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Col du Pillon
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Schweiz | Wallis

Col du Pillon

Höhe: 1546m
Länge: 11km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 11.05.2024

Entdecke mit uns die Faszination des Col du Pillon

Eine Motorradtour zum Col du Pillon ist mit wunderschönen Landschaften, vielen Kurven und einem herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt gewürzt. Der Pass liegt im Schweizer Kanton Waadt und verbindet die Orte Les Diablerets am Fuße des gleichnamigen Bergmassivs mit Gsteig bei Gstaad im Kanton Bern. Der Col du Pillon ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

Da die gesamte Region für seinen Wintersport bekannt ist, profitierst Du auf einer Motorradtour von entsprechend gut ausgebauten Straßen zur Passhöhe. Während auf der Berner Seite die schroffen und schneebedeckten Panoramen faszinieren, sorgen die fruchtbaren Ebenen des Waadt mit ihren unzähligen Rebbergen für Staunen.

 

Übrigens: Wer den Col du Pillon fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "Berner Alpen" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

 

Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten:

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Steckbrief Col du Pillon

LandSchweiz
RegionWallis
Passhöhe1546 m
Länge11 km
Maximale Steigung9
BasisorteGsteig - Les Diablerets
Koordinaten46.353429, 7.204597
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren4
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col du Pillon
© Peter Schmitz

Die Tour zum Col du Pillon

Spätestens wenn die Frühlingssonne die alpine Natur aus dem Winterschlaf weckt, lockt es die ersten Biker auf den Pass. Im Vergleich zu anderen Pässen in der Region mag der Col du Pillon eher unscheinbar erscheinen. Weder hat er außergewöhnlich viele Kehren zu bieten, noch ist er besonders steil. Dennoch lohnt sich eine Motorradtour. Deine Reise führt Dich zuerst in den Ferienort Gsteig. Das Dorf steht unter Heimatschutz und verbindet den Charme traditioneller Architektur Schweizer Bergdörfer mit dem Einfluss durch moderne Touristik. Zu beiden Seiten erheben sich die Talwände der Saane. Das Sanetschgebiet und das Diablerets-Massiv umrahmen es mit mächtigen Berggipfeln.

Hier befindet sich auch die Luftseilbahn Gsteig-Sanetsch. Sie führt zum Skigebiet Glacier 3000. Von Oktober bis Mai können Wintersportbegeisterte und Schneewanderer hier die besondere Atmosphäre der alpinen Bergwelt genießen.

 

Die Fahrt zur Passhöhe des Col du Pillon

Hast Du das Bergdorf hinter Dir gelassen, erwartet Dich eine entspannte Fahrt zur Passhöhe. Auf der gesamten Strecke wird nicht mit Kurven gegeizt, auch wenn herausfordernde Kehren eher rar gesät sind. Die landschaftlich reizvolle Route zum Col du Pillon führt durch das Berner Oberland, eine Region voller Superlativen. Gleich fünf Viertausender Gipfel tragen ganzjährig eine Krone aus Eis und Schnee und ziehen den Betrachter mit ihren schroffen Silhouetten in ihren Bann. Gletscher, Hügel, Seen und Täler laden darunter ein, die Bergwelt für sich zu erkunden. Unzählige Wander- und Biking-Wege bringen naturbegeisterte Besucher in beinahe jeden Winkel der Region.

Wie bereits erwähnt, ist der Col du Pillon touristisch voll erschlossen. Die Straßen sind überwiegend in gutem Zustand. Offene Landschaften wechseln sich mit dunklen Wäldern ab, während Du Dich durch die vorwiegend moderaten Kurven immer weiter in die Höhe vorarbeitest. Die Pillonstraße bringt Dich unter anderem zur Reusch-Talstation. Schließlich erreichst Du auf einer Höhe von 1.546 m die Scheitelhöhe des Col du Pillon. Großzügig angelegte Parkmöglichkeiten bieten ausreichend Platz, um Deine Maschine abzustellen. Das Restaurant auf dem Col du Pillon ist ideal, um sich bei regionalen Köstlichkeiten von der ersten Etappe Deiner Reise zu erholen.

