dem Programm der Tour de France und ist damit der am dritthäufigsten befahrene Pass dieses Radspektakels. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. ÜBRIGENS: Wer den Col de Aspin fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour Auf den Spuren von Eddy Merckx unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Südlich von Lannemezan Tour der Sackgassen Rund um das Conflent
Höhe: 1489m

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Frankreich mit all seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt ist für Motorradfahrer der Traum schlechthin. Ob auf den weit über 2 000 Meter hohen Pyrenäen-Pässen oder den Pendants in den Seealpen, ob auf den aussichtsreichen Küstenstraßen der Côte d‘Azur oder den unzähligen Passstraßen des Jura – vor allem in Frankreichs Süden finden sich grandiose Motorradstrecken, die zu kurzweiligen Touren mit jeder Menge Fahrspaß laden. Reizvoll ist aber auch die nördliche Hälfte unseres Nachbarlandes. ­Normandie und Bretagne sind interessante Ziele, vor allem für Kultur-Entdecker, Elsass und Vogesen gelten ebenfalls schon lange nicht mehr als Geheimtipps für Genusstourer. Und selbst die Metropole Paris kann – und sollte – auf dem Motorrad erkundet werden. Frankreich ist riesig und bedeutend größer als Deutschland. Dennoch leben dort weniger Menschen. Das bedeutet im Umkehrschluss mehr Platz – vor allem auf den Nebenstraßen. Selbst in der Hochsaison ist man auf vielen von ihnen fast alleine unterwegs. Dies ist nur einer von zahlreichen Gründen, warum einen die Grande Nation in ihren Bann zieht. Andere sind die Natur, die Landschaften, die kulturellen und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt das sprichwörtliche Savoir-vivre der Einheimischen. Die in Frankreichs Tourenhighlights beschriebenen Touren sind ein bunter und abwechslungsreicher Mix aus vielem, was Frankreich zu bieten hat. Einige von ihnen sind äußerst persönlich und detailliert beschrieben, bei anderen werden die wesentlichen Attraktionen und Tourentipps im anschaulichen Überblick dargestellt. Der Reiseführer Frankreichs Tourenhighlights umfasst 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download Folgende Regionen sind in Frankreichs Tourenhighlights enthalten: Französische Alpen ✓ Elsass I Lothringen ✓ Vogesen ✓ Auvergne ✓ Cevennen ✓ Pyrenäen Frankreich ✓

Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
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Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
Frankreich / Französische Alpen
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