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Kreuzbergpass
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Italien | Südtirol/Dolomiten

Kreuzbergpass (Passo di Monte Croce di Comelico)

Höhe: 1636m
Länge: 16km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 22.11.2023

Kreuzbergpass – auf den Spuren von Römern, Mittelalter und Weltkriegen

Der Kreuzbergpass ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de. Auf 1636 Metern bildet der Kreuzbergpass, italisch Passo di Monte Croce di Comélico oder Passo Monte Croce die Verbindung zwischen Südtirol und Venetien. Hier wechselt man vom Sextental in den Cadore. 

Die Strada Statale 52 Carnica, wie die SS52 korrekt heißt, führt auf 126,4 Kilometern von Carnia nach Südtirol. Der Kreuzbergpass ist der zweite Pass nach dem Mauriapass, den die italienische Staatsstraße überquert. Der Pass wurde schon zu römischer Zeit genutzt, im ersten nachchristlichen Jahrhundert legte man hier eine Straße an. Die heutige Straße stammt aus den 1930er-Jahren und ist deutlich besser ausgebaut.

 

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Steckbrief Kreuzbergpass

LandItalien
RegionSüdtirol/Dolomiten
Passhöhe1636 m
Länge16 km
Maximale Steigung12
Wintersperre-
BasisorteInnichen, Padola
Koordinaten46.647749, 12.424636
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Kreuzbergpass
© Peter Schmitz

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Tipp der Redaktion:

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Kreuzbergpass
© Eberhard Nowatzki

Kreuzbergpass zwischen Karnischen Alpen und Dolomiten

Der Kreuzbergpass ist per Motorrad über die SS 52 befahrbar. Besonders angenehm: Hier gibt es nur wenig Kraftverkehr, das ist also eine Strecke zum Genießen. Der höchste Punkt der Strecke ist der Kreuzbergpass selbst, der liegt bei 1636 Metern. Der Pass verbindet den Cadore mit dem Sextental und wird im Westen von den Dolomiten überragt, im Osten von den Karnischen Alpen. Der Naturpark Drei Zinnen stellt den Südteil der Sextner Dolomiten unter Schutz. Dieser Naturpark reicht bis an den Kreuzbergpass heran, der den östlichsten Punkt des Parks bildet.

Die Passstraße selbst ist zweispurig und nur 25,2 Kilometer lang. Bei einer maximalen Steigung von 12,8 Prozent ist die Strecke bei schlechtem Wetter im Winter nicht befahrbar, dann ist die SS 52 auf diesem Abschnitt gesperrt. Wie genau die Wetterlage ist, lässt sich über eine Webcam im Hotel Kreuzberg in Sexten leicht feststellen. 

 

Kreuzbergpass – und sonst?

Soll der Kreuzbergpass Teil einer größeren Tour werden, bieten sich verschiedene Streckenverläufe an. Denkbar ist beispielsweise eine kleine Motorradtour durch den Nordosten der Dolomiten. Wenn es etwas mehr „Achterbahn“ sein darf, lassen sich sechs Pässe in Venetien und Südtirol zu einer längeren Tour zusammenfassen, wahlweise sieben Pässe im Nordosten der Dolomiten.

Die Strecken sind stellenweise sehr kurvenreich und wenig übersichtlich, haben also durchaus das Potenzial für Herausforderungen und viel Fahrspaß. Die Aussicht ist in jedem Fall atemberaubend!

Entlang der Passstraße lädt das Museum DoloMythos zu einem Besuch ein. Die Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Dolomiten, vor allem vom naturkundlichen Aspekt her. Eine Erlebniswelt mit Dinosaurierausstellung lockt auch jüngere Besucher und Besucherinnen, mehrmals im Jahr finden Events statt.

In Innichen will ein Wildbad erkundet werden: Die Anlagen stürzten im Ersten Weltkrieg ein und wurden danach der Natur und sich selbst überlassen. Das Bad stammt vermutlich aus der Zeit der Illyrer und Römer, wurde zuerst 1586 urkundlich erwähnt und lockt heute mit wild-romantischen Ruinen.

Wer es wild-romantisch mag, dem sei auch der Wasserfall Cascata del Pissandolo ans Herz gelegt. Der befindet sich in unmittelbarer Nähe der SS 52 in Venetien und von der Strecke aus leicht zu erreichen.

