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Italien

Entdecke Motorradtouren in Italien

Motorrad Touren entdecken
von
Martin Schempp

Motorrad Touren in Italien - Wo die Zitronen blühen

 

Motorrad Tour Italien – das Lieblingsziel der Deutschen

Die Deutschen und Italien. Nicht erst seit Ende des Zweiten Weltkrieges pilgern sie in Scharen Richtung Süden, um am Ufer des Gardasees oder zwischen den Olivenhainen der Toskana ihren Urlaub zu verbringen. Schon während der Belle Epoque weilte die gute Gesellschaft in den Kurstädten Oberitaliens, im Barock zählte Italien zu den bevorzugten Reisezielen der Besserbetuchten. Ein besonders Denkmal setzte damals dem Land der große Dichter Johann Wolfang von Goethe. Auf seiner Italienreise, so die Erzählung, kam Goethe in der Ortschaft Nago oberhalb des Gardasees an. Dort war er vom Anblick des Sees und der Zitronenhaine so beeindruckt, dass er aus seinem Glücksgefühl spontan folgendes Gedicht machte:

„Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn‘, im dunklen Laub die Goldorangen glühn‘ …“

Das Gedicht besitzt noch eine Handvoll weiterer Zeilen und drückt Goethes tiefe Verehrung für Italien aus.

So wundert es nicht, dass auch wir Motorradfahrer an Italien einen Narren gefressen haben. Die italienische Gastfreundschaft, das wunderbare Essen, der süffige Wein, die entspannte Lebensart und natürlich die unzähligen Motorradstrecken fordern uns zu einer Tour mit dem Motorrad, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen für die schönsten Motorradregionen Europas auf unserer BikerBetten Seite, geradezu auf. Wir sind uns sicher – hätte es zu Goethes Zeiten schon Motorräder gegeben, hätte der Dichter seine Italienreise sicher mit dem Motorrad durch Italien unternommen. Seine Route würde noch heute eine perfekte Motorradtour durch Italien hergeben.

 

Einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in Italien bieten Dir unsere nachfolgenden FolyMaps Motorradkarten, Atlanten und Reiseführer:

 

Diese und andere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Passende Motorradhotels in Italien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotels-Suche. 

Tips aus unserem Shop

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€ 24.95 inkl. MwSt.

