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Malojapass
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Schweiz | Graubünden

Malojapass (Passo del Maloja)

Höhe: 1815m
Länge: 44km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 24.04.2024

Malojapass: Landschaftliches Juwel mit einigen Besonderheiten

Er trägt auch den Beinamen „Verrückter Pass“. Das liegt an den geografischen Verhältnissen des Malojapasses. Im Gegensatz zu klassischen Alpenpässen, die mindestens zwei Rampen besitzen, findet man beim Passo del Maloja lediglich eine Straße, die passtypisches Gefälle, Kurven und Kehren aufweist. Sie befindet sich auf der Südwestseite. Auf der nördlichen Route hingegen windet sich die Route nahezu ohne nennenswertes Gefälle entlang der Seenkette von Maloja bis nach St. Moritz. Dennoch ist die Strecke alles andere als langweilig, denn sie wartet mit zahlreichen landschaftlichen und architektonischen Sehenswürdigkeiten auf.

 

 

Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten:

 

ÜBRIGENS: Wer den Albula Pass fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "Fahrerisches Motorrad Quartett" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

Für Pässe-Fans:

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Steckbrief Malojapass

LandSchweiz
RegionGraubünden
Passhöhe1815 m
Länge44 km
Maximale Steigung12
BasisorteSilvaplana - Chiavenna (I)
Koordinaten46.399936, 9.695807
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren23
SackgasseNein
BeschränkungenFür Motorräder keine. Auf der Strecke Maloja – Casaccia besteht für schwere Lastwagen ein Anhängerverbot. Vom 15.4. bis 15.11. sind Sattelmotorfahrzeuge erlaubt.
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Malojapass Südwestrampe
© Eberhard Nowatzki
Malojapass Nordostrampe
© Eberhard Nowatzki

Die Lage des Malojapasses

Der Alpenpass in der Schweiz verbindet das Bergell mit dem Engadin innerhalb des Kantons Graubünden. Außerdem trennt er die Bernina-Alpen von den Albula-Alpen. Sein Scheitelpunkt liegt innerhalb des Dorfes Maloja auf 1.815 m ü. M. Schon in der Vergangenheit war der Malojapass eine wichtige Verbindung für den Verkehr. Wie eingangs bereits erwähnt, ist er nicht mit „normalen“ Alpenpässen vergleichbar. Dafür zeichnet seine flache Nordseite verantwortlich. Nach Süden hingegen fällt der Malojapass abrupt und steil ab. Fährst Du vom italienischen Chiavenna auf die Passhöhe, gilt es, auf den 32 km des Passweges insgesamt 1.482 Höhenmeter zu überwinden. Richtung Nordosten beträgt der Höhenunterschied bis Zernez dagegen gerade einmal 343 Meter.

 

Der Malojawind

Trifft morgens die Sonne auf die sehr steilen Berghänge des Bergells, werden sie rasant erwärmt. In dem engen und tief eingeschnittenen Tal hingegen lagern im Vergleich dazu deutlich kältere Luftmassen. Dadurch bildet sich ein außergewöhnliches Windsystem: Die warme Luft steigt aus. Aus dem Tal wird Luft nachgezogen und es entsteht Wind. Diese Luftbewegung ist so stark, dass sie den niedrigen Talabschluss zwischen Engadin und Bergell auf dem Malojapass überwinden kann.

 

Malojapass: Seit der Römerzeit genutzt

Der erste Saumpfad wurde durch die Römer angelegt. Jedoch sollte er schon bald wieder verfallen. Der Malojapass wurde durch das Mittelalter hindurch begangen. Er war jedoch eher unbedeutend. Erst Ende des 16. Jahrhunderts gewann der Alpenpass wieder an Relevanz. Im Jahr 1776 folgte der Bau einer von Richard La Nicca konstruierten Kunststraße. Auf der Westrampe des Passes wanden sich 22 Kurven in die Höhe. 13 davon waren als Spitzkehren ausgelegt. Erst ab 1859 endete die Straße nicht mehr in Casccia, sondern führte bis nach Italien.

