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Arlbergpass
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Österreich | Tirol

Arlbergpass

Höhe: 1793m
Länge: 14km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 07.03.2024

Der Arlbergpass

Der Arlbergpass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, gehört zu den schönsten Streckenabschnitten in der Region Tirol. 

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Der Arlbergpass ist eine beliebte Route in den Tiroler Alpen und liegt zwischen Stuben und St. Anton. Die Strecke ist ca. 17 Kilometer lang. Das Besondere am Arlbergpass ist die einzigartige Lage mit wunderschöner Aussicht. Die Strecke verbindet die Bundesländer Nordtirol und Vorarlberg. Neben dem Pass gibt es in der Region noch den Arlberg-Tunnel. Einheimische und Urlauber können den Tunnel oder den Pass über die Alpen nutzen. Die Route ist bei Fahrradfahrern und Motorradfahrern wegen der neun Kehren besonders beliebt. Neben der Route gibt es in der Region verschiedene Aussichtspunkte und andere Sehenswürdigkeiten, die im Folgenden näher beschrieben werden.

 

Arlbergpass Webcam: https://www.arlberg.com/de/livecams

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Steckbrief Arlbergpass

LandÖsterreich
RegionTirol
Passhöhe1793 m
Länge14 km
Maximale Steigung13
BasisorteStuben, St. Anton
Koordinaten47.128160, 10.213575
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren9
SackgasseNein
BeschränkungenAuf dem Pass gilt eine maximale Geschwindigkeit von 60 und 80 km/h. An manchen Tagen gilt auf dem Arlbergpass ein Verbot für Fahrzeuge mit Anhänger.
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Arlbergpass
© Eberhard Nowatzki
Martin Schempp über den Arlbergpass

Der Arlberg meint es gut mit uns und lässt uns seine Kurven und Kehren in vollen Zügen ohne Hintergedanken genießen. Breite, sehr gut ausgebaute Fahrbahn, runde Kurven, gute Übersicht, perfekter Belag – was will man mehr? Die Streckenführung ist zwar nicht unbedingt spektakulär, dafür bietet sie ein sicheres Fahrgefühlt und macht jede Menge Spaß. Wer gerne einen flotten Reifen fährt, ist am Arlberg richtig.

Tipp der Redaktion:

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Arlbergpass
© Bumble Dee - Fotolia.com

Highlights entlang der Strecke

Der Arlbergpass gehört in der Region Tirol zu den schönsten Streckenabschnitten in den Alpen. Natürlich kann der Arlbergtunnel genutzt werden, um von Vorarlberg und Stuben nach St. Anton zu kommen. Die schönere Strecke ist jedoch der Arlbergpass. Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer können die einzigartige Natur auf den ausgebauten Strecke bewundern. Besondere Highlights der Arlbergstraße sind die neun Kehren und die Aussicht auf die Berge Pfannenkopf, Knödelkopf, Schindlerspitze und Brunnenkopf. Entlang der Strecke gibt es einige Punkte, an denen man die Aussicht in vollen Zügen genießen kann.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes

Beliebte Highlights sind die Almfeste im Spätsommer, Dorffeste und der „Tag der Volksmusik“ in Arlberg. Jedes Jahr kommen zahlreiche Touristen in die Region, um die Kultur in Arlberg bewundern zu können. Neben der atemberaubenden Natur ist die Region um den Arlbergpass bei Wanderern und Outdoor-Enthusiasten beliebt. Es gibt schöne Routen zum Wandern und viele Radwege für Mountainbiker. Weiterhin sind Paragliding, Klettern, Rafting und Canoying beliebt.

 

Natur

Die schönen Alpenpässe in der Region laden zum Wandern und Klettern ein. Auf den Flüssen im Tal können Einheimische und Urlauber die Gegend vom Kanu erkunden. Im Winter ist Arlberg ein beliebtes Skigebiet.

 

Wasserfall Stockibach

In St. Anton befindet sich der Stockibach Wasserfall. Es gibt verschiedene Wanderrouten, die zum Wasserfall führen. Die Pfade und Wanderrouten sind naturbelassen, mit einer schönen Aussicht auf die anderen Berge. Für die Wanderungen wird die passende Ausrüstung benötigt. Am Stockibach werden die Wanderer mit einer schönen Aussicht auf den Wasserfall belohnt.

