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Slowenien | Karawanken

Rogla Pass

Höhe: 1474m
Länge: 36km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll
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zuletzt aktualisiert 02.02.2024

Beschreibung

Als einer der höchsten anfahrbaren Punkte der Karawanken überwindet der Rogla Pass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, beim gleichnamigen Skiort den Pohorje-Gebirgszug. Die Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Südrampe vom Rogla Pass ist als Zufahrt zu dem beliebten Skigebiet großzügig ausgebaut. Von der Passhöhe aus lohnt ein kurzer Aufstieg auf den Rogla Gipfel mit seinem Aussichtsturm, der einen tollen Rundumblick über die slowenische Bergwelt bietet. Auf der Rogla Pass Nordrampe ist Vorsicht geboten. Sie ist lediglich als Forststraße ausgewiesen und weitg...

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Steckbrief Rogla Pass

LandSlowenien
RegionKarawanken
Passhöhe1474 m
Länge36 km
Maximale Steigung11
BasisorteLovrenc, Zreče
Koordinaten46.453210, 15.333195
MautNein
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
SackgasseNein
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Sterne

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Österreich / Steiermark
Südwestlich von Graz liegen die Lavanttaler Alpen, deren Gipfel die 2.000-Meter-Marke locker übersteigen. Wenig befahrene Straßen kurven durch diese Gebirgsregion und machen daraus ein Motorradparadies. Touristisch nicht überlaufen, motorradfahrerisch eine Herausforderung. Die Motorradtour " Vom Motorradsattel in den Pferdesattel" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in der Steiermark über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Wer an Österreich und Motorrad fahren denkt, der denkt an Tirol, an die großen Pässe zu Italien und an den Großglockner. An die Steiermark garantiert nicht. Was schade ist, denn in diesem südöstlichen Bundesland Österreichs gibt es sehr wohl Mittelgebirge und alpine Regionen, die zum Motorradfahren geradezu herausfordern. Unsere Rundtour durch die Lavanttaler Alpen starten wir in Graz, in der Landeshauptstadt. Mit 290.000 Einwohnern nach Wien die zweitgrößte Stadt Österreichs, blickt Graz auf eine lange Geschichte zurück. Schon die Römer siedelten im Grazer Feld, später die Slowenen, deren Wort „Gradec“ für „kleine Burg“ der Stadt ihren Namen gab. Die Grazer Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, ebenso Schloss Eggenberg. Klarer Fall also: Vor der Tour bummeln wir ausgiebig durch das Grazer Zentrum und trinken vielleicht einen Mokka, wie der Espresso in Österreich heißt, oder eine Melange (halb Kaffee, halb Milch) oder einen kleinen Braunen, der aus einem Mokka mit Milch oder Schlagobers (Sahne) besteht. Über Seiersberg verlassen wir Graz in südliche Richtung nach Lieboch, um dort die B 70 Richtung Westen nach Köflach zu nehmen. Gepflegter Asphalt mit weiten Bögen empfängt uns hier. Genau das Richtige, um in aller Ruhe die Sahne vom Kaffee heute Morgen zu verdauen. Köflach taucht auf. Im Ortsteil Piber werden die berühmten Lipizzanerpferde gezüchtet. Sie gelten als die älteste Kulturpferderasse der Welt. Früher im slowenischen Lipica gezüchtet, kommen die Fohlen mittlerweile im steierischen Köflach zur Welt. 95 Prozent der Lipizzaner sind Schimmel, werden jedoch dunkel geboren und erst zwischen sechs und zehn Jahren weiß. Die meisten Pferde gehen an die Spanische Hofreitschule in Wien, wo sie nach der klassischen Reitkunst ausgebildet werden. Hinter Köflach ändert die Straße nicht nur ihre Nummer von 70 in 