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 Filzensattel, Westrampe
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Österreich | Salzburger Land

Filzensattel

Höhe: 1291m
Länge: 19km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 29.01.2024

Beschreibung

Der Filzensattel, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, verbindet im österreichischen Bundesland Salzburg die Städte Saalfeld und Dienten. Obgleich sich die Straße zum Filzensattel mittlerweile nicht mehr im optimalen Zustand befindet und der Asphalt an vielen Stellen arg gelitten hat, ist dieser Weg für Motorradfahrer immer noch ein Genuss. Vor allem, weil sie selbst im Sommer nicht allzu stark befahren wird: Autos, Busse und LKW quälen sich stattdessen über Zell am See. Mit nur einer Kehre und breit ausgebauten Serpentinen eignet sich dieser Filzensattel trotz mancher steilen Abschnitte auch für Anfänger und Wiedereinsteiger. Bei Nässe sollte man allerdings Vorsicht walten lassen. Es lohnt sich, den Dientner Sattel mi...

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Fotos

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Steckbrief Filzensattel

LandÖsterreich
RegionSalzburger Land
Passhöhe1291 m
Länge19 km
Maximale Steigung15
BasisorteSaalfelden, Dienten
Koordinaten47.397252, 13.000972
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt Salzburg und in unmittelbarer Nachbarschaft von Berchtesgaden bietet das wunderschöne Tennengau eine herrliche Genuss- und Erlebnisvielfalt auf engstem Raum. Am Fuße des Dachsteins führt uns diese Tour von Highlight zu Highlight und ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässe der schönsten Regionen Europas auf der BikerBetten Seite. Da die Ungeduld eine der menschlichsten Eigenschaften ist, sollte man sich ruhig gleich nach dem Start in Berchtesgaden die 17 Kilometer lange Roßfeld Panoramastraße gönnen. Highlight Nummer eins. Mit einer Scheitelhöhe von 1.560 Metern ist sie Deutschlands höchste Passstraße und mit ihrer extremen Kurvendichte die beste Bikerstrecke der gesamten deutschen Alpen. Schon die Anfahrt zur eigentlichen Höhenstraße erweist sich als Knaller: Vier Kilometer lang, eine Serpentine nach der anderen, wie mit dem Zirkel gezogen. Griffiger Asphalt, 24 Prozent Steigung. Enge Bögen, weite Bögen, Haarnadelkurven – das ganze Spektrum an Schräglagen wirft uns die Roßfeld Panoramastraße vors Vorderrad. Die Fahrbahn ist mittelbreit, alle Kehren sind schon von weitem einsehbar. Bombenfest krallen sich die Reifen in den griffigen Belag. Die Abfahrt bringt noch einmal dasselbe Herzklopfen wie der Aufstieg. Wir verlassen Deutschland in Richtung Hallein und tauchen ein in die Bilderbuchlandschaft des Tennengau im Salzburger Land. Nach der aufregenden Roßfeld Ponoramastraße tut diese Landpartie richtig gut. Der Pulsschlag beruhigt sich, der Lenker liegt wieder locker in der Hand. Es geht den Almbach entlang, am Wiestalstausee und Schloss Fuschl vorbei mitten hinein nach St. Gilgen am Wolfgangsee, dem zweiten Highlight des Tages. Bei einem Bummel durch den hübschen Ort genießt man dörfliche Idylle und mondänes Flair gleichzeitig. Überhaupt ist der Wolfgangsee eine Augenweide: Das tiefblaue Wasser, gepunktet von unzähligen weißen Segelbooten, eingerahmt von hohen Bergen. Am rechten Ufer entlang touren wir dem nächsten Highlight entgegen. Bad Ischl ist untrennbar mit der Erinnerung an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth verbunden. Die Kaiserin war damals wie heute eine faszinierende Persönlichkeit. An Weihnachten bringt uns Romy Schneider in der Rolle der Sissi zum Weinen und Michael Herbigs Animationsparodie auf die von Ernst Marischka gedrehten Filme zum Lachen. Ein Spaziergang durch den Kaiserpark lässt die Magie längst vergangener Zeiten aufleben. Genug der Nostalgie. Die Gegenwart wartet. Und zwar mit dem Pötschenpass (982 m), der uns von Bad Goisern nach Bad Aussee bringt, dem geografischen Mittelpunkt Österreichs. Oben auf der Passhöhe gibt es einen Gedenkstein fürs Foto und ein Gasthaus fürs leibliche Wohl. Doch bevor die Räder