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Kühtaisattel
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Österreich | Tirol

Kühtaisattel

Höhe: 2020m
Länge: 41km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 07.03.2024

Der Kühtaisattel - Das Bikerparadies in den Alpen

Im Volksmund wieder Kühtaisattel, auch einfach Kühtai genannt. Der Kühtaisattel, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren, über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, gehört zu den beliebtesten Motorradstrecken in Österreich.

Der Kühtaisattel zählt wohl zu einer sehr beeindruckenden Strecke in Österreich. Er liegt im Bundesland Tirol. Der höchste Punkt ist auf ca. 2000 Höhenmeter. Die Strecke ist eigentlich ganzjährig zu befahren und zu jeder Jahreszeit ein beeindruckendes Erlebnis. Sie zählt mit dem Hahntennjoch zu einer der schönsten Motorradstrecken in den österreichischen Alpen und garantiert Kurvenspass vom Feinsten.

 

Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop.

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Steckbrief Kühtaisattel

LandÖsterreich
RegionTirol
Passhöhe2020 m
Länge41 km
Maximale Steigung16
Wintersperre-
BasisorteKematen – Ötz
Koordinaten47.224823, 11.075894
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Kühtaisattel
© © benicoma - Fotolia.com
Martin Schempp über den Kühtaisattel

Am Kühtai finden wir das Rundum-Sorglospaket vor. Will heißen: hervorragender Straßenbelag, Kurven wie mit dem Zirkel gezogen, wenig Verkehr, ruhige Stimmung, tolle Natur. Die ersten Serpentinen werfen sich gleich hinter Ötz vors Vorderrad. Weiter oben kündigt ein Schild sechs aufeinander folgende Serpentinen und hält prompt sein Versprechen. Ein Stück geradeaus, eine weitere Handvoll Kehren, dann rollen wir durch das Hochtal des Kühtai. Diese Ecke Tirols ist Balsam für die gestresste Seele und ein Tipp für Zivilisationsmüde Biker.

Tipp der Redaktion:

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Das sind unsere Highlights für Euch:

 

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Kühtaisattel
© Eberhard Nowatzki

Details zur Streckenführung

Die meisten Motorradfahrer starten in Innsbruck und fahren Richtung Westen. Bei der Ausfahrt Kematen biegt man in das Sellraintal ab, um auf den Kühtaisattel zu gelangen. Entlang der Strecke bekommt man einen tollen Eindruck in die Tiroler Bergwelt. Die Fahrt an sich bietet einen Kurvenspass ohne Ende.

Die Steigung beträgt bis zu 16% und ist auch bei Radsportlern sehr beliebt. Der Kühtaisattel ist auch Teil des weltberühmten Ötztal-Marathons und zählt als sehr anspruchsvolle Strecke.

Wenn man die Route von Westen, also von Ötz aus startet, kann man sich über eine kurvenreiche Straße mit vielen Aussichtspunkten freuen. Wenn man den Kühtaisattel erreicht hat und man Richtung Innsbruck wieder in das Tal fährt, kommt man zuerst in eine Lange Lawinengalerie. Auch hier wird man mit einer spektakulären Aussicht belohnt.

Hat man den Kühtaisattel erreicht, kann man sich an der beeindruckenden umliegenden Bergwelt erfreuen und Tiroler Spezialitäten auf der Sonnenterrasse der Dortmunder Hütte, des Dorfstadls oder in den Liegestühlen des Kiosks genießen. Der Kühtaisattel ist im Sommer auch ein Paradies für Wanderer. Wenn man genug Zeit hat, ist es auf jeden Fall empfehlenswert, die Umgebung zu erkunden.

 

Übernachtungsmöglichkeiten an der Strecke

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in diesem Bereich viele. Im Ötztal und in Innsbruck gibt es diverse Unterkünfte in den verschiedensten Preiskategorien. Aber auch im Sellrain gibt es diverse Möglichkeiten. So ist das Bergsporthotel Antonie beispielsweise bei Urlaubern sehr beliebt. Es überzeugt mit einer wunderschönen Sonnenterrasse, gutem Preis-Leistungsverhältnis sowie regionalen Köstlichkeiten.

 

Gefahr und sonstige Beeinträchtigungen

Besonders im Sommer findet man neben den Alpenrosen auch viele Kühe um den Kühtaisattel auf der Weide und entlang der Strecke. So kann es vorkommen , dass sich einige Exemplare auf die Strasse verirren. Deshalb empfiehlt sich eine vorausschauende Fahrweise, um Unfälle mit den Weidetieren zu vermeiden. In den kalten Monaten sind die Strassenverhältnisse zu berücksichtigen. Auch im Mai ist es noch möglich, dass Schnee auf den Strassen liegt.