Motorrad Touren in Italien

Italien / Sardinien
Golfo Aranci: Fährhafen mit Verbindungen nach Civitavecchia und Livorno. Hübsche Uferpromenade und malerischer Fischerhafen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Etappe: Golfo Aranci – Costa Smeralda – Porto Cervo: Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Costa Smeralda. Leider auch mit viel Verkehr. Viele große Yachten der Superreichen sind hier auf dem Meer zu bestaunen. Zwischendrin verlässt die Route kurz den Küstenverlauf für einen kleinen bergigen Abstecher durch einmalig schöne Gallura Landschaften. Zurück am Meer folgt einer der malerischsten Küstenabschnitte der typisch Rosaroten Felsenküste mit perfekt eingepassten Sandbuchten bei der Cala di Volpe. Leider ist immer ein kurzer Fußmarsch zu den Buchten notwendig. Porto Cervo: Der Ort der Reichen und Schönen und Hauptort der Costa Smeralda. Alles wirkt sehr gepflegt und künstlich auf „uralt“ angelegt. Die Häuser verstecken sich alle hübsch eingewachsen hinter hohen Mauern. Hochexklusive Geschäfte reihen sich in der Einkaufsstraße vom Hafen bergauf. Im Hafen selbst kann man beim Yachtwatching riesige Luxusdampfer bestaunen. Baja Sardinia: In Baja Sardinia wird die Welt schon wieder normaler. Etliche Restaurants und Cafés oberhalb der Sandbucht laden zur Mittagspause ein. Mit Blick auf das Maddalena Archipel schmeckt der Cappuccino besonders gut. Die weitere Strecke bis Palau ist was für den Touristenmodus. Fahrerisch weniger anspruchsvoll, dafür fast ununterbrochen mit Meerblick. Teilweise läuft die Strecke direkt am türkisfarbenen Wasser entlang. Am Golfo di Saline kommt auf der anderen Seite der Bucht das Capo d’Orso in Sicht. Die auffällige Felsformation mit einem „Bären“ aus Granit auf der Spitze kann man zu Fuß erklimmen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Costa Smeralda und das Maddalena Archipel. Der Parkplatz ist auch für Motorräder gebührenpflichtig, aber an der kurzen Zufahrtsstraße findet sich mit zwei Rädern immer eine Lücke. Besteigungsgebühr für den Felsen: 3,- Euro. Es lohnt sich…. Der Aufstieg dauert 10 Min. durch herrliche Tafoni Landschaft. Oben dann toller Ausblick bis nach Korsika, beeindruckende Felsformationen und frischer Wind. Pallau: Lebhafter, sympathischer Hafenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Fährhafen Ausgangspunkt für die Extrarunde auf La Maddalena. Ticketbüros direkt am Fähranleger. Palau – Santa Reresa Gallura: Die Strecke verläuft mit wenigen Ausnahmen weiter im Landesinneren. Den fehlenden Meerblick macht die Straße mit perfektem Belag und schnellen Kurven wett. Im Sportmodus geht es Richtung nördlichsten Punkt der Insel. Santa Teresa Gallura: Fährhafen nach Korsika/Bonifacio. Mir sehr viel Verkehr, aber auch sehr einladendem Zentrum rund um die Piazza Vittorio Emanuelle mit vielen Geschäften und Cafés auf einem Hügel gelegen. Capo Testa: Herrliche Sandstrände schon an der Zufahrt. Landschaftlich zählt das Cap aus Granit zu Sardiniens Highlight mit bizarren Felsformationen und skurrilen Steinskulpturen. Durch die Gallura: Die Runde verlässt nun das Meer und streift durchgehend kurvig und oftmals mit viel Aussicht durch die karge Abgeschiedenheit der Gallura. Dieses urwüchsige Bergland bietet Fahrspaß pur. Auf zunächst gutem Belag reichen sich mal knackige, mal schnelle Kurven aneinander. Die Landschaft der Gallura ist einzigartig, überall ragen Granit- und Tafoniberge aus der Maccia und Korkeichenwäldern. Die perfekte Kulisse für den weiteren Tourenverlauf, fast 50 Km durch die Einsamkeit. Arzachena: Sympathische Bergstadt mit gemütlichem Ortskern.
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Italien / Sardinien
Sassari: Mit rund 130.000 Einwohnern ist die im Nordwesten gelegene Stadt, die zweitgrößte Sardiniens. Umgeben von weiten Olivenhainen erstreckt sich über ein nach Süden abfallendes Kalksteinplateau. Sie wurde im Mittelalter von den Einwohnern des antiken Turris Libysonis (Porto Torres) gegründet, die so den häufigen Angriffen der Sarazenen entfliehen wollten. Heute ist sie Verwaltungssitz und beherbergt eine angesehene Universität. Capo dell‘ Argentiera: Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell’Argentiera nach Silber geschürft – ein Bodenschatz der Scharen von Silbersuchern anzog. Entsprechend ist auch die ehemalige Silberstadt Argentiera einen Besuch wert. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum Ferienziel umgebaut werden. Alghero: Schon durch die wunderschöne Lage – auf einer kleinen Landzunge erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben – ist Alghero, die Stadt an der Westküste etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Pulsierendes Zentrum der Altstadt Algheros, in der man unbelästigt vom Autoverkehr flanieren kann, ist die Piazza Civica mit ihren vielen alten Stadtpalästen. Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Korallenschmuckläden. Panoramastraße 12: Um zu der überaus attraktiven Panoramastraße SP 12 zu gelangen, sind von Alghero aus zunächst die 25 Kilometer hinauf Richtung Villanova Monteleone zu überwinden. Bereits angewärmt, geht es nun auf die schmale Tourte, die sich auf mittlerer Höhe an die Hänge der Westküste schmiegt. Nach etwa 22 Kilometern ist Monstresta erreicht. Von hier aus geht es die nächsten 15 Kilometer hinab ans Meer. Bosa: Der Ort selbst liegt zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Tremo, verfügt allerdings über eine Marina mit Zugang zum Mittelmeer. Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Straßenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des „Castello Malaspina“ aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Auf dieser Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de., ist ein traumhaftes Panoramasträßchen Dreh- und Angelpunkt. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Salten: Das Hochplateau mit seinen ausgedehnten Almen, prallen Wiesen, dunklen Nadelwäldern und südlicher Vegetation ist zu Recht eines der beliebtesten Wandergebiete Südtirols. Etappe Hafling – Jenesien: Dieses unglaubliche Panoramasträßchen mit seinen ungezählten Kurven, Kehren und Ausblicken sucht selbst in Südtirol seinesgleichen. Sterzing: Ein Bummel zu Fuß durch die prachtvolle historische Altstadt ist ein Muss. Sarntal: Eine gepflegte Fahrbahn mit lang gezogenen Bögen macht das Sarntal zur Genussetappe. Penserjoch: Das Penser Joch ist - obgleich 67 Kilometer lang - die direkteste und natürlich auch schönste Verbindung zwischen Innsbruck und Bozen. Die Straße zieht sich landschaftlich reizvoll furch die Sarntaler Alpen. Sie bietet Steigungen bis zu 13 Prozent und reihlich sehr gut ausgebaute Kehren, die das Motorradherz hüpfen lassen. Auf der Südrampe, also auf italienischer Seite, verläuft die Straße durch eine enge Schlucht. Zudem müssen hier gleich 21 Tunnel durchfahren werden. Dieser Pass aht eine für diesen Teil der Alpen enorm lange Wintersperre: Üblicherweise ist die Straße zwischen November und Mai gesperrt. Jaufenpass: Die 39 kurvenreichen Kilometer des Jaufenpasses mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem "Großen Bruder" Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrücke und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann. Tipp: Einkehr in dem Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kolegen wunderbar beobachten lässt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Jaufenpass Penserjoch Würzjoch Furkelpass Staller Sattel Kreuzbergpass
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Alles Wichtige im Überblick