durch Bad Aussee rollen – Blinker links und nach Altaussee abbiegen. Spannung garantiert, denn in dieser Gegend spielten sich dramatische Szenen in dem James-Bond-Streifen „Spectre“ ab. 007 traf hier bei klirrender Kälte auf Bösewicht Mr. White. Die Begegnung fand im Jagdhaus Seewiese am Altausseer See statt. Daniel Craig und Regisseur Sam Mendes wohnten während der Dreharbeiten im Romantik Hotel Seevilla. Dramatisch geht es weiter, denn die Route führt über den 690 Meter hohen Koppenpass und den 969 Meter hohen Pass Gschütt am Fuße des Dachsteingebirges entlang. Breite, übersichtliche Trasse, gepflegter Asphalt, viel Grün entlang der Straße. Der Hallstätter See und der Rußbach begleiten uns jeweils ein Stück des Weges. Hier kann man es gemütlich angehen lassen, oder wer will, der Maschinen die Sporen geben. Ganz nach Geschmack. Die Route folgt der B 166 ins Lammertal, einem Naturjuwel und einem weiteren Highlight. Das Sahnehäubchen verläuft zwischen Annaberg-Lungötz und Sankt Martin. Unverfälschte Natur abseits der Hauptverkehrswege, traditionelle Bauernkultur, schroffe Felsen, verträumte Almen, seltene Blumen. Das Lammertal ist eingebettet zwischen dem Tennengebirge und dem Dachsteinmassiv mit seinen mächtigen Gipfeln Große Bischofsmütze (2.458 m) und Kleine Bischofsmütze (2.430 m). Wir verlassen das Lammertal und nehmen Kurs auf den Pass Lueg. Grobe Richtung Bischofshofen. Es geht an der Tauernautobahn entlang, nach Werfen hinein. Dort statten wir der Festung Hohenwerfen einen Besuch ab. Die Anlage thront gut sichtbar auf einem sich hoch über der Salzach erhebenden Felskegel und gilt als eine der schönsten Burgen Österreichs. Die Befestigungsanlagen auf dem Pass Lueg (553 m) waren ursprünglich Verteidigungsanlagen gegen die Franzosen im Befreiungskrieg 1809 und wurden an der engsten Stelle des Salzachtales errichtet. Wir zischen friedlich daran vorbei und erreichen Golling. Auch Golling hat eine Burg zu besichtigen, eine schmucke Innenstadt mit bunten Häusern, reichlich Restaurants und Cafés. Über Kuchl und Hallein erreichen wir Berchtesgaden, Start und Ziel dieser wunderbaren Runde voller Highlights. Tourlänge: ca. 250 km Roadbook: Berchtesgaden – Roßfeld Panoramastraße – Hallein – Fuschl – St. Gilgen – Bad Ischl – Bad Goisern – Pötschenpass – Altaussee – Bad Aussee – Koppenpass – Pass Gschütt – Annaberg-Lungötz – Sankt Martin – Werfen – Pass Lueg – Golling – Kuchl – Hallein – Berchtesgaden Highlight: Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln sind eine typische Süßspeise der Region . Sie werden warm als Nachtisch serviert. Die Rezeptur ist von Gaststätte zu Gaststätte verschieden. Die Grundzutaten wie Ei, Zucker und Mehl sind jedoch immer gleich. In machen Cafés werden sie mit Himbeersauce serviert. Also unbedingt kosten. Pässe-Info: Roßfeld Panoramastraße 1560  13 %    -    16km Pötschenpass               993    9 %    b.B.  18km Koppenpass                  690   23 %   b.B.  13km Pass Gschütt                964   17 %    -      25km Pass Lueg                     552   21 %    -      13km Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Oberbayern? Das sind unsere Highlights für Euch: Rossfeld Panoramastrasse Hochkönig Kesselbergstraße Wallberg-Panoramastraße Spitzingsattel
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Österreich / Salzburger Land
Startort Obervellach. Bunte Häuser, üppiger Blumenschmuck, gemütlicher Hauptplatz. Hautnah folgt die Strecke dem Lauf der Möll. Spielt das Wetter mit, ist der Ausblick grandios – links die 3.000er der Hohen Tauern, rechts die kaum niedrigeren Spitzen der Kreuzeckgruppe. Wir werfen einen Blick auf das aus dem 16./17. Jahrhundert stammende Schloss Drauhofen mit den beiden siebenseitigen Türme und rollen anschließend durch das reizende, im Tal der Drau gelegene Spittal. Dessen Wahrzeichen ist Schloss Porcia, ein Renaissance-Bau im Stil eines italienischen Palazzos mit einem Hauch Venedig. Ein Nebensträßchen bringt uns kurvenreich über Seeboden und Treffling nach Gmünd, wo sich die Route für ein paar Kilometer auf die Bundesstraße 99 einklinkt. In Kremsbrücke setzen wir den Blinker rechts und biegen auf das „Kurgebiet“ dieser Runde ein, auf die einzigartige Nockalmstraße. Einzigartig? Wieso? Die Antwort: Man stelle sich eine Strecke von 35 Kilometern ohne eine menschliche Siedlung vor, ohne eine Spur von Zivilisation außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit. Das ist in den Alpen in der Tat einzigartig. Hier gibt es sie noch, die unberührte Natur. Rehabilitation für Sinne und Nerven. 