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    Österreich / Oberösterreich
    "Im Land der Voralpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Passende Motorradhotels in Oberösterreich findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. In Oberösterreich kommen Freunde der Kultur und Kulinarik auf ihre Kosten. Geprägt von der mächtigen Donau wurde die Schönheit dieser Landschaft schon vor langer Zeit entdeckt. Die kleine Marktgemeinde Ulrichsberg am Südrand des Böhmerwalds liegt nicht weit von der Grenze nach Tschechien entfernt. Spannende Moppedtouren lassen sich von hier starten. Hinüber nach Tschechien, über die Grenze nach Niederbayern oder eben, so wie wir jetzt und hier, durch das Mühlviertel. Wer sich vorab noch einen schönen Blick über die Region gönnen möchte, der entert einen der beiden Aussichtstürme, für die Ulrichsberg bekannt ist; entweder den Moldaublick mit einem tollen Panorama über den Moldaustausee oder aber den Alpenblick, der nicht nur das Mühlviertel präsentiert, sondern sogar bei schönem Wetter ein faszinierendes Alpenpanorama. Parallel der Grenze Uns entlässt Ulrichsberg in südlicher Richtung, wir überqueren die ­Große Mühl und kurven abwechselnd durch Wiesen und Wald auf Julbach zu. So ziemlich parallel der deutsch-österreichischen Grenze geht es auf eher verkehrsarmen Nebenstrecken recht entspannt zu. Kurz kreuzen wir bei Kollerschlag die verkehrsreichere Landesstraße 38, die gen Westen schnurstracks nach Deutschland führt. Nichts für uns, lieber bleiben wir auf entspannten Wegen, nehmen Kurs auf Eidenberg. Fast schade, dass es noch so früh am Tag ist. Lockt doch bei Oberkappel ein lohnender Abstecher zum Baden im Rannasee. Der 1983 eröffnete Badesee mit seinem quirligen Erholungszentrum ist ein gemeinsames Projekt Deutschlands und Österreichs und bietet vom reizvollen Badestrand über Tretboote und Tiergehege bis hin zur riesigen Wasserrutsche und einem einladenden Gasthaus alles, was einen tollen Badetag ausmacht. Trotzdem lassen wir ihn rechts liegen und steuern das Mopped weiter in südlicher Richtung. Und so dauert es nicht mehr lange, bis wir etwas südlich von Hofkirchen im Mühlkreis am Ufer der Donau eintrudeln. Träge und gleichmütig fließt hier der zweitlängste Fluss Europas zwischen grünen Ufern hindurch und offeriert so manchen schönen Picknick- und Pausenplatz. Auch das eine oder andere Café lädt hier zum Relaxen. Am Ufer der Donau Auf kurviger Waldstrecke geht es weiter nach Hofkirchen und von dort durch weite, grüne und offene Landschaft nach Niederkappel und schon finden wir uns im kleinen Obermühl erneut am Ufer der Donau wieder, wo die Kleine Mühl in den Strom mündet. Ganze 87 Einwohner hat Obermühl Stand 2020, aber dafür gibt es hier ­eines der leckersten Fischrestaurants der Region. Der vom Haus selbst gefangene Donaufisch wird zum moderaten Preis serviert und schmeckt einfach köstlich. Und wer keinen Fisch mag, ordert Wild aus eigener Jagd oder einen der schmackhaften und üppigen Salate. Im Zickzack-Kurs geht es weiter an der Donau entlang. Nicht weit von Neuhaus an der Donau, bei Hart- kirchen und bei Ottensheim treffen wir unseren Flusslauf wieder und ganz im Osten der heutigen Runde rollen wir in Linz aus. Die muntere Landeshauptstadt von Oberösterreich, immerhin die drittgrößte Stadt Österreichs, hat viel zu bieten. Badeseen, Parkanlagen, ein gut besuchter Zoo, eine nette Innenstadt mit mehreren Einkaufszentren und vieles mehr locken in die Donaustadt. Ein ganz besonderes Highlight ist die Hafenrundfahrt und nicht zuletzt basiert die köstliche Linzer Torte auf dem ältesten Kuchenrezept der Welt – ein echtes Muss für Besucher. Gut gestärkt durch die historische Süßspeise schwingen wir uns wieder aufs Mopped, verlassen Linz in nordwestlicher Richtung und nehmen, vorbei am Linzer Zoo, Kurs auf Gramastetten. Dabei passieren wir den Pöstlingsberg, den Hausberg der Stadt Linz. Wer den Gipfel des 539 Meter hohen Berges mit der urigen Pöstlingbergbahn anfährt, hat von der Aussichtsplattform einen fantastischen Blick auf die Stadt. Wir setzen lieber aufs Mopped als Verkehrsmittel und rollen bald durch Gramastetten. Wer in Linz noch nicht genug Süßes genossen hat, ­sollte sich unbedingt die Grammastettner Krapferl gönnen. Das