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Glaubenbergpass By Uwelino  CC BY-SA 4.0   Wikimedia Commons.jpg
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Schweiz | Zentralschweiz

Glaubenbergpass

Höhe: 1543m
Länge: 45km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 06.02.2024

Beschreibung

Die Orte Entlebuch und Sarnen werden durch den Pass Glaubenberg miteinander verbunden. Der Glaubenbergpass ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Mittlerweile ist die Befahrung über den Glaubenbergpass problemlos möglich, da die Straße im Jahre 2010 vollständig asphaltiert wurde. Der Scheitel des Glaubenbergpasses befindet sich auf 1543 Metern. Eine richtige Wintersperre existiert nicht, allerdings kann in diesen Monaten der Pass nicht vollständig befahren werden. Von Sarnen aus bleibt die Straße ganzjährig geöffnet, allerdings...

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Fotos

2009-07-14 Urlaub Schweiz 4459 Glaubenbergpass, Nordrampe, 3 km nach dem Pass.JPG
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Steckbrief Glaubenbergpass

LandSchweiz
RegionZentralschweiz
Passhöhe1543 m
Länge45 km
Maximale Steigung11
BasisorteEntlebuch, Sarnen
Koordinaten46.892456, 8.107666
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne

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Wenn mal wieder die ganze Welt auf Schweizer Pässeklassikern unterwegs ist, schwingt sich der Insider auf sein Töff und steuert das Berner Oberland an. Dort warten auf ihn Bergstraßen, auf denen er selbst in der Hochsaison ungestört seinen Schräglagen frönen kann. Diese Motorradtour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Ihren Anfang nimmt diese Runde in Interlaken. Die schmucke Stadt liegt, wie ihr Name schon ahnen lässt, zwischen zwei Seen, dem Thuner- und dem Brienzersee. Ihr Ursprung stammt aus den Jahren um 1130. Aus einer einfachen Übernachtungshütte wurde ein Kloster und daraus eine Stadt. Um 1800 entdeckte der Fremdenverkehr Interlaken, danach ging es wirtschaftlich steil bergauf. Sogar Goethe machte in Interlaken Urlaub und war begeistert. Begeistert sind auch wir, wenn wir zur ersten Etappe nach Grindelwald starten. Gleich hinter Interlaken kommt das berühmte Panorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau in Sicht, und man kann bei diesem Anblick nicht anders, als staunend den Mund zu öffnen. Wir folgen dem Lauf des Flusses Lütschine, kurven lässig zwischen Wäldern und Almen hindurch und gelangen schließlich in den Ort, mit dessen Lage vielleicht noch Zermatt am Matterhorn konkurrieren kann. Aber dort hinein darf man ja mit Auto und Motorrad nicht fahren. Also bleibt Grindelwald das schönste Schweizer Alpenpanorama, das man per Achse erreichen kann. Die berüchtigte Eiger-Nordwand erhebt sich fast senkrecht direkt über den Dächern Grindelwalds, umrahmt von den Gletschern von Mönch und Jungfrau. Und auch wer nicht per Bergbahn hinauf zum höchsten Aussichtspunkt Europas fahren will, sollte unbedingt in Grindelwald einen Kaffee trinken – auf einer Terrasse mit Blick auf die Eiger-Nordwand. Eine Aussicht, die man nie mehr vergisst. Zurück in Interlaken fahren wir ostwärts am Brienzersee entlang. Der gepflegte Asphalt der Uferstraße passt perfekt zu den herrlichen Ausblicken nach