1971 geplant, 1981 eingeweiht, zirkelt die Nockalmstraße heute in 52 erholsamen Kurven zwischen den Mautstellen Innerkrems und Ebene Reichenau durch die runden Erhebungen, die wie Tafelberge aus dem Boden ragen. Vorbei am Nationalparkzentrum Nockalmhof kurven wir zum höchsten Punkt der Straße hinauf, der 2.042 Meter hohen Eisentalhöhe. Danach überqueren wir die 2.024 Meter hohe Schiestlscharte und erreichen in Ebene Reichenau wieder die Zivilisation. Tiefenentspannt wie wir jetzt sind, passt die Überquerung der Turracher Höhe (1.795 m) perfekt ins Konzept. Ein paar Kehren bergauf, ein paar bergab, der Rest sind runde, gleichmäßige Bögen. Der aussichtsreiche Parkplatz am Turracher See eignet sich gut für einen Pause. Anschließend folgen wir dem Murtal über Tamsweg bis Neuseß, wo wir nach Norden auf die Bundesstraße 99 einbiegen. Die B 99 ist eine österreichische Landesstraße, ebenfalls unter dem Namen Katschberg Straße bekannt. Sie verläuft parallel zur Tauern Autobahn. Die gut ausgebaute Fahrbahn überquert den Twenger Talpass (1.381 m) und den Radstädter Tauernpass (1.739 m) und fällt in den Pongau ein, einen der fünf Gaue des Bundeslandes Salzburg. Über den für seine alpinen Skirennen bekannten Ort Altenmarkt und das Städtchen St. Johann gelangen wir nach Bischofshofen. Dort lauert das nächste fahrerische Schmankerl – die Überquerung des Dientner Sattels (1.370 m). Die Ost-West-Richtung passt perfekt, da die Ostseite mehr Kurven und eine höhere Steigung aufweist. Die gesamte Strecke ist mit einem hohen Genussfaktor ausgestattet. Im unteren Abschnitt geht es auf griffigem Asphalt durch schnelle Wechselkurven, dann folgen die ersten Serpentinengruppen hinauf zum Sattel. Grauer Granit, marmoriert mit Schneeresten, ragt oberhalb der Baumgrenze in den blauen Himmel. Davor typische Alpenhäuser mit Holzfassade. Wir überholen eine Gruppe drahtiger Rennradler. In Lend erreichen wir das Tal der Salzach und zielen geradewegs ins Gasteiner Tal hinein. Bis ins 20. Jahrhundert war dieses abgeschiedene Tal nur über Bergpfade und eine schmale Straße erreichbar, erst in den 1950er-Jahren setzte der klassische Urlaubstourismus ein. Und das sieht und fühlt man heute noch – man fährt durch die hübschen Kurstädte Bad Hofgastein und Bad Gastein, widmet seine Aufmerksamkeit ganz dem Bergpanorama und lässt die Seele baumeln. Gerne als „Monte Carlo der Alpen“ bezeichnet, liegt Bad Gastein nebelfrei auf 1.000 Meter Höhe mitten in den Hohen Tauern. Seine charmanten Häuser aus der Belle Epoque ziehen sich charakteristisch den steilen Hang hinauf. Wie wäre es mit einem kühlenden Sprung in den Badesee von Bad Gastein? Die Muskeln lockern sich beim Schwimmen, der Kopf wird frei, die Seele tankt auf. Dann wird es logistisch interessant: Die Tauernschleuse wartet. So wird die Auto- und Motorradverladung genannt, die zwischen Böckstein und Mallnitz per Eisenbahn direkt unter der 2.832 Meter hohen Gamskarlspitze hindurchführt. Die Züge verkehren jede halbe Stunde, die Fahrtzeit beträgt wenige Minuten. Zeit zum Reflektieren. Hinter Mallnitz machen wir einen kurzen und lohnenswerten Umweg zur Burg Groppenstein und bestaunen die weißen Mauern dieser prachtvollen Anlage. Weiter Richtung Obervellach. Gepflegte Fahrbahn, weite Bögen, traumhafte Panoramen – ein passender Schluss dieser Anti-Stress-Tour. Tourlänge: ca. 360 km Roadbook: Obervellach – Schloss Drauhofen – Spittal – Seeboden – Treffling – Gmünd – Kremsbrücke – Nockalmstraße – Ebene Reichenau – Turracher Höhe – Predlitz – Tamsweg – Neuseß – Twenger Talpass – Tauernpass – Altenmarkt – St. Johann – Bischofshofen – Dientner