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Col de Braus
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Frankreich | Französische Alpen

Col de Braus

Höhe: 1002m
Länge: 27km
Schwierigkeit: Mittel
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Beschreibung

Den gerade die 1 000-Meter-Marke knackende Col de Braus, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de,  erreicht man sehr gut nach der Abfahrt vom Col de Turini von Sospel aus. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Man muss dazu nur der D2204 folgen und nimmt noch den Col Saint-Jean mit, der schon mal einen Vorgeschmack auf das zu erwartende Kehrenkarussell gibt. Von hier geht es in 13 teilweise sehr eng übereinanderliegenden Kehren, aber dennoch zügig, zur Passhöhe hinauf. Von der Westrampe des Col de Braus aus ...

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Fotos

Braus
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Col de Braus
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Steckbrief Col de Braus

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe1002 m
Länge27 km
Maximale Steigung15
BasisorteL'Escarène, Sospel
Koordinaten43.872635, 7.398932
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren33
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne

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Col de Braus: Die über den Pass führende D 2204 verbindet Sospel im Osten mit L‘Escarène im Westen. Während die Scheitelhöhe unspektakulär ist, kann insbesondere die Westrampe mit herrlichem Ausblick sowie etlichen engen Spitzkehren begeistern. Breil-sur-Roya: Malerisch in einer Schleife des Flusses Roya gelegen zählt der Ort zu den Perlen der südfranzösischen Barockstraße. Die nimmt ihren Ausgang in Nizza und verläuft bis Tende an der italienischen Grenze. Col de Tende: Von Tende aus lässt sich wegen eines Felssturzes derzeit nur der Tunnel nach Italien nehmen. Die sehenswerte Pass-Route mit ihren 48 Kehren hinauf zum Fort Central bleibt bis auf weiteres gesperrt. Das Fort ist aber von Italien aus anfahrbar.
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Frankreich / Französische Alpen
Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
Frankreich / Seealpen Süd
La Bollène-Vésubie: Der Ort wird stets in einem Atemzug mit dem legendären Col de Turini genannt, dessen Westrampe hier ihren sich zum Kurvenspektakel steigernden Ausgangspunkt nimmt. Die Strecke aus dem Vésubie-Tal über den 1.611 Meter hohen Pass nach Sospel ist Teil der Route des Grandes Alpes. Sospel: 25 Kilometer vom Col de Turini entfernt befindet man sich auf nur noch knapp 300 Metern über dem Meer. Noch einmal eine solche Strecke, und man hat bei Menton die Côte d‘Azur erreicht. Sospel besitzt eine mittelalterlich geprägte Altstadt sowie ein gutes gastronomisches Angebot, vor allem rund um den Place Saint-Nicolas mit der Kathedrale Saint-Michel. Menton: Der Abschluss der Route des Grandes Alpes könnte nicht schöner sein als in dieser kleinen Perle des Mittelmeers. Menton ist im Herzen immer ein kleines Dorf geblieben und hat sich nicht von seinen mondänen Nachbarn wie Monte Carlo verführen lassen. Zwar gibt es auch hier ein Casino, aber die Hotellerie ist bodenständig gut, die Gastronomie erschwinglich. Monte Carlo: Jeder möchte hin, viele sind enttäuscht. Aus Platzmangel ist mittlerweile jeder Millimeter verbaut, in teilweise abenteuerlich anmutender Architektur. Das Verkehrschaos, das hier an der Tagesordnung ist, kann einem den Versuch wenigstens ein paar Meter auf der berühmtesten Formel-1 Rennstrecke zurückzulegen, gewaltig vergällen. Wer unbedingt einen Blick werfen möchte, sollte das von der oberen Küstenstraße aus tun. Nizza: Das quirlige Zentrum der Côte d‘Azur ist nicht nur eine der lebhaftesten, sondern zugleich liebenswertesten Metropolen Europas. Hierher sollte nur kommen, wer bereit ist, ein paar Tage zu investieren. Ansonsten wird einem jeder Kurzbesuch das Herz brechen. Der raue, ganz eigene Charme der Stadt nimmt einen schnell gefangen. Und selbst als Tourbasis ist Nizza gar nicht mal so verkehrt.