 

Motorrad Tour Italien – auf Goethes Spuren

 

Goethe überquerte den Brenner, machte am Gardasee Halt, reiste weiter nach Venedig und erreichte über Vicenza und Padua Rom. Dort hielt er sich vier Monate lang auf. Das muss nun auf einer Tour durch Italien mit dem Motorrad nicht unbedingt sein, Rom an sich aber ist immer eine Reise wert. Das Forum Romanum, das Colosseum, die bezaubernde Altstadt – ein, zwei Tage sollte man sich auf seiner Motorradreise durch Italien für Rom Zeit nehmen. Goethe reiste weiter nach Neapel, wo er unter anderem die Ausgrabungen von Pompeij und Paestum besichtigte, die auch wir als Stopp auf unserer Motorradstrecke durch Italien wärmstens empfehlen.

Nach fünf Wochen Neapel segelte Goethe nach Sizilien, um dort einzigartige Städte wie Palermo, Catania, Taormina und Messina zu erkunden. Danach fuhr er über Land wieder zurück nach Neapel und von dort weiter nach Rom. Hier verbrachte er den Winter, was auf einer Tour mit dem Motorrad durch Italien mal eine echte Alternative wäre. Theoretisch zumindest. Praktisch dürfte dieses Vorhaben an der Anzahl der Urlaubstage scheitern.

Im Frühling des folgenden Jahres machte sich Goethe auf den Heimweg nach Weimar. Dabei gelangte er endlich in die Toskana, die er auf dem Hinweg ausgelassen hatte, da er so dringend Rom erreichen wollte. Die Toskana ist auch für eine Motorradtour durch Italien eine absolute Empfehlung. Viel Natur, viele Olivenbäume, viele kleine und kleinste Sträßchen, viele herrliche Städte und Dörfer – die Toskana ist einzigartig.

Über Bologna führte die Italienreise den Dichter schließlich nach Mailand. Muss man Mailand noch erklären? Eigentlich nicht. Der Dom, die Galleria Vittorio Emanuele II, Leonardo da Vincis Abendmahl, das Teatro alla Scala, Armani, Gucci, Prada … Wo soll man aufhören? Deshalb muss man auf einer Tour mit dem Motorrad durch Italien unbedingt einen Aufenthalt in Mailand einplanen. Entweder in einem kleinen, preiswerten Hotel in der Altstadt, in einem Motorradhotel in Italien oder auf einem Campingplatz außerhalb (günstige Zugverbindungen).