Sattel – Lend – Bad Hofgastein – Bad Gastein – Böckstein – Mallnitz – Burg Groppenstein – Obervellach Highlight: Die Katschberg Straße. Die B 99 verläuft von Spittal nach Bischofshofen. Sie ist ca. 114 km lang und erklimmt mit dem Radstädter Tauernpass (1.739 m) ihren höchsten Punkt. Die Katschberg Straße ist mit einer Steigung von 15 % und sehr engen Kehren und Kurven durchaus eine Herausforderung. Pässe-Info: Nockalmstraße             2042     10 %   11-5     34km Turracher Höhe            1783      23 %      -        30km Twenger Talpass          1381     14%      -        12km (von Mauterndorf kommend) Radstädter Tauernpass 1739      15 %     -         42km Dientner Sattel             1357     15 %     -         11km
Deutschland / Oberbayern
Ob Gipfelpanoramen, Schlösser oder Passstrecken – die Deutsche Alpenstraße vereinigt alles, was Rang und Namen hat. Die Promi-Strecke ist rund 400 Kilometer lang und führt vom Bodensee bis Berchtesgaden zur österreichischen Grenze. Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser BikerBetten Motorradkarte Deutschland Süd. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Oberbayern findet man über unsere Motorrad Touren -Suche. Passende Oberbayern Motorrad Hotels findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. 1927 wurde die Deutsche Alpenstraße geplant und in den Folgejahren fertiggestellt, um der noch jungen Automobil-Generation die klassischen Panoramen der deutschen Alpen zu zeigen. Deshalb legte man die Strecke so, dass sie auch tatsächlich die schönsten und typischsten Ecken der teutonischen Berge streifte. Der heutige Alpenstraßenfahrer kann sich also sicher sein, dass er keines der Highlights verpasst. Ob Gipfelpanoramen, Schlösser oder Passstrecken – die Deutsche Alpenstraße vereinigt alles, was Rang und Namen hat. Startort ist Lindau, die hübsche Inselstadt am Bodensee. Auf gut ausgebautem Asphalt geht es flott bergauf, bis das 400 Meter hoch gelegene Scheidegg erreicht ist. Das Panorama, das sich auf den nun folgenden Kilometern bietet, gehört zu den beeindruckendsten der gesamten Alpenstraße: Im Norden die sanften Hügel der Voralpenregion, im Süden die mächtigen Gipfel des Bregenzer Waldes. Immer noch auf breitem, gepflegtem Asphalt geht es weiter in Richtung Immenstadt. Die Bögen sind rund und gleichmäßig, die Radien fallen groß aus. Hinter Sonthofen folgen erst noch ein paar behäbige Straßenkilometer bis Hindelang. Dann aber geht es rund: Die Oberjochstraße wartet. Irgendjemand machte sich einmal die Mühe und bekam heraus, dass sich auf einer Strecke von sechs Kilometern über 100 Kehren, Kurven und Serpentinen drängen. Motorradspaß? Welche Frage. Das Ziel der Kurvenorgie, der Oberjochpass, ist 1.178 Meter hoch und bildet damit den höchsten Punkt der Deutschen Alpenstraße. Man fährt nun wieder zurück und zweigt im Ort Oberjoch nach rechts in Richtung Wertach ab. Über Reichenbach erreicht man den hübschen Ort Nesselwang. Der klassische Nesselwang-Blick bietet sich oben, kurz vor den in den Ort hinabführenden Serpentinen. Dicht an dicht liegen die roten Ziegeldächer vor uns, während im Hintergrund die Allgäuer Alpen in den Himmel ragen. Eine Landstraße mit leicht gekrümmter Streckenführung bringt uns zum Sommer- und Wintersportzentrum Pfronten. Dann geht es weiter nach Füssen, in die Stadt, die so unglaublich malerisch am Fuße der Ammergauer Alpen liegt. Bereits von der Straße aus bietet sich ein herrlicher Fotoblick auf Schloss Neuschwanstein. Hinter Füssen ist mit der offiziellen Alpenstraße zunächst Schluss, deshalb nimmt man am besten den Umweg nach Reutte, um von dort aus über den Ammersattel in das Tal des Flüsschens Lindergries zu gelangen. Im Griestal warten zwei optische Glanzlichter der Deutschen Alpenstraße: Schloss Linderhof und Kloster Ettal. Linderhof mit seinem herrlichen Park ist das einzige Schloss von Ludwig II., das jemals fertiggestellt und bewohnt wurde. Ein Stück weiter steht die prachtvolle Anlage des Klosters Ettal. Es wurde 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern nach glücklicher Rückkehr aus