leckere Mürbeteig-Gebäck gilt seit weit über 100 Jahren als Spezialität und wird im Ort in Hummel’s Backmanufaktur angeboten – richtig lecker! Im steten entspannten Wechsel zwischen Grün, bestellten Feldern und kleinen, dichten Wäldern cruisen wir durch die Landschaft Oberösterreichs. Vorbei an lässig wiederkäuenden Kühen, pflügenden Bauern und kleinen Weilern passieren wir ein paar kleine idyllische Dörfer und erreichen schließlich Rohrbach in Oberösterreich. Schon im Mittelalter galt Rohrbach dank seiner Lage an bedeutenden alten Handelswegen als wichtige Raststation vor dem Böhmerwald. Der Stadtplatz mit der prunkvollen Pestsäule wirkt auch heute noch sehr gefällig und so lässt es sich hier noch mal prächtig relaxen bevor wir die letzten Kilometer bis nach Ulrichsberg, dem Start- und Zielort unserer heutigen Motorradrunde in Angriff nehmen. Basisort Ulrichsberg Tourlänge ca. 180 km Roadbook Ulrichsberg, Hofkirchen im Mühlkreis, St. Martin im Mühlkreis, Ottensheim, Linz, Gramastetten, St. Ulrich im Mühlkreis, Neufelden, Rohrbach in Oberösterreich, Ulrichsberg Highlight Erlebniswelt granit Bei St. Martin i.M. mitten im Mühlviertler Granithochland lockt die kurzweilige Erlebniswelt Granit. Mit dem Museum in der Hammerhütte, spannenden Veranstaltungen in der Arena des Naturamphitheaters und Vorführungen sowie einem Natursteinlehrpfad mit über 150 Exponaten wird das steinharte Thema abwechslungsreich präsentiert. Auch für Nicht-Geologen eine  interessante Sache. Infos: www.erlebniswelt-granit.at GPS 48.436764, 13.999785 Übernachtung Gasthaus Pension Sonnenhof Hintenberg 39, A-4161 Ulrichsberg Freundlicher Familienbetrieb, nettes Haus mit zwölf Zimmern und eigenem Restaurant, Garage und überdachte Parkplätze. www.sonnenhof-krauk.at (48.684590, 13.923530)
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    Österreich / Vorarlberg
    Fünf Pässeüberquerungen auf einer Runde von 140 Kilometern verursachen das bekannte Kribbeln in der Gashand. Schruns: Der Hauptort des Montafon ist ein zentraler Platz nicht für Wander- und Mountainbiketouren, sondern vor allem für Motorradausfahrten. Einige der besten Strecken Vorarlbergs und Tirols lassen sich von hier aus bequem erreichen. Etappe Bartholomäberg: Der Ausblick hat es in sich, ebenso die enge, kurvenreiche Fahrbahn. Lech: Im Winter der Treffpunkt der Schönen und Reichen, im Sommer ein bezauberndes Dorf, von dessen Straßencafés man eine herrliche Aussicht auf die Lechtaler Alpen hat. Der Tipp für die große Pause. Dornbirn: Mit 50.000 Einwohnern die größte und beliebteste Stadt Vorarlbergs. Ihr prächtiger Marktplatz, einst die verkehrsreichste Kreuzung des Bundeslandes, wurde 1989 zur Fußgängerzone erklärt. Roadbook: Schruns – Bartholomäberg – Dalaas – Arlbergpass – Flexenpass – Hochtannbergpass – Au – Schwarzenberg – Dornbirn – Hohenems – Rankweil – Furkajoch – Faschinajoch – Bludenz - Schruns
    Österreich / Steiermark
    Die Motorradtour "Deutsch-slowenischer Kurvenspaß" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Highlights dieser Tour: Frauental: Hübsches Schloss aus dem Jahr 1542, dessen Innenhof von vier Flügeln umfasst wird. Soboth-Bergstraße: Steierischer Geheimtipp, tolle Kurven, klasse Fahrbahn, das Koglereck ist mit 1.347 m der höchste Punkt. Deutschlandsberg: Darf sich seit dem 2. Platz bei einem Wettbewerb im Jahr 2009 eine der „schönsten und lebenswertesten Städte Europas“ nennen. Ihre Umgebung wird als „Schilcherland“ bezeichnet. Der Schilcher, ein Rotwein aus der 2.000 Jahre alten Blauen Wildbacher Rebe, gedeiht in dem milden Klima besonders gut. Eine weitere Spezialität der Region ist das Kürbiskernöl. Es wird im Herbst nach der Ernte aus frischen Kürbissen gewonnen und hat einen fein-nussigen Geschmack. Maribor: Die mit 95.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Sloweniens besitzt einen wunderschönen historischen Kern mit vielen Renaissance-Bauten. Am Ufer der Drau gelegen, gefällt sie mit einer romantischen Flusspromenade, der Basilika Mutter der Barmherzigkeit und der prächtigen Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Leibnitz: Südlich von Graz gelegen, ist Leibnitz von lieblichen Weinbergen umgeben. Dort wird in den Buschenschänken im Herbst der Heurige, der neue junge Wein, ausgeschenkt.
