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Passo Pordoi
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Italien | Dolomiten

Pordoijoch (Passo Pordoi)

Höhe: 2239m
Länge: 23km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 15.02.2024

Pordoijoch - die schönste Passstraße der Dolomiten

Das Pordoijoch, auch Passo Pordoi, gehört zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite und ist Teil der großen Dolomiten Straße und verläuft zwischen den Orten Canazei und Arraba. Auf der einen Seite der asphaltierten Straße befindet sich die Sella-Gruppe aus der Piz Boe als höchster Gipfel emporragt. Gegenüber befindet sich die Marmolata. Der höchste Berg der Dolomiten ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten und bietet mit seinem Gletscher ein markantes Erscheinungsbild. Zudem ist eine Umrundung des Sella-Massivs über die Passstraßen Pordoijoch, Sellajoch, Grödener Joch und dem Campolongo Sattel möglich.

 

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Steckbrief Pordoijoch

LandItalien
RegionDolomiten
Passhöhe2239 m
Länge23 km
Maximale Steigung8
Wintersperre-
BasisorteArabba, Canazei
Koordinaten46.488813, 11.811757
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren50
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Pordoijoch
© © gulrich - Fotolia.com_.jpg

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Pordoijoch
© shutterstock

Lage der Strecke

Die Passstraße Pordoijoch befindet sich im südlichen Teil der Dolomiten. An der Grenze zwischen dem Trentino und Venetien windet sich diese Panoramaroute zwischen den Bergen hindurch. Die Zufahrt zum Pordoi Pass befindet sich auf westlicher Seite im Ort Canazei (SS 48). Im Osten startet die Passstraße SR 48 direkt im Ortskern von Arabba. Aus diesem Grund sind hier am Anfang der Strecke viele Restaurants und Hotels angesiedelt.

 

Streckenverlauf und Webcam Passo Pordoi

Der Startpunkt in Arabba liegt auf 647 Höhenmeter. Nach 9,3 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 7,0 Prozent wird der Scheitelpunkt mit dem Pordoijoch auf 2239 Metern erreicht. Die Abfahrt in Richtung Canazei erfolgt mit einem Gefälle von 6,2 Prozent. Etwa 5,7 Kilometer vor Canazei befindet sich das Denkmal des italienischen Radfahrers Fausto Coppi. An dieser Stelle ist es möglich auf den Sella Pass zu fahren. Das Ende des Pordoijochs befindet sich auf einer Höhe von 774 Höhenmetern in Canazei.

Wer sich vor der Fahrt einen Überblick über das aktuelle Wetter am Passo Pordoi verschaffen will, dem seien diverse Webcams ans Herz gelegt. Zwei befinden sich an der Sass Becé Schutzhütte, eine statische und eine bewegliche. Beide blicken auf den Pordoijoch Pass beziehungsweise in das Skigebiet Belvedere-Pordoijoch. Eine weitere Webcam ist auf dem Sass Pordoi angebracht.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Strecke

Neben den Ausblicken auf den Langkofel, die Marmolata und das Sellamassiv befindet sich die Kriegsgräberstätte Pordoi auf der Passstraße. In der dreistufige Anlage wurden 9431 Kriegsopfer beigesetzt. Diese ist über eine Zufahrtsstraße auf Höhe des Pordoijochs erreichbar. Unweit dieser befindet sich die Tatstation der Seilbahn, welche auf den Sasso Pordoi führt. Auf der Terazza delle Dolomiti wartet ein Rundumblick über zahlreiche Gipfel der Alpen. In der Talstation befindet sich das Kriegsmuseum, welches sich den Geschehnissen des Ersten Weltkriegs widmet.

 

Geschichtliches der Strecke

Der Bau der Straße erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Jahren. Im Jahr 1905 war die Passstraße Pordoijoch fertiggestellt. Durch den Bau der Straße gab es fortan eine Verbindung zwischen Bozen und Cortina d’Ampezzo. Zudem sollte der Tourimus in den Tälern gefördert werden. Kurz nach Fertigstellung der Straße eröffneten mit dem Hotel Pordoi und dem Hotel Savoia die ersten Hotels. Jedoch wurden die touristischen Ambitionen jäh durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Im Osten des Pordoijochs befand sich das Kriegsgebiet, in dem die Österreicher gegen die Italiener kämpften. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg lief der Tourismus wieder an. Durch die Errichtung der Seilbahn auf den Sass de Pordoi und die Erschließung von Wanderwegen und Kletterrouten kehrten Touristen wieder zurück in die Region.

 

Einkehrmöglichkeiten an der Strecke

Das Col di Lana ist ein Hotel, welches ein Restaurant beherbergt. Es befindet sich direkt gegenüber der Seilbahnstation. Das Hotel bietet italienische À-la-carte-Gerichte an. Dabei spiegeln sich die Südtiroler Einflüsse in Form von Knödeln und Polenta wider. Während sich im Winter das Refugio Ciampolin inmitten des Skigebietes Belvedere befindet, ist es im Sommer von grünen Almen umgeben. Die kurze Wanderung wird mit einer famosen Aussicht und ladinischen Spezialitäten und italienischen Pizzen belohnt.