Italien gegründet. Nach einer engen Schlucht öffnet sich die Landschaft, und es geht auf breitem Asphalt nach Garmisch-Partenkirchen hinein. Der 1935 vereinigte Doppelort war ein Jahr später Schauplatz der Olympischen Winterspiele und besitzt seither ein sehenswertes Sportstadion mit Skisprungschanzen. Der Garmischer Eyecatcher ist jedoch ganz klar der Blick auf Deutschlands höchsten Berg – die Zugspitze. Entlang der grün und wild schäumenden Isar geht es nun am Sylvensteinsee vorbei hinauf zum Achenpass (941) m. Der liegt idyllisch mitten im Wald. Danach setzen wir die Fahrt fort und landen schließlich am Ufer des Tegernsees. Die Straße, die ein Stück vor Gmund nach rechts in Richtung Schliersee abbiegt, zeigt so manche wunderschöne Aussicht. Bis Bayrischzell folgen weite Radien auf sehr gutem Asphalt. Dann heißt es: Knie an den Tank, Lenker fest in die Hand. Die Kehren hinauf zum Sudelfeld warten. Das Skigebiet liegt in 1.097 Metern Höhe und hält weite Aussichten auf die Schlierseer Berge und die Alpenstraße bereit. Über Aschau, Bernau und Grassau geht es auf kurviger Strecke nach Reit im Winkl. Bekannt geworden durch seine Mitbürgerin und Olympiasiegerin Rosi Mittermaier. Kurz vor Ruhpolding zweigt die Alpenstraße nach rechts weg, erreicht Inzell und erklimmt in lang gezogenen Kehren den 868 Meter hohen Schwarzbachwacht-Sattel. Ab hier präsentiert sich dem Alpenstraßenfahrer ein letzter optischer Leckerbissen: Das Berchtesgaden-Panorama. Umgeben von berühmten Gipfeln wie dem Watzmann, dem Jenner und dem Kehlstein, präsentiert sich die alte Salz-Stadt inmitten eines idyllischen Tales von ihrer schönsten Seite. Egal wo man fährt, ständig begleitet einen dieser Blick. Ein wirklich passendes Ende der Alpenstraße. Tourlänge: ca. 400 km Dauer: 2 Tage Roadbook: Lindau – Immenstadt – Sonthofen – Hindelang – Oberjochpass – Wertach – Nesselwang – Pfronten – Füssen – Reutte – Garmisch-Partenkirchen – Wallgau – Achenpass – Tegernsee – Schliersee – Bayrischzell – Aschau – Bernau – Reit im Winkl – Inzell – Berchtesgaden Highlight: Schloss Neuschwanstein. Das Märchenschloss von König Ludwig II. wurde 1886 erbaut. Es liegt in der Nähe von Füssen und ist das schönste aller deutschen Schlösser. Einmal im Leben sollte man es auf alle Fälle gesehen haben. Am besten früh morgens, wenn der Andrang noch nicht so groß ist. Pässe-Info: Oberjochpass   1178    9 %   - 17km Achenpass         941    12 %   -  24km

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Österreich / Oberösterreich
Der Pass Gschütt,  einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, verläuft zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg und Oberösterreich und verbindet als B166 die Orte Lindenthal und Gosaumühle auf einer Strecke von gut 25 Kilometern. Südlich von ihm geht es in die Skiregion Dachstein-West, wodurch die Passstraße im Normalfall ganzjährig befahrbar ist. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Passende Motorradhotels in Oberösterreich findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. In der Nähe des 964 Meter hohen Scheitels vom Pass Gschütt kann man sich anhand einer Stele über die Historie dieses Passes informieren, dessen Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Zudem lohnt sich ein Abstecher zu den drei Gosauseen. Übrigens: Wer den Pass Gschütt fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Wenn der Dachstein ruft" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Oberösterreich? Das sind unsere Highlights für Euch: Im Land der Voralpen Südlich der Donau Seen im Salzkammergut
Höhe: 964m
Österreich / Salzburger Land