 

Motorradtour auf den Malojapass

Die Kleinstadt Chiavenna in der Provinz Sondrio ist ein beliebter Startort für Motorradtouren auf den Malojapass. Sie liegt nur wenige Kilometer vom bekannten Comer See entfernt. Die Reise führt Dich durch historische Ortschaften und begeistert mit atemberaubenden Landschaften. Von Chiavenna aus bringt Dich das zweispurige Grau des Asphalts durch das Val Bregalia.

In Stampa lohnt sich ein Abstecher in das Talmuseum Ciäsa Granda. Hier erfährst Du allerlei Wissenswertes über die Fauna und Flora sowie die Geologie des Bergells. Wie Perlen auf einer Kette reihen sich pittoreske Dörfer aneinander. Nur wenig oberhalb von Stampa kommst Du auf 1.027 m ü. M. in das beschauliche Dörfchen Borgonovo. Das Bild der Hauptstraße wird von Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert geprägt. Kleine Gärten und traditionelle Ställe runden das ländliche Erscheinungsbild ab.

 

Es wird anspruchsvoller

Während Deiner Fahrt durch das Val Bregalia eröffnen sich Dir immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Bergwelt und den Fluss Mera. Die Maira, wie sie im Rätroromanisch genannt wird, entsteht aus dem Zusammenfluss mehrerer Bergbäche. Wild schäumend bahnt sie sich durch ihr schmales, steiniges Bett den Weg hinab ins Tal. Hast Du Borgonuovo hinter Dir gelassen, beginnt der eigentliche Aufstieg zum Malojapass. Durch enge Serpentinen und von majestätischen Gipfeln gekrönt, windet sich die Straße durch abwechslungsreiche Landschaften Richtung Passhöhe.

 

Auf der Passhöhe angekommen

Auf der Scheitelhöhe des Malojapasses liegt das gleichnamige Dorf Maloja auf einer Höhe von 1.815 m ü. M. Es ist der westliche Ort im Oberengadin. Er bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten, zu denen unter anderem der Aussichtsturm Torre Belvedere gehört. Das Maloja Palace Hotel begeistert mit seiner Gründerzeit-Architektur. Direkt am Ortsrand liegt der zauberhafte Silsersee.

 

Das Dorf Maloja

Von Maloja aus hast Du einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berge. Aufgrund seiner hohen Lage und der unmittelbaren Nachbarschaft zu den Bergen ist sein Klima alpin geprägt. Der Sommer ist angenehm mild und die Natur entfacht ein wunderbares Farbenspektakel. Die schöne Landschaft mit den herrlichen Bergpanoramen lädt zu einem entspannenden Aufenthalt ein. Zahlreiche Wander- und Bikerrouten sind ideal, um die Natur auch ohne Motorkraft zu erkunden. Im Winter wartet reichlich Schnee auf begeisterte Wintersportler.

 

Die Abfahrt

Wer nun eine ebenso kurvenreiche und steile Abfahrt wie das letzte Drittel der Südseite auf der nördlichen Seite des Passes erwartet, dürfte enttäuscht werden. Wie schon erwähnt, führt diese Passseite ohne nennenswertes Gefälle bis nach Silvaplana im Kanton Graubünden. Wie Maloja liegt auch Silvaplana an einem See, dem Silvarplanersee. Er ist der mittlere der drei Oberengadiner Seen und er befindet sich geografisch zwischen dem Silser- und dem St. Moritzersee.