An der Bergstation der Seilbahn des Sass Pordoi befindet sich das Rifugio Maria. Die Terrasse der Schutzhütte überzeugt mit einem 360° Panorama. Der Blick reicht von der Marmolata, zum Langkofel bis hin zu den Gipfeln der österreichischen und Schweizer Alpen. Auf fast 3000 m überzeugt die italienisch sowie ladinisch geprägte Küche. Vom Rifugio Maria sind im Sommer diverse Wanderungen sowie der Aufstieg auf den Piz Boè möglich. Nach einem erfolgreichen Aufstieg wartet das Rifugio Capanna Piz Fassa auf die Gipfelstürmer. Neben einem Restaurant bietet die Hütte Übernachtungsmöglichkeiten. Aufgrund der Lage wird das Rifugio nur von Mitte Juni bis Anfang Oktober bewirtschaftet.

Das Hotel Pordoi liegt nur wenige Kehren von der Gondelstation entfernt. Im Hotel warten ein Restaurant sowie ein Spa-Bereich auf die Gäste. Das Hotel Bellavista befindet sich eher am Anfang des Pordoijochs in Pecol di Canazei. Mit Blick auf ein grandioses Alpenpanorama können im Hotelrestaurant Gerichte der italienischen und ladinischen Küche verzehrt werden.

Pordoijoch
© Eberhard Nowatzki

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Bei der Planung sollte man sich nicht verwirren lassen: Obwohl der Forcella Chiandolada längst nicht auf allen Karten eingezeichnet ist, existiert er sehr wohl. Und auch eine dazugehörige Straße. Diese verbindet auf knapp 13 Kilometer die Dörfer Zoppè di Cadore und Vodo Cadore in der Provinz Belluno miteinander. Was sich erstmal harmlos liest, hat es in sich: Sowohl die Ost- als auch die Westrampe sind im Wesentlichen geschottert, wenngleich auch einige asphaltierte Passagen vorhanden sind. Diese finden sich vor allem in den recht engen Serpentinen rund um die Passhöhe. Herausfordernd sind zudem die massiven Steigungen, die auf der Ostrampe sogar ein Maximum von 30 Prozent erreichen. Bei entsprechender Erfahrung, dem richtigen Gefährt und trockener Witterung handelt es sich trotz alledem um eine der einfacheren Schotterpisten auf italienischem Gebiet. Einkehren kann man übrigens auch: direkt an der Passhöhe, im Rifugio Giampietro Talamini ( www.rifugiogptalamini.com).
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Italien / Gardasee/Trentino
Dieser Alpenpass Passo del Brocon befindet sich im Trentino. Er verbindet auf einer knapp über 20 Kilometer langen Strecke die Gemeinden Castello Tesino und Canal San Bovo. Die Straße ist durchgehend asphaltiert und befindet sich insgesamt in einem guten Zustand. Der Passo del Brocon ist von von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Ein Halt an der 1615 Meter hohen Passhöhe des Passo del Brocon lohnt sich nicht nur wegen des dort befindlichen Rifugios – auch das dort installierte Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ist sehenswert. Überdies kommen hier Schotterfans auf ihre Kosten: Von der Passhöhe geht es zur ehemaligen Südrampe, die durch das Val Nuvola nach Lamon hinunter führt. Diese Schotterstrecke ist gut zwölf Kilometer lang. Übrigens: Wer den Passo del Brocon fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Gutes für Körper, Geist und Gashand " unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Pässe fahren im Grenzbereich
Höhe: 1616m

