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Staller Sattel
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Italien | Südtirol/Dolomiten

Staller Sattel (Passo Stalle)

Höhe: 2052m
Länge: 104km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 05.12.2023

Staller Sattel – der Alpenpass, der die Grenze zwischen Italien und Österreich bildet

Der Staller Sattel, auf Italienisch Passo Stalle, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist ein Alpenpass auf 2.052 m Höhe, der dort die Grenze zwischen Italien und Österreich bildet. Die zugehörige kurvenreiche Passstraße ist eine bei Bikern sehr beliebte Strecke. Sie ist zwar fahrtechnisch interessant und man sollte auch schon ein bisschen Erfahrung mit Bergfahrten haben, aber bei etwas Vorsicht ist sie nicht wirklich gefährlich zu fahren. Außerdem bietet sie durch ihren Verlauf durch die Alpen und speziell durch das Antholzer Tal ein tolles Naturerlebnis.

 

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Steckbrief Staller Sattel

LandItalien
RegionSüdtirol/Dolomiten
Passhöhe2052 m
Länge104 km
Maximale Steigung13
Wintersperre11-5
BasisorteSt. Jakob in Defereggen, Antholzer Tal
Koordinaten46.887716, 12.199691
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren12
SackgasseNein
BeschränkungenAuf italienischer Seite zeitlich versetzte Einbahnstraßen-Regelung. Zusätzlich gilt eine Nachtsperre von 22:15 - 05:30 Uhr.
SchwierigkeitMittel
Sterne
Staller Sattel
© Eberhard Nowatzki

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Staller Sattel
© Eberhard Nowatzki

Lage und Verlauf der Passstrecke zum Staller Sattel

Die Passstraße zum Staller Sattel verläuft in den Ostalpen und trennt die Berge der Rieserfernergruppe von den Villgratner Bergen. Sie verbindet das Antholzer Tal in Südtirol (Italien) mit dem Defereggental in Osttirol (Österreich). Diese ca. 40 km lange Strecke beginnt im Antholzer Tal bei Rasen-Antholz und führt über den Staller Pass bis nach St. Jakob in Defereggen. Eine Besonderheit ist die Einbahnstraßenregelung im italienischen Teil der Strecke zwischen dem Antholzer See und der Passhöhe. Wegen der geringen Straßenbreite in diesem Teil der Strecke muss Gegenverkehr vermieden werden. Daher wird im Stundentakt jeweils für eine Viertelstunde eine Fahrtrichtung freigegeben. Wer dieses Zeitfenster verpasst, muss eine Dreiviertelstunde warten. Diese Regelung gilt von Mitte Mai bis Ende Oktober zwischen 5:30 Uhr morgens und 22:00 Uhr.

 

Sehenswertes entlang der Passstraße zum Staller Sattel

Auf der italienischen Seite ist der Antholzer See für Naturliebhaber auf jeden Fall sehenswert. Dieser auf 1.642 m Höhe liegende Bergsee fällt durch sein klares türkisgrünes Wasser auf. Überhaupt ist die Fahrt im italienischen Teil der Strecke ein tolles Naturerlebnis. Das Antholzer Tal ist für seine natürliche Schönheit bekannt. Die weitere Strecke führt durch einen Bergwald und bietet einen großartigen Blick auf die imponierende Bergwelt der Alpen. Auf der Passhöhe, kurz nach dem Grenzübertritt nach Österreich, liegt der Obersee. Auch er lädt zu einer Rast ein.

 

Schwierigkeiten der Strecke zum Staller Sattel

Bei vielen Bikern ist die Route über den Staller Sattel sehr beliebt, bei der man auf der italienischen Seite hochfährt und die österreichische Seite für die Abfahrt nutzt. Die acht Kehren auf der italienischen Seite sind recht eng und können bergauf flüssig gefahren werden. Die fünf Kehren in Österreich sind weit ausgebaut - hier kann man dann mit einem höheren Tempo abfahren. Auf dem Straßenabschnitt zwischen Antholzer See und der Passhöhe ist die Straße oft nur drei Meter breit und nicht immer gibt es eine Randbefestigung. Allerdings ist der Straßenbelag recht gut. Auf diesem Stück gilt die Einbahnstraßen-Regelung. Neben Autos und anderen Bikern können einem dort auch Fahrradfahrer begegnen. Außerdem sollte man auf freilaufende Kühe achten. Im Verlauf der Strecke auf italienischer Seite gibt es einen unbeleuchteten, 45 m langen Tunnel.

 

Geschichtliches zum Staller Sattel

Seit dem 1920 geschlossenen Vertrag von Saint-Germain verläuft die Grenze zwischen Italien und Österreich über den Staller Pass. Die Passstraße wurde 1974 erbaut.

 

Fazit

Für Naturliebhaber ist eine Fahrt zum Staller Sattel auf jeden Fall empfehlenswert. Die Route zum Staller Sattel ist landschaftlich traumhaft schön. Ein besonderes Highlight ist die Blüte der Alpenrosen im Juni. Die knackigen Kehren auf der italienischen Seite und die langen Kehren in Österreich sorgen immer für Fahrspaß. Man sollte aber wegen der Einbahnstraßen-Regelung genügend Zeit mitbringen.

 

 

FAQ

 

Welche Einkehrmöglichkeiten gibt es an der Passstraße?

Einkehrmöglichkeiten bestehen in der Enzianhütte am Astholzer See in Italien.

  • In der Oberseehütte am Obersee auf der Passhöhe.
  • In der Jausenstation „Lackenstüberl“ an der Auffahrt von Osttirol aus.

 

Gibt es Webcams an der Strecke zum Staller Sattel?

Staller Sattel Webcams befinden sich an folgenden Stellen:

 

Für welche Fahrzeuge ist der Staller Sattel gesperrt?

  • Sperrungen gibt es für Wohnwagen, LKW und Busse, ebenso für alle anderen Fahrzeuge über 3,5 t und solche mit einer Höhe von mehr als 3 m.
Staller Sattel
© Eberhard Nowatzki

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Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
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