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Eine Straße schlängelt sich in Kroatien an der Küste und am Meer entlang. Rechts ist das Meer und links sind Bäume und Berge
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Kroatien Rundreise

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Kroatien Rundreise – Entlang malerischer Küstenstraßen

 

Vor dir erstreckt sich die Straße, während links und rechts beeindruckende Landschaften, verlassene Strände und das tiefblaue Meer vorbeiziehen – das macht eine Kroatien Rundreise mit dem Auto zu einem einzigartigen Erlebnis. Kroatien ist ein wahres Juwel, das Highlight an Highlight reiht, z.B. das wunderschöne Istrien mit beeindruckenden Nationalparks wie die herrlichen Plitvicer Seen. Sie erstrecken sich über fast 300 Quadratkilometer und gehören zu einer der größten Nationalparks Kroatiens.  Hier kannst du auf deinem Roadtrip durch Kroatien die unberührte Natur mit türkisfarbenen Seen und malerischen Wasserfällen genießen.

Einen perfekten Überblick und Tourenmöglichkeiten für deine Kroatien Rundreise bieten dir folgende Karten:

 

Mit einer langen Geschichte, beeindruckender Architektur und Stränden, die zum Baden im glasklaren Wasser einladen, hat Kroatien alles, was man für eine perfekte Kroatien Rundreise braucht – und das nicht nur im Sommer. Besonders spektakulär sind die vielen historischen Küstenstädte und die wunderschönen Strände, die auf deinem Kroatien Roadtrip an dir vorbeiziehen. Mit einer Küstenlinie von 1.777 Kilometern, mehr als 1.200 Inseln, acht Nationalparks, elf Naturparks und zahlreichen UNESCO-Weltkulturerbestätten wie Split und Dubrovnik gibt es immer etwas Neues zu entdecken.

 