rechts hinüber zu den schneebedeckten Gipfeln. Die Ortschaften sind allesamt sauber und adrett und geizen nicht mit optischen Reizen. Hinter dem See nehmen wir Kurs auf den Brünigpass und dürfen uns auf die ersten Serpentinen des Tages freuen. Auf griffigem Belag zirkeln wir zum 1.008 m hohen Sattel hinauf, um uns danach in die Kehren hinab nach Giswil zu werfen. Dort weist ein Schild den Weg zum Glaubenbüelenpass. Und wir dürfen uns schon wieder freuen, denn der Aufstieg zum diesem 1.611 m hohen Pass ist vom Allerfeinsten. Kehren und Serpentinen gepaart mit Ausblicken hinab zum Lungernsee. Diese Qualitäten kennen auch die Einheimischen, und so braucht man sich nicht zu wundern, wenn einen unterwegs zur Passhöhe ein flotter Sportler überholt. Nach dem Sattel geht es gemächlich das Mariental hinab Richtung Entlebuch. Weite Bögen, schmale Straße, viel Natur. Der Entlebuch, diese Region zwischen Bern und Luzern, ist seit 2001 UNESCO-Biosphärenreservat. Hier befinden sich 20 Prozent aller Schweizer Hochmoore, was dem Entlebuch eine ungemein vielfältige Pflanzen- und Tierwelt beschert. Wir durchqueren diese Region auf der N 10 und gelangen dann ins Emmental, wo der löchrige Käse herkommt. Da es in der gesamten Schweiz praktisch keine Massentierhaltung gibt, kann man den Emmentaler guten Gewissens genießen. Kurz vor Langnau zweigt in Bärau nach rechts die Bergstraße zur Lüderenalp ab. Jetzt heißt es wieder alle Antennen auf Empfang, denn dieses enge Sträßchen, das kurven- und kehrenreich zur 1.150 m hoch gelegenen Lüderenalp hinaufwieselt, verlangt eine gute Fahrzeugbeherrschung und hohe Konzentration. So macht Motorrad fahren Laune. Oben angelangt, ist die Pause im Hotel-Restaurant Lüderenalp ein Muss. Nicht nur wegen des freundlichen Service und des guten Essens, sondern auch wegen der bei schönem Wetter atemberaubenden Aussicht von der Terrasse: Am Horizont baut sich die gesamte Berner Gipfelprominenz von Eiger über Jungfrau und Mönch auf. Auch der Abstieg hinab nach Wasen fordert den ganzen Mann bzw. die ganze Frau, dann entspannen wir uns auf dem Weg über Sumiswald und Ramsei nach Langnau. Dort nehmen wir Kurs auf Schüpbach, wedeln erneut durchs Emmental und erklimmen schließlich den 1.167 Meter hohen Schallenberg. Wegen seiner vielen Kurven ist dieser Pass unter Motorradfahrern eine Legende, am Wochenende verwandelt sich der Parkplatz des Berghauses Gabelspitz in einen pulsierenden Motorradtreff. Über Schwarzenegg und Steffisburg fahren wir hinab nach Thun. Die größte Garnisonsstadt der Schweizer Armee liegt am Abfluss der Aare aus dem Thunersee. Ihren Namen hat sie nicht von den Thunfischen im See, sondern vom keltischen Wort „dunum“, was soviel bedeutet wie „befestigter Ort“. Hauptsehenswürdigkeit Thuns ist sein Schloss, das sich malerisch über dem Rathausplatz erhebt. Die Schlussetappe unserer Tour folgt dem Nordufer des Thunersee und verwöhnt uns bis Interlaken noch einmal mit herrlichen Blicken übers Wasser hinüber zu den Berner Alpen. Tourlänge: ca. 250 km Roadbook: Interlaken – Grindelwald – Brünigpass – Giswil – Glaubenbüelenpass – Chlusen – Bärau – Lüderenalp – Wasen – Sumiswald – Ramsei – Langnau – Schüpbach – Schallenberg – Schwarzenegg – Steffisburg – Thun – Interlaken Highlight: Fahrt mit der Schilthornbahn auf den 2.970 Meter hohen Gipfel – Filmschauplatz des James-Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“. Von der Aussichtsterrasse genießt man einen spektakulären 360-Grad-Blick auf über 200 Berggipfel. Die Luftseilbahn fährt alle 30 Minuten von der Talstation Stechelberg ab. Tipp: Geburtstagskinder fahren gratis. Gültiger Ausweis erforderlich. Pässe-Info: Brünigpass       1008    13 %    -           16km Glaubenbüelen 1611     12 %   11-4      46km