 

Der Weg nach Les Diableretes

Dein Weg führt Dich vom Col du Pillon nun wieder ins Tal nach Les Diableretes oder weiter nach Le Sépey im Kanton Waadt. Außerdem hast Du die Möglichkeit, den Col de la Croix oder den Col des Mosses in Deine Tour einzubauen. Die Route du Pillon ist ebenfalls zweispurig. Während der Hinweg zum Col du Pillon von eher geringerer Steigung geprägt war, zeichnet sich dieser Teil durch mehr Gefälle und einen kurvigen Verlauf aus. Vorbei geht es an einsam gelegenen Berghöfen und durch einen Mix aus grünen Bergwiesen und faszinierenden Wäldern. Kurz vor Le Pont Burquin wartet eine große Schleife darauf, von Dir gemeistert zu werden. Dann hast Du Les Diableretes erreicht. Hier wartet auch die größte Herausforderung auf Dich, da die Strecke in diesem Bereich äußerst eng angelegt ist.

 

Immer einen Besuch wert

Auf einer Höhe von 1.200 m liegt zwischen dem Genfersee und Gstaad das kleine Dorf Les Diableretes. Der Ort ist von einem Felsmassiv im Ormonts-Tal umgeben. Im Mittelalter galt es als verflucht und der Teufel sollte dort sein Unwesen treiben. Das führte zu dem Ortsnamen. Heute ist die Region eine Hochburg für Abenteuersportarten. Unzählige Pistenkilometer, mehrere Snowparks und ein ausgedehntes Loipennetz locken im Winter zahlreiche Besucher an.

 

Wann ist die beste Zeit, um den Col du Pillon zu besuchen?

Mit einer Höhe von weniger als 1.600 m erlaubt der Col du Pillon eine Passüberquerung unterhalb von 2.000 Metern. Da es keine Wintersperre gibt, kann der Pass ganzjährig mit der geeigneten Ausrüstung befahren werden. Das bietet insbesondere in den Übergangsjahreszeiten ganz besondere Eindrücke. Während im Tal der Frühling bereits erwacht oder der Herbst noch sein Farbfeuerwerk entzündet hat, haben Eis und Schnee die Höhen noch voll im Griff.

Der beste Zeitpunkt für eine entspannte Tour zum Col du Pillon sind die warmen Sommermonate. Es herrschen stabile Wetterverhältnisse und die Temperaturen bewegen sich auf einem angenehmen Niveau. Über die verschiedenen Webcams rund um den Col du Pillon kannst Du Dich vor Fahrtantritt über die aktuellen Wetter- und Straßenverhältnisse informieren. Bitte beachte, dass sich das Wetter in den Bergen sehr schnell verändern kann. Daher solltest Du auf Deiner Tour zu dem Pass auf alles vorbereitet sein.

 

Fazit

Nach einer Motorradtour auf den Col du Pillon bleibt der Eindruck der malerischen Schönheit der Schweizer Alpen noch lange in Erinnerung. Majestätische Bergmassive bilden eine einzigartige Kulisse für ein herrliches Naturschauspiel, in dem Bergwiesen und Wälder die Hauptakteure sind. Während der Fahrt hast Du die Möglichkeit, die ständige Präsenz der Gipfel auf Dich wirken zu lassen und die ruhige und besondere Atmosphäre der Berglandschaft in vollen Zügen zu genießen.