 

Spullersee

In Vorarlberg befindet sich der große Spullersee. Rund um den Stausee gibt es viele Wanderwege. Zudem ist der See besonders bei Anglern beliebt. Durch das sauerstoffreiche Wasser gibt es im Spullersee See-, Bach- und Regenbogenforellen.

 

Skigebiet Arlberg

Arlberg zählt zu den größten Skigebieten in den Alpen. Jedes Jahr kommen viele Wintersportler nach Arlberg, um auf den zahlreichen Pisten Ski- und Snowboard zu fahren. Neben blauen (einfach) und roten Pisten gibt es im Skigebiet auch viele anspruchsvolle schwarze Pisten.

 

Klettern

Die Region um den Arlbergpass bieten viele Möglichkeiten zum Bouldern und Klettern. Es gibt zahlreiche Indoor- und Outdoor-Möglichkeiten zum Klettern. Besonders beliebt sind die Klettersteige. Klettersteige sind eine Kombination aus kleinen Wanderwegen und Abschnitte zum Klettern. Hierfür benötigen die Outdoor-Enthusiasten die passende Kletterausrüstung. In 2.500 Metern Höhe befindet sich der Arlberger Klettersteig. Dieser Steig gehört zu den anspruchsvollsten in der Region um den Pass. Die Klettersteige haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und sind für Anfänger und erfahrene Kletterer geeignet.

 

Schwierigkeiten

Der Arlbergpass hat ausgebaute Straßen. Die Strecke ist für Fahrrad-, Motorrad- und Autofahrer geeignet. An manchen Tagen darf der Arlbergpass nicht von Fahrradfahrern oder Gespannen befahren werden. Hier sollte man sich im Vorfeld informieren. Die Strecke hat steile Abschnitte mit einer Steigung bis zu 13 Prozent. Insgesamt ist der Arlbergpass jedoch einfach zu befahren. Trotzdem ist es wichtig, dass man sein Fahrzeug, Motorrad oder Fahrrad beherrscht, um die Aussicht genießen zu können.

 

Übernachtungsmöglichkeiten

In der Region um den Arlbergpass gibt es verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Touristen und Urlauber können sich für eine Unterkunft in der Arlberg Stuben entscheiden. Das Hotel befindet sich in einer ländlichen Region und ist von den Bergen umgeben. Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit bietet das Alpenhotel St. Christoph in St. Anton. Im Winter können Urlauber Schneeschuhwandern. Weitere Einkehrmöglichkeiten sind das Hotel „Hit the Sky“ und das Hotel Sandkopf.

 

Geschichtliches

Der Arlbergpass verläuft über den Arlberg. Der Pass trennt die Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Seinen Namen hat der Arlbergpass vom Berg selbst. Der Pass war bereits im 15. Jahrhundert eine wichtige Route für den Handel. Über den Pass wurden die Waren transportiert. Bis 1979 war der Arlbergpass eine stark befahrene Route. Durch den Bau des Arlbergtunnels wurde die Route entlastet. Seitdem zieht es immer mehr Motorrad- und Fahrradfahrer in die Region, um die einzigartige Landschaft zu bewundern.

 

FAQ:

Wie hoch ist der Arlbergpass?

1.739 Meter

 

Wo ist der Arlbergpass?

Er verbindet Nordtirol und Vorarlberg

 

Was kostet der Arlbergtunnel?

Eine Fahrt 11,50€ 

 

Wie lange ist der Arlbergtunnel?