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Motorradtouren in dieser Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Sella Ronda, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, ist für viele Biker fast ein Mythos, zumindest aber eine Legende. Die Sella Ronda mit dem Motorrad bietet Kurvenreiche, mit vielen Kehren, und teilweise steile Straßen und ist für jeden Motorradfahrer eine Herausforderung. Die Landschaften, die man rund um den Sella Ronda mit dem Motorrad zu sehen bekommt sind einzigartig und wunderschön, man hat von den Passhöhen einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Dolomiten bietet Dir unsere FolyMap Südtirol/Dolomiten Karte. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in den Dolomiten findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in den Dolomiten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Grödner Joch: Die eigentliche Sella Ronda bietet vier Pässe. Lässt man aber den Campolongo weg, kann die Runde auf fünf Pässe und deutlich mehr Spaß erweitert werden. So oder so beginnt man am besten seine Sella Ronda mit dem Motorrad aus dem Eisack- und durchs Grödnertal kommend, mit einer Befahrung des 2.121 Meter hohen Grödnerjochs, dessen kurvenreicher Verlauf bis nach Corvara führt. Passo di Valparola : Über St. Kassian ist dann bald dieser 2.192 Meter hohe Pass erreicht, auf dessen Zufahrt allerdings ein Tempolimit gilt. Passo di Falzarego: An der 2.110 Meter hoch gelegenen Passhöhe lädt ein unter Motorradfahrern beliebtes Rifugio zur Rast. Ein grandioses Panorama bietet zudem ein Ausflug mit der Seilbahn auf den 2.762 Meter zählenden Kleinen Lagazuoi. Die Abfahrt über die Westrampe ist auf der ersten Hälfte pures Fahrvergnügen und rollt dann deutlich gemäßigter nach Arabba aus. Passo Pordoi: Die kurvenreichen und gut ausgebauten Passrampen verbinden Arabba über den 2.239 Meter hohen Scheitelpunkt mit dem westlich gelegenen Canazei. Der Anstieg zum „Gande Finale“ am Sellajoch zweigt aber bereits gute fünf Kilometer vor dem Ort ab. Sellajoch: Dieser Pass ist eigentlich ein Gefälschter. Sein nur 2.213 Meter hoher Scheitel liegt abseits der Straße. Was wir als Sellajoch kennen ist in Wirklichkeit der 2.246 Meter hohe Col de Toi. Extratipp: Im Sommer herrscht viel Verkehr in den Dolomiten auf der „Sella Ronda“. Dann sollte man die Sella Ronda mit dem Motorrad sehr früh am Morgen oder am frühen Abend beginnen. Im Licht der auf oder untergehenden Sonne sind die Gipfel des Sellastocks zudem noch eindrucksvoller erlebbar. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sellajoch Passo di Giau Passo Pordoi (Pordoijoch) Grödner Joch Falzarego Pass Passo Tre Croci Campolongo Pass Karerpass Lavazejoch Nigerpass
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Die Motorradtour "Von Sölden ins Sarntal" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Timmelsjoch : Es gibt Alpenstraßen, bei denen ist es einfach schade, dass sie nur eine kurze Sommersaison lang geöffnet sind. Hier ist so ein Fall. Was auf österreichischer Seite harmlos beginnt, ist auf der Abfahrt nach Italien ab der auf 2 509 Meter gelegenen Passhöhe ein grandioses Fahrvergnügen. An der neuen Mautstation ist von der Saison 2016 an zudem Europas höchstes Motorradmuseum zu besichtigen! In Moss im Passeiertal kann man übrigens noch einen kleinen Abzweig nehmen und dann auf schmalen Pfaden parallel zur Hauptstraße nach St. Leonhard fahren. Jaufenpass : Als nächstes lockt dieser Pass nicht nur mit 2 094 Metern Scheitelhöhe, sondern vor allem mit zahllosen Kurven und einigen sportlichen Kehren. Da die Strecke für den Durchgangsverkehr nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist ihr Zustand nicht immer gut. Besonders nach dem  Winter treten häufig Absenkungen oder Frostaufbrüche auf. Im oberen Teil entschädigt der Pass aber mit tollen Ausblicken auf die Sarntaler Alpen. Penserjoch : Nachdem das Kurvenwedeln auf dieser Tour rund um Sterzing eine Verschnaufpase eingelegt hat, geht es bei der Anfahrt zum 2 214 Meter hoch gelegenen Penser Joch wieder los. Ein Highlight ist aber auch die fast 1,5 Kilometer lange, an den Hang geschmiegte Schlusskurve. Sarntal: Ein wunderschönes Alpental und mit 45 Kilometern eines der längsten Durchfahrttäler. Schluss ist an der schmalen, steilen Klamm vor Bozen, über der Schloss Runkelstein thront. Ritten: Neben einer kurvenreichen, schmalen Zufahrt locken hier vor allem die eigenwilligen Erdpyramiden am Wegesrand.
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Im Süden der Dolomiten hält das Massiv des Lagorai den einen oder anderen Pässe-Spaß bereit. Welschnofen: An der SS 241, der Dolomitenstraße,gelegen, glänzt das kleine Bergdorf mit seinem Rosengarten-Panorama.Bei Sonnenuntergang leuchtet dieses Bergmassiv in prallem Rot. Passo Cinque Croci: Der Übergang über den 2.750 m hohen Pass ist eine perfekte Mischung aus Fahrspaß und Landschaftsgenuss. Die abgelegene Bergwelt der Lagorai-Kette sorgt für Ruhe und Naturverbundenheit. Allerdings ist das Mittelstück der Strecke immer mal wieder für den Verkehr gesperrt (vorher informieren). Passo di Jochgrimm: Der Zubringer zum Lavazejoch kann sich mit seiner kurvenreichen Streckenführung durchaus sehen lassen (1.989 m). Oben wartet das Hotel Corno Nero, das Schwarzhorn-Hotel, auf Pausengäste. Moena: Der größte Ort des Fassatals liegt zentral im Skigebiet der „Tre Valli“.
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