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Frankreich | Pyrenäen Frankreich

Col de la Core

Länge: 32km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 18.07.2023

Beschreibung

Obwohl der Col de la Core ein veritables Kurvenwirrwar zu bieten hat, ist er erstaunlich wenig befahren, was den Fahrgenuss natürlich noch steigert. Von Seix, dessen Gemeindegebiet sich innerhalb des Regionalen Naturparks Pyrénées Ariégeoises befindet, führt die Ostrampe sehr kurvenreich durch lichte Wälder, kleine Weiler und große Weideflächen. Dann kommen auch einige Serpentinen, die entlang eines Waldes führen. Kurz vor der Passhöhe quert man einen Hang und fährt dann hinauf auf 1395 Höhenmeter. Der Scheitel bietet leider keine Gaststätte, um sich zu erfrischen, dafür aber herrliche Aussichten in die beiden darunter liegenden Täler. Auch die Westrampe hinab nach Les Bordes-sur-Lez bietet einige tolle Kehren und kann insgesamt sehr flüssig gefahren werden.

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Steckbrief Col de la Core

LandFrankreich
RegionPyrenäen Frankreich
Länge32 km
Koordinaten42.878740, 1.118060
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht

Aktivitäten in der Nähe

Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Unsere Motorradtour Südlich von Lannemezan ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Hier erwartet uns ein reines Spektakel aus Kurven, Kehren und herausfordernden Serpentinen. Vallée de Camoan: Wie bei Tour 1 geht es erst mal gen Süden durch das Campan-Tal, bei Ste-Marie de-Campan setzen wir aber den Blinker links. Es wartet der Col d’Aspin in 1489 Metern Höhe. Drum herum winden sich herausfordernde Serpentinen, hier lassen sich knackige Schräglagen herausfahren. Und das Schöne: Nur selten ist hier viel los, die große Passstraße verläuft parallel durch das Tal der Garonne. Bagnères-de-Luchon: Vom Kurvenkampf erschöpfte Zweiradfahrer geben sich in Bagnères-de-Luchon der schattigen Erholung unter Baumkronen und Markisen hin. Bei einem heißen, schwarzen Kaffee oder einer eisgekühlten Orangina heißt es Kräfte sammeln für die nächsten Kehren. Coll del Portillón: Und die warten nicht lange. Der etwa 1.300 Meter hohe Col du Portillon, der hier auch die Grenze nach Spanien bildet, will erklommen werden. Ein kurzes Stück geht es dann durch Spanien und schon landen wir im Tal der Garonne, welches schon wieder zu Frankreich gehört. Saint-Béat: Das kleine Dorf, sehr idyllisch am Ufer der Garonne gelegen, lockt mit einem netten Ortskern und dem Chateau. Gleich mehrere Befestigungsanlagen, manche mehr, manche weniger ruinös, liegen rund um Saint-Béat. Wir wollen erstmal weiter, lassen den Ort hinter uns und folgender Garonne. Auf der gut ausgebauten D33 fliegen wir auf Montréjeau zu, wo wir nochmal einen kleinen Abstecher in die Berge südlich von Lannemazan machen. Es gibt Tage, da bekommt man einfach nicht genug. In Bagnères-de-Bigorre lassen wir diese Runde schließlich ausklingen. Für alle, die sich über die Pyrenäen informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava und Pässe Atlas Frankreich. Zusätzliche Motorradtouren in den Pyrenäen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col d'Aubisque Col du Tourmalet Col d'Aspin Col du Portillon Col du Pourtalet / Puerto de Portalet Col du Soulor Col de Peyresourde Col de Puymorens