    Österreich / Kärnten
    Diese Motorradtour ist nur eine von über 1.000 Bikerbetten Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Übrigens: Passende Motorradhotels Kärnten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Startort Oberdrauburg. Idealer Ausgangspunkt, denn gleich dahinter wartet bereits das erste von vielen Kurvenabenteuern dieses Tages auf uns – die Überquerung des Doppelpasses Gailberg (981 m) und Plöcken (1.357 m). Einsteiger und Könner dürfen sich gleichermaßen freuen, denn die gesamte Route zwischen Kötschach-Mauthen und Paluzza ist äußerst harmonisch angelegt. Breite Fahrbahn, ordentlich asphaltiert, moderate Steigungen und Gefälle, gute Übersicht, relativ wenig Verkehr. Entspanntes Kurvenschwingen ist die Folge. Der Kopf hat viel Freiraum, um die tollen Blicke auf die Karnischen Alpen zu würdigen. Und die Nase darf schon mal Bergkräuter und Heu schnuppern. Übrigens: Wer sich für Geschichte interessiert – das Freilichtmuseum 1915 – 1918 am Plöckenpass ist das weltweit größte seiner Art. Es ist von Frühjahr bis Herbst geöffnet und zeigt Stellungen, Baracken, Stollen und Postenstände aus dem Gebirgskrieg von 1915 bis 1918. Eintritt frei. Hinter dem Plöckensattel überqueren wir die Landesgrenze zu Italien und kurven hinab nach Paluzza, in dieses typisch italienische Städtchen. Es duftet nach Pizza und Oregano. Sein Wahrzeichen ist der Moscarda-Turm, der Rest einer im 13. Jahrhundert erbauten Verteidigungsanlage. Die weit geschwungene Straße über Arta und Tolmezzo läuft zügig unter den Rädern durch, bevor hinter Moggio Udinese gleich der nächste alpine Doppelschlag folgt – Sella di Cereschiatis und Nassfeldpass. Ist die Fahrt über die Sella di Cereschiatis (1.066 m) noch eine runde, harmonische Angelegenheit, so entpuppt sich die Überquerung des Nassfeldpasses (1.530 m) als Herausforderung: enge Serpentinen, knackige Steigungen, Kurven wie am Fließband, eine 180-Grad-Kehre im Tunnel. Nur an den Schildern erkennt man noch den Grenzübergang. Auf der österreichischen Seite ist die Fahrbahn bestens ausgebaut und top in Schuss. In Tröpolach setzten wir den Blinker rechts und klinken uns auf die Bundesstraße 111 ein, die uns ostwärts Richtung Villach bringt. Endlich kommen die oberen Getriebegänge wieder zum Einsatz, und schon bald können wir linker Hand den 2.162 Meter hohen Dobratsch erkennen, Villachs Hausberg. Der ist unser nächstes Ziel. Wir recken die Nase hoch, durchqueren Villach, folgen dem Schild „Villacher Alpenstraße“ und sind gleich mitten drin in dieser 16 Kilometer langen Route und ihren insgesamt sieben Kehren. Imposante Blicke hinab auf Villach und die umliegenden Seen wechseln sich ab mit mächtig Kurvenspaß. Oben auf der Villacher Alpe angekommen, bieten sich traumhafte Weitsichten zu den Julischen Alpen und den Karawanken. Zurück in Villach empfiehlt sich ein ausgedehnter Stadtbummel. Traumhaftschön am Ufer der Drau gelegen, glänzt das stark im Umweltschutz engagierte Villach mit seinem vom großzügigen Hauptplatz beherrschten historischen Kern. Es duftet verführerisch aus den Restaurants. Wer Hunger hat, bestellt Kasnudeln, das Kärntner Nationalgericht oder eine Villacher Kirchtagssuppe. Nach der Pause folgt unsere Route ein Stück dem Drautal, zweigt in Feistritz links ab und nimmt sich anschließend die Windische Höhe (1.110 m) vor. Die Bergstraße