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    Österreich / Vorarlberg
    Dass Fahrspaß nicht unbedingt etwas mit Höhenmetern zu tun haben muss, zeigt diese Tagestour. Hohenems: Die prachtvolle Burganlage Alt-Ems war einst eine der größten Verteidigungsburgen im süddeutschen Raum. Das Gegenstück der heutigen Ruine ist Schloss Glopper, eine Wohnburg jüngeren Datums. Kaiserin Sissi war öfters inkognito als Gräfin von Hohenems unterwegs. Furkajoch: Knackige Serpentinen und tolle Ausblicke verwöhnen sowohl Pässespezialisten als auch Einsteiger. 1.750 m hoch. Faschinajoch: Dass Fahrspaß nichts mit Höhe zu tun hat, zeigt das 1.486 m hohe Faschinajoch. Klein aber fein. Vaduz: Die Hauptstadt Liechtensteins ist nicht nur für Briefkastenfirmen eine erste Adresse.  Der Bummel durch die reizende Altstadt lohnt sich immer. Bregenz: Die Freilichtbühne auf dem Bodensee spielt in dem James-Bond-Film „Ein Quantum Trost“ mit. Roadbook: Hohenems – Furkajoch – Faschinajoch – Feldkirch – Vaduz – Oberriet – Altstätten – St. Margrethen – Bregenz – Lustenau – Hohenems
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    Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern
    Klütz: Das Barockschloss Bothmer am Rand der Stadt lädt mit seinem traumhaft schönen Park zum Spaziergang ein. Ostseebad Boltenhagen : Seit dem Jahr 1803, als Graf von Bothmer seinen Badekarren aufstellen ließ, wird am weißen Sandstrand von Boltenhagen gebadet. Groß Schwansee: Das reizende Schlossgut dient heute als Hotel. Wismar: Ehemalige Hansestadt mit wunderschön renoviertem Kern. Ihr 100 mal 100 Meter großer Marktplatz wird gesäumt von klassizistischen und Renaissance-Bauten. Von der Marienkirche steht noch der 80 Meter hohe Turm.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschlusstour für Karte 1, um von Göteborg und Torsby in Westschweden hinüber nach Norwegen zu kommen. Torsby: Von Torsby aus gibt es zwei Möglichkeiten, um in die „Finnenwälder“ zu gelangen. Zum einen über die E16 bis zum Abzweig der 202 auf der norwegischen Seite der Grenze oder zum anderen über die Dörfer auf einer Landstraße. Dazu folgt man den Schildern nach Östmark und Rödjafors. Auf der norwegischen Seite landet man auf der 201, die hier ein Stückchen mit der 202 zusammen verläuft. Finnskogen: Finnische Auswanderer haben diesen einsamen Wäldern den Namen gegeben. Wer eine Tankstelle sucht, muss kurz nach Svullrya fahren, wo es auch eine preiswerte Cafeteria gibt. Ansonsten kann man an der Strecke bis nach Flisa Bäume zählen... wenn irgendwo die Wälder singen, dann hier. Elverum: Eine Schönheit ist die Stadt nicht, aber sie hat ein recht spannendes Museum. Das „Norsk Skogsbruksmuseum“ zeigt, wie der Wald hier über die Jahrhunderte bewirtschaftet wurde. Die Sammlung von Kettensägen ist ebenso imposant wie die kleinen Filme über moderne Abholzmaschinen. Das Museum liegt an der Straße 20 am Ortseingang. Die Cafeteria ist in Ordnung. Hamar: Die Straße zwischen Elverum und Hamar ist breit ausgebaut, aber für 20 km geht das mal. Diese Region ist übrigens die Heimat des norwegischen Aquavits, gleich mehrere Brennereien befinden sich hier. Ins Auge fällt in Hamar die Eissporthalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes, die zu den Winterspielen 1994 gebaut wurde. Moelv: Die E6 nervt, auch wenn sie schön am See Mjøsa verläuft. Besser in Moelv abbiegen auf die 216 in Richtung Sjusjøen und nett durch die Hügel nach Lillehammer cruisen. So kommt man mitten im Zentrum an.