 

25,2 Kilometer Passstraße mit Wahnsinnsaussicht

In Innichen fährt man auf die zweispurige Straße auf. Bis zur Passhöhe gibt es kaum Kurven, aber mehrere kleine Ortschaften. Einmal über dne Pass, wird der Streckenverlauf interessanter, die Aussicht ist bis Padola wirklich bemerkenswert. Allerdings verschmälert sich die Straße hier auch, sie ist nicht durchgehend zweispurig. Nach Padola gibt es die Option, weitere Pässe abzufahren. San Antonio, Tre Croci, Cimabanche, Sella die Rioda und Passo d'Mauria sowie Cibiana und Forcella Ciandolada warten.

Der Kreuzbergpass selbst ist sicherlich nicht der spektakulärste Pass, aber die Landschaft ist wunderschön. Und vor allem findet man hier die Ruhe, die anderswo fehlt.

 

Passstraße mit langer Geschichte

Die erste Straße über den Kreuzbergpass bauten die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus. Die Straße folgte dem Piave und wurde als „Via Claudia Augusta Altinate“ bezeichnet, denn sie ging vom Ort Altino aus. Fast der gesamte Verkehr vom Brenner lief über die nächsten zwei Jahrhunderte über den Kreuzbergpass, erst danach wurde die Strecke über alternative Verläufe etwas entlastet. Entlang des gesicherten Verlaufs der alten römischen Straße wurden zahlreiche Münzen und Kulturgüter aus römischer Zeit gefunden.

Im Mittelalter stellte der Kreuzbergpass weiterhin den wichtigsten Zugang zum Brenner dar, was sich entlang der Strecke in den Ortschaften auch noch zeigt. Die heute befahrbare Straße geht allerdings auf einen Streckenausbau in den 1930er-Jahren zurück. Sehenswert sind die Festungswerke Mitterberg und Haideck, die im Mittelalter gebaut wurden, um zusammen mit den Anlagen auf dem Innergseil und dem Hornischegg die Sperre Sexten zu bilden. Wer sich für die Geschichte der Dolomiten während des Zweiten Weltkriegs interessiert, findet auf dem Pass noch ein Gedenkkreuz aus Holz sowie den Soldatenfriedhof Pustertal zwischen Tobiach und Cortina d'Ampezzo.

Mussolini ließ nach seiner Machtübernahme Sperranlagen und getarnte Bunker anlegen, die heute noch entlang der Passstraße erkennbar sind. Wer sich für Militärgeschichte interessiert, kann die Anlagen besichtigen.

 

 

FAQ

 

Gibt es eine Kreuzbergkamm Webcam?

 

Gibt es Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten am Kreuzbergpass?

  • Angenehm ist, dass die Strecke von Restaurants gesäumt ist, auch auf der Passhöhe gibt es die Möglichkeit zur Einkehr.

 