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Frankreich / Französische Alpen
An der Grenze zu Italien findet sich diese erlebnisreiche 30 km lange Tour. Mit atemberaubenden Aussichten führt sie kurvig und viel bergauf und bergab auf angenehmen Schotterpisten durch die schöne Bergwelt. Bei Sospel an der D 2566 befindet sich der Einstiegspunkt der Tour. Durch ein paar Häuserreihen und Olivenhaine geht es in Serpentinen auf einer Teerstraße bergauf. Dies verwandelt sich nach kurzer Zeit in eine breite Schotterstraße, die zunächst durch den Wald und danach durch eine baumlose Ebene am Hang entlangführt. Der Blick ins Tal und auf Sospel ist fantastisch. Kehren reich windet sich die Piste weiter durch ein Waldgebiet. Man gelangt an die D 54. Durch felsige Landschaft mit einzelnen Bäumen führt die schmale Straße bergab, bis nach einigen hundert Metern eine weitere Schotterpiste beginnt. Großartige Fernsicht bietet sich auf diesem breiten, leicht staubigen und super befahrbaren Streckenabschnitt. Ein Abstecher führt hinauf zum Col de Farguet mit Picknickplatz. In bestem Bergpanorama lohnt sich hier eine Rast. Bergab durch die alpine Berglandschaft folgt man im letzten Teilstück der Strecke erneut bergauf und fährt an einer alten Kaserne vorbei. Durch den Wald, wieder bergab geht es danach an steilen Berghängen entlang. Felsbrocken und grobe Steine prägen den Untergrund der Piste. Der Endpunkt der Tour befindet sich an der Teerstraße D 21. Diese führt zur D 2204 zum Ort L´Escarene mit kleinen landestypischen Restaurants und vielen kleinen Geschäften direkt an der Hauptstraße.
Frankreich / Französische Alpen
In den Seealpen können auf dieser 28 Kilometer langen Tour in einem Schwung gleich zwei Pässe mitgenommen werden: Col de l'Ablé & Col de l'Orme. Sie sind zwei von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de und die schönste Verbindung der beiden Orte L'Escarène und Peira-Cava (die schnellste ist die Fahrt auf der D 2566). Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Vom südlichen Ausgangsort L'Escaréne geht es in nördlicher Richtung zunächst auf die D 2204, die sich schon nach wenigen Kilometern erstaunlich kurvenreich gibt. Gen Norden werden die Kurven dann noch zahlreicher, allerdings sind die Aussichten weniger spektakulär, da man sich fast ausschließlich in waldreichem Gebiet befindet. Zum Col de l'Ablé wechselt man auf die D 54, die einen in einem Nordwestschwung dann ganz automatisch auf den herrlichen Kehrenspaß des Col de l'Orme bringt. Wer ausreichend Zeit und Muße hat, kehrt in Peira-Cava um, fährt die Strecke in umgekehrter Richtung noch einmal, um unterhalb des Col de l'Ablé den westlich gelegenen Col de Braus auch noch mitzunehmen. Lohnenswert ist das Dreierpack auf jeden Fall. ÜBRIGENS: Wer den Col de l'Orme und den Col de l'Ablé fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 4" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit beiden Pässen kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Auf der Route des Kaisers Immer mit der Ruhe
Höhe: 1149m
Frankreich / Französische Alpen
Die gut ausgebaute, zweispurige D15 über den Col du Savel verbindet die Ortschaften Contes im Südwesten und Lucéram im Nordosten. Auf der rund 27 Kilometer langen Strecke passiert man noch einen weiteren Pass, den Col St. Roch. Übrigens: Der Col du Savel ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die lange Südrampe verläuft entlang kleiner Dörfer durch die Bergwelt der Alpes-Maritimes. Ab Coaraze klettert die Straße in Serpentinen und Kehren hinauf zur Passhöhe auf 980m Höhe. Von hier genießt man eine phänomenale Aussicht. Bergab gelangt man nach etwa einem Kilometer zum Col St. Roche. Auf der Nordrampe von Lucéram aus gelangt man auf der mit engen Kehren gespickten D2566 zunächst zum Col Saint-Roch. Von dessen Passhöhe aus fährt man nur ein kurzes Stück entlang der D15 zum Col du Savel.
Höhe: 980m

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