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Slowenien | Julische Alpen

Vršič Pass (Werschetzpass)

Höhe: 1611m
Länge: 94km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll
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zuletzt aktualisiert 07.05.2024

Vršic Pass - den schönsten Gebirgspass Sloweniens mit dem Motorrad entdecken

Der Vrsic Pass in Slowenien ist ein wahres Highlight für Motorradfahrer und zugleich die bekannteste und vielfältigste Straße Sloweniens. Im Norden des Nationalparks Triglav gelegen, findet man hier eine atemberaubende Berglandschaft, enge Kurven und spektakuläre Aussichtspunkte, die den Vrsic Pass zu einem einmaligen Abenteuer machen, das man so schnell nicht vergisst.

Die 27 Kilometer lange Strecke der Vrsic Pass Motorradtour führt vorbei an tiefen Schluchten und bunten Wäldern bis auf den höchsten Punkt mit 1611 Metern. Am Gipfel des Vrsic Pass genießt man dann einen wunderbaren Ausblick auf die wunderschöne Bergwelt Sloweniens, bevor der Fahrspaß durch die 51 teilweise engen Serpentinen-Straßen weitergeht.

 

Der Vrsic Pass ist nur einer von über 1.000 Bikerbetten  Alpenpässen und  Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

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Steckbrief Vršic Pass

LandSlowenien
RegionJulische Alpen
Passhöhe1611 m
Länge94 km
Maximale Steigung15
Wintersperre11-4
BasisorteKranjska Gora, Trenta
Koordinaten46.433885, 13.762530
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren51
SackgasseNein
BeschränkungenBei Nässe Vorsicht für Motorräder auf der Nordroute durch rutschige Kopfsteinpflaster
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Sterne
Vršic Pass
© Eberhard Nowatzki
Martin Schmepp über den Vršic Pass

Sein Ruf eilt dem Vrsic voraus. Wegen seiner teilweise gepflasterten Kehren gilt er als eines der letzten Abenteuer in den Alpen. Denn trotz ABS und sonstigen elektronischen Helferlein wird einem ganz schön warm, wenn man auf eine Kurve zuschießt, den Anker werfen will und plötzlich feststellt, dass vor dem Vorderrad feuchtes Kopfsteinpflaster statt Asphalt wartet. Im Vergleich mit den meist glattgebügelten Passstraßen der Alpen zeigt der Vrsic echten Charakter. Den sollte man sich nicht entgehen lassen.

Tipp der Redaktion:

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Vrsic Pass
© Michael Engelke

Streckenverlauf Vrsic Pass

Der höchste Gebirgspass Sloweniens verbindet den nördlichen Ort Kranjska Gora mit dem südlichen Dorf Trenta im Soca Tal.

Die Nordroute von Kranjska Gora aus kommend ist ein wenig anspruchsvoller und führt teilweise über alte Straßen, die 1916 von russischen Kriegsgefangen gebaut wurden. Bei Nässe können diese alten Pflastersteine rutschig werden und sollten dann mit Vorsicht befahren werden. Insgesamt führen hier 24 teils enge Kehren hinauf bis zum Vrsic Pass, an dem auf jeden Fall ein Stopp eingelegt werden sollte, um den fantastischen Ausblick zu genießen.

Vom höchsten Punkt aus geht es dann über 27 Kehren wieder hinunter, während die schönste Landschaft Sloweniens an einem vorbeizieht.

Die teils engen und kurvigen Straßen sind auf jeden Fall ein besonderes Highlight und lassen einen Slowenien auf eine besondere Art und Weise erleben.

 

 

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten am Vrsic Pass

 

 

Ausflüge in die fantastische Bergwelt

Viele der beeindruckendsten Gipfel des Vrsic Passes sind zwar direkt von der Straße aus zu bestaunen, ein wahres Highlight ist aber eine Wanderung durch die einmalige Bergwelt. Die Gipfel Prisank, Mali Prisank sowie die drei Mojstrovka Gipfel können zudem auch mit einer geführten Tour bestiegen werden und bieten einen unvergesslichen Ausblick.

 

Glasklare Seen und einmaliges Bergpanorama am Vrsic Pass

Kristallblaue und glasklare Seen liegen am Fuße des Vrsic Pass und eignen sich besonders im Sommer für einen kurzen Zwischenstopp oder auch für eine kleine Wanderung rund um den See. Der Jasna See lädt zum gemütlichen Verweilen ein und bietet auch eine kleine Beachbar für den Snack zwischendurch.