Col du Pillon
© Peter Schmitz

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Frankreich / Französische Alpen
Der Col du Corbier befindet sich im Nordwesten der französischen Alpen, unweit der Schweizer Grenze inmitten des Chablais-Massivs. Er gehört zur Gemeinde Le Biot im Département Haute-Savoie. Übrigens: Der Col du Corbier ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. und die FolyMaps Motorradkarten-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Um von der Routes des Grandes Alpes (D902) zum Col du Corbier zu gelangen, nimmt man die D332 in Richtung Le Biot und setzt die Fahrt auf der gut ausgebauten Rte du Col du Corbier (D32) in Richtung Bonnevaux fort. Der Scheitel des Col du Corbier liegt eher unauffällig auf einer Höhe von 1230 Metern inmitten des ehemaligen Skigebiets von Drouzin-le-Mont. Das Skigebiet, das aufgrund von Schneemangel stillgelegt wurde, bietet nun eine geeignete Infrastruktur für Wanderer, Kletterer sowie Rad- und Motorradfahrer. Auf dem Weg hinab nach Bonnevaux sorgen sechs Kehren für Fahrspaß und bieten schöne Ausblicke hinunter ins Abondance-Tal. Am Ortseingang von Bonnevaux wird man vom imposanten Glockenturm der Église Saint-Maurice empfangen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Pässetour Massif des Bauges Vom Genfer See bis ans Mittelmeer
Höhe: 1230m
Schweiz / Waadt
Wer den Passübergang Route Les Agites im Schweizer Kanton Waadt einmal befahren möchte, muss gut planen. Denn bei dieser Alpenstraße, die sich westlich des Genfersees in den Himmel zieht, ist zwar nicht mit einer Wintersperre zu rechnen, dafür mit ohrenbetäubenden Schüssen - und zwar ganzjährig. Das Geheimnis dahinter: Die Ostrampe der Route Les Agites, die kurz hinter dem Ausgangsort La Lècherette beginnt und oberhalb des Lac de l'Hongrin über insgesamt 47 Brücken führt, befindet sich in einem Schweizer Militärgebiet. An den hier befindlichen Waffenplätzen werden nach wie vor regelmäßig Schießübungen ausgeführt, meist an Wochentagen. Zu diesen Zeiten ist die Straße dann für sämtliche Zivilisten gesperrt. Aktuelle Informationen gibt es unter www.hongrin.ch. Die Route Les Agites ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Wenn die Soldaten sich aber gerade nicht fit machen, können Motorradfahrer die herrlichen Ausblicke auf den Genfer See und die umliegenden Berggipfel genießen. Bevor es auf die mit schönen Kehren gespickte Südrampe der Route Les Agites geht, gilt es allerdings noch einmal die Nerven zu bewahren, denn die Route Les Agites führt durch einen unbeleuchteten Tunnel, der zudem so schmal ist, dass er immer nur im 30-Minuten-Takt von einer Seite aus befahren werden darf. Übrigens: Wer die Route Les Agites fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Berner Alpen" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Vierwaldstätter See Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Rätische Alpen Urner Alpen Rund um den Mont Blanc Fünf Freunde in der Schweiz Spaß am Pass Fahrerisches Motorrad Quartett Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massi v
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Schweiz / Wallis
Der Col de la Croix, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist einer der formidabelsten Pässe der Westschweiz. Seinen Ausgangspunkt nimmt er in Villars-sur-Ollon, an den östlichen Hängen des Rhônetals gelegen. Die Strecke zum Col de la Croix ist vor allem als Zugang zu einem Skigebiet typisch französischer Prägung gedacht. Daher ist sie gut ausgebaut und wäre fahrerisch etwas langweilig, wenn sie nicht immer wieder diese faszinierenden Ausblicke auf die Bergwelt der Westschweiz eröffnen würde. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Ab der Passhöhe des Col de la Croix auf 1778 Metern wird es noch besser. Der Abschnitt nach Les Diablerets hinab ist mit Kurven durchsetzt und sehr schön ins Landschaftsbild eingebettet. Auch hier ergeben sich tolle Fernsichten, so etwa auf das Diablerets-Massiv im Norden und die südwestlich gelegenen Dents du Midi. In Gegenrichtung befahren gibt es eine Alternativabfahrt über Gyron bis nach Bex. Dabei besteht die Möglichkeit, einen Salzstock sowie das Bergwerksmuseum zum Salzabbau in dieser Region zu besuchen. Übrigens: Wer den Col de la Croix fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Berner Alpen " unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Vierwaldstätter See Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Rätische Alpen Urner Alpen Rund um den Mont Blanc Fünf Freunde in der Schweiz Spaß am Pass Fahrerisches Motorrad Quartett Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massi v
Höhe: 1778m