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Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Saint-Girons: Das idyllische Bergdorf Saint-Girons ist sehr schön am Flüsschen Salat gelegen und bietet sich als Ausgangspunkt für die beiden Touren 3 und 4 an. Es gibt nette Unterkünfte, einladende Bars und Restaurants und wer möchte, kann sich hier am Abend in den schmalen Gässchen auch ein bisschen die müden Motorradfahrerbeine vertreten. Massif de Larize: Einmal rund herum und einmal darüber führt diese Tour um das mächtige Massif de Larize, dessen Gipfel sich bis 1700 Meter über dem Meer befinden. Wer mag, kann sich natürlich auch auf die allerkleinsten, gewundenen Nebenstrecken wagen, die hier zwischen den Bergen mäandern. Auch die eine oder andere Offroadstrecke lässt sich hier entdecken. Einige Pässe liegen auf der Strecke. Vicdessos: Der südöstlichste Ort dieser Runde liegt unweit von Andorra. Das Fürstentum ist jedoch über normalen Asphalt von hier aus nicht erreichbar. Mit leichten Enduros und dem entsprechenden Können klappt es. Aber auch mit jedem anderen Motorrad hat man rund um Vicdessos jede Menge Spaß. Der 1517 Meter hohe Pass Port de Massat lockt ebenso wie in Abstecher in das Skigebiet Guzet Neige. Bei Tarascon-sur-Ariège ist es mit der beschaulichen Ruhe erstmal vorbei. Die D618 ist mehr frequentiert als die kleinen Strecken bisher. Macht aber nichts, Spaß hat man hier dennoch. Der Col de Port reizt mit ein paar Kurven und schon finden wir uns erneut in der Abgeschiedenheit des Massif de Larize wieder. Rechts, links, rauf, runter, Bergstrecken vom feinsten. Über Foix geht es schließlich wieder zurück nach Saint-Girons.
Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Saint-Girons: Wie auch bei Tour 4 starten wir in dem hübschen Ort Saint-Girons. In südlicher Richtung dem Flüsschen Salat folgend, geht es schnell ins Eingemachte. In 1395 Metern Höhe wartet der Col de la Core. Weitab vom Durchreise-Verkehr der großen Pyrenäenpässe fristet er ein eher beschauliches Dasein. Außer er steht mal wieder auf der Karte der Tour de France, dann geht es hier richtig rund. Uns entlässt der Col in das Vallée de Bethmale. Grüne Täler rechts und links, kleine Weiler, ein paar gelangweilte Kühe, Ruhe pur. Col de Portet d'Aspet: „Bergfeeling“ vom feinsten - hier macht es einfach Spaß mit dem Motorrad. Abwechselnd huscht dichtes Grün oder grauer Fels vorbei. Meist ist man mit sich und dem Mopped alleine und dem Auge wird auch etwas geboten. Man darf sich nur nicht zu sehr von den Ausblicken und Panoramen ablenken lassen. Bisweilen kommt dann doch eine Kurve etwas überraschend oder enger, als man denkt - also bitte aufpassen. Saint-Gaudens: Kommt man mit viel Adrenalin von all den Pyrenäenkurven hinunter in das Tal der Garonne, bietet sich das schöne Städtchen Saint-Gaudens perfekt zum Relaxen an. Entweder setzt man sich im Zentrum in eines der netten Cafés oder man besorgt sich in den Läden alle Zutaten für ein prima Picknick und lässt sich direkt am Ufer der Garonne nieder. Lauschige Plätze gibt es dafür genug und je nach Wetter wahlweise mit Sonne oder Schatten. Rieux: Via Rieux geht es anschließend wieder gen Süden und damit zurück in die Berge mit all ihren faszinierenden Strecken.

