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Deutschland | Bayerischer Wald

Kleine „Regen“ Runde

149km

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Tour Übersicht

Cham: Das mächtige Burgtor ist der sehenswerte Rest der aus dem 13. Jahrhundert stammende Stadtbefestigung. Bad Kötzting: Schloss mit Wehranlage, historische Altstadt, schöner Kurpark. Fazit: einen Besuch wert. Lam: Seiner idyllischen Lage am Fuß des 1.293 Meter hohen Großen Ossers verdankt der Luftkurort seine anhaltende Beliebtheit. Früher wurde in den Bergen rund um Lam Silber abgebaut. Arberseestraße: Die fahrerisch interessanteste Etappe dieser Tour. Der Bikertreff am Großen Arbersee ist ein Klassiker Bodenmais: Einer der größten Fremdenverkehrsorte im Bayerischen Wald. Seine Geschichte ist eng mit dem Silberbergbau verknüpft. Böbrach: Die Feriengemeinde liegt zehn Kilometer südlich des höchsten Berges im Bayerischen Wald, des Großen Arbers (1.456 m). In der „Gläsernen Destille“ kann man den Schnapsbrennern über die Schulter ...

NEU bei BikerBetten

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Fotos

Bad Kötzting
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Bodenmais
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Großer Ossers
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Hotel Tipps zur Tour

Gasthof-Pension Gregori
ab 23
Unser Haus befindet sich in bester Lage am Fuße des Kaitersberges im Herzen des Bayerischen Waldes. Wir bieten Ihnen ganzjährig...
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Hotel – Pension Hubertus
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Genießen Sie den Bayerischen Wald in seiner vollen Pracht! Wählen Sie aus den verschiedensten Touren, die für Sie am besten Gee...
Metzgerei-Pension Burggasthof
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Bei uns sind Motorradfahrer herzlich willkommen! Unser familiär geführter Burggasthof mit Gästehaus zur Burg in der ehemaligen ...