Kreuzbergpass
© Eberhard Nowatzki

Weitere Pässe in der Nähe

Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Drei-Zinnen-Straße ist unter diesem Namen kaum bekannt. Als Zufahrt zum Rifugio Auronzo unterhalb des namensgebenden Gebirgsstocks gelegen schon eher. Die Drei-Zinnen-Straße zum Refugio Auronzo ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de. Über die Mauthöhe von derzeit € 20,–  für Motorräder (bzw. € 30,– für PKW, Stand 2024 / www.drei-zinnen.info) darf man durchaus streiten, zumal die Preise fast jährlich sehr stattlich angezogen werden. Dennoch – und obwohl die Strecke eigentlich keine Besonderheiten zu bieten hat und erst befahrbar ist, wenn der Schnee geschmolzen ist – sollte man sie sich als Alpenliebhaber keinesfalls entgehen lassen. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Südtirol Dolomiten Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Was man erlebt, wenn man am Endpunkt der auf 2320 Meter liegenden Auronzo-Hütte angekommen ist, lässt sich so nur an ganz wenigen Stellen Europas wiederholen. Vor dem Auge des Betrachters bauen sich die drei Felsspitzen höchst dramatisch auf – vor allem, weil es fast 700 Meter senkrecht in die Höhe geht. Gleichzeitig ist der Blick mit den Drei Zinnen im Rücken südwärts über die Sextener Dolomiten gerichtet: Und das ist wahrlich kein schlechter Anblick. Es lässt sich leicht ein ganzer Tag im Umfeld der Drei Zinnen verbringen. Tipp: Wir empfehlen einen Besuch am Rifugio Auronzo unterhalb der Drei Zinnen an einem schönen Herbsttag. Schon am frühen Nachmittag ist das Licht auf dem Felsen ein Hochgenuss. Die Stimmung wird noch durch die früh einsetzende Laub- und Lärchenfärbung unterstrichen. Eine Übernachtung ist dann dort oben ein besonderes Erlebnis. Übrigens: Wer die Drei-Zinnen-Straße fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Auf dem Dach der Dolomiten " unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad Von Sölden ins Sarntal Nördliche Dolomiten
Höhe: 2320m
Österreich / Burgenland
Lage der Strecke Die Felbertauernstraße gehört zu unseren über 1.000 Alpenpässe und Motorradtouren auf der BikerBetten Seite, ist eine beliebte Strecke zwischen den Orten Lienz (Tirol) und Mittersil (Salzburg). Die Strecke ist 71 Kilometer lang und führt durch einen Tunnel (Felbertauerntunnel). Startpunkt der Felbertauernstrasse ist die Stadt Mittersil in Salzburg. Danach führt die Strecke durch den Felbertauerntunnel (fünf Kilometer) über das Tauerntal und das Iseltal nach Lienz in Osttirol. Heute ist die Felbertauernstraße eine Alternative für die Hochalpenstraße und die Tauernautobahnen. Die Strecke wird von Einheimischen und Touristen genutzt. Die Felbertauernstraße ist bei Urlaubern besonders beliebt. Entlang der Straße gibt es verschiedene Aussichtspunkte, um die österreichischen Alpen und den Großglockner (höchster Berg) zu bewundern. In den folgenden Abschnitten wird der Felbertauernstraße näher beschrieben. Passende Motorradhotels im Salzburger Land findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren im Salzburger Land über unsere Motorradtouren-Suche. Die Felbertauernstraße lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour"Salzburger Nockerln" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch das Salzburger Land ? Das sind unsere Highlights für Euch: Seen im Salzkammergut Salzburger Nockerln Wenn der Dachstein ruft Steckbrief zur Felbertauernstraße Felbertauernstraße Höhe: 1.650 Meter Länge in KM: 71 Basisorte: Mittersil und Lienz Durchschnittliche Steigung: 4,5 Prozent nach oben und 2,6 Prozent nach unten Maximale Steigung: 14,7 Prozent nach oben und 10 Prozent nach unten Wintersperre: Die Felbertauernstraße kann das ganze Jahr über befahren werden Felbertauernstraße Maut: Lkw und Busse müssen eine Mautgebühr von 30,00 €, Pkw 11,00 € und Motorräder 10,00 € bezahlen. Anzahl der Kehren: 1 Höhenmeter pro Anstieg: 1.002 Meter nach oben und 1.118 Meter nach unten Felbertauernstraße Einschränkungen: Die Straße darf von Fahrzeugen mit einem Maximalgewicht von 25 Tonnen und einer Maximallänge von zwölf Metern befahren werden. Highlights entlang der Strecke Auf der 71 kilometerlangen Strecke gibt es verschiedene Aussichtspunkte und Highlights. Besonders beliebt ist das Virgental, das sich direkt an der Straße befindet. Nach dem Tunnel kann man hohe Berge und eine einzigartige Berglandschaft bewundern. Das Matreier Tauernhaus befindet sich neben der Straße. Das Tauernhaus ist bei Wanderern und Outdoor-Enthusiasten besonders beliebt. Die Stadt Lienz