Motorradtouren in dieser Region

Schweiz / Bern | Wallis
Zwischen Fribourg und Gstaad erwarten uns wahre Kurvenorgien. Saanen: Der hübsche Ort liegt sehr romantisch am Fluss Saane. Gstaad: Nicht nur Treffpunkt der Schönen und Reichen, sondern vor allem ein reizendes Schweizer Alpendorf mit wunderschöne Chalets. Hier unbedingt anhalten und zu Fuß durch den autofreien Ort bummeln. Gurnigel: 1.608 m, Kehren bis zum Abwinken, tolle Bergpanoramen, schmale Straße. Jährlich im September Veranstaltungsort eines Bergrennens. Nicht umsonst am Wochenende Hausstrecke der Schweizer „Töff-Fahrer“. Fribourg: Interessante Lage hoch über der Saane, reizvolle historische Altstadt mit Blick hinab auf den Fluss, eine der schönster der ganzen Schweiz. Besichtigungstipp: Kathedrale Sankt Nikolaus. Schwarzsee: Ein landschaftliches Idyll – vorn der See, dahinter die Berge. Ein beliebtes Ausflugsziel der einheimischen Biker. Gruyères: Sehenswerter Heimatort des gleichnamigen Käses.
Schweiz / Bern | Wallis
Brünigpass: Die Nordrampe ab Lungern ist ein Heidenspaß für Einsteiger und Könner. Tolle Kurven, klasse Fahrbahn (1.008 m). Dieser Pass verbindet die Schweizer Kantone Bern und Obwalden. Von Brienz geht es über Meiringen nach Giswil in Obwalden. Die Kantonsgrenze verläuft circa 350 Meter nordöstlich der Passhöhe. Eröffnet wurde der Pass schon 1861. Lange war die Straße eine wichtige Verbindung zwischen der Innerschweiz und Oberitalien. Spannend ist, dass die Südwestrampe (Hauptstrasse 4) von Brienzwiler und die bis zu 13 Prozent steile Südostrampe von Meiringen sich erst auf 918 Höhenmeter zu einer gemeinsamen Südrampe vereinigen.Von der Passhöhe aus kann man noch einen Abstecher in Richtung Osten auf die Straße zum Haselberg einplanen. Durchaus idyllisch präsentiert sich die Landschaft auf der Nordseite dieses Passes: Auf 712 Höhenmeter erstreckt sich der schöne Lungerersee, wo man eine Pause einlegen sollte, bevor man sich auf die Bergabfahrt macht. Schallenberg: Bei Nicht-Schweizern wenig bekannte Bergstraße mit hohem Spaßfaktor. Schmale Fahrbahn, unzählige Kurven und Kehren (1.167 m). Glaubenberg: 1.690 Meter hoch, ein weiterer Geheimtipp aus der Schweizer Bikerschublade. Hier trainieren die schnellen Jungs ihre Schräglagen. Thun: Durch seine reizvolle Lage am Thuner See entwickelte sich Thun im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Urlaubsort. Wahrzeichen ist das von weitem sichtbare Schloss, die Altstadt gefällt mit Hochtrottoirs, Rathausplatz und Schleusenbrücken. Lauterbrunnen: Einmalige Lage, von senkrechten Felswänden umgeben, die vor allem bei den Base Jumpern beliebt sind. Markant sind auch die Trümmelbach-Wasserfälle. Interlaken: Die schmucke Stadt liegt, wie der Namen schon sagt, “zwischen den Seen”, Thuner und Brienzer See. Grindelwald: Die malerische Kulisse vor Eiger, Mönch und Jungfrau sucht – selbst in der mit Bergpanoramen reich gesegneten Schweiz – ihresgleichen. Die Fahrt nach Grindelwald ist eine entspannte Angelegenheit, am Ziel warten Cafés und Restaurants mit direktem Blick auf das Gipfel-Trio. Ein keinesfalls zu versäumender Abstecher!
Schweiz / Bern | Wallis
Col de la Forclaz: Die Route über den 1.527 m hohen Pass ist in durchgehend ordentlichem Zustand. Ihre Südrampe hat wegen ihrer vielen schnellen Wechselkurven einen sportlichen Charakter. Die Nordrampe hingegen ist etwas für den Anhänger enger, kurviger Bergsträßchen. Auch für Einsteiger zu empfehlen. Fiesch: Mit dem Bau der Luftseilbahn von Fiesch hinauf zum Eggishorn zwischen 1964 und 1966 begann der Aufstieg vom Bauerndorf zum viel besuchten Urlaubsort. Oberhalb von Fiesch thront das UNESCO-Weltkulturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Münster: Das milde, beinahe südländische Klima auf 1.388 m Höhe verwöhnt den Besucher ebenso wie der Anblick der grünen Almwiesen ringsum. Brig: Sehenswerte Altstadt mit dem Stockalperschloss und seinen drei hoch aufragenden Türmen, die die Namen Kaspar, Melchior und Balthasar tragen. Das Schloss ist der größte private Barockbau der Schweiz. 1993 wurde Brig von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Leukerbad: Der nach eigenen Angaben größte Thermalbade- und Wellnessferienort der Alpen wurde schon von den Römern wegen seiner heißen Quellen aufgesucht. Das 1719 erbaute Maison Blanche ist das älteste Hotel Leukerbads. Per Seilbahn geht es auf den 2.314 m hohen Gemmi-Pass, einer schon im Mittelalter wichtigen Verbindung zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Sion: Der Hauptort des Kantons Wallis gilt als sonnenverwöhnteste Stadt der Schweiz. Markenzeichen sind die in den Himmel ragenden Türme der Schlösser Tourbillon und Valeria. Die 7.000 Jahre alte Geschichte Sions ist noch heute beim Bummel durch die malerische Altstadt sichtbar.
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