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Kroatien Rundreise

Kroatien / Dalmatien - Mitte
Supetar: Der Hafen von Supetar ist das erst, was Besucher von Brac zu sehen bekommen. Die wenigsten halten sich länger hier auf, was dem kleinen Ort aber nicht gerecht wird. So sind die Kirche Sv. Petar wie auch das Symbol der weltlichen Macht in Supetar, das prachtvolle Rathaus mit seinem Stadtturm, überaus sehenswert. Splitska: Acht Kilometer von Supetar entfernt versteckt sich dieser Ort in einer geschützten Bucht vor allzu neugierigen Blicken. Eine exponiertere Siedlung wurde im 13. Jahrhundert von Piraten niedergebrannt. Der Name gedenkt der Tatsache, dass die Steine zum Bau des Diokletianpalastes in Split von hier aus verschifft wurden. Pucišca: Der größte Ort der Insel Brac befindet sich in einer tiefen Bucht. Archäologische Funde wie Jupiters Altar oder der römische Grabstein zeugen von der turbulente Vergangenheit von Pucišca. Bol: Der älteste Ort an der Küste von Brac ist reich an Sandund Kiesstränden, die sich über gut zehn Kilometer erstrecken. Dort befindet sich auch einer der schönsten Strände Kroatiens – Zlatni Rat. Zu den historischen Denkmälern gehören das römische Aquädukt, Grabsteine und Reliefs, frühchristliche Sarkophage sowie präromanische Kirchen. Vidova Gora: Mit seinen 778 Metern ist es der höchste Berg aller kroatischen Inseln. Der Gipfel bietet eine sensationelle Fernsicht nach Südosten und bis Westen auf die Nachbarinsel Hvar und zahlreiche weitere dalmatinische Inseln. Der Aufstieg erfolgt vom Badeort Bol, eine Auffahrt ist auch über eine kleine Straße von Norden her möglich. Sutivan: Ein kleines Fischerdorf auf der Insel Brac. Der Ort erhielt seinen Namen nach der kleinen Johannes-der-Täufer-Kirche. Sein historischer Kern gruppiert sich um ein malerisches Hafenbecken. Mehrere Restaurants und Cafés prägen hier das Bild. Badestrände befinden sich in Fußweite des Ortskerns. Darüber hinaus gibt es mehrere abgeschiedene Badebuchten.
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Kroatien / Kroatien-Nord
Nationalpark Risnjak: Wer abseits der klassischen Ferienrouten von Slowenien nach Kroatien reist, kann dabei durchs Gorski kotor, das kroatische Bergland, streifen. Dort liegt auch der Nationalpark, der bereits 1959 rund um den 1.528 Meter hohen Veliki Risnjak entstand. Das Gebiet ist stark bewaldet, die Straße ein Kurventraum. Wer eine Wanderung auf Anhöhen unternimmt wird mit besten Ausblicken auf die Kvarner Bucht belohnt, die nur 15 Kilometer entfernt liegt. Im Quellgebiet der Kupa leben Braunbären, Wölfe, Luchse und Adler weitgehend ungestört – wenn man mal von der Jagdsaison im Frühjahr und Herbst absieht. Lokvarsko Jezero: Der Stausee, der nicht mehr zum Nationalpark gehört, ist auch nicht, wie sonst in Kroatien üblich, im Besitz einer Gemeinde. Vielmehr gehört der unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg geflutete See den Elektrizitätswerken HEB. Durch einen Tunnel, fünf Kilometer lang, ist er zudem mit dem See Bajersko verbunden. Von dem aus führt ein weiterer Tunnel, 30 Meter unter dem Wasserspiegel, zum Kraftwerk nach Tribanj. Alles in allem ein respektables Projekt. Drivenik: Die heutige Siedlung entstand erst durch den Bau einer Straße im 18. Jahrhundert. Bis dahin lebten die Einwohner innerhalb der Mauern der auf einem Hügel liegenden, trutzigen Burg Drivenik. Als es sie an die Straße zog, wurde die Burg bald aufgegeben, blieb aber, weil wenigstens die Kirche und der Friedhof weiter genutzt werden, gut erhalten. Tribalj: In dem kleinen Ort zweigt die Bergstraße zum Meer hinab ab. Es sind nur noch fünf Kilometer bis zur Adria. Hier wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Ferienhäuser errichtet. Crikvenica: Als eines der touristischen Zentren an der Kvarner Bucht ist die Auswahl an Unterkünften und Restaurants riesig. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts pilgern Gäste hier ans Meer – auch, weil der Luftkurort mit heilender Wirkung seiner klimatischen Bedingungen wirbt.
Kroatien / Dalmatien
Insel Murter: Beliebte Ferieninsel, die in Tisno über eine Zugbrücke mit dem Festland verbunden ist. Etliche kleine Buchten, jede mit mindestens einem Restaurant ausgestattet, laden zu einem Badestopp ein. Über dem Ort Murter liegt eine kleine Kirche, von der man einen schönen Überblick über die gesamte Insel bis hin zu den Kornaten hat. Der Nationalpark Kornati mit rund 100 kleinen Inseln ist zwar nicht Teil unseres Routenvorschlags - vor allem, weil die zugehörigen Inseln nicht befahrbar sind, lässt sich als Extra-Tipp aber gut und sinnvoll mit einem Aufenthalt auf Murter verbinden. Von Hafen in Murter aus werden Tageskreuzfahrten mit Badestopps angeboten. Abends lohnt sich ein Besuch des Restaurants Lantana in der Cigrada-Bucht, herrlicher Sonnenuntergang inklusive. Tribunj: Kleiner Fischerort, der sich dicht auf eine Insel drängt. Das Leben spielt sich rund um die Steinbrücke ab, die den alten Ortskern mit dem Festland