ist bekannt für die schöne Altstadt. Vor dem Befahren der Felbertauernstraße können Touristen einen Abstecher in die Stadt machen. Weitere Highlights auf der Strecke sind das Pustertal, das Villgratental, das Defereggental und das Virgental. Hier gibt es mehrere Punkte, an denen man halten und die einzigartige Landschaft genießen kann. Aussichtspunkte & Sehenswertes Die Felbertauernstraße hat schöne Aussichtspunkte und Sehenswertes zu bieten. In diesem Abschnitt werden einige Sehenswürdigkeiten näher beschrieben: Mittersil: Neben Lienz ist Mittersil eine kleine Stadt. In der Nähe von Mittersil befindet sich der Hohe Tauern Nationalpark. Hier gibt es verschiedene Ausflugsziele, die auf unzähligen Wanderwegen erkundet und bewundert werden können. In den warmen Sommermonaten ist die Stadt bei Radfahrern besonders beliebt. Krimmler Wasserfall: Der Krimmler Wasserfall befindet sich neben dem Nationalpark. Hier können Touristen den Wasserfall mit einer Höhe von über 380 Meter bestaunen. Schwimmbäder in Lienz: Im Sommer können sich Touristen in den Schwimmbädern der Stadt Lienz abkühlen. Zudem ist die Stadt Ausgangspunkt für verschiedene Entdeckungs- und Wandertouren. Einzigartige Aussicht: Wenn man den Tunnel durchquert hat, kann man ein einzigartiges Bergpanorama genießen. Gäste, die die schöne Aussicht länger genießen möchten, können in einer der vielen Gasthäuser und Wohnmobilstellplätzen eine Übernachtungsmöglichkeit finden. Villgratental: Das Villgratental ist bei Mountainbikern, Bergsteigern und Wanderern besonders beliebt. Hier liegen die kleinen Dörfer Innervillgraten und Außervillgraten. Schwierigkeiten Die Felbertauernstraße ist eine einfach, zu befahrene Straße in den Alpen. Die Strecke ist ausgebaut. Jedoch sollte man die steilen Streckenabschnitte auf der Felbertauernstraße von zehn bis 14 Prozent nicht unterschätzen. Urlauber und Touristen sollten ihr Motorrad oder Fahrzeug beherrschen können. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten Entlang der Felbertauernstrasse gibt es verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen. Entlang der Felbertauernstrasse finden Urlauber neben den zahlreichen Hotels und Ferienwohnungen noch einige Campingplätze. Die Campingplätze sind der Ausgangspunkt von verschiedenen Wander- und Entdeckungstouren in der Region. Geschichtliches Die Felbertauernstraße hat seinen Namen von den Felber Tauern (Gebirgspass in der Region). Die Strecke gibt es schon seit der Römerzeit und war eine wichtige Verbindung zwischen dem Tauern- und Felbertal. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine befahrbare Straße gebaut, auf der Handelsgüter transportiert wurden. Damals war die Straße die einzige Verbindung zwischen Ost- und Nordtirol. Fertiggestellt und eröffnet wurde die Felbertauernstraße im Juni 1967. Heute gehört die Straße zu den schönsten Streckenabschnitten in den Alpen. Viele Urlauber und Motorradfahrer kommen in die Region, um die einzigartige Bergkulisse um den Großglockner auf der Felbertauernstraße bewundern zu können. Gibt es eine Webcam an der Felbertauernstraße ? Am Felbertauerntunnel in Richtung Mittersil befindet sich eine Webcam. Felbertauernstraße Webcam: https://www.webcamgalore.de/webcam/Oesterreich/Felbertauern/15592.html
Italien / Friaul Julisch-Venetien
Obwohl die Strecke auf dem Passo di Col di Caneva, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, nur gut acht Kilometer lang ist, hat die Fahrt es aufgrund der vielen Kurvenschwünge und mit Steigungen bis zu 18 Prozent durchaus in sich. Die Zufahrt zum Passo di Col di Caneva zweigt vom Pass Cima di Sappada auf der SP355 in nördlicher Richtung ab. Die Straße ist zweispurig ausgebaut, durchgängig asphaltiert und verläuft entlang des Flusses Piave. Unterwegs lohnt sich ein Halt an der kleinen Kapelle Cappella di Santa Maria di Luggau. Stärken kann man sich auch: entweder im Rifugio Piani del Cristo, dem Baita Rododendro oder dem Rifugio Sorgenti del Piave. Bei Letzterem ist gleichzeitig das Ziel auch erreicht. Die letzten paar hundert Meter bis zur Passhöhe des Passo di Col di Caneva dürfen aufgrund eines Landesgesetzes nicht befahren werden. Wer mag, spaziert stattdessen zu einer weiteren kleinen Kapelle oder begutachtet die Piave-Quelle, bevor er sich auf gleichem Wege wieder zurück zum Ausgangsort macht. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser BikerBetten Motorradtouren Italien Nord Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Italien findest Du über unsere Motorradtouren-Suche.
Höhe: 1835m