    Irland / Clare - Galway
    Liscannor: Es gibt zwei gleichermaßen faszinierende Alternativen für eine Fahrt um die Galway- Bucht. Diese hier folgt der Küste, wozu wir nach Liscannor abschwenken und zunächst der gleichnamigen Bucht folgen. Cliffs of Moher: Nur wenige Kilometer weiter wartet die größte Attraktion: Irlands bekannteste Klippen. Auf einer Länge von acht Kilometern ragen sie zwischen 120 und über 200 Metern weitgehend senkrecht aus dem Meer. Während Wanderer freien Zutritt haben, müssen alle motorisiert anreisenden Besucher den kostenpflichtigen Parkplatz nehmen – und damit Eintritt zahlen. Das gesamte Gebiet der Klippen ist abgesperrt und stark reglementiert. So eindrucksvoll sie auch sein mögen: Ein Genuss kommt anderenorts eher auf. Die höchsten Klippen Irlands sind es auch nicht, die folgen weiter nördlich am Wild Atlantic Way (Slieve League, Karte 8). Vor der Küste sind in der Ferne die Aran Islands auszumachen. Black Head: Nach einem kurzen Abstecher ins Landesinnere geht es zurück ans Meer, dem Wild Atlantic Way folgend. Der bringt uns dann vorbei an vielen kleinen Buchten zum Black Head. Wieder ist es einer dieser markanten Leuchttürme, der auch den an Land Reisenden den Weg zu einigen der schönsten Aussichtspunkte der Insel weist. Kinvarra: Kurz vor dem Etappenziel lockt noch Dunguaire Castle zur Stippvisite. Anders, als der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine Burg, sondern um eines der weit verbreiteten befestigten Landhäuser der Oberschicht. Galway: Das wirtschaftliche Zentrum des Westens ist zudem lebensfrohe Universitäts- und damit auch Partystadt.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Gargnano: Idealer Ort für die Pause, liegt direkt am Ufer des Gardasees, ruhige und friedliche Atmosphäre, bezaubernde Aussicht auf den See und das Monte-Baldo-Massiv. Anfo: Hübscher alter Ort mit Geschichte. In der Burg Rocca dʼAnfo hatte der italienische Freiheitsheld Garibaldi 1866 Quartier bezogen. Molina di Ledro: Im Freilichtmuseum gibt es 4.000 Jahre alte Pfahlbauten zu sehen, die 1929 entdeckt wurden, als der Ledrosee zur Trinkwasserversorgung von Riva angezapft wurde. Riva: Die heimliche Hauptstadt des Gardasees liegt idyllisch an einem Fjord. Glanzstück ist ihr historischer Kern, den man am besten zu Fuß erkundet. Etappe Anfo - Passo Croce Domini: Geschotterte Straße, je nachWetterlage einfach oder auch schwierig zu befahren.
    Deutschland / Spessart/Vogelsberg
    Schwarzenfels: Hübscher Ort mit dunkler Vergangenheit – die Bewohner der Burg Schwarzenfels machten im Mittelalter zusammen mit anderen Raubrittern die Rhön unsicher. Von ihrer Burg steht heute noch die Ruine. Sinntal: Großgemeinde mit 12 Ortsteilen. Auf ihrem Gebiet verläuft der Landrückentunnel, der mit 10.779 Metern längste Eisenbahntunnel Deutschlands. Schlüchtern: Lag an der Via Regia, einer wichtigen Handelsstraße von Frankfurt/Main nach Leipzig. Weithin sichtbares Kennzeichen sind die drei Stadttürme. Etappe Steinau - Burgsinn: Ca. 30 Kilometer maximaler Fahrspaß auf schmaler, kurvenreicher Fahrbahn. Roadbook ca. 180 km Jossa - Schwarzenfels - Bad Brückenau - Volkers - Motten – Altenhof - Schmalnau – Poppenhausen - Weyners - Fulda - Giesel - Neuhof - Flieden - Rückers - Hutten – Schlüchtern - Steingau - Marjoß - Aura - Burgsinn - Obersinn - Jossa
    Deutschland / Mecklenburg-Vorpommern
    Ummanz Markant für die touristisch weniger bedeutende Westseite der Insel sind vor allem ruhige, natürliche Landschaften. So ist die Insel Ummanz im Nordwesten flach und nahezu baumlos. In diesem Naturschutzgebiet ist mit den Nist- und Rastplätzen zahlreicher Arten ein Vogelparadies von internationalem Rang entstanden. Ein einzigartiges Schauspiel sind die großen Kranichkolonien, die hier im Frühjahr und Herbst rasten. Prora Das gigantische, 6 Kilometer lange, Relikt aus nationalsozialistischer Zeit („KdF“), steht heute unter Denkmalschutz und beherbergt eine Museumsmeile mit insgesamt 35 Museen, Ausstellungen, Galerien. Besonders beliebt ist der direkt davor liegende feinsandige und Strand von Prora. Das Kap Arkona Bekannt als Wahrzeichen und zugleich eine der bekanntesten Rügener Touristenattraktionen, das Nordkap Deutschlands. Ein besonderes Schmankerl erlebt man dann noch mit einem Abstecher in das, wie abgeduckt in einer Uferschlucht der Steilküste Arkona liegende, liegende Fischerdorf Vitt. Jeder Tourist wird von dem reetgedeckten Fischerdorf beeindruckt beindruckt sein und sich dessen Charme kaum entziehen Putbus Putbus ist einer der herausragenden Besuchermagneten auf Deutschlands größter Insel. Quasi als Visitenkarte für das im Jahre 1810 von Fürst Wilhelm Malte zu Putbus als jüngste Residenzstadt des Nordens mit italienischem Flair gegründete Putbus, gilt der klassizistische Baustil.