77, sondern wechselt auch ihren Charakter. Die Bögen werden enger, immer mehr Kurven werfen sich vors Vorderrad, bis der steile Schlussspurt auf den Gaberl uns alle Register ziehen lässt. Eine Motorradstrecke vom Feinsten. Der Gaberl Pass liegt auf 1.547 m Höhe und diente schon den Römern zur Überquerung dieses Teils der Stubalpe. Auch die Abfahrt lässt uns die Schräglagen in vollen Zügen genießen, und so bedauern wir es fast, dass die Route ein Stück vor Kleinlobming links abzweigt. Aber keine Angst: Der Kurventanz geht weiter. Ein schmales, im oberen Teil recht holperiges Sträßchen zirkelt zum 1.543 Meter hohen Hirschegger Sattel hinauf. Die Abfahrt verläuft etwas ruhiger, streift den Ort Hirschegg, klinkt sich dann in die B 70 ein, um anschließend den Packsattel zu stürmen. Nur 1.169 Meter ist er hoch, dieser Alpenübergang, beschenkt uns aber reich mit Fahrspaß. Kaum im Tal angelangt, wartet mit der Passstraße über die 1.668 Meter hohe Weinebene das nächste Schmankerl. Die Kurven fallen diesmal etwas weiter aus, machen aber dennoch viel Freude. Schmale Fahrbahn, oft geflickt – hier ist Konzentration gefragt. Deutschlandsberg mit seiner mächtigen Burganlage kommt in Sicht. Hinter der Stadt, die man übrigens mit Betonung auf der zweiten Silbe ausspricht, fahren wir über Frauental nach Groß St. Florian, um ab dort über St. Martin und Steyeregg nach Eibiswald zu kurven. Die hübsche Gemeinde verfügt trotz ihrer nur 1.400 Einwohner über ein eigenes Kino, das vom Fleischermeister betrieben wird. Die lang gezogenen Kurven der B 69 bringen uns zügig nach Leutschach und Schlossberg, in dessen Nähe mitten in einem Park das romantische Schloss Trautenburg steht. Fast parallel zur Grenze nach Slowenien kurven wir nun auf der Südsteirischen Weinstraße zwischen Rebhängen hindurch nach Osten und biegen dann nach Norden Richtung Wagna und Leibnitz ab. Leibnitz, die Wein- und Kulturstadt, besitzt ein gemütliches Zentrum mit Hauptplatz, Rathaus, Mariensäule und Schloss. Die Schlussetappe dieser Tour führt uns mehr oder weniger eng am Ufer der Mur entlang. Die in den Niederen Tauern entspringende Mur ist der wichtigste Fluss der Steiermark. Auf ihrer Länge von 450 Kilometern fließt sie noch durch Slowenien und Kroatien und mündet schließlich an der kroatisch-ungarischen Grenze in die Drau. Uns hingegen bringt sie direkt nach Graz zurück. Einer der bekanntesten Söhne von Graz ist ein gewisser Arnold Alois Schwarzenegger, der 1947 hier geboren wurde. Obwohl er heute in den USA lebt, ist der „Gouvernator“ in seinem Herzen noch immer Österreicher oder besser gesagt Grazer. Und darauf sind die Grazer ziemlich stolz. Tourlänge: ca. 350 km Roadbook: Graz – Seiersberg – Lieboch – Köflach – Gaberlpass – Hirschegger Sattel – Packsattel – Sankt Gertraud – Weinebene – Deutschlandsberg – Frauental – Groß St. Florian – St. Martin – Steyeregg – Eibiswald – Leutschach – Schlossberg – Leibnitz – Graz Highlight: Der Besuch beim Lipizzanergestüt Piber in Köflach. Täglich finden mehrere Führungen statt. Auf spannende Weise erfährt man hier alles über Zucht, Haltung und Geschichte dieser eleganten weißen Pferde. Sogar beim Training in der Reithalle darf zugeschaut werden. Pässe-Info: Gaberlpass                  1551       6 %    -    52km Hirschegger Sattel        1543     16 %    ?    27km Packsattel                    1169     10 %    -     21km Weinebene                   1668     16 %    -     43km
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Österreich / Kärnten
