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Österreich | Vorarlberg

Flexenpass

Höhe: 1773m
Länge: 6km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 11.05.2024

Flexenpass – durchs Lechtal nach Süden

Fährst Du vom Bodensee aus Richtung Süden, nutze die österreichische Bundesstraße B 200 durch den Bregenzerwald bis nach Warth im Lechtal. Reist Du über München an, passiere den Forggensee sowie Schloss Neuschwanstein und fahre von der österreichischen Gemeinde Reutte auf der B 198 nach Warth, an der Grenze von Vorarlberg und Tirol. In diesem Ort treffen beide Bundesstraßen aufeinander, was die B 200 nicht überlebt. Die B 198 leitet Dich weiter Richtung Süden durch das Lechtal, am Wintersportort Lech am Arlberg vorbei bis nach Zürs, wo diese Passstraße ihren Anfang nimmt. Die exakten Koordinaten des Flexenpasses, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, lauten 47° 9′ 30″ N – 10° 9′ 54″ O.

 

Übrigens: Wer den Flexenpass fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour "Rund um den Arlberg" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Flexenpass kombinieren.

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Steckbrief Flexenpass

LandÖsterreich
RegionVorarlberg
Passhöhe1773 m
Länge6 km
Maximale Steigung11
Wintersperre-
BasisorteZürs - Stuben
Koordinaten47.158347, 10.164861
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren10
SackgasseNein
BeschränkungenFür Wohnwagen nicht empfehlenswert.
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Flexenpass
© Eberhard Nowatzki

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Flexenpass
© Eberhard Nowatzki

Flexenpass – Passstraße zwischen Lechtal und Klostertal

Der Flexenpass ist eine Panoramastraße und ein Gebirgspass im österreichischen Bundesland Vorarlberg. Diese Bergroute ist die Verbindung vom oberen Lechtal, also von Warth, Lech und vom 1.716 Meter hoch gelegenen Zürs über den Flexenpass auf 1.773 Metern ins Klostertal nach Stuben am Arlberg auf 1.410 Höhenmetern.

Archäologische Funde belegen, dass die Route des heutigen Flexenpasses bereits in der Bronzezeit genutzt wurde, möglicherweise auch früher. Beim Bau der Passstraße wurde unter anderem eine Axt aus dieser Periode gefunden, die in erstaunlich gutem Zustand war.

Erstmals befestigt wurde die Bergstraße im Mittelalter, da über den Flexen hinweg Handel zwischen den Tälern getrieben wurde. Anfangs wurde ein Saumweg angelegt, der nur mit Lasttieren, nicht aber mit Wagen oder Kutschen befahrbar war. Im späten Mittelalter wurde es notwendig, den Flexenweg auszubauen.

Grund dafür war die Fertigstellung der Arlbergbahn, die 1884 ihren Betrieb aufnahm. Hier war seinerzeit mit dem Arlbergtunnel der über 10,5 Kilometern längste Eisenbahntunnel in Österreich gebaut worden. Diese Meisterleistung der Ingenieure und Architekten auf der rund 125 Kilometer messenden Strecke von Innsbruck nach Bludenz würdigte Kaiser Franz Josef. Der Monarch ließ es sich nicht nehmen, am 20.09.1884 mit der Jungfernfahrt diese Strecke zu eröffnen.

In der direkten Folge begannen am 3. August 1895 die Arbeiten zum Ausbau der Flexenstraße, damit zukünftig auf der Route von Stuben über den Flexenpass ins Lechtal Kutschen und Karren genutzt werden konnten – später dann auch Fahrzeuge. Das erste Teilstück der Bergstraße reichte von Stuben im Klostertal bis zum Flexenpass. Die Freigabe für den Verkehr erfolgte am 11. Oktober 1897. Ein Jahr später war die gesamte Passstraße bis nach Zürs fertiggestellt. Es erwies sich als absolut richtige Entscheidung, diese Bergtrasse auszubauen. Bereits ab 1936 war diese Verkehrsverbindung so unverzichtbar, dass ein Winterdienst eingeführt wurde, um die Strecke permanent offen zu halten.