    Kroatien / Dalmatien
    Orebic: Netter kleiner Fährhafen mit einigen guten Konobas an der Uferpromenade. Das eigentliche Highlight des Ortes liegt etwas oberhalb. Ein Franziskanerkloster mit grandioser Aussicht auf Korcula und die Inseln Süddalmatiens. Etappe Pijavicino-Drace: Kurz nach Pijavicino liegt auf der rechten Seite ein schöner Aussichtspunkt. Man überblickt den nächsten Streckenabschnitt hinunter Richtung Drace. Unten angekommen lohnt es sich rechts abzubiegen nach Trstenik. Das typisch dalmatische Küstendorf liegt idyllisch in einer Bucht. Ston: Schon von weitem erkennt man die Mauern von Ston, dem Tor zum Peljesac. Die mit 5,5 Kilometern längste Verteidigungsmauer Europas mit noch ca. 20 erhaltenen Wehrtürmen lässt sich besichtigen. Allerdings ist die Tour in den steilen Hängen eine schweißtreibende Angelegenheit. Dafür hat man von oben einen guten Überblick über die große Verdunstungs-Saline römischer Herkunft. Jadranska Magistrale: Kurz hinter Ston erreicht die Tour die Jadranska Magistrale. Wir folgen der Küstenstraße, die immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die süddalmatische Küste aufwartet, bis nach Dubrovnik. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die –gegen Gebühr – begangen werden kann. Für die Besichtigung allein der Altstadt, in der übrigens täglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen. Aussichtspunkt Dubrovnik: Um zum schönsten Aussichtspunkt auf die Festungsanlagen der Stadt zu gelangen hat man die Qual der Wahl: Seilbahn oder Motorrad. Die Seilbahn beginnt oberhalb der Altstadt. Die Straßenvariante führt zunächst wieder auf die Jadranska Magistrale. Kurz nach Dubrovnik geht es rechts ab und über einige enge Serpentinen bergauf Richtung Bosanka. Etappe Potoje – Orebic: Eine der schönsten Streckenabschnitte der Tour. Nach dem Scheitelpunkt geht es in engen Kurven auf perfektem Asphalt zurück hinunter nach Orebic. Die Aussicht von der steil über dem Meer laufenden Straße ist phänomenal. Auf der linken Seite unbedingt an dem Weinverkauf mit der großen Weinflasche anhalten und die Aussicht auf die Meerenge zwischen Peljesay und Korcula genießen! Korcula: Fähre ca. 20 min, 52 Kuna, ca. stündlich. Gleich nach der Fähre beginnt die Hauptstraße der Insel nach Vela Luka. Auf perfektem Asphalt schlängelt sie sich im permanenten leichten bergauf und bergab durch die Inselmitte. Natürlich immer wieder mit Tiefblicken auf die dalmatische Inselwelt. Vor der Rückkehr nach Peljesac wartet nun das Highlight der Insel auf einen Besuch. Korcula Stadt empfängt seine Besucher mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Altstadt im mediterranen Raum. Allgegenwärtig ist der Name Marco Polo, dessen Geburtshaus sich hier besichtigen lässt. Außerdem lohnt ein Besuch der Markuskathedrale. Der Kirchturm lässt sich gegen Gebühr besteigen, wartet dafür aber mit einer herrlichen Aussicht auf Korcula und Peljesac auf. Rings um die kleinen Gassen der Altstadt gibt es etliche Cafes und Restaurants auf der Stadtmauer, perfekt, um einen wunderschönen Tourentag ausklingen zu lassen. Vela Luka: Gemütlicher, in einer tiefen Bucht gelegener Ort, der zweitgrößte der Insel. Viele Cafés und Restaurants am Hafen laden zur Mittagspause ein. Der Fährhafen bietet Verbindungen nach Split und auf die Nachbarinsel.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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