 

Fazit

Auch der Tiroler Kühtaisattel, oder auch Kühtai, wie er im Volksmund heißt, ist eine Alpenpiste, die man auch am Wochenende mit ein wenig Glück mehr oder weniger für sich alleine genießen kann. Der Durchgangsverkehr und der Lieferverkehr fahren nämlich auf der Autobahn durch das Inntal. Von Innsbruck kommend nimmt man die Ausfahrt Kematen und fährt in das wunderschöne Sellraintal. Die Strasse ist gut ausgebaut. Nicht nur deshalb, weil der Kühtaisattel ein beliebter Wintersportort ist.

Im Anschluss an die Kühtaisattel Motorrad Tour kann man noch eine Tour über das Timmelsjoch oder das Hahntennjoch anschließen.

 

 

FAQ

 

Welche Einkehrmöglichkeiten gibt es auf der Strecke?

Restaurants und Unterkünfte gibt es einige an der Strecke. Auch am Kühtaisattel selbst sind je nach Jahreszeit Gastronomiebetriebe am Kühtaisattel geöffnet und versorgen mit typischen Tiroler Spezialitäten. Der Dorfstadl oder die Dortmunder Hütte sind bei Bikern sehr beliebt. Der Kiosk im Kühtai hat übrigens immer geöffnet.

Speziell die Sonnenterrasse vom Dorfstadl auf dem Kühtaisattel ist ein beliebter Stopp bei Motorradfahrern. Von der Speckknödelsuppe bis hin zum Kaiserschmarrn wird hier alles serviert.

Die Verbindung von Kematen nach Ötz ist 43 km lang. Die maximale Steigung beträgt 16%. Hat man den Kühtaisattel erreicht, beginnt die kurvenreiche Talfahrt nach Ötz. Am Weg liegen einige Gasthäuser, die zum Verweilen und zum Pausieren einladen.

 

Wie hoch ist der Kühtaisattel?

Die Kühtaisattel Höhe beträgt 2020m

 

 