zieht sich in schwungvollen Kurven bergan und ist zwischendurch etwas holperig und so eng, dass zwei Autos gerade so aneinander vorbeikommen. Klein, aber oho könnte man zu diesem wenig bekannten Pass sagen. Sein Name hat übrigens nichts mit irgendwelchen Winden zu tun, sondern bezieht sich auf die früher hier verlaufende deutsch-slowenische Sprachgrenze – die Slowenen wurden auch die „Windischen“ genannt. In St. Stefan erreichen wir das pittoreske Gailtal, folgen dem Fluss ein Stück nach Westen und zweigen in Hermagor rechts Richtung Greifenburg ab. Und sofort dürfen wir uns auf den nächsten Kurvenrausch freuen, denn der 1.034 Meter hohe Kreuzbergsattel ist nicht weit. Zuerst einige harmlose Kilometer im Gitschtal, dann windet sich die gepflegte Fahrbahn in großen und kleinen Bögen an der Talflanke entlang in die Höhe. Die relativ kurze Scheitelstrecke ist schnell überquert, und kurz darauf rollen wir durch das hübsche Greifenburg mit seinem markanten Schloss. Es thront über dem malerischen Ort und kann für Hochzeiten gebucht werden. Wer sich nicht trauen lässt, kann sich etwas anderes trauen: Einen Tandemflug mit dem Gleitschirm von der Emberger Alm aus. Die durch das Drautal führende Bundesstraße 100 mit ihren sanften Bögen kommt nach diesem so kurvenintensiven Mittelteil der Tour gerade recht. Die Gipfel der Gailtaler und der Karnischen Alpen begleiten uns und sorgen für die perfekte Stimmung zum Ausklang dieser Runde. Visier hoch, Nase in den würzigen Wind. Herrlich. Tourlänge: ca. 310 km, ca. 8 Stunden oder 2 Tage Roadbook: Oberdrauburg – Gailbergpass – Kötschach-Mauthen – Plöckenpass – Paluzza – Arta – Tolmezzo – Moggio Udinese – Sella di Cereschiatis – Nassfeldpass – Tröpolach – Villach – Feistritz – Windische Höhe – St. Stefan – Hermagor – Kreuzbergsattel – Greifenburg – Oberdrauburg Highlight: Die Villacher Alpenstraße hoch auf den Dobratsch. Auf dem Parkplatz Rosstratte (1.732 m) erwartet uns das spektakulärste Panorama Österreichs. Ausblicke auf das Karstgebirge und auf die Berggipfel der Nachbarländer Slowenien und Italien. Pässe-Info: Gailbergsattel (Pass)                   982    10 %    11-4     15km Plöckenpass 1357    13 %       -        37km Nassfeldpass 1530    16 %       -        31km Windische Höhe                       1110      6 %      ?         19km Kreuzbergsattel 1074    15 %       -        28km
    Österreich / Niederösterreich
    Mürzzuschlag: In seiner romantischen Innenstadt kann man gemütlich bummeln und einkehren. Das Mürztal erstreckt sich von Semmering im Osten der Steiermark bis nach Kapfenberg. Wiener Neustadt: Das Wahrzeichen der nach der Landeshauptstadt St. Pölten zweitgrößten Stadt Niederösterreichs ist der 1910 errichtete Wasserturm. Einen Stippvisite wert ist auch der prachtvolle spätromanische Dom. Der Tipp für Naschkatzen heißt Marienmarkt im Zentrum der Altstadt. Etappe Wiesmath - Bernstein: Ein Highlight für Kurvensüchtige. Die Bucklige Welt trägt ihren Namen nicht umsonst. Kirchschlag: An der Ostgrenze des alten deutschen Reiches gelegen, war die hübsche Kleinstadt schon immer stark befestigt. Heute ist sie vor allem wegen der alle fünf Jahre stattfindenden Passionsspiele bekannt (zuletzt 2015). Sankt Lorenzen am Wechsel: Weithin sichtbares Wahrzeichen ist Schloss Festenburg. Kleiner, dafür aber romantischer ist die hübsche Pfarrkirche.