 

Verlauf der Bergstraße zum Flexenpass

Offiziell beginnt die Passstraße zum Flexenpass an der Talstation der Trittkopfbahn, einer Seilbahn im Wintersportort Zürs. Diese Bergroute endet nach 6,3 Kilometern an der Talstation der Walchlift-Bergbahn im Wintersportort Stuben. Von Zürs geht es zunächst schnurgerade Richtung Süden, durch die bis zu 1,3 Kilometer langen Passagen der Flexengalerie hindurch bis zu Kilometer 4,0. Hier zweigt die Arlbergstraße als B 197 nach Stuben ab, während die Lechtal Straße als B 198 ihren Weg nach St. Anton am Arlberg fortsetzt und dabei den auf 1.793 Höhenmetern liegenden Arlbergpass überquert. Die B 197 präsentiert sich auf den letzten 2,3 Kilometern von der Abzweigung bis nach Stuben als echte Bergstraße, denn auf diesem kurzen Wegstück erwarten Dich die einzigen 10 Serpentinen der gesamten Passstraße.

 

Highlights am Flexenpass

Der Flexen-Winterwanderweg verläuft quasi parallel, aber in einem größeren Abstand zur Bergstraße bis auf das Hochplateau am Flexenpass auf 1.773 Metern. Bist Du oben angekommen, kannst Du in Teilstück nutzen, um Dir die Beine zu vertreten. Insbesondere nahe am Pass findest Du auf der Wanderroute mehrere Punkte, die Dir eine famose Aussicht auf die Bergwelt gewähren.

Bist Du im Frühjahr auf dem Flexenpass unterwegs, kannst Du häufig Skilangläufer beobachten, denn die Loipe von Zürs zum Pass ist eine erstklassige und ungemein beliebte Trainingsstrecke. Das gilt allerdings auch für die Bergstraße selbst, weshalb insbesondere an den Wochenenden im Sommer zahllose Rennradfahrer zwischen dem idyllischen Lechtal zwischen Warth, Lech sowie Zürs mit dem malerischen Klostertal bei Stuben unterwegs sind.

Unbedingt eine Rast wert ist das inzwischen bereits legendäre Flexenhäusl. Bereits nach 1,5 Kilometern gelangst Du zu dieser urigen Hütte, hinter deren Fenstern sich ein urgemütliches Gasthaus mit rustikaler Einrichtung und offenem Kamin verbirgt. Nur einen Steinwurf südlicher findest Du eine große, im Boden eingelassene Betonplatte mit einer Linie darauf. Die markiert die Europäische Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Route zum Flexenpass

Die Flexengalerie besteht eigentlich aus mehreren Teilstücken, von denen das längste rund 1,3 Kilometer lang ist. Es sind zum Schutz vor Steinschlag und Erdrutschen überdachte Passagen, die einem Tunnel ähnlich, aber an einer Flanke offen sind. Wo von Zürs kommend die erste Flexengalerie beginnt, findest Du gleich neben der Fahrbahn eine Brücke über den Flexenbach. Diese alte Konstruktion zeigt die Kunst des Bogenbaus, denn die Brücke wurde ohne Bewährung oder Mörtel ausschließlich aus Feldsteinen errichtet, die mit einem Hammer passgenau bearbeitet wurden.

10 Kehren sind es von der Abzweigung der B 197 als Arlbergstraße bis nach Stuben. Im Scheitel der letzten Kehre, bei Kilometer 6,0 solltest Du rechts abbiegen. Hier wirst Du am ersten E-Trial-Parcours in Vorarlberg empfangen, wo Du auf gemieteten E-Trial-Maschinen Hügel, Rampen und Treppen überwinden kannst. Genial ist, dass auch E-Mini-Trial-Maschinen für Kids ab 4 Jahren vermietet werden. Obendrein werden geführte Touren mit Elektromotorrädern in die Bergwelt angeboten.

 

Was am Flexenpass zu beachten ist

Die Tour zum Flexenpass war bis zu den 1970er Jahren eine spannende und teils gefährliche Mission. Nachdem der Pass nun vollständig ausgebaut ist, können Fahranfänger die Route bequem meistern. Einzig die Lichtverhältnisse am Nachmittag können mitunter schwierig sein. Durch die Galerien auf dieser Strecke, auch durch die Flexengalerie hast Du es mit einer Art Tunnel zu tun, der an einer Flanke zur Natur hin offen ist. Bei besagter Flexengalerie ist die westliche Seite. Steht im Sommer bei klarer Luft die Sonne sehr tief, kann dies zu irritierenden Lichtverhältnissen in der Galerie führen, aber auch in dem Moment, in dem Du wieder ins Freie gelangst.