Kühtaisattel
© Volker Rauch - shutterstock.com

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Der Fernpass in Österreich Tirol, einer von über 500 Alpenpässen, über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, ist ein Paradies für Motorradfahrer. Die kurvenreiche Strecke bietet einzigartige Landschaften und atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge. Die Fahrt über den Pass ist ein unvergessliches Erlebnis, das jedoch zu Stoßzeiten etwas überfüllt sein kann. Dennoch lohnt es sich, vorsichtig zu fahren und die Schönheit der Umgebung zu genießen. Die Straßen sind gut gepflegt und bieten eine Mischung aus schnellen Geraden und anspruchsvollen Kurven. Motorradliebhaber werden die Herausforderung und den Nervenkitzel lieben, den der Fernpass zu bieten hat. Eine Fahrt, die man nicht verpassen sollte! Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Tirol und über 500 Bikerbetten Motorradtouren über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Der Fernpass lässt sich perfekt mit unserer Motorradtour " L echtaler Alpen" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? 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Die Bergsturzlandschaft ist geprägt durch zahlreiche Seen wie den Fernstein-, Mitter-, Blind- und Weißensee. Tomahügel sind erstarrte Schuttwellen, die ins Auge stechen. Der vorrömische Bernsteinhandel hat bereits über den Fernpass geführt. Archäologische Funde belegen die Bedeutung des Passes für den Handel von der Ostsee über Oberitalien bis nach Griechenland. Reiseberichte beschreiben die rege Handelstätigkeit während der Römerzeit, aber auch die Bedeutung als Alpentransitroute während der Kriege. Die hohe geschichtliche Bedeutung beruht vor allem auf der Nähe zu Bayern und der Tatsache, dass Ludwig II. hier ziemlich häufig und gerne verweilte. Sehenswürdigkeiten: Das Highlight der Südrampe ist das Schloss Fernsteinsee, das über Jahrhunderte als Treffpunkt von Kaiser und Könige diente. Der Bayernkönig Ludwig II ließ sich hier Zimmer auf Lebenszeit und Staatskosten reservieren. Der Fernsteinsee ist alleine schon einen Urlaub wert! Das Schloss wird als Hotel genutzt und wurde 2022 zum schönsten Platz Tirols erkoren. Es wurde direkt an den Berg gebaut und bietet einen herrlichen Natursee, auf dem fast alle Wassersportarten wie Bootfahren, schwimmen, tauchen, etc. ausgeübt werden können. Die Zimmer sind im Stil Ludiwg II. ausgestattet. Von hier aus können das König Ludwig Festspielhaus, das Schloss Landeck, die Königsschlösser, das Bergkloster Ettal, die Wahlfahrtskirche Maria Locherboden, die Stadt Innsbruck mit dem Goldenen Dachl, das weltberühmte Stift Stams sowie die Swarovski Kristallwelten besucht werden. Der Fernpass ist Teil der Via Claudia Augusta. Unterkunft Fernpass für Biker: Seit der Entwicklung der letzten Jahre haben sich zahlreiche Hotels und Pensionen darauf eingestellt, nur mehr Nächtigung mit Frühstück anzubieten. Daher ist es ratsam, auch wenn in diversen Reiseführern Halb- oder Vollpension angegeben wird, nochmals nachzufragen, ob das auch noch so ist. Das Frühstück ist aber immer reichlich, saisonal und aus regionaler Produktion. Die Büfettform ist die gängigste Variante. Die Preise liegen bei ca. 60 € inklusive Frühstück pro Person und Übernachtung. Viele Unterkünfte in den Ortschaften entlang der Strecke haben sich auf Biker eingestellt. Einige Eigentümer sind sogar selbst begeisterte Motorradfahrer. Fazit: Der Fernpass führt entlang einer der schönsten Routen Österreichs und durch die wildromantische, Tiroler Bergwelt. Die Strecke entspricht einem Schwierigkeitsgrad von 1. Hier steht nicht die Beherrschung des Motorrads im Vordergrund, sondern die Schönheit der Landschaft sowie der zahlreichen Seen. Das Schloss ist einen Aufenthalt wert. Die Unterkünfte bieten Sport- und Wellness-Programme. Die Strecke selbst ist für ihre Wanderwege und Wintersportmöglichkeiten bekannt. Alle Unterkünfte am Fernpass laden zu zahlreichen Wellnes- und Sportaktivitäten ein. FAQ: Wie hoch ist der Fernpass? 1.212 m Wie lange ist der Fernpass? 21 km Wo liegt der Fernpass? In Tirol Wo fängt der Fernpass an? Basisorte sin Nasseith, Lermoos in Tirol Ist der Fernpass offen? Er ist das ganze Jahr über offen Ist der Fernpass Mautpflichtig? Nein Peter Schmitz von EbikeAtlas.de sagt zum Fernpass: Gar nicht langweilig ist der Radweg über den Fernpass. Er verläuft meist fernab der Fernpass Bundesstraße durch Wälder und entlang steiler Hänge. Highlights sind einige Aussichtspunkte sowie die Fahrt direkt durch das Schloß Fernsteinsee... Quellen: https://www.tirol.gv.at/verkehr/strassenbau-und-strassenerhaltung/webca… https://www.adac.de/news/fernpass-maut-tirol/ https://www.alpenpaesse.de/paesseblog https://kurvenkoenig.de/paesse/fernpass.html Scheitelhöhe: 1210 m Länge: 20 km max. Steigung: 8 % Wintersperre: keine
Höhe: 1212m
Österreich / Tirol
Bereits seit Jahrhunderten wird der Gaichtpass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, von Menschen überquert. Die erste Straße wurde schon von den Römern angelegt und im Mittelalter als wichtiger Handelsweg für den Transport von Wein und Salz ausgebaut. Die erste moderne Trasse entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts, erweitert wurde sie im Jahre 1957. Heute präsentiert sich der Gaichtpass mit dem Namen Mannheimer Straße B199 als bestens ausgebaut und verbindet auf 16 Kilometern das Tannheimer Tal mit Weißbach am Lech. Die ursprüngliche Talpassstraße befand sich in früheren Zeiten etwa 150 Meter tiefer in der Talsohle. Auf die alte Gaichtpass-Straße kann man von der Gemstolbrücke aus einen Blick werfen. Sie darf heute nicht mehr befahren werden.
Höhe: 1082m
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Die Österreicher lieben Kuriositäten: Da haben sie eine wunderbare Bergstraße gebaut, die gleich über zwei Scheitel führt, finden aber keinen Namen und nennen sie daher "Namlos". Ob sie sich wohl nicht auf einen der Scheitelnamen einigen konnten? Der eine heißt Kelmer Sattel befindet sich auf einer Höhe von 1359 Metern. Der zweite heißt Bergwang und ist immer noch 1342 Meter hoch. Der Pass verbindet beide und führt von Bichlbach an der Fernpassstraße nach Stanzach im Lechtal. Die Route durch das liebliche Namloser Tal zählt zu den schönsten Strecken Tirols uns weist stellenweise Steigungen von 18 Prozent auf. Erfreulicherweise ist die Straße selbst in Ferienzeiten meist nur wenig befahren und präsentiert sich in qualitativ bestem Zustand. Man genießt wunderbar die schönen Kurvenschwünge und das umgebende Alpenpanorama. Beim Namloser Tal handelt es sich um ein beschauliches Seitental des Lechtals. Es ist ein beliebtes Ausflugsgebiet für Wanderer und Bergsteiger. Auf einer Höhe von 1225 Metern befindet sich das winzige Dorf Namlos, das die Hundertergrenze bei der Einwohnerzahl noch nicht erreicht hat.
Höhe: 1359m

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