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Schweiz / Wallis
Das sonnenverwöhnte Wallis liegt an der Alpensüdseite mit Grenzen zu Italien und Frankreich. Eine Region, die den Inbegriff der Schweiz in allen Facetten ausstrahlt: Die weiche, grüne Landschaft im flachen Rhônetal, die schroffen, schneebedeckten Felsen der Alpen. Diese Motorradtour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Der Anstieg von Andermatt zum Furkapass verläuft zunächst unspektakulär. Dann aber fällt die Route in eine Reihe dicht aufeinanderfolgenden Kehren. Griffiger Belag, viel Übersicht, runde und sauber angelegte Bögen. Zum Schluss führt die Straße ein Stück an den Konturen des Berges entlang, dann rollen wir auf die Passhöhe. Furka, die Gabel. Italienisch „forcola“. So nannten die Menschen früher einen Pass. Wahrscheinlich kamen ihnen die hohen und gefährlichen Alpenübergänge wie die Zinken eine Gabel vor. Ständig hat man das Eis des über acht Kilometer langen Rhône-Gletschers vor sich. Auf keinem anderen Straßenstück der Alpen ist man so nah dran an der Erdgeschichte. Denn nirgendwo anders bietet sich die Gelegenheit, einfach das Motorrad abzustellen und in das ewige Eis eines Gletschers zu fassen. Diese Stelle befindet sich ein Stück unterhalb des Sattels. Hinein in die Abfahrt. Keine Autobahn, aber eine ordentlich ausgebaute Trasse. Das Hotel Belvedere taucht auf. Der alte Kasten ist zwar sehr traditionsreich, mittlerweile jedoch ziemlich renovierungsbedürftig. Aber er thront derartig fotogen über einer der Spitzkehren, dass sein Parkplatz immer rappelvoll ist. Anschließend folgen wir dem Lauf der Rhône auf ihrem Weg Richtung Südwesten. Rechter Hand ragen die Gipfel der Berner Alpen in die Höhe, auf der linken Seite flimmern die weißen Spitzen der Walliser Alpen im Sonnenlicht. Ob es wohl noch eine andere Strecke in den Alpen gibt, die so verschwenderisch mit Panoramen umgeht? In Visp links ab. Dieser Abstecher führt zu zwei wunderschönen Tälern und zwei lohnenswerten Zielen. Entweder durchs Saastal ins schnuckelige Saas Fee oder entlang der Matter Vispa ins mondäne Zermatt. Obwohl das Matterhorn mit 4.478 Metern nur der fünfthöchste Berg der Schweiz ist (der höchste ist die Dufourspitze, 4.634 m), so ist er doch der bekannteste. Majestätisch thront seine steile Pyramide über dem kleinen Ort Zermatt. Zermatt zu erreichen, ist gar nicht einfach, da das gesamte Dorf autofrei ist. Man parkt in Täsch (ca. fünf Kilometer entfernt) und steigt in die Pendelbahn, die den Besucher ins Dorf bringt. Obwohl Zermatt mit Luxushotels und Edelboutiquen übersät ist, hat es sich seinen ursprünglichen Charme erhalten. Der großzügige Kirchenplatz und die urigen Holzhäuser im Kern des Ortes zeugen von Tradition. Kaffeepause in Sion, der Hauptstadt des Wallis. 