Unsere Empfehlungen zu dieser Tour

29.95 inkl. MwSt.
Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, plant seine Reiseroute ganz individuell und teilt sich seine Zeit flexibel ein. Passend dazu sind in diesem über 400 Seiten starken Wohnmobil-Reiseführer  "200 Wohnmobil-Ziele in Deutschland" der etwas anderen Art 200 ganz besondere Ziele zusammengestellt. Sie alle eint, dass sie gut zu erreichen sind – und jedes auf seine Art außergewöhnlich ist! Die Bundesländern sind von Nord nach Süd geordnet. Die Ziele befinden sich in toller Natur, bieten vielfältige Kultur oder spannende Architektur, sind für Familien und Kinder geeignet, locken zu sportlichen Aktivitäten oder sind auch mal eine Schlechtwetteralternative. Nicht bei jedem treffen all diese Kriterien gleichzeitig zu, die Geschmäcker sind ja schließlich auch unterschiedlich. Um die Reiseplanung der Wohnmobilisten zu erleichtern, werden zu jedem Ziel passende Campingplätze sowie Reisemobil-Stellplätze geboten – natürlich immer mit zugehörigen GPS-Daten. 200 Ziele in ganz Deutschland ideal für spontane Touren Ratgeber für individuelles Reisen inklusive passenden Stell- und Campingplätzen – mit GPS-Daten
19.95 inkl. MwSt.
Der FolyMaps Touring Atlas Deutschland Süd ist ein praktisches Ringbuch im Format A5. Der kompakte Straßen-Atlas passt in den Tankrucksack auf dem Motorrad oder in jedes Handschuhfach. Durch die beidseitige Folierung sind die Kartenseiten wetterfest, reißfest sowie mit einem wasserlöslichen Stift beschreibbar. So lassen sich eigene Routen oder Anmerkungen eintragen und später wieder entfernen. 104 Seiten, davon ca. 75 Seiten Atlas plus 10 Extra Tourentipps Der FolyMaps Touring Atlas Deutschland Süd hat einen Tourenmaßstab von 1:250.000 Das Ringbuch FolyMaps Deutschland Süd ist ein idealer Begleiter für das Motorrad, Cabrio oder Wohnmobil.  Zusätzlich gibt es die 10 schönsten Touren der jeweiligen Region als doppelseitige Tourentipps mit eingezeichneten Routen und redaktionellen Empfehlungen. Ohne Ortsregister Folgende Regionen sind im FolyMaps Touring Atlas Deutschland Süd enthalten: Allgäu / Bayerisch Schwaben Bayerischer Wald Franken Schwarzwald Schwäbische Alb
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Martin Schempp hat in den vergangenen 30 Jahren schon die halbe Welt auf dem Motorrad bereist. Trotzdem beeindruckte ihn der Facettenreichtum Deutschlands am meisten. Nirgendwo anders erlebte er eine solche landschaftliche und kulturelle Vielfalt wie in unserem Land, die er in ungezählten Reisereportagen zu Zielen quer durch die Republik festhielt. Dieses Schatzkästlein öffnet er nun und stellt in diesem Motorradreiseführer Deutschlands Tourenhighlights eine Auswahl der schönsten Touren zwischen Meer und Alpen vor. Im Norden Deutschlands gefallen neben Ostfriesland auch die Lübecker Bucht sowie die Ostsee. Der Osten kann sich unter anderem mit der Mecklenburger Seenplatte, der Lausitz und dem Thüringer Wald sehen lassen. Im Westen der Republik begeistern Regionen wie das Weserbergland, der Westerwald, die Eifel aber auch das Ruhrgebiet motorisierte Zweiradfans. Und der Süden hat nicht nur Alpenanteile, sondern auch das Umland rund um den Bodensee, Franken sowie die Schwäbische Alb und manch weiteren Geheimtipp zu bieten. Viele weitere Motorradtouren durch Deutschland findest Du in unserer Tourensuche oder mit unseren Motorradkarten in unserem Shop. Der Reiseführer Deutschlands Tourenhighlights umfasst 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download Für die schönsten Motorradregionen Europas findest Du viele weitere Motorrad Reiseführer in unserem Shop.