Motorrad Hotels in Italien

Italien / Südtirol/Dolomiten
Hotel oder Museum? Beides! Hier sind Sie richtig - ein Urlaub der besonderen Art erwartet Sie: persönliche Gastlichkeit und ein dem Hotel angeschlossenes Feuerwehrhelm-Museum mit über 700 Exponaten aus aller Welt. Weithin bekannt und sehr geschätzt: die „Burgfrieden-Verwöhnküche“ unter der Leitung von Chefkoch Franz-Josef Mairhofer. Der Chef des Hauses hat zudem den Royal-Enfeld Club Dolomiti - RECD - ins Leben gerufen.
Italien / Gardasee/Trentino
Motorradfreundliches Hotel Continental am Gardasee: Entdecke den Gardasee und das Trentino auf zwei Rädern. Das familiär geführte Hotel befindet sich im nördlichen Gardaseegebiet, in einer der schönsten Landschaften für einen Motorrad-Urlaub, nur 2 Km vom See entfernt. Es ist der ideale Ausgangsort für verschiedene Motorradtouren. Die kurvenreichen Bergstraßen des Trentino mit seinen Tälern sowie den unberührten Naturlandschaften bieten einzigartige Highlights an. Das Continental bietet verschiedene kostenlose Fachleistungen für unsere Biker-Freunde wie z.B. sichere und garantierte Tiefgaragenplätze für Motorräder, Parkplatz, Anhängerstellplatz, Motorrad-Waschplatz, Waschküche mit Trockner, Aussen- und Innenpool, Sauna und Biergarten. Unser Restaurant „La Mar“ bietet ein sehr vielfältiges Frühstücksbuffet an wo unsere Gäste sich selbst verwöhnen können, dieses ist stets eine Augenweide, vom Süßen bis zum Herzhaften bietet es was für alle Geschmäcke an. Beim Abendessen werden unseren Gästen typisch regionale Produkte frisch serviert.
Italien / Gardasee/Trentino
Das Hotel Villa Alba, ganzjährig geöffnet, liegt oberhalb der Uferstraße mit herrlichem Blick auf den Gardasee. Die Inhaberin, Renate Krenslehner, ist gebürtige Österreicherin, hat ein Herz für Motorradfahrer und gibt gerne nützliche Tourentips. Auch für das Bike wird bestens gesorgt. Eine Garage, überdachte Stellplätze und ein großer Parkplatz für Autos und Anhänger, Hochdruckreiniger, Werkzeug sowie Trockenraum stehen zur Verfügung. Nach einer erlebnisreichen Tour laden die herrliche Sonnenterasse oder der schattige Garten zum Verweilen ein. Bei einem Glas Wein werden die Eindrücke des Tages noch einmal “durchlebt”. Auch Motorrad-Gruppen sind in der Villa Alba herzlich willkommen. Reichhaltiges Frühstücksbuffet. Sonnenterrasse und Liegewiese. Garage, abgeschlossener Parkplatz. Toureninformation, Vermittlung von Pannenrückholservice. Gruppenpreise auf Anfrage. Zentrum Malcesine 5 min. Fußweg mit vielen gemütlichen Cafés, Bars und Restaurants. Strandpromenade und Badestrand direkt unterhalb des Hotels. Auf Wunsch gibt es kalte Platten und Snacks. GPS N 45.75766° - E 10.80816°

Motorrad Tour Italien – Topstrecken zwischen Dolomiten und Gardasee

 

Insgesamt war Goethe eineinhalb Jahre in Italien unterwegs. Eine Zeitspanne, die wir uns heute nicht einmal im Traum vorstellen können. Andererseits – auch in vier Wochen kann man eine wunderschöne Motorradtour durch Italien unternehmen. Vielleicht nicht ganz hinab bis nach Sizilien. Aber durchaus zu den näher gelegenen Motorradregionen wie Südtirol, das Trentino, die Dolomiten oder den Gardasee.

Über den Brenner kommend, betritt man auf einer Tour mit seinem Motorrad durch Italien in Südtirol als erstes italienischen Boden. Bis zum Ersten Weltkrieg war die Region österreichisch, danach kam sie zu Italien. Heute sprechen 80 Prozent der Bevölkerung Deutsch, der Rest Italienisch und den regionalen Dialekt Ladinisch. In Südtirol kann der Motorradfahrer entspannt die Saison beginnen, Touren aller Schwierigkeitsgrade unternehmen und vor allem die Sonne genießen.

Das Trentino ist bei einer Tour mit dem Motorrad durch Italien eine Art Geheimtipp. Nach wie vor führt es im Vergleich zu anderen Motorradregionen ein Mauerblümchendasein. Dabei warten im Trentino so fantastische Strecken wie die Kaiserjägerstraße mit ihrer schwindelerregenden Trassenführung. Oder der Aufstieg zum Monte Bondone, dem Hausberg Trentos.

Die Dolomiten braucht man auf einer Tour mit dem Motorrad durch Italien wohl nicht mehr vorzustellen. Die Alpenregion mit der höchsten Pässedichte ist und bleibt eines der Motorrad-Highlights auf italienischem Boden. Stichwort Sella-Runde!

Tagsüber auf den Motorradstrecken in Italien im Gebirge Kurven wetzen, abends unter Palmen eine Pizza essen – das geht nur am Gardasee. Als Motorradtour in Italien empfiehlt sich der Gardasee vor allem zum Frühlingbeginn, wenn in Deutschland oft noch Winter herrscht.

Tja, Italien ist und bleibt der Traum der meisten Motorradfahrer. Zurecht.

 

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Viel Spaß auf der Motorrad Tour in Italien in Deinem BikerBetten Motorrad Hotel!

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