25.000 Einwohner leben in der von Rebhängen eingebetteten Stadt mit ihrem südländischen Klima und ihrer malerischen Altstadt. Eine gemütliche Fußgängerzone bietet alles, was zum zünftigen Bummel gebraucht wird: Geschäfte, Weinkeller, Cafés und nicht zu vergessen: den bunten Markt. Irgendwann erreichen wir Martigny und den Abzweig zum Großen St. Bernhard. Das Städtchen Martigny ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Südwesten des Wallis. Schon früher, zur Zeit der Römer, war der Ort ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Gott sei Dank ist der Große St. Bernhard rechtzeitig auf den Hund gekommen. Sonst wäre der Alpenpass nach dem Bau des Tunnels wohl schnell in Vergessenheit geraten. So aber sind es die berühmten Lawinenhunde, die nach wie vor Scharen von Reisenden auf den 2.469 Meter hohen Sattel des St. Bernhard locken. Auch wer sich für die Lawinenhunde nicht so sehr interessiert, wird für die Überquerung des Passes reichlich belohnt. Und zwar in Form einer Vielzahl von leckeren Kurven und Kehren. Der Große St. Bernhard ist ein absolutes Muss für jeden Serpentinen-Sammler. Keine 100 Meter geradeaus. Das Motorrad kippt in eine Kehre nach der anderen. Wie eine schwarze Schnur kringelt sich die Trasse durch grüne Almen in Richtung Himmel. Mitten auf der Passhöhe sitzt wie eine Festung das Hospiz. Es wurde im 11. Jahrhundert vom heiligen St. Bernhard von Menthon gegründet. Wie viele andere Schutzhäuser in den Alpen wurde es errichtet, um Wanderern, Reisenden und Pilgern eine Übernachtungsmöglichkeit sowie Zuflucht vor Unwettern zu geben. Wegen der Lawinenhunde ist dort oben immer ziemlich viel los. Die von den Mönchen gezüchteten Hunde sind im Museum des Hospizes untergebracht und können angeschaut werden. Den Höhepunkt der St. Bernhard-Überquerung bildet die Südrampe hinab nach Aosta. Ein Festival der Kurven, das sich kaum beschreiben lässt. Man muss es einfach erfahren haben. Im wahren Sinne des Wortes. Der abschließende Stopp im Ortskern von Aosta ist Pflicht. Man sitzt romantisch draußen im Straßencafé und erhascht dabei mit etwas Glück sogar einen Blick auf den Mont Blanc. Tourlänge: ca. 220 km Roadbook: Andermatt – Furkapass – Gletsch – Brig – Visp – Zermatt/Saas Fee – Visp – Sierre – Sion – Martigny – Sembrancher – Großer St. Bernhard – Aosta Highlight: Von Visp erreicht man über Stalden das reizende Saas Fee. Dessen Attraktion ist das Drehrestaurant Allalin, das höchstgelegene (3.500 m) seiner Art der Welt. Es dreht sich in einer Stunde einmal um die eigene Achse. Hinauf geht es mit der Metro Alpin, der weltweit höchsten U-Bahn. Pässe-Info: Furkapass                    2436     11 %    11-5     35km Gr. St. Bernard             2469     11 %    11-4     74km
Schweiz / Graubünden
Lukmanier, Nufenen, Furka, Oberalp – was will man mehr als vier Traumpässe an einem Tag? Biasca: Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirche SS. Pietro e Paolo sowie die historische Brücke Santa Petronilla (drei Minuten zu Fuß) lohnen einen Besuch. Quinto: Adrenalin im Tessin – jedes Jahr Ende August wird der kleine Bergort während eines einwöchigen Festivals zum Zentrum der Fallschirmspringer. Etappe Airolo – Ulrichen: Der einsame und raue Aufstieg zum Nufenenpass gehört landschaftlich zum Schönsten, was die Schweiz zu bieten hat.

