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Schweiz | Bern | Wallis

Brünigpass

Höhe: 1008m
Länge: 16km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 10.04.2024

Der Brünigpass – Alpine Route durch die Schweizer Seenlandschaft

Luftlinie rund 79 km südsüdwestlich von Zürich beginnt der Brünigpass nur 17 Kilometer nördlich des Eiger in Brienz am Brienzersee. Der Gebirgspass auf 1.008 Höhenmetern ist die Verbindung zwischen dem Haslital im Berner Oberland, das zum Kanton Bern gehört, und dem Sarneraatal am Sarnersee, das bereits im Kanton Obwalden liegt. Die Passstraße lässt sich sehr gut in Touren in der Schweiz von Nord nach Süd einbauen, denn sie bietet eine landschaftlich überaus reizvolle Umgebung. Hier kannst Du perfekt Berge und Seen kombinieren, denn vom Zürichsee fährst Du unter anderem am Vierwaldstätter See, am Sarnersee, am Lungerersee, Brienzersee und Thunersee vorbei, hast aber zugleich den 3.967 Meter hohen Eiger, den 2362 Meter messenden Niesen, den 2.439 Meter hohen Schwarzhorn und den 2.128 Meter emporragenden Pilatusgipfel als Kulisse vor Augen.

 

Übrigens: Der Brünigpass ist einer unserer über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten:

 

Tipp: Wer den Brünigpass fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "Urner Alpen" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

Für Pässe-Fans:

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Steckbrief Brünigpass

LandSchweiz
RegionBern | Wallis
Passhöhe1008 m
Länge16 km
Maximale Steigung13
BasisorteLungern - Brienz
Koordinaten46.756863, 8.136986
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Brünigpass
© Eberhard Nowatzki
Brünigpass
© Eberhard Nowatzki

Brünigpass – seit 1861 die Verbindung nach Norditalien

Der Brünigpass wurde bereits 1861 offiziell als Passstraße eröffnet, wobei diese Route bereits zuvor als Fußweg durch die Berge genutzt wurde. Seinerzeit war diese Passstraße eine wichtige Verbindung zwischen der Innerschweiz und Oberitalien. Der Brünigpass wurde als Handelsweg genutzt, zusammen mit dem Grimselpass und dem Griespass. Bekannt war diese Strecke anfangs als Sbrinz-Route, denn ein bedeutender Teil des produzierten Sbrinz-Käses wurde über diesen Weg zu Käseliebhabern transportiert. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts verkehrte eine Pferdepost über den Pass. Die Pferdekutschen wurden durch Postautos ersetzt und bis heute sorgen die Postautos der Linien 151 und 158 für den Transport von Brienz nach Luzern.

 

Verlauf der Brünigpassstraße

Es ist ein wenig Geschmackssache und kommt darauf an, wie Du die Karten und die Geschichte auslegen willst, denn ganz nach Belieben beginnt die Brüningpassstraße in Thun oder Brienz, sie endet in Lungern, Sarnen oder Luzern und ist dementsprechend nur 16 Kilometer lang oder misst bis zu 98 Kilometern. Damit Du nichts verpasst, nehmen wir die lange Variante. Die beginnt in Thun im Berner Oberland, bekannt für das Schloss aus dem 12. und die barocke Kirche aus dem 14. Jahrhundert. An den Südufern des Thunersee und des benachbarten Brienzersee vorbei, geht es nach Brienz, eine Gemeinde, in der seit Jahrhunderten die Holzbildhauerei einen hohen Stellenwert besitzt. Überall im Ort sind Holzstatuen zu sehen und es wird eine Dampfbahn betrieben, die zum Gipfel des Brienzer Rothorns fährt.

Weiter geht es zum Weiler Brienzwiler und von dort mit teilweise bis zu 13 Prozent Steigung hinauf zum Brünigpass auf 1.008 Metern. Parallel zur Passstraße verlaufen die Schienen der Zentralbahn Brünig-Hasliberg. Unweit des Passes verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Obwalden. Genau ab hier geht es in zumeist weiten Kurven talwärts, an Lungern und dem Ostufer des Lungernersees vorbei nach Giswil und nach Sarnen an der Nordspitze des Sarnersees. Über Alpnach und den Alpnacher See, wo die Kantonsgrenze zwischen Obwalden und Nidwalden verläuft, führt die Route weiter nach Luzern am Vierwaldstätter See, was bekanntlich bereits im Kanton Luzern angesiedelt ist. Luzern gilt als Leitfigur in der Zentralschweiz und als eine kulturelle Perle in der Eidgenossenschaft.

 

Highlights entlang der Brünigstraße

Für das erste Teilstück von Thun nach Brienz ist die mautpflichtige A6 ausgewiesen, die Du aber umgehen kannst, fährst Du auf der Landstraße 6, der Gwattstrasse. Noch bevor Du Spiez am Südufer des Thunersees erreichst, ist die perfekt renovierte Strättligburg eine reizvolle Attraktion, die Du über eine kurvenreiche Bergstraße erreichst. Kurz vor Brienz sind bei Kilometer 45 die Giessbachfälle eine willkommene Gelegenheit für eine Kaffeepause und, wenn Du magst, für eine erfrischende Dusche. Fast unspektakulär kommt der Brünigpass bei Kilometer 57, den Du mangels Kennzeichnung glatt verpassen könntest, wäre da nicht das Restaurant Silvana. Das bietet einen günstigen Mittagstisch, preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten und es ist eine Raststätte, die sich zum internationalen Biker-Treffpunkt entwickelt hat.