verbindet. Etappe Tribunj: Kurz nach Vodice kommt eine elegante Brücke in Sicht, die das tiefe Krkatal überspannt. Eine Aussichtsplattform mit Parkplatz liegt rechts vor der Brücke. Oberhalb von Sibenik nimmt die Tour Kurs auf den Nationalpark. Die strecke zwischen dem abzweig zum Skadinski buk und Skadin hinunter zum Fluß ist ein Traum, perfekter Belag, knackige Schräglagen und phantastische Panoramen. Direkt hinter der Krka-Brücke vor Skradin befindet sich ein weiterer Eingang zum Nationalpark, der Fußweg zu den Wasserfällen beginnt hier. Nationalpark Krka: Er besteht aus einer einzigartigen Flusslandschaft. Die Krka schlängelt sich mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern findet man zahlreiche Festungsruinen, auf den großflächigen Seen eine einsame Klosterinsel. Das beeindruckendste am Park ist der Fluss selbst, der über sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet. Die eigentlichen Zugänge zum Park lieben bei Skradin und Lozovac. Der Skradinski buk ist der eindrucksvollste und größte Wasserfall, über ein System aus Wegen, Stegen, kleinen Brücken und Aussichtspunkten lässt er sich aus jedem Blickwinkel betrachten. Von Skradin aus verkehren Boote zu den Attraktionen, es besteht sogar Bademöglichkeit. Der Eintritt kostet derzeit etwa zwölf Euro. Etappe Laskovica - Drnis: Von Laskovica nähern wir uns dem Fluß und überqueren ihn bei den Roski Wasserfällen. Die Krka-Kaskaden werden von Einheimischen "Halskette" genannt, wohl aufgrund der üppigen Vegetation, Mühlen und Felssäulen. Über dem Wasserfall gibt es eine Straße, die auf die Römerzeit zurückgeht. Nach Verlassen des Krkatals verläuft die Strecke teilweise wie an der Schnur gezogen bis nach Drnis. Malacka-Pass: In engen Kehren windet sich die Stecke ansehnliche 475 Höhenmeter von den Bergen hinunter zum Meer, begleitet von phantastischen Ausblicken über die Inselwelt Dalmatiens. Trogir: Die UNESCO hat 1997 den kompletten Altstadtkomplex, der zum Teil auf einer künstlichen Insel liegt, zum Weltkulturerbe erklärt. Enge, romantische Gassen führen zu historischen Gebäuden und Plätzen umrahmt von einer traumhaften Uferpromenade entlang der hohen Stadtmauer. Das mittelalterliche Ortsbild hat sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert. Am Ende der Altstadt wacht die Festung Kamerlengo über den Trogirski Kanal. Für einen Besuch Trogirs sollte man mindestens 2 Stunden Zeit einplanen. Primosten: Kurz vor dem Ort liegen auf der linken Straßenseite zwei lohnenswerte Fotostopps mit Blick auf Primosten, eines der bekanntesten Touristenziele in Dalmatien und zugleich einer der malerischsten Küstenorte an der Adria. Der befestigte Ortskern liegt auf einer Insel, die erst im 16. Jahrhundert über einen Dich mit dem Festland verbunden wurde. Auf dem höchsten Punkt der Altstadt ragt die 1485 erbaute Kirche Sveti Juraj in den Himmel. Der Weg zur Kirche führt zwar über einige Stufen, die Aussicht und die Kirche selbst entlohnen aber dafür. An der Hafenpromenade laden etliche Cafés und Restaurant zur Pause ein, dabei kann man das Ein- und Auslaufen vieler Segler und Sportboote beobachten.
Kroatien / Dalmatien - Süd
Trebinje: Die nach Mostar zweitgroste Stadt der Region liegt im sudostlichen Zipfel von Bosnien und Herzegowina in der Nahe der Grenze zu Montenegro und Kroatien. Zu den Sehenswurdigkeiten zahlen das serbisch-orthodoxe Kloster Tvrdoš aus dem 15. Jahrhundert sowie das neuzeitliche serbisch-orthodoxe Kloster Hercegovacka Gracanica mit markanter Gottesmutterkirche. Bileca: Die Stadt liegt im Osten der Herzegowina auf 486 Metern Hohe in unmittelbarer Nahe der montenegrinischen Grenze. Sudlich der Stadt, am Oberlauf der Trebišnjica, befindet sich der ab 1966 aufgestaute See Bilecko jezero, an dem unsere Route vorbeifuhrt. Der Stausee mit 33 Quadratkilometern Wasseroberflache ist eines der grosten Gewasser des Landes. Hutovo blato: Der Naturpark Hutovo Blato ist ein Sumpfgebiet, das aus dem Unterwassersystem des Flusses Kupa entstand. Es wird aus dem Kalksteinmassiv Ostrvo, das den Deransko See vom Svitavsko See trennt, gespeist. Weil es unzahligen Vogelarten als Lebensraum dient, wurde es zu einem internationalen Schutzgebiet erklart und bildet seither eine einzigartige Oase in der derben und sparlichen westherzegowinischen Karstlandschaft. Neum: Der Ort liegt an der Adria in einer kleinen, von der Halbinsel Pelješac geschutzten Bucht. Er bildet den einzigen Zugang des Landes Bosnien und Herzegowina zum Meer. Slano: Auf dem nahen Berg Gradina befinden sich die Reste eines romischen Feldlagers. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schonsten Stadte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die – gegen Gebuhr – begangen werden kann. Fur die Besichtigung allein der Altstadt, in der ubrigens taglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen.
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Kroatien Rundreise - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Wieviel Tage Kroatien Rundreise?