Im Süden von Kitzbühel zieht sich eine Straße in Richtung Passhöhe, um dann nach Mittersill hinabzuführen. Diese Passstraße hat eine lange, bewegte Geschichte und ist heute als Pass Thurn ein sehr bedeutender Verkehrsweg, der zwei österreichische Bundesländer verbindet. Der Pass Thurn, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, liegt am Hauptkamm der Kitzbüheler Alpen und verbindet den Pinzgau auf der Salzburger Seite mit dem Leukental in Tirol. Damit ist er nicht nur ein Pass mit malerischer Aussicht, sondern auch mit sehenswerten Details. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Der Pass Thurn lässt sich perfekt mit unserer Motorradtour " Kitzbüheler Alpen" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Großglockner-Hochalpenstraßen-Runde Wo Bayern am bayerischsten ist L echtaler Alpen Kitzbüheler Alpen Auf zu den Wolkenkratzern Lage des Pass Thurn: Der Pass Thurn ist ein Teilstück der B161 zwischen den beiden Städten Kitzbühel und Mittersill. Damit gehört er zu den Hauptverkehrsverbindungen und ist entsprechend stark befahren. Die wunderschöne Lage in den Kitzbüheler Alpen macht ihn zu einem landschaftlichen Highlight. Während der gesamten Fahrt kann man sich am Bergpanorama der Hohen Tauern erfreuen. Westlich des Passes erhebt sich die Resterhöhe, östlich davon der Schellenberg. Jochberger Ache, Jochbergbach, Einödbach, die Quellen der Saalach und der Engbach geleiten Reisende durch die Grasberge der Kitzbüheler Alpen. Highlights, Aussichtspunkte und Sehenswertes um den Pass Thurn: Doch nicht nur landschaftlich hat der Pass Thurn Sehenswertes zu bieten. Von Mittersill aus führen zwei Serpentinen zu einem Sporn. Hier, 140 Meter über der Stadt befindet sich Schloss Mittersill. Es liegt am Nordhang des Salzachtales hoch über dem Talgrund. Schon während des Mittelalters diente es der strategischen Kontrolle und der Sicherung der Passstraßen. Bis heute ist die Gestalt des Hauses aus dem 16. Jahrhundert erhalten geblieben. Die Gebäude des Schlosses sind hufeisenförmig angeordnet. Der Wehrgang ist markantes Merkmal. Auffällig ist der mächtige Hexenturm. Hier befindet sich die Schlosskapelle. Seit dem Jahr 2011 ist das Schloss als 4-Sterne-Hotel bei Gästen äußerst beliebt. Nach dem Schloss Mittersill steigt die Pass-Thurn-Straße kilometerlang sanft an und bietet einen malerischen Blick über die felsigen Gipfel der Hohen Tauern. Auf der Passhöhe angekommen, sollte man unbedingt einen Stopp einlegen. Der Blick auf die Hohen Tauern und den Alpenhauptkamm ist unbeschreiblich. Eine kleine Besonderheit ist das Schild auf der Passhöhe. „1273 m Seehöhe“ steht da geschrieben. In Wahrheit ist das um einen Meter zu wenig. Nordseits führt die Straße dann ins Tiroler Leukental. Sie folgt der Jochberger Ache bis nach Jochberg. Hierbei handelt es sich um eine typische kleine Tiroler Gemeinde mit langer Geschichte. Schwierigkeiten am Pass Thurn: Der Pass Thurn ist hervorragend und modern ausgebaut. Wer hier spektakuläre und aufregende Kurvenfahrten erwartet, wird wohl etwas enttäuscht sein. Trainierte Passfahrer werden hier kaum Herausforderungen vorfinden. Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke: Direkt an der Strecke liegt das Hochmoor Stüberl. In diesem rustikalen Haus gibt es allerlei typisch österreichische Schmankerl sowie hausgemachte Torten. Auch am Hotel Restaurant Klausnerhof kommt man direkt vorbei. Hier gibt es nicht nur regionaltypisches Essen. Hier kann auch übernachtet werden. Ebenfalls direkt an der Strecke befindet sich der Panorama Gasthof Hohe Brücke. Von hier aus haben Gäste einen herrlichen Panoramablick. Die Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern liegen den Besuchern hier direkt zu Füßen. Lediglich drei Minuten haben Skisportfreunde von hier bis zur nächsten Seilbahn. Ein kleiner Umweg ist nötig um die drei weiteren Gastronomiebetriebe zu erreichen. Da wäre zum einen die Toni-Alm, zum anderen der Pinzgablick. Idyllisch gelegen und der perfekte Tipp für eine Übernachtung ist das Berggasthaus & Lodge Resterhöhe. Dieses rustikal eingerichtete Haus bietet einen umwerfenden Panoramablick. Geschichtliches um den Pass Thurn: Seit jeher ist der Pass Thurn einer der bedeutendsten Pässe Österreichs. Entstanden ist dieser Übergang während der Eiszeiten. Damals breitete sich der Großvenediger über den Pinzgau aus. Beim Rückzug entstand eine Mulde. Diese war mit Gletschertrümmerschutt überzogen. Man nimmt an, dass der Pass bereits kurz nach dem Zurückweichen der Gletscher erstmals von Menschen überschritten