    Österreich / Oberösterreich
    Rannariedl: Um 1240 wurde Rannariedl als Wehranlage erbaut. Es war ein Lehen des Bischofs von Passau. Der Grund für den Bau war die Möglichkeit, an dieser Stelle die Donau zu kontrollieren und zu besteuern. Neustift: Richtung 4085 Niederranna, befindet sich eine tolle Motorradstrecke, die Kurvenreich, zur Donau geht; hier fährt man über die Donaubrücke und danach Richtung Engelhartzell: Engelhartszell liegt im Oberen Donautal; Die Sied- lungsspuren in der Region gehen bis auf die Römerzeit zurück; Engelhartszell wurde erstmals im Jahr 1194 urkundlich erwähnt. Das in der Nähe des Ortes liegende Stift Engelszell mit seiner Rokokokirche wurde 1293 durch Bischof Bernhard (Wernhart) von Prambach, ursprünglich als Zisterzienserkloster, gegründet. 1786 wurde Engelszell durch Kaiser Joseph II. aufgehoben, seit 1926 ist es das einzige Trappistenkloster in Österreich. Kopfing: Der Baumkronenweg im oberösterreichischen Innviertel, Kopfing bietet ein einzigartiges Naturerlebnis mitten im Wald. Erleben Sie einen Naturerlebnispfad gänzlich aus Holz, 40m hoher Erlebnisturm, 5.000m2 Erlebnis-, Spielplatz mit Riesenschaukel, Niederseilgarten und vielen Gleichgewichtsstationen.
    Österreich / Tirol
    Diese Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , steht ganz im Zeichen der berühmten Großglockner Hochalpenstraße. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie w eitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Vom Basisort Scheffau steht zuvor allerdings noch ein anderes Schmankerl auf dem Programm: Man nimmt Kurs auf die Nachbarregion Osttirol und macht sich auf zur Felbertauernstraße. Auf dem Weg dorthin durchstreift  man mit Tirol, Salzburg und Osttirol gleich drei österreichische Bundesländer. Da 2013 eine komplette Straßensanierung erfolgte, genießt man auf seiner Großglockner Hochalpenstraßen Runde qualitativ hochwertige Asphaltstraßen. Im weiteren Verlauf der Großglockner Hochalpenstraßen Tour lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch Lienz, dem kulturellen Mittelpunkt Osttirols und wenig später ist es dann auch schon soweit: Man erreicht das Nationalparkgebiet Hohe Tauern – und damit ist die Großglockner Hochalpenstraße schon „fühlbar“. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte man mit dem Bau begonnen. Heutzutage gehört sie zu den beliebtesten Ausflugszielen in Österreich. Die Fahrt auf den 48 Kilometern mit insgesamt 36, teils sehr engen Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2500 Meter erweist sich als überaus spektakulär. Zunächst schraubt man sich durch die einzigartige Gebirgswelt zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Hier befindet man sich in einer Höhe von 2.369 Metern und nicht nur direkt vor Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner mit der Höhe von 3.798 Meter, sondern auch oberhalb der Pasterze, dem längsten und größten Gletscher der Ostalpen. Um die Köpfe wieder freizubekommen, bietet sich an der Edelweißspitze eine Kaffeepause an. Dazu geht es über eine 1,4 Kilometer lange und durchweg mit Kopfstein gepflasterte Stichstraße, die fünf enge Kehren bis zum „Bikers Point“ bietet. Dort befindet man sich am höchsten Punkt (2.571 Meter) der Grossglockner Hochalpenstrasse, die früher einmal Ponek geheißen hatte. Bei gutem Wetter kann man beinahe jeden der 33 Dreitausender und 19 Gletscher zumindest schemenhaft in der Ferne erspähen. Alleine für dieses Panorama lohnt die Mautgebühr der Großglockner Hochalpenstraße. Die Abfahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße erfolgt Richtung Fusch und Bruck. Wer möchte, kann noch einen Halt in Zell am See nebst kleinem Bummel einplanen, bevor man über Saalfelden und St. Johann in Tirol zurück nach Scheffau fährt, wo unsere Großglockner Hochalpenstraßen Runde endet. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Arlbergpass Fernpass Gerlos Pass Hahntennjoch Kaunertaler Gletscher Kitzbüheler Horn Panoramastraße Ötztaler Gletscherstraße Pass Thurn Timmelsjoch Zillertaler Höhenstraße
    Österreich / Tirol
    Kurven satt und eine berauschende Alpenlandschaft – eine Traumtour. Wenns: Im Sommer ist hier das Alpenglück vollkommen, wenn die lang gezogenen Bergrücken mit blühenden Wiesen überzogen sind. Etappe Sautens – Kematen: Die Überquerung des 2.017 m hohen Kühtai-Sattels führt uns auf einem perfekten Bergsträßchen in eine der Welt entrückte Alpenregion. Zirl: Der steile Zirler Berg brachte in den 1950er-Jahren die Autofahrer noch zum Verzweifeln.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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