Die Planung einer Rundreise durch Kroatien wirft die wichtige Frage auf: Wie lange sollte die ideale Reisedauer sein? Die Antwort hängt von Deinen persönlichen Interessen ab. Zwei bis drei Wochen Urlaub reichen aber aus, um das Land und seine schönsten Plätze oder Strände kennenzulernen. Und solltest du doch nicht alles gesehen haben, bietet dir Kroatien unzählige Möglichkeiten, auch für das nächste Jahr eine neue Kroatien Rundreise durch das Land zu planen.

 

Welches ist die beste Reisezeit für eine Kroatien Rundreise?

Die beste Reisezeit für eine Rundreise mit dem Auto durch Kroatien ist von Anfang Mai bis Anfang November. Zu dieser Zeit kannst du mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen rechnen.

Auf der Jadranska Magistrala an der Makarsa Riviera entlang
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Jadranska Magistrala

Unsere Tour auf der Jadranska Magistrala an der Adriaküste entlang beginnt in Trieste und endet in Ulcinj. Die Magistrale wird nicht umsonst das Juwel Europas genannt, denn es erwarten euch 1.000 Kilometer Traumstrecke. Was dort auf euch wartet, ist in puncto Fahrspaß, Naturgenuss und Augenweide in Europa nicht zu übertreffen.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

 

 

Wohin mit dem Auto in Kroatien?

Es ist fast unmöglich diese Frage zu beantworten, weil eigentlich die gesamte Adriaküste eine einzige Sehenswürdigkeit ist. Im Prinzip sind alle Städte und Ortschaften an der Adriaküste sehenswert und gehören auf deinen Kroatien Rundreise Zettel. Hier kommt es ganz einfach auf deine persönlichen Interessen an.

 

Highlights für deine Kroatien Rundreise

Hier sind aus eigener Erfahrung, Empfehlungen unserer Redaktion. Wir verzichten bewusst darauf, zu jedem Ort zu schreiben, wie schön, bunt und toll es dort ist. Jeder hat eine andere Wahrnehmung und Geschmäcker sind verschieden. Macht euch am besten ein eigenes Bild vor Ort:

  • Rovinj
  • Poreč 
  • Pula
  • Plitvicer Seen
  • Rijeka
  • Die Adriainseln Inseln Brač & Hvar
  • Krk Nationalpark
  • Kvarner Bucht
  • Split
  • Dubrovnik
Rovinj ist ein Highlight auf einer Kroatien Rundreise
© Boris Stroujko shutterstock.com

Maut und Vignette auf deiner Kroatien Rundreise

Auf den Autobahnen in Kroatien müsst ihr Mautgebühren bezahlen, welche zurzeit noch an Mautstationen Bar oder mir Karte bezahlt werden. Nutz ihr allerdings die Küstenstraße in Kroatien, spart ihr euch diese Gebühren. Das dauert zwar länger, ist aber landschaftlich reizvoller.

Neues digitales Mautsystem für Ende 2024/Anfang 2025 geplant

Laut Medienberichten plant Kroatien die Einführung eines neuen, schrankenlosen Mautsystems. Vorgesehen ist, die Maut entweder über eine E-Vignette oder eine im Fahrzeug installierte Mautbox zu begleichen. PKW-Fahrer sollen die Wahl zwischen der Mautbox und der online verfügbaren E-Vignette haben. Die Umstellung soll bis Ende 2024 erfolgen.