 

Der Flexenpass kurzgefasst

Der Gebirgspass war bis zu seinem umfangreichen Ausbau ein gefährliches Abenteuer, was sich bei einer Tour über den Pass stellenweise noch erahnen lässt. Heute erwartet Dich eine gut ausgebaute Bergstraße, die Du gerne verlängern kannst, wenn Du weiter zum Arlbergpass fährst.

 

 

 

FAQ

 

Welche Rastplätze gibt es am Flexenpass?

Das Flexenhäusl bei Kilometer 1,5 ist die einzige Gastronomie auf der nur 6,3 Kilometer kurzen Strecke. Dafür erwarten Dich etliche Restaurants und Cafés in Stuben und auf der Rückfahrt in Zürs, wobei Du zwischen lokalen und internationalen Küchen wählen kannst.

 

Gibt es eine Webcam am Flexenpass?

Da die beiden Orte am jeweiligen Ende des Flexenpasses bei Wintersportlern sehr gefragt sind, gibt es etliche Webcams in der Region:

Flexenpass
© Eberhard Nowatzki

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Österreich / Vorarlberg
Hochtannbergpass - hervorragender Biker Spaß in Vorarlberg Der Hochtannbergpass lässt nicht nur einheimische Bikerherzen höher schlagen! Er bietet hervorragenden Spaß mit dem Bike - egal welchen Fahrstil man bevorzugt. Der Hochtannbergpass - unweit der deutsch-österreichischen Grenze verläuft der Pass, welcher die Orte Au in Vorarlberg und Steeg in Tirol miteinander verbindet. Aufgrund seiner langgezogenen Kurven und den breit ausgebauten Kehren ist der Hochtannbergpass einfach zu Fahren und kurbelt die Endorphinausschüttung sowohl bei Anfängern als auch bei fortgeschrittenen Bikern ordentlich an. Belohnt wird der Anstieg durch den Ausblick auf ein wunderschönes, von Almen umsäumten, Hochplateau - der Hochtannbergpass lässt nicht nur einheimische Bikerherzen höher schlagen! Anfahrt zum Hochtannbergpass Von Westen kommend startet man die Anfahrt auf den Pass im Dörfchen Au in Vorarlberg, die B 200/Bregenzerwaldstraße nehmend, in Richtung Warth. Nach der Grenze beider Bundesländer Vorarlberg und Tirol gliedert sich die B 200 in die B 198, Richtung Steeg in Tirol, ein. Der Pass lässt sich ebenso schön in die andere Richtung fahren. Je nachdem, welchen Ausgangspunkt man wählt, lässt sich der Pass gut in größere Tagestouren einbinden, wie beispielsweise im Uhrzeigersinn: Hochtannberg - Flexenpass - Arlbergpass - Faschinajoch. Streckenhighlights des Hochtannbergpasses Natürlich fährt man als Biker:in Pässe in erster Linie der Kehren wegen. Die Serpentinen des Hochtannbergpasses, elf an der Zahl, schmiegen sich hervorragend in die Landschaft des Lechquellengebires ein. Durch den breiten Ausbau und den guten Teerbelag sind sie sehr zügig und mit ordentlich Schräglage fahrbar. Geübte Biker:innen hören schon das ein oder andere Mal die Fußraste auf dem Teer schleifen ;). Einige sind auch auf Pfeiler gebaut und ragen über die Flanke des Berges hinaus, sodass man das Gefühl hat, ins Nirvana zu fahren. 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Schwierigkeiten Die Rampen des Hochtannbergpasses sind fahrerisch nicht sehr schwierig, womit der Pass auch für unerfahrene Biker gut zu bewältigen ist. Die sehr gut ausgebaute Strecke und die wenigen, breiten Kehren bieten sowohl für Genussbiker als auch für Knieschleifer vollstes Fahrvergnügen. Egal, welchen Fahrstil man bevorzugt - hier kommt jeder auf seine Kosten. Einkehrmöglichkeiten Rund um den Pass gibt es einige Einkehrmöglichkeiten. Typisch für einen Gebirgspass sind die zahlreichen kleinen Örtchen an der Strecke mit den ein oder anderen Hotels, Gasthäusern und Restaurants, die mit leckeren Köstlichkeiten und kühlen Getränken locken. Eins ist sicher, verhungert oder verdurstet ist auf der Überquerung des Hochtannbergpasses kein Motorradfahrer. Geschichte des Hochtannbergpass Der Pass wurde zunächst