wurde. Während der Bronzezeit wurde hier Kupfer abgebaut. Später dann in der Eisenzeit entstand aus den alten Naturpfaden ein Saumweg. Dieser Weg war bis in die Neuzeit für den Salzhandel von größter Bedeutung. Einst hieß die gesamte Region um den Pass Jochberg. So wurde der Pass als montis jochperch in die Grünungsurkunde eingetragen. Bis ins 19. Jahrhundert nannte man ihn Turentauern, ehe er seinen endgültigen Namen Pass Thurn erhielt. Im Jahr 1643 entstand ein hölzernes Wachhaus und die Straße konnte mithilfe einer Toranlage gesperrt werden. Um 1700 entstand daraus eine hohe Mauer. Bis 1803 gehörte der Pass zum Fürsterzbistum Salzburg, bis 1810 zum Herzogtum Salzburg. Bis heute ist der Pass Thurn ein sehr wichtiger Bergübergang und hat größte Bedeutung für Handel und Verkehr. Er verbindet Tirol mit dem Südosten Österreichs. Webcam Pass Thurn: Wer vorab schon einmal einen kurzen Blick auf den Pass Thurn und die Umgebung werfen möchte, der kann dies mittels Foto-Webcam machen. Diese ist beim Gasthof Hohe Brücke angebracht und zeigt neben Fotos der Region auch die aktuelle Temperatur. Steckbrief zum Pass Thurn: Scheitelhöhe: 1.274 Meter Länge in KM: 28 Kilometer Basisorte: Mittersill in Salzburg und Jochberg in Tirol Durchschnittliche Steigung: 3,6 Prozent Maximale Steigung: 8 Prozent Wintersperre: nein Pass Thurn Straße Maut: nein Anzahl der Kehren: 5 Einschränkungen: keine Einkehrmöglichkeit: ja Scheitelhöhe: 1274 m Länge: 29 km max. Steigung: 8 % Wintersperre: keine
Höhe: 1273m
Österreich / Salzburger Land
Der Pass Lueg, einer von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf der BikerBetten Seite, zählt zu den atemberaubendsten Alpinstrecken Österreichs. Die leichte Passstrecke eignet sich für kurze Ausflüge mit dem Motorrad, aber auch für längere Tageausflüge und kann mit einigen anderen Aktivitäten wie Wellness, Sommer- oder Wintersportangeboten verbunden werden. Da die Scheitelhöhe vom Pass Lueg nur 552 Meter beträgt, wird er auch als Eng-bzw. Talpass bezeichnet. Da die Pass Lueg Straße nicht sehr kurvig ist, sieht der Biker umso mehr von der großartigen Landschaft. Egal, ob im Sommer, Herbst, Frühling oder Winter die Pass Lueg zeigt sich immer von seiner besten Seite. Jede Jahreszeit hat ihre Reize, besonders auf der Passstraße oder in der Klamm. Passende Motorradhotels i m Salzburger Land findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren im Salzburger Land über unsere Motorradtouren-Suche. Der Pass Lueg lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour"Wenn der Dachstein ruft" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch das Salzburger Land ? Das sind unsere Highlights für Euch: Salzburger Nockerln Wenn der Dachstein ruft Steckbrief zum Pass Lueg: Pass Lueg Höhe: 552 m Länge in KM: 13 km Basisorte: Golling Durchschnittliche Steigung: Maximale Steigung: 21% Wintersperre: (wenn ja, von wann bis wann) nein Mautpflicht (wenn ja, aktueller Preis) keine Mautstelle Einschränkungen: keine Einkehrmöglichkeit: Fuhr- und Flößerwirtshaus Stegenwald an der Klamm Pass Lueg - Kurz, prägnant im Überblick: - Die Streckenbeschreibung soll Einblicke in die besten Abschnitte bringen. - Die Geschichte des Pass Lueg ist ein Abdruck der Geschichte Europas. - Entlang des Pass Lueg finden sich einige interessante Sehenswürdigkeiten. - Unterkünfte, die speziell auf die Bedürfnisse von Bikern eingehen. Die Streckenbeschreibung: Der Pass Lueg ist nicht sehr kurvenreich und gilt als mit dem Motorad leicht befahrbar. Die Aussicht ist dennoch atemberaubend. Die Strecke führt vom Startpunkt Golling über den klemmartigen Durchbruch der Salzach durch das Hagengebirge sowie das Tennengebirge. Die Salzachtal Bundesstraße B159 führt dann zur Spitze des Pass Lueg. Ein Teilstück führt durch den Ofenauer Tunnel. Diese alte Straße darf alternativ offiziell befahren werden. Über den Pass führt die Salzachtal Straße B159, eine Bundesstraße, die parallel zur Tauernautobahn A10 verläuft. Weil das Talstück so eng ist, können der 1,3 km lange Ofenauer Tunnel, die Salzachbrücke und der 2 km lange Hiflertunnel genutzt