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Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Oberhalb des Städtchens Bagnères-de-Luchon im Département Haute-Garonne, das auch aufgrund seines Heilbades bekannt ist, befindet sich der Skiort Superbagnères, das für unseren Geschmack leider sehr verbaut ist. Die Fahrt hinauf lohnt sich allerdings aus mehreren Gründen: Zum einen bietet Superbagnères ein phänomenales 360-Grad-Panorama auf die umliegenden Berge, die sich bis auf 2260 Meter hoch ziehen. Zum anderen macht die Straßenführung mächtig Laune. Zunächst geht es durch das idyllische Vallée du Lys entlang einen kleinen Bergbaches. Im Talschluss windet sich die Straße dann in etlichen Serpentinen hinauf. Sie ist insgesamt sehr gut ausgebaut und die Kehren dadurch so flüssig zu fahren, dass man schnell in einen Kurvenrausch gerät. Das entschädigt dafür, dass man denselben Weg wieder hinunterfahren muss.
Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Bei dem Col du Portel handelt es sich um einen nur wenig bekannten Pass in den Ausläufern der Pyrenäen. Das liegt vermutlich daran, dass sich in der direkten Umgebung eine ganze Reihe weiterer, sehr lohnenswerter Passstraßen für Entdeckungsfahrten anbieten. Die Nordauffahrt beginnt in Rimont, einem schmucken Dörfchen, das sich hübsch auf einem Hügel oberhalb des Flusses Baup drapiert. Wer ein wenig Zeit hat, sollte dort zumindest einen Fotostopp an der ehemaligen Abtei von Combelongue einplanen. Von dort führt eine kleine Straße entlang von Wäldern zunächst über den Col de Rille (938 Meter) und weiter auf den Col de la Crouzette (1241 Meter). Ab dort wird die Straße breiter und damit auch besser zu befahren. Der weitere Verlauf über den Col du Portel, den Col de Péguère (1375 Meter), den Col de Joules (1247 Meter) und schließlich dem Col des Marouss (990 Meter) ist als Höhenstraße angelegt. Tolle Ausblicke sind dadurch also garaniert. Auch die Passhöhe des Col du Portel bietet einen schönen Ausblick auf die nördlich liegende Ebene der Garonne. Da ist die genaue Angabe der Höhe fast schon unerheblich: Laut Passschild sind es 1465 Meter, auf Straßenkarten dagegen wird die Höhe auch mit 1485 Metern angegeben.
Spanien / Pyrenäen Spanien
Er nennt sich Montsent de Pallars, ist 2.883 Meter hoch und Namensgeber eines Gebirgsmassivs westlich von Andorra. Mehrere Offroad-Pisten erobern dieses Gebiet und sind wegen ihrer fahrerischen und landschaftlichen Attraktivität bei Motorrad- und Autofahrern äußerst beliebt. So muss man sich die Pisten am Osthang des Montsent de Pallars eben notgezwungen mit den Kollegen teilen. Vor allem am Wochenende. Ausgangspunkt zur ersten Route ist das Städtchen Rialp an der Straße Nr. 13 im Tal des Flusses Noguero, Zielpunkt ist Espot im Tal des Riu Escrita. Dazwischen warten knappe 30 Offroad-Kilometer vom Feinsten. Zuerst geht es auf kurvenreichem, schmalem Asphalt von Rialp hinauf zum Bergdorf Caregue in 1.165 Meter Höhe. Hat man dessen schmale Gassen hinter sich gelassen, prasseln unter den Reifen die ersten Schottersteinchen. In Sachen Offroad geht es sofort zur Sache: In teils engen Serpentinen windet sich eine schmale, grobe Piste mit Auswaschungen den steilen Hang empor. Eine Handvoll letzter Spitzkehren, dann ist der höchste Punkt der Strecke auf 2.264 Meter erreicht. Oberhalb der Baumgrenze geht es anschließend mit prachtvollen Ausblicken am Osthang des Montsent de Pallars entlang, weiße Bergspitzen, so weit das Auge reicht. Ein letzter „Höhepunkt“ am Creu d’Eixol (2.231 m), dann zirkelt die Piste - nun wieder breit und in ordentlichem Zustand – zu einem Skigebiet hinab. An dessen Talstation geht der Schotter in Asphalt über, und zwei Kilometer weiter hat man Espot erreicht.

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