als Hochkrumbachpass benannt. Diese Bezeichnung ist jedoch veraltet. Ihm wurde lange Zeit keine Beachtung geschenkt, weshalb der Ausbau erst relativ spät stattfand. Er dauerte, mit einigen Unterbrechungen, 25 Jahre. Vor dem Ausbau endete die befahrbare Strecke in Schröcken. Alles danach war nur auf einem, bestenfalls mit Pferden bereitbaren Saumweg erreichbar. Die alte Strecke Schröcken-Nesslegg hatte extrem enge Kehren und direkt danach starke Anstiege. Diese wurde durch eine neue, drei Kilometer lange Trasse wintersicher gemacht. Seit 2007 präsentiert sich diese Passstraße im österreichischen Bundesland Vorarlberg im modernisierten Zustand. Der Grund ist allerdings ein trauriger, denn rund um die Passhöhe gab es fünf Jahre zuvor einen Bergrutsch, der die Straße in Mitleidenschaft zog. Daraufhin musste saniert und ausgebaut werden. Auch die alte Westrampe im Abschnitt Schröcken- Nesslegg ist leider nicht mehr so, wie sie ursprünglich einmal geplant war: Die engen Kehren wichen einer neu trassierten Strecke mit Straßentunneln. Das Fahrvergnügen für Motorradfahrer hält sich dadurch in Grenzen. Fazit zum Hochtannbergpass Dieser Pass lässt sich hervorragend fahren. Er ist für jeden Fahrstil gut geeignet: Wer es schnell mag, kann durch die langgezogenen Kurven und breiten Kehren fetzen. Die ungeübteren Motorradfahrer können auf der sehr gut ausgebauten Strecke erste Fahrerfahrungen im Gebirge sammeln. Wer es auch einfach gediegener mag und gemütlich den Pass hochcruisen möchte ist mit dem Pass und seiner tollen Aussicht ebenfalls bestens bedient.
Höhe: 1675m
Österreich / Tirol
Diese Straße ist ein Kunstprodukt, entstanden für den Werksverkehr zum am Scheitel liegenden Silvretta Stausee des Vorarlberger Kraftwerksbetreibers Illwerke AG. Doch schnell mauserte sich die Strecke selbst zu einer Touristenattraktion und wurde so zur mautpflichtigen Silvretta Hochalpenstraße. Die Passhöhe liegt sogar über dem eigentlichen Scheitelpunkt, der vom Stausee eingenommen wird. Auf der Westrampe überwindet die Straße mit 25 Kehren auf nur drei Kilometern Luftlinie, aber asphaltierten neun Kilometern, 700 Höhenmeter. Die Ostrampe hingegen verläuft recht geradlinig und einfach befahrbar bis nach Galtür hinab.
Höhe: 2032m
Italien / Südtirol/Dolomiten
Den Passo die Resia kennt ihr nicht? Aber doch sicher den Reschenpass? Er ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. und stellt schließlich eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen dar. Als Grenzpass verbindet er das österreichische Oberinntal mit dem italienischen Vinschgau. Die Passhöhe befindet sich vollständig auf italienischem Staatsgebiet, die Grenze etwa einen Kilometer nördlich des Scheitels. Die eigentliche Passstraße beginnt auf österreichischer Seite kurz hinter Pfunds an der Kajetansbrücke. Ab dort ist sie durchgängig hervorragend ausgebaut, damit allerdings auch dementsprechend stark frequentiert. Gleiches gilt für den Basisort auf italienischer Seite: Graun am Reschensee. Das ursprüngliche Dorf lag näher am Talboden, wurde allerdings 1950 im Prinzip komplett geflutet. Nur der Kirchturm der alten Pfarrkirche ragt bis heute aus dem Wasser herauf und ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Alpenbereich. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere BikerBetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Möchtest Du Dich vorab über Südtirol informieren, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. ÜBRIGENS: Wer den Reschenpass fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Ötztaler Alpen" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad Von Sölden ins Sarntal
Höhe: 1504m

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