 

Russische Kapelle

Die russische Kapelle wurde errichtet, um an die russischen Kriegsgefangenen zu erinnern, die hier 1916 durch eine Lawine ums Leben kamen.

 

Das heidnische Mädchen

Am 2547 Meter hohen Prisank gibt es ein in Stein gemeißeltes Gesicht eines Mädchens zu bestaunen, um das sich heute noch viele Legenden drehen. Das Gesicht ist erkennbar von der Erjavceva koca Hütte sowie der Ticarjev Berghütte.

 

Malerische Altstadt mit Schloss

Am Ende des Vrsic Pass befindet sich die kleine Stadt Bled mit dem urigen Schloss, das auf einer Insel mitten im See erbaut wurde. Die malerische Stadt lädt zum Erkunden und Verweilen ein, bevor es frisch gestärkt weiter geht.

 

Naturreservat Zelenci

Das Naturreservat Zelenci bietet einen umwerfenden Blick auf die beeindruckende Gebirgslandschaft und trumpft mit seinem smaragdgrünen See, der schon beinahe mystisch aussieht. Ein kleiner Wanderweg führt um das sumpfige Gebiet und lädt zum Entspannen ein.

 

Fazit

Der Vrsic Pass ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen, sondern besonders Motorradfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten.

Während man sich durch die vielen Serpentinen-Straßen schlängelt, wird man mit dem Ausblick auf eine einmalige Landschaft belohnt, den man so schnell nicht vergisst.

 

 

FAQ

 

 

Gibt es Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten am Vrsic Pass?

  • Ob ein Kurztrip durch den Vrsic Pass oder ein längerer Aufenthalt, entlang der Strecke gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren und auch Übernachten. Entlang des Gipfels befinden sich etliche Cafés, Restaurants und Berghütten, die ihre Gäste mit den besten Köstlichkeiten Sloweniens verwöhnen.

 

Wie hoch ist der Vrsic Pass?

  • Der höchste Straßenpass Sloweniens liegt auf 1611 m Höhe

 

Ist der Vrsic Pass offen?

  • Es besteht eine Wintersperre i. d. R. von Ende Oktober bis Anfang Mai

 

Ist der Vrsic Pass mautpflichtig?

  • Nein, der Pass ist mautfrei. Allerdings werden auf dem Scheitel Parkgebühren erhoben.

 

 

Vrsic Pass
© Michael Engelke

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Slowenien / Julische Alpen
Die Idrijca ist ein Fluss, der im slowenischen Karstgebirge bei Vojsko entspringt. Sie durchfließt anschließend den Ort Idrija und mündet nach 60 Kilometern bei Tolmin in die Soča. Auf ihrem verschlungenen Weg durch die Berge vollführt die Idrijca die eine oder andere gewagte Schleife, zum Beispiel auf Höhe der Ortschaft Šebrelje. Diese Schleife lässt sich per Offroad-Piste auf interessante Weise abkürzen. Eine asphaltierte steile Auffahrt zirkelt kurvenreich zu einer Hochebene hinauf, überquert diese per Schotterpiste und stürzt sich anschließend wiederum kurvenreich und asphaltiert ins Tal. Alles in allem eine abwechslungsreiche Angelegenheit und vor allem etwas für kurvenhungrige Motorradfahrer. Der Einstieg: Von der Straße Nr. 102 biegt man in dem Ort Straža ab, quert die Idrijca und folgt dem Hinweisschild nach Jagršče. Schwungvoll wedelt die Asphaltstraße bergauf. Etwa einen halben Kilometer hinter Jagršče beginnt die Piste. Schmal, aber gut zu fahren. Feiner bis mittelgrober Schotter, alles bestens gepflegt. Entlang eines Bergkammes geht auf gleichbleibender Höhe weiter. Die Piste passiert die Hütte Lovski dom, die einen perfekten Pausenplatz abgibt, und verwandelt sich dahinter wieder in ein Asphaltsträßchen, das mit Serpentinen gespickt über hinab Šebrelje ins Tal wedelt.
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einige tiefe Querrinnen, tief geschotterte Kehren Berghütte mit schöner Aussicht
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