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Schweiz / Bern | Wallis
Ein schöner Ausgangspunkt für die Fahrt über den Schallenberg, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de,  ist der südwestlich von ihm gelegene Thunersee. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Straße zum Schallenberg ist vollständig asphaltiert und verläuft auf den ersten Kilometern naturgemäß vornehmlich im Flachland. Doch dann steigt sie in schön geschwungenen Kehren bis auf 1167 Meter an. Der Scheitel vom Schallenberg Pass befindet sich in den Emmentaler Alpen, die sich über die Schweizer Kantone Bern, Luzern, Ob- und Nidwalden erstrecken. Genau dort hat das Schallenberg Restaurant Gabelspitz seine Tore immer vom 1. Mai bis Ende Oktober als äußerst beliebter Bikertreff geöffnet. Übrigens: Wer den Schallenberg fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Schweizer Geheimtipps " unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz? Das sind unsere Highlights für Euch: Berner Alpen Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Rätische Alpen Fahrerisches Motorrad Quartett Fünf Freunde in der Schweiz Rund um den Vierwaldstätter See Spaß am Pass Rund um den Mont Blanc Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massiv
Höhe: 1167m
Schweiz / Schwyz
Schon im Spätmittelalter führte ein kleiner Saumpfad, der auch Schwyzerweg genannt wurde, über den Ibergeregg-Pass im Schweizer Kanton Schwyz. Der wurde im Laufe der Jahrhunderte stetig ausgeweitet und verläuft auf einer Länge von gut 27 Kilometern zwischen den beiden Gewässern Sihlsee und Lauerzer See. Das Ibergeregg ist einer von 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Bevor man sich von nördlicher Seite aus auf den Weg zur 1406 Meter hohen Ibergeregg Passhöhe begibt, lohnt sich am Sihlsee zunächst noch eine kurze Einkehr im Ort mit dem lustigen Namen Einsiedeln, denn das dortige Barockkloster gleichen Namens ist wirklich sehenswert. Mit göttlichen Weihen gestärkt kann man sich dann auf den Weg zu den 17 gut ausgebauten Kehren machen, die einen im Anschluss erwarten. Sie sorgen für Fahrspaß pur, aber auch der Blick auf die umliegenden Almen lohnt die Fahrt hinunter zur Kantonshauptstadt Schwyz, die sich drei Kilometer östlich des Lauerzer Sees hübsch in der alpinen Landschaft erstreckt. Übrigens: Wer das Ibergeregg  fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Rund um den Vierwaldstätter See" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz? Das sind unsere Highlights für Euch: Berner Alpen Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Rätische Alpen Urner Alpen Fünf Freunde in der Schweiz Spaß am Pass Fahrerisches Motorrad Quartett Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massiv
Höhe: 1406m
Schweiz / Bern | Wallis
Der Grimselpass (2.165 m), einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, zählt zu den Top Ten der Schweizer Alpenpässe und lässt sich zudem mit einigen anderen namhaften Pässen kombinieren. Die Straße vom Grimselpass ist zu weiten Teilen „nah am Wasser“ gebaut. Jedenfalls kommt der Eindruck anhand der zahlreichen Bergseen auf, die über den Grimsel erreichbar sind. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die eigentliche Passstrecke ist auf der Walliser Seite ab Gletsch ziemlich kurz und führt über Spitzkehren mit langen Geraden in wenigen Minuten auf die Passhöhe. Die Berner Seite ist länger und ermöglicht Motorradanfängern und Fortgeschrittenen viel Fahrspaß, durch schöne Kurvenkombinationen im mittleren und oberen Teil . Die 33 Kilometer lange Strecke des Grimselpass ist gut ausgebaut. Selbst die Serpentinen der Südrampe, die spektakulär am Hang zu kleben scheinen, stellen auch ungeübte Fahrer kaum vor größere Probleme. Was auf dem Scheitel mit dem Totensee beginnt, findet seinen Höhepunkt nach den sechs Panoramakilometern entlang der Stichstraße zum Oberaarsee. Am Anfang dieses Abstechers in die Berner Bergriesenwelt eröffnet sich ein grandioser Blick hinab auf das Grimselhospiz. Diese Strecke ist einspurig und stündlich nur in den ersten zehn Minuten ab Passhöhe Grimsel befahrbar. Der Grimselpass ist von ca. Juni bis Oktober offen und hat im Herbst relativ früh Wintersperre. ÜBRIGENS: Wer den Grimselpass fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Fünf Freunde in der Schweiz" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz ? Das sind unsere Highlights für Euch: B erner Alpen Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Fahrerisches Motorrad Quartett Rätische Alpen Urner Alpen Rund um den Mont Blanc Rund um den Vierwaldstätter See Spaß am Pass Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massiv
Höhe: 2165m

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