15,5 Meter

Arlbergpass
© Eberhard Nowatzki

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Österreich / Tirol
Bei der Tourenplanung muss unbedingt beachtet werden, das die 1842 Meter hohe Passhöhe des Zeinisjochs mittlerweile nur von Osten aus anfahrbar ist - und zwar von Galtür aus. Diese Regelung gilt seit 2007. Bis dato war auch die schmale Straße der Westrampe noch für alle offiziell passierbar. Doch dafür war die Straße kostenpflichtig. Seit dem Wegfall der Mautgebühren ist diese nur den Anwohnern (bzw. mit Sondergenehmigung) gestattet. Das Zeinisjoch ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Fahrspaß bietet die gut acht Kilometer lange Strecke zum Zeinisjoch aber dennoch. Die Straße präsentiert sich herrlich kurvenreich und in gutem Zustand. Während der Fahrt genießt man tolle Ausblicke auf die Berge von Vorarlberg und Tirol - das Zeinisjoch befindet sich genau auf der Grenze. Übrigens endet die Straße nicht direkt auf der Passhöhe, sondern erst knapp einen Kilometer weiter am Stausee Kops, der einen Pausenstopp durchaus wert ist. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Großglockner-Hochalpenstraßen-Runde L echtaler Alpen Kitzbüheler Alpen Auf zu den Wolkenkratzern Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche.
Höhe: 1842m
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Das Furkajoch ist ein Gebirgspass mit einer Scheitelhöhe von 1760 m über dem Meeresspiegel. Er ist der westlichste Alpenpass in Vorarlberg und damit in Österreich. Die Straße hat eine maximale Steigung von 14% und ist für Wohnwagen und Wohnmobile gesperrt. Das Furkajoch ist keine Mautstraße und ist immer ein guter Tipp, nicht nur für Biker, sondern auch für Wanderer. Das Furkajoch ist der höchste Punkt im Bregenzer Wald, der mit dem Auto zu erreichen ist. Über die Webcam können Sie sich schon vor Ihrer Reise einen Eindruck vom Furkajoch verschaffen. Furkajoch Webcam: https://wetterring.at/webcams/-webcam/furkajoch Lage der Strecke Lange Zeit war die 23 Kilometer lange Straße zwischen Damüls und Laterns im österreichischen Bundesland Vorarlberg nur für Einheimische von Bedeutung. Sie war auf Einfachheit ausgelegt. Einige Abschnitte waren lange nicht einmal asphaltiert. Das hat sich jedoch vor einigen Jahren geändert. Jetzt ist die Straße zwar noch schmal – an manchen Stellen können hier zwei Autos nicht aneinander vorbeifahren. Für Motorräder hingegen bietet das Fahrvergnügen pur. Highlights der Strecke und an der Strecke 10 Spitzkehren führen auf das Furkajoch und die Strecke ist atemberaubend und bietet viele Highlights. Die Aussicht auf die umliegenden Berge ist einfach toll und an der Strecke gibt es viele schöne Fotomotive. Besonders beeindruckend ist auch der Blick ins Tal von Vorarlberg, das man von oben sehen kann. Das berühmte Bergreich Damüls Faschina und sein Umfeld, bietet Ihnen eine gute Basis für einen Sommerurlaub in Vorarlberg, mit viel Aktivität und Abwechslung. Auch andere schöne Orte in Vorarlberg erreichen Sie bequem innerhalb einer Stunde. Feldkirchs wunderschöne Altstadt, die einen Besuch wert ist. Auch Bludenz, die Alpenstadt, ist schnell erreichbar, wenn man über das große Walsertal fährt. Durch den abwechslungsreichen Bregenzerwald kommen Sie nach Dornbirn, wunderbar für einen Einkaufsbummel. Aber auch Bregenz mit seiner berühmten Seebühne ist sehenswert. Aussichtspunkte und Sehenswertes Wenn Sie Aussichtspunkte und Sehenswertes in Vorarlberg suchen, dann ist das Furkajoch genau der richtige Ort für Sie. Dieser atemberaubende Ausblick auf den Hohen Freschen, die Löffelspitze und das Türtschhorn ist nicht nur einzigartig, sondern auch sehr beliebt bei den Einheimischen und Touristen. Das Furkajoch ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen.  