Motorradtouren in der Region

Deutschland / Bayerischer Wald
Wenn eine Motorradtour das Prädikat „abwechslungsreich“ verdient hat, dann diese: Vom venezianisch anmutenden Passau aus führt sie hinauf in die kargen Höhen des Bayerischen und Böhmerwaldes und hält dabei das ganze Spektrum des Motorradfahrens bereit. Sie ist rund 200 Kilometer lang, diese vielfältige Runde durch den südlichen Bayerischen Wald. Ab Passau rollt sie erst gemächlich ein Stück an der Donau entlang, um anschließend auf kurvenreichen Landsträßchen sportlich in Richtung tschechische Grenze und Nationalpark abzubiegen. Verspricht die Strecke entlang der Grenze Motorradspaß und Naturgenuss pur, fördert hingegen die berühmte Glasbläserstadt Zwiesel die Kultur zum Vorschein. Aber vor  dem Start zur Tour ist zuerst einmal ein Bummel zu Fuß angesagt. Und zwar durch die auf einer felsigen Landzunge zwischen Donau und Inn liegende Altstadt Passaus. Ein absolutes Muss. Passaus Häuser wurden nach einem verheerenden Brand im 17. Jahrhundert im so genannten Inn-Salzach-Stil wieder aufgebaut, der ihnen einen gewissen südländischen Charakter verleiht. Kein Wunder, wurden doch dafür extra die besten Baumeister aus Italien hergeholt. Passau ist eine der ältesten Städte nördlich der Alpen, da hier bereits die Römer und Kelten siedelten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Stadt zum bedeutenden Warenumschlagsplatz und Ausgangspunkt der Donau-Personenschifffahrt. Heute wird Passau wegen seiner engen malerischen Gassen und seiner Lage am Wasser gerne mit Venedig verglichen. Die ersten Kilometer der Tour führen am linken Ufer der Donau entlang. Ausschilderung Obernzell. Wir legen die Maschine in sanfte Bögen und freuen uns über diesen entspannten Auftakt. In Obernzell links ab auf die B 388 nach Wegscheid. Weiterhin entspanntes Kurvenschwingen, rechter Hand fliegt der Ranna-Erholungssee vorüber. Ab Wegscheid wird es in puncto Fahrspaß dann aber interessant: Kurvenreich nimmt sich die Bergstraße die Höhen des Bayerischen Waldes vor und zirkelt in unzähligen Bögen und Windungen dem Städtchen Breitenberg entgegen. Die Route verläuft nun stetig bergauf, bergab. Motorradfahren in Reinkultur. Von rechts grüßen die Gipfel des Plöckensteins und des Hochsteins. Im Gut Riedelsbach in Neureichenau wartet ein Genuss ganz anderer Art: Im dortigen Brauerei-Museum findet mittwochs eine Brauereiführung mit Bierprobe und deftigem Mittagessen statt (www.gut-riedelsbach.de). Hinter Frauenberg zweigt nach rechts die Stichstraße hinauf zum Dreisesselberg ab. Nach einer kurvenreichen Fahrt erwarten uns oben ein Parkplatz und eine tolle Aussicht Weiter geht es durch Haidmühle, Bischofsreut und Philippsreut. Die Bergstraße zirkelt in ständig variierenden Radien durch dunkle tiefe Nadelwälder. Bayerischer Wald wie aus dem Bilderbuch. Wir kreuzen die von Passau nach Tschechien führende B 12 und rollen am Skizentrum Mitterfirmiansreut vorbei nach Mauth hinein. Dort können wir im Glasmacherhof nicht nur die Ergebnisse der Glasbläserkunst bewundern, sondern auch selbst einmal unser Können als Glasbläser versuchen. Der nächste Pflichtstopp findet in Neuschönau statt. Dort befindet sich im Hans-Eisenmann-Haus das Info-Zentrum des Nationalparks Bayerischer Wald. Tonbildschauen und Filme über den Park und seine Natur sowie Ausstellungen zum Thema  „Ökosystem Wald“ vermitteln anschaulich Bedeutung und Philosophie des Nationalparks. Ein Tipp am Rande: Von Neuschönau zweigt ein interessanter Abstecher hinauf zum Lusen-Parkplatz ab. Das Sträßchen führt durch dichten Wald und windet sich über den Ort Waldhäuser wieder zur Hauptroute hinab. Die nun folgende Etappe über Spiegelau nach Zwiesel ist das fahrerische Highlight dieser Tour. Zwar wartet sie mit wenig Höhenunterschied auf, dafür versorgt sie uns mit Kurven wie am Fließband. Gute Übersicht, gepflegter Belag – alles passt. Als Hauptort des Bayerischen Waldes ist Zwiesel vor allem durch seine hervorragenden Glasbläser bekannt. Diese stellten schon vor mehreren hundert Jahren