werden. Die Salzburg-Tiroler-Bahn führt mit der Strecke Salzburg-Bischofshofen ebenfalls über die Brücke und den Ofenauer Tunnel. Die Autobahn verfügt über eine Anschlussstelle Pass Lueg bei Stegenwald (Exit 34). Die Geschichte des Pass Lueg: Das Wort „Pass“ bezeichnet einen Durchgang über das Gebirge. „Lueg“ kommt von „luaga“, was „schauen“ bedeutet. Der Startort Golling liegt an der Salzach, dem Hauptfluss des österreichischen Bundeslandes Salzburg. Die Mautstelle Hohenwerfen ist seit 1160 in Betrieb. Der Pass Lueg bietet eine traumhafte Aussicht über den gesamten Tennengau, einer der bekanntesten Regionen des salzburgischen Salzkammergutes. Der Pass galt lange Zeit als historische Befestigung und Verteidigungslinie des Durchbruchstals der Salzach. Der Pass gehört zu den sogenannten „Altstraßen“. Zu den Zeitzeugen gehören ein Depotfund aus der Bronzezeit oder der Helm vom Pass Lueg aus der Etruskerzeit. Wagenspuren der norischen Römerstraßer Aquileia – Virunum-Iuvavum, die von der Adria über Unterkärnten, den Radstädter Tauern nach Salzburg und den Limes führte, wurden am Pass Lueg gefunden. Als Transitroute hatte der Pass schon immer eine starke, strategische Bedeutung. Im 4. Napoleonischen Krieg widersetzten sich 1809 die Salzburger Freiheitskämpfer unter Schützenhauptmann Josef Struber den napoleonischen Truppen, die jedoch den Pass einnahmen. Sehenswürdigkeiten am Pass Lueg: Die wohl berühmteste ist die Festung Pass Lueg, die von den Salzburger Fürsterzbischöfen ausgebaut wurde. Die Befestigung zeigt sowohl barocke als auch napoleonische Bereiche. Diese wurde von Schützenhauptmann Josef Struber zur Verteidigung Salzburgs genutzt. Die Kapelle zu Unseren Lieben Frau Maria Bruneck ist eine kleine Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert. Das Struberdenkmal zu Ehren des Schützenhauptmanns Johann Struber und seiner Mannen. Das Kriegerdenkmal des Ersten Weltkriegs. Beim Naturdenkmal Salzachöfen handelt es sich um die Klamm der Salzach. Die Kroatenhöhle ist eine Naturhöhle mit Befestigungen. Die Befestigungen stehen unter Denkmalschutz, die Höhle nicht. Der Wasserfall der Klamm ist atemberaubend und ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Unterkünfte für Biker entlang des Pass Lueg: Der Gasthof Pass Lueg liegt in Golling an der Salzach im österreichischen Bundesland Salzburg und wird seit 2017 als Bed & Breakfast geführt. Der Parkplatz direkt am Hotel; die Strandliegen, die Sauna, der WLAN im Zimmer, sind für Hotelgäste gratis. Der familiengeführte Gasthof liegt auf 400 Meter Seehöhe zwischen Werfen und Golling. Die Stadt Salzburg ist in 30 Minuten erreichbar. Im Haus befinden sich ein Pool sowie eine Sauna. Das Pass Lueg Hotel mit bombastischem Ausblick liegt zwischen dem Tennen- und Hagengebirge, direkt am Eingang der Schlucht Salzachöfen gelegen, sind es ca. 3 km bis zum Ortszentrum von Golling. Ein kostenloser Parkplatz, gratis Highspeed-Internet und Wintersport erwarten die Gäste. Das Hotel verfügt über einen kleinen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Optimale Lage zur Stadt Salzburg und den Sehenswürdigkeiten sowie ein superfreundliches Personal zeichnen das Hotel aus. Das abgelegene Berghotel bietet viel Ruhe und Entspannung. Das Frühstück gibt es in Büfettform. Alle anderen Mahlzeiten müssen außerhalb eingenommen werden. Hotel Garni Tannenhof in Flachau ist eine familiengeführte Frühstückspension mit speziellem Parkplatz für Biker. Das Wellnessangebot schließt Sauna und Pool ein. Das 3-Sterne-Haus bietet Gutscheine und spezielle Pakete für den Sommer- und Winterurlaub an. Fazit: Der geschichtsträchtige Pass Lueg zählt zu den bekanntesten Alpintransitrouten Europas. Atemberaubende Ausblicke in den Salzburger Tennengau, Schluchten, Höhlen und Wasserfälle begleiten Ihre Fahrt über den Pass. Die Strecke ist leicht zu befahren, sodass Sie in Ruhe die herrliche Landschaft genießen können. Jeder Unterkunft verfügt über einen Wellnessbereich, sodass Sie sich am Abend herrlich entspannen können.
Höhe: 553m

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