Für Österreich benötigt ihr für eure Kroatien Auto Rundreise eine Vignette, entweder als Klebe- oder digitale Vignette für die Hin- und Rückreise.

Auch für die Tunnelnutzung des Karawankentunnels zwischen Österreich und Slowenien muss bezahlt werden. Für die Hinreise kann man dies über den Kauf der digitalen Streckenmaut tun. Hier wird das Kennzeichen registriert und die Schranke öffnet sich automatisch beim Passieren einer beliebige Abfertigungsspur an der Mautstelle. ACHTUNG: Dies gilt nicht für die Nutzung des Karawankentunnels auf dem Rückweg. Hier musst du für die Rückreise von Kroatien an der Grenze von Slowenien nach Österreich die Tunnelgebühr vor Ort an der Mautstelle entrichten. Diese Gebühr kann im Voraus leider nicht digital (Videomaut) bezahlt werden.

Für Slowenien ist nur noch eine E-Vignette erhältlich, hier sind die Kosten für die Tunnelnutzungen enthalten.

TIPP der Redaktion:

Bei diesen vielen Vignetten, Maut- und Tunnelgebühren und ständigen Änderungen kann einem bei der Planung seiner Kroatien Rundreise schwindelig werden. Die Frage, was brauche ich wo stellt sich wohl jeder, der zum Ersten Mal eine Rundreise für Kroatien als Selbstfahrer plant. Möchtest du auf Nummer sicher gehen, dann lass dich vom ADAC beraten. Dort gibst du dem zuständigen Mitarbeiter deine Route und er bucht und druckt alle für die Reise benötigten Unterlagen.

Tanken auf deiner Kroatien Rundreise

In der Regel sind die Tankstellen von 7-20 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten sogar bis 22 Uhr. In großen Städten oder den internationalen Fernverkehrsstraßen auch 24 Stunden.

 

Parken in Kroatien auf deiner Rundreise

Gebührenpflichtiges Parken ist mit Schildern in Kroatien gekennzeichnet und erfolgt bar, per Karte oder SMS. Bei nicht ordnungsgemäßen Parken oder Überschreitung der Parkzeit, bekommt man eine Rechnung (zivilrechtliche Forderung) in Höhe von ca. 20 EUR an die Windschutzscheibe. Wird die Rechnung nicht beglichen, können daraus schnell mal 500 EUR werden. Solltest du also falsch geparkt haben und einen Zahlschein an der Windschutzscheibe haben, solltest du lieber vor Ort bezahlen.

In Wohngebieten sind Parkplätze oft für Anwohner reserviert und durch entsprechende Schilder gekennzeichnet. Wenn Du dort ohne die nötige Genehmigung parkst, riskierst Du auch hier ein Bußgeld oder sogar das Abschleppen Deines Fahrzeugs.

Es gibt keine einheitlichen Parkmakierungen nach Farbe. Nur die kostenpflichtigen Kurzparkzonen sind häufig blau gekennzeichnet und ausgeschildert.

TIPP der Redaktion:

Aus eigener Erfahrung raten wir, in touristischen Gebieten im Voraus nach Parkplätzen/Parkhäusern zu recherchieren. Das spart Zeit und Nerven! Viele Städte bieten Onlinekarten mit verfügbaren Parkplätzen an.

 

Ist auf meiner Kroatien Wohnmobil Rundreise das Wildcampen erlaubt?

Nein. Mit dem Camper/Wohnmobil Frei Stehen ist offiziell verboten und kann zu hohen Geldstrafen bis zu 400 Euro führen. Gerade in der Hauptsaison wird streng kontrolliert.

Fazit

Eine Rundreise durch Kroatien mit dem Auto bietet dir die Freiheit, das Land in deinem eigenen Tempo zu erkunden. Jede dieser Routen auf deiner Kroatien Rundreise bringt einzigartige Erlebnisse und unvergessliche Momente. Mach Dich bereit, die Schönheit der Natur und die Herzlichkeit der Menschen auf deiner Rundreise in Kroatien mit dem Auto zu entdecken.

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Uns bleibt zu sagen:

Bei BikerBetten ist Deine nächste Kroatien Rundreise zu Hause. Inspirationen und die besten Touren für Deine Kroatien Rundreise findest Du hier.