Gläser für das bayerische Königshaus her. Ein Besuch in einer der vielen Glasbläsereien ist daher ein Muss. Anschließend geht es weiter in die reizvolle Kreisstadt Regen, wo uns die B 85 Richtung Passau aufnimmt. In Rinchach gibt es wieder etwas zu sehen: Das ruhige Feriendorf wird von seiner wunderschönen Barockkirche überragt. Das Bauwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ein Abstecher nach Schönberg hinein, einen Cappucchino auf dem italienisch anmutenden Marktplatz, dann weiter auf der B 85, die auf dieser Etappe auch „Bayerische Ostmarkstraße“ heißt. Diese Ferienstraße führt touristisch gesehen ein Mauerblümchendasein und ist entsprechend wenig befahren. Gut für uns, weniger gut für den Tourismus der Region. Vorbei an Thurmansbang, wo jeden Winter im Ortsteil Solla-Loh das berühmte Elefantentreffen stattfindet, gelangen wir nach Titting. Eine Handvoll letzter lockerer, Bögen, dann ist mit Passau der Ausgangspunkt dieser Tour erreicht. Highlight: Wer im Glashaus sitzt Lange Zeit galt der „Wald“ als entlegen und rückständig. Damals lebten die meisten Bewohner von einer kargen Landschaft, der Arbeit in Steinbrüchen oder vom Holzmachen. Glücklicherweise kam im Mittelalter die Herstellung von Glas auf. Das dazu benötigte Quarz wird noch heute in einem Gesteinszug gefunden, der zwischen dem Vorderen und dem Hinteren Wald verläuft. Die meisten Glashütten können besichtigt werden. Die bekanntesten unter ihnen stehen in der Umgebung von Bodenmais, Zwiesel, Spiegelau und Frauenau. Roadbook: Passau – Obernzell – Wegscheid – Breitenberg – Neureichenau – Haidmühle – Bischofsreut – Philippsreut – Mauth – Neuschönau – Spiegelau – Zwiesel – Schönberg – Thurmannsbang  – Titting – Passau (ca. 200 km) Motorradtreffs: Deggendorf-Frohnreut: Gasthof Wegmacherkurve, an der ehemaligen Bergrennstrecke der Ruselhochstraße. Schönberg: Hotel zur Post, am Marktplatz trifft man sich gerne vor und nach der Tour.
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Deutschland / Bayerischer Wald
St. Englmar: Der Name des Ortes stammt von dem Einsiedler Engel-marus, der im Jahr 1100 angeblich von seinem Diener erschlagen wurde. Danach wurde St. Englmar Wallfahrtsort. Prominentester Bürger ist heute der frühere Rallye- Weltmeister Walter Röhrl. Etappe St. Englmar - Schwarzach: Schöne, kurvenreiche Berg- und Talbahn. Deggendorf: Das Tor zum Bayerischen Wald gefällt mit einer idyllischen Altstadt. Glanzstück der Donau-Stadt ist ihr rund 400 Meter langer Straßenmarkt mit seinen prächtigen Bürgerhäusern. Metten: Das um 770 gegründete Benediktinerkloster unterhält noch heute ein Gymnasium. Einen Abstecher wert schon wegen der kostbaren Innenausstattung. Bogen: Weithin sichtbare Kennzeichen sind die beiden Kirchen auf dem über der Donau aufragenden Bogenberg. Straubing: Ein Bummel zu Fuß durch die bildhübsche Innenstadt ist ein absolutes Muss. Der lang gezogene Straßenmarkt als Hauptachse wird von schönen Bürgerhäusern gesäumt. Die optischen Gegenpunkte dazu bilden die Ziegelkirche St. Jakob und die barocke Ursulinenkirche. Wallersdorf: Der Ort stammt aus dem 8. Jahrhundert und wurde 1953 zum Markt erhoben. Im Mittelalter bedeutete das Marktrecht die Erlaubnis, einen Wochen-  oder Jahrmarkt abzuhalten. In Bayern bekommen noch heute Orte diesen Titel verliehen, der jedoch mit keinen Rechten mehr verbunden ist.
Deutschland / Bayerischer Wald
Vom hohen Silberberg hinab zur Donau und zurück. Deggendorf: An der Donau gelegen, wird die hübsche Stadt als „Tor zum Bayerischen Wald“ bezeichnet. Mittelalterliches Zentrum mit Marktplatz, Rathaus und Stadtturm. Regen: Liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses. Im Juli feiert man dort das Pichelsteiner-Eintopf-Fest. Etappe Deggendorf - Regen: Lang gezogene, gut ausgebaute Kurven hinauf zum 852 Meter hohen Ruselabsatz. Bodenmais: Gemütlicher Ort mit Aussicht auf den 955 Meter hohen Silberberg. Viechtach: Barockes Rathaus und Rokoko-Kirche sind einen Abstecher wert.

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