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Motorradtouren in dieser Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Auf dieser Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de., ist ein traumhaftes Panoramasträßchen Dreh- und Angelpunkt. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Salten: Das Hochplateau mit seinen ausgedehnten Almen, prallen Wiesen, dunklen Nadelwäldern und südlicher Vegetation ist zu Recht eines der beliebtesten Wandergebiete Südtirols. Etappe Hafling – Jenesien: Dieses unglaubliche Panoramasträßchen mit seinen ungezählten Kurven, Kehren und Ausblicken sucht selbst in Südtirol seinesgleichen. Sterzing: Ein Bummel zu Fuß durch die prachtvolle historische Altstadt ist ein Muss. Sarntal: Eine gepflegte Fahrbahn mit lang gezogenen Bögen macht das Sarntal zur Genussetappe. Penserjoch: Das Penser Joch ist - obgleich 67 Kilometer lang - die direkteste und natürlich auch schönste Verbindung zwischen Innsbruck und Bozen. Die Straße zieht sich landschaftlich reizvoll furch die Sarntaler Alpen. Sie bietet Steigungen bis zu 13 Prozent und reihlich sehr gut ausgebaute Kehren, die das Motorradherz hüpfen lassen. Auf der Südrampe, also auf italienischer Seite, verläuft die Straße durch eine enge Schlucht. Zudem müssen hier gleich 21 Tunnel durchfahren werden. Dieser Pass aht eine für diesen Teil der Alpen enorm lange Wintersperre: Üblicherweise ist die Straße zwischen November und Mai gesperrt. Jaufenpass: Die 39 kurvenreichen Kilometer des Jaufenpasses mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem "Großen Bruder" Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrücke und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann. Tipp: Einkehr in dem Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kolegen wunderbar beobachten lässt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Jaufenpass Penserjoch Würzjoch Furkelpass Staller Sattel Kreuzbergpass
Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Motorradtour "Von Sölden ins Sarntal" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Timmelsjoch : Es gibt Alpenstraßen, bei denen ist es einfach schade, dass sie nur eine kurze Sommersaison lang geöffnet sind. Hier ist so ein Fall. Was auf österreichischer Seite harmlos beginnt, ist auf der Abfahrt nach Italien ab der auf 2 509 Meter gelegenen Passhöhe ein grandioses Fahrvergnügen. An der neuen Mautstation ist von der Saison 2016 an zudem Europas höchstes Motorradmuseum zu besichtigen! In Moss im Passeiertal kann man übrigens noch einen kleinen Abzweig nehmen und dann auf schmalen Pfaden parallel zur Hauptstraße nach St. Leonhard fahren. Jaufenpass : Als nächstes lockt dieser Pass nicht nur mit 2 094 Metern Scheitelhöhe, sondern vor allem mit zahllosen Kurven und einigen sportlichen Kehren. Da die Strecke für den Durchgangsverkehr nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist ihr Zustand nicht immer gut. Besonders nach dem  Winter treten häufig Absenkungen oder Frostaufbrüche auf. Im oberen Teil entschädigt der Pass aber mit tollen Ausblicken auf die Sarntaler Alpen. Penserjoch : Nachdem das Kurvenwedeln auf dieser Tour rund um Sterzing eine Verschnaufpase eingelegt hat, geht es bei der Anfahrt zum 2 214 Meter hoch gelegenen Penser Joch wieder los. Ein Highlight ist aber auch die fast 1,5 Kilometer lange, an den Hang geschmiegte Schlusskurve. Sarntal: Ein wunderschönes Alpental und mit 45 Kilometern eines der längsten Durchfahrttäler. Schluss ist an der schmalen, steilen Klamm vor Bozen, über der Schloss Runkelstein thront. Ritten: Neben einer kurvenreichen, schmalen Zufahrt locken hier vor allem die eigenwilligen Erdpyramiden am Wegesrand.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Im Süden der Dolomiten hält das Massiv des Lagorai den einen oder anderen Pässe-Spaß bereit. Welschnofen: An der SS 241, der Dolomitenstraße,gelegen, glänzt das kleine Bergdorf mit seinem Rosengarten-Panorama.Bei Sonnenuntergang leuchtet dieses Bergmassiv in prallem Rot. Passo Cinque Croci: Der Übergang über den 2.750 m hohen Pass ist eine perfekte Mischung aus Fahrspaß und Landschaftsgenuss. Die abgelegene Bergwelt der Lagorai-Kette sorgt für Ruhe und Naturverbundenheit. Allerdings ist das Mittelstück der Strecke immer mal wieder für den Verkehr gesperrt (vorher informieren). Passo di Jochgrimm: Der Zubringer zum Lavazejoch kann sich mit seiner kurvenreichen Streckenführung durchaus sehen lassen (1.989 m). Oben wartet das Hotel Corno Nero, das Schwarzhorn-Hotel, auf Pausengäste. Moena: Der größte Ort des Fassatals liegt zentral im Skigebiet der „Tre Valli“.
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