Für mich eine der schönsten Wanderungen, auch mit Kindern, ist die Tour zum Sunsersee er liegt in traumhafter Umgebung am Furkajoch. Es gibt nur ursprüngliche Pfade und Wurzelwege und man kann die wunderschöne Landschaft genießen. Schwierigkeiten Besonders die kurvenreiche Westrampe ist bei Motorradfahrern beliebt, sie hat  auch ein paar unübersichtliche Stellen, die man nicht unterschätzen darf. Von Rankweil im Rheintal führt eine teilweise schmale und unübersichtliche, aber gut ausgebaute Straße über das Furkajoch (1761 m) nach Damüls. Einige Tunnel sind wenig beleuchtet und Lawinengalerien werden passiert. Auch bei Sonnenschein ist die Straße hier oft nass. Ansonsten ist der Pass recht einfach zu fahren. Das Furkajoch hat eine Wintersperre, die üblicherweise an Pfingsten aufgehoben wird, (Oktober bis Mai geschlossen). Einkehrmöglichkeiten Auf dem Furkajoch auf 1760 Höhenmetern gibt es die Jausen Station "Zum Charly", mit herrlichem Gastgarten. Sie ist oftmals Boxenstop für die vielen Motorradfahrer, die das Furkajoch überqueren. Es gibt ausreichende Parkmöglichkeiten für Autos und auch Motorräder. Geschichte Furkajoch, ital. forca „Gebirgspass“, der Name hat einen rätoromanischen Ursprung. In der Vergangenheit wurde in der Region hauptsächlich Holzgeschirr hergestellt, aber mit der Entwicklung des Tourismus wurde der Verkauf von Souvenirartikeln wichtig (Blumentöpfe, Schirmständer usw). Durch die Fertigstellung der Laternserstraße in Laterns und den Ausbau in den 1930er Jahren in Bad Laterns, konnte der Tourismus einen rasanten Aufwärtstrend verzeichnen. In Fortsetzung der Straße durch das Furkajoch gewinnt dieser überörtliche Bedeutung. Insgesamt betrachtet ist das Furkajoch eine wunderschöne Passstraße mit herrlichen Ausblicken. Aufgrund ihres geringen Verkehrsaufkommens ist das Furkajoch sehr angenehm zu befahren.
Höhe: 1760m
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Das Hahntennjoch, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, gehört zu den beliebtesten Motorradstrecken in Österreich. Es verbindet die Orte Imst im oberen Inntal und Elmen im Tiorler Lechtal. Die Strecke überwindet auf 30 Kurvenreichen Kilometern und einem Passabschnitt von 34 Kilometern eine Höhendifferenz von 1.894 Metern. Die Hahntennjoch Route ist gut ausgebaut und vor allem im Sommer als Biker-Paradies. Die 15 Kehren sind breit angelegt und komfortabel zu fahren. Darüber hinaus ist die Strecke mautfrei und für Wohnwagen, Busse und LKW gesperrt. Auch das verbessert den Fahrkomfort deutlich. Entlang der Route gibt es viele lohnenswerte Aussichtspunkte. Einkehrmöglichkeiten, wie der Gasthof zur Gemütlichkeit und die Anhalter Hütte, sind gut zu erreichen. Das Hahntennjoch ist eine vielseitige und herausfordernde Motorradstrecke. Im Folgenden erfahren Sie mehr über das Hahntennjoch als Motorradstrecke. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Tirol und über 500 Bikerbetten Motorradtouren über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Der Hahntennjoch lässt sich perfekt mit unserer Motorradtour " L echtaler Alpen " kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Großglockner-Hochalpenstraßen-Runde Wo Bayern am bayerischsten ist L echtaler Alpen Kitzbüheler Alpen Auf zu den Wolkenkratzern Steckbrief zum Hahntennjoch: Scheitelhöhe: 1.894 Meter Länge in km: 34 Basisorte: Elmen und Imst Durchschnittliche Steigung: 5,9 Prozent Maximale Steigung: 15 Prozent Wintersperre: November bis April Mautpflicht: nein Anzahl der Kehren: 15 Höhenmeter pro Anstieg: ca. 930 Einschränkungen: Das Hahntennjoch ist für LKW, Wohnwagen und Busse gesperrt. Bei Gefahr kann eine Sperrung für den gesamten Verkehr erfolgen. Einkehrmöglichkeit: Gasthof zur Gemütlichkeit und Anhalter Hütte Der Straßenverlauf Das Hahntennjoch verläuft von der Imster Oberstadt über die Landesstraße 246 und legt als Passstraße 13,9 Kilometer zurück. Die Strecke führt über die Teilwiesen, durch das enge Salvesental entlang an der Maldonalm bis auf die Passhöhe von 1.894 Metern. Dort verläuft die Grenze zwischen dem Gemeinden Pfafflar und Imst sowie zwischen den Bezirken Reutte und Imst. Anschließend verläuft die Hahntennjoch Strecke 5,2 Kilometer lang über die Landesstraße 72 bis nach Pfafflar und Boden. Der weitere Verlauf führt dann auf rund 10 Kilometern durch das Bschlaber Tal nach Elmen im Lechtal. Die Befahrbarkeit Das Hahntennjoch ist insbesondere im Sommer eine stark frequentierte Strecke. Da sie aber für den Schwerlastverkehr sowie für Busse und Wohnwagen gesperrt ist, sind Biker hier in der Regel sicher unterwegs. Allerdings ist mit regelmäßigen Polizeikontrollen zu rechnen. Die Passstraße ist von Pfingsten bis zum Kälteeinbruch nutzbar. Sie ist zwischen November und April gesperrt. Neben der Wintersperre ist auf dieser Strecke besonders nach Unwettern mit Behinderungen, etwa durch Murenabgänge, zu rechnen. An der Zufahrt zur Strecke gibt es dafür ein automatisches Warnsystem mit Ampeln. An sonnigen Wochenenden herrscht oft Hochbetrieb, wobei Motorradfahrer häufig auf ambitionierte Radler treffen. An Wochentagen hingegen ist der Pass zumeist ein Hochgenuss. Eine alternative Alpenüberquerung steht in Form des Namlos-Passes zur Verfügung. Aussichtspunkte und Highlights an der Strecke Das Hahntennjoch mit dem Motorrad bietet einige schöne Aussichtspunkte, an denen es sich lohnt, einen Halt einzulegen. Sehr zu empfehlen ist auch ein Besuch der Tiroler Alpenstadt Imst. Sehenswert sind die Rosengartenschlucht mit der Blauen Grotte. Im Raum Imst gibt es viele gut ausgebaute Wanderwege. Darüber hinaus lockt der Ort mit Open Air Konzerten und herbstlichen Almabtrieben. Ein weiteres Highlight sind die traditionellen Fastnachtsbräuche. Auf der Hahntennjoch Route lohnt es sich das Fasnachtsmuseum Nassereith und das Freibad von Imst sowie das 700 Jahre alte Schloss Starkenberg zu besuchen. Einkehrmöglichkeiten am Hahntennjoch In Imst und Elmen gibt es zahlreiche hervorragende Hotels, Restaurants und Gasthöfe. Am Pass selbst sind der Gasthof zur Gemütlichkeit und die Anhalter Hütte zu empfehlen. Schwierigkeiten und Naturgefahren Grundsätzlich ist das Hahntennjoch mit dem Motorrad eine sichere Strecke. Vor allem nach Unwettern ist aber verstärkt mit Steinschlag, Muren und Lawinen zu rechnen. Seit 2004 gibt es ein automatisches Warnsystem, das mit meteorologischen Messstellen am Pass gekoppelt ist. Bei drohender Gefahr wird die Einfahrt zur Strecke gesperrt. Geschichtliches zum Hahntennjoch Das Hahntennjoch wurde als Passstraße 1969 fertig gestellt. Bereits seit 1930 gab es eine Straße von Elmen bis nach Bschlab, die 1947 bis nach Boden erweitert wurde. Zwischen 1950 und 1969 wurde dann der Streckenabschnitt von Imst bis Boden gebaut. Seitdem ist der Pass mehrfach ausgebaut und erweitert worden. FAQ Gibt es eine Webcam am Hahntennjoch ? Am Hahntennjoch gibt auf der Außerferner Seite mehrere Webcams. Sie werden vom Land Tirol und der Gemeinde Pfafflar betrieben. Ist das Hahntennjoch geöffnet? Das Hahntennjoch ist zwischen Mai und Oktober geöffnet Wo liegt das Hahntennjoch ? In Österreich, in den Lechtaler Alpen
Höhe: 1894m

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