 

Fazit

Mit Ausnahme der Kehren im oberen Bereich ist der Malojapass fahrerisch eher anspruchslos. Dennoch hat die Tour einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu zählt im Norden zweifellos die traumhaft schöne Silvana-Seenplatte. Das Bergell mit seinen faszinierenden Berglandschaften und den tiefen Tälern im Südwesten ist ein weiteres Highlight. Von der quirligen Lebendigkeit Chiavennas in Italien windet sich die Straße in sanften Bögen und führt Dich durch einsam gelegene Bergdörfer und herrliche Natur, bis Du auf dem Scheitelpunkt des Malojapasses ankommst. Der Pass lässt sich wunderbar in Mehrtagestouren, die weitere Pässe einschließen, integrieren.

 

 

FAQ

 

Wann ist die beste Zeit für eine Tour auf den Malojapass?

Wenngleich der Malojapass ganzjährig geöffnet ist, dürften die warmen Jahreszeiten der ideale Zeitraum für eine entspannte Motorradtour sein. Angenehme Temperaturen und eine stabile Wetterlage machen die Fahrt zu einem angenehmen Erlebnis. Hinzu kommt eine beeindruckende Symphonie aus Farben und Formen. Gletscherseen funkeln und glitzern wie Edelsteine und entfachen zusammen mit leuchtenden Almwiesen ganze Farbfeuerwerke. Gekrönt wird das Naturspektakel von der Majestät der schneebedeckten Gipfel. Für die „musikalische Untermalung“ des Lobgesangs auf Mutter Natur sorgen wild schäumende Gebirgsbäche. Die Winterzeit ist bis weit in den Frühling von großen Schneemengen geprägt. Das macht die Region für Wintersportler besonders interessant. Mit der richtigen Ausrüstung kann eine Fahrt durch schneebedeckte Landschaften ein außergewöhnliches Erlebnis sein. Rund um den Malojapass stehen Webcams. Sie erlauben Dir, Dich vor Fahrtantritt über die aktuellen Gegebenheiten vor Ort zu informieren.

 

Gibt es am Malojapass Webcams?

Am Malojapass und Umgebung befinden sich eine Reihe von Webcams mit dem für den Malojapass aktuellen Wetter.

 

Gibt es auf der Strecke Einkehrmöglichkeiten?

Ja, entlang der Strecke und in Maloja auf der Passhöhe

Malojapass
© Eberhard Nowatzki

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Nur wenige Kilometer östlich der Schweizer Grenze versteckt sich der schöne und nur wenig befahrene Pass Torri di Fraele, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Im Gegensatz zu vielen anderen norditalienischen Gebirgsstraße wurde dieser nicht aus militärischen Gründen angelegt. Er wurde benötigt, um den Transport des Baumaterials für die Errichtung eines Wasserkraftwerks und eines Staudamms am Lago di Cancano zu gewährleisten. Derzeit werden Mautgebühren von € 5,00 erhoben (Stand 2023). Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Südtirol Dolomiten Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Übrigens: Wer den Torri di Fraele fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Alle Neune auf einen Wurf " unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Von Süden aus angefahren werden kann die Straße zum Torri di Fraele entweder von Valdidentro oder Bormio. Von beiden Städten aus gelangt man auf die sehenswerte Südrampe, die bei Steigungen von maximal sechs Prozent gleich 17 fantastische und dicht übereinander liegende Kehren bietet. Kurz vor der Passhöhe des Torri di Fraele und der unmittelbar darauf folgenden Burgruine, von der man einen tollen Überblick auf das Tal hat, muss man noch einen unbeleuchteten Tunnel durchfahren, bevor man den Lago delle Scale im Valle di Fraele erreicht. Bis hierhin ist die Straße durchgängig asphaltiert und kann problemlos befahren werden. Allerdings ist dem motorisierten Verkehr im Juli und August die Durchfahrt untersagt. Das Schild ist bisher nicht jede Saison aufgestellt gewesen, sodass man vor Ort selbst darauf achten sollte. Wer von dort aus weiter zum Lago di Cancano fahren möchte, muss sich mit einer Naturstraße abfinden, die zudem gewissen Beschränkungen unterliegen kann. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Sechs Seen - tausend Kurven Sella Ronda mit dem Motorrad Bergstraße mit Aussicht
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