Eine kuriose Sportanlage erwartet Dich gleich an der Kantonsgrenze zwischen Bern und Obwalden. Die Schwinger Arena Brünig ist eine mit Sägespänen ausgelegte Sportanlage. Beim Schwinget treten Kämpfer in speziellen Hosen und mit einem Gürtel gegeneinander an, wobei es keine Gewichtsklassen gibt. Sieger ist, wer seinen Gegner am Gürtel aushebeln und zu Boden werfen kann.

Es folgen mehrere Aussichtspunkte mit kleinen Parkplätzen, bis Du nach Lungern und Giswil gelangst. Die gut ausgebaute Strecke führt weiter am Sarnersee vorbei zum Wichelsee. Hier erwartet Dich am Ostufer der Alpaka-Park und an der Nordspitze des Bergsees kannst Du kostenfrei den Grillplatz direkt am Ufer nutzen. Nächster interessanter Halt ist in Hergiswil am Ufer des Vierwaldstätter Sees. Die Hergiswiler Glas AG ist eine der besten Glasbläsereien Europas, in der auch Einzelstücke nach Wunsch angefertigt werden. Von hier ist es nur noch ein Katzensprung nach Luzern, wo Du unterhalb der sehenswerten Hofkirche St. Leodegar an der Seepromenade eine wohlverdiente Kaffeepause einlegst.

Der 3.570 Meter lange Lungerntunnel wurde 2012 eröffnet, um Lungern vom Verkehrslärm zu entlasten. Bei Kilometer 52 wird mit dem nur 200 Meter messenden Soliwaldtunnel eine Schleife gezogen, was notwendig war, um eine zu starke Steigung zu entschärfen.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Bergroute am Brünigpass

Im Sommer kann die Passstraße von Thun nach Luzern zum mehrtägigen Vergnügen werden, denn alle Bergseen auf dem Weg und im

Einzugsbereich locken zum erfrischenden Badespaß:

  • Thunersee
  • Brienzersee
  • Lungernersee
  • Sarnersee
  • Wichelsee
  • Alpnacher See
  • Vierwaldstättersee
  • Zugersee
  • Rotsee

 

Bist Du Gespannfahrer und willst den Brünigpass im Winter meistern oder Du fährst auf schneefreier Piste Anfang des Jahres, kannst Du zwischendurch ein paar Pisten und Funparks ausprobieren. Dazu gehören vor allem die Skigebiete:

  • Beatenberg-Niederhorn am Nordufer des Thunersee
  • Axalp Tschingellift südlich von Brienz
  • Sportbahnen Melchsee-Frutt nahe Lungern
  • Balispark östlich Lungernersee
  • Skilift Genossenschaft Wirzweli östlich von Alpnach

 

Entlang der Passstraße zum Brünigpass sind rund zwei Dutzend Aussichtspunkte ausgewiesen, die Dir in der Tat jeweils ein außergewöhnliches Panorama bieten. Besonders attraktiv sind der Aussichtspunkt Chälrütirank bei Kilometer 49 und der Aussichtspunkt Chäppeli bei Kilometer 52, gleich neben Wätterloch und dem Alten Brünigweg, einer Hohlgasse aus der Römerzeit.

In Unterseen an der Ostspitze des Thunersee wurde ein besonderer Rastplatz eingerichtet. Gleich neben der Burgruine Weissenau und nahe am Seeufer lädt Dich der kostenfreie Grillplatz BBQ & Fondue Picnic Spot under the Highway zu einer Rast ein.

Am Brünigpass selbst ist zudem ein Indoor Schiess-Sport-Zentrum eingerichtet. Die über 10.000 m² riesige Anlage ist quasi eine Höhle, in der mit Pistolen und Gewehren, aber auch mit Armbrust, Bogen, Darts und Blasrohr das Treffen geübt wird.

 

Was am Brünigpass zu beachten ist

Der Brünigpass ist noch immer eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den Kantonen Bern, Obwalden, Nidwalden und Luzern. Die Passstraße ist generell ganzjährig befahrbar und es wird keine Maut erhoben. Allerdings musst Du von Ende Oktober bis in den Mai mit Schnee und teils auch mit Eis auf der Straße rechnen, insbesondere während der Nachtstunden.

 

Die Hochgebirgsstraße zum Brünigpass kurzgefasst

Im Kern nur 16 Kilometer, insgesamt aber 98 Kilometer lang, ist die Bergstraße zum Brünigpass fahrerisch auch für Anfänger kein Problem. Statt Serpentinen und nicht enden wollenden Kurven erwarten Dich ein einzigartiges Bergpanorama und eine Reihe von malerischen Bergseen. Diese Passstraße macht Spaß, weil sie Dir in jeder Sekunde neue und teils spektakuläre Bilder einer fantastischen Bergwelt präsentiert.

 

 

 

FAQ

 

Welche Einkehrmöglichkeiten gibt es an der Brünigpassstraße?

Entlang der Gesamtstrecke stehen Dir zahlreiche Speiselokale und Cafés in Thun, Brienz, Lungern oder Alpnach zur Auswahl. Direkt an der eigentlichen Passstraße erwarten Dich das Gasthaus Brünig Kulm bei Kilometer 55 sowie der Bikertreff und Hotel-Restaurant Silvana in Brünig.

 

Gibt es eine Webcam am Brünigpass?

Die Tunnelsicherheit unterhält eine Webcam.

Außerdem gibt es diese WebCams am Brünigpass und Umgebung.

Auf dem Weg zum Brünigpass
© Highlights Verlag

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