Die Motorradtour "Auf der Spur der Partisanen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Mehr Motorradtouren in Kärnten entdeckt man über unsere BikerBetten Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kärnten findest Du über unsere Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Deutschlandsberg: Die Betonung liegt auf der zweiten Silbe – weil es im heutigen Slowenien noch ein Landsberg gab, wurde im 19. Jahrhundert die Vorsilbe „Deutsch“ vor den Stadtnamen gesetzt. Wahrzeichen ist die gleichnamige Burg. Völkermarkt: Wunderschöner Hauptplatz mit Altem Rathaus. Ab 1941 war die Saualpe nördlich von Völkermarkt Zentrum des Partisanenwiderstandes gegen die Nazis. Wolfsberg: Wegen ihres milden Klimas und des Obstreichtums wird die Region Wolfsberg/Lavanttal auch das „Paradies Kärntens“ genannt. Wer die Motorradstiefel ab und zu mit Wanderschuhen vertauschen will, ist hier richtig: Rund um Wolfsberg führen unzählige Wanderwege durch die Berglandschaft von Saualpe, Koralpe und Kippholztörl. Ein Bummel durch Wolfsbergs historische Altstadt ist nicht nur wegen des freitags bis 12.30 Uhr stattfindenden Bauernmarktes eine Empfehlung. Kippholztörl: Der 1.642 Meter hohe, kaum befahrene Pass ist ein Geheimtipp für jeden Anhänger verträumter Landschaften. Fahrerisch leicht zu meistern, lässt die Route dem Gehirn viel Platz zum Träumen. Perchauer Sattel: 995 m, rund und sauber zu fahren. Im Mittelalter ein wichtiger Alpenübergang für Eisen- und Salztransporte. Judenburg: Die hübsche Stadt ist vermutlich eine Gründung jüdischer Händler um das Jahr 1.000. Wahrzeichen ist der 76 Meter hohe Stadtturm, der einen ausgezeichneten Rundblick bietet. Judenburgs historische Altstadt ist sehr gut erhalten und immer einen Bummel wert. Zeltweg: Heimat von Österreichs größtem Militärflughafen und der 1969 als Österreichring eröffneten Rennstrecke. 2003 fand dort der letzte Formel-1-Lauf statt. Packsattel: Der 1.169 Meter hohe Übergang vom Lavanttal in die Steiermark führt über die Packalpe und wurde bereits 1594 für eine ständige Postverbindung von Klagenfurt über Völkermarkt nach Graz benutzt. Hebalpe: Locker und leicht zu fahren, gut ausgebaut, 1.395 Meter hoch. Ab und zu überraschend steile Anstiege. Soboth-Bergstraße: Steierischer Geheimtipp, tolle Kurven, klasse Fahrbahn, das Koglereck ist mit 1.347 m der höchste Punkt.
Slowenien / Slowenien Nord
Die Motorradtour "An der Sava" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Celje: Die Alte Burg der drittgrößten slowenischen Stadt ist ein Muss für jeden Besucher. Marija Reka: Die kurvenreiche Strecke ist ein absolutes Schmankerl, eine der unvergesslichen kleinen Perlen Sloweniens. Vorzugsweise sollte man sie unter der Woche fahren. Sava-Tal: Der markante Fluss hat sich tief eingegraben und bietet eine beschauliche Schluchten- Tour. Trebnje: Schon seit jeher ist Trebnje ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, was auch Ausgrabungen der alten Römersiedlung Praetorium Latobicorum belegen. Rimske Toplice: Ab Boštanj hat uns die Sava wieder – nur deutlich weiter östlich. Hier mäandert sie sanft und ruhig durch ein malerisch-weites Tal. Rimske Toplice bedeutet „Römerbad“ und wie der Name andeutet gibt es hier Heilquellen, die schon seit 2.000 Jahren genutzt werden. Laško: Auch hier gibt es Thermen, die aber erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Bekannter ist der Ort für sein gleichnamiges Bier Laško pivo, das wohl populärste des Landes.

Weitere Tipps in der Nähe

Slowenien / Karawanken
Schotterteil der Straße 929 am Skigebiet vorbei
Slowenien / Karawanken
Auf Slowenisch heißt sie Peca, auf Deutsch Petzen. Dieses Bergmassiv ragt im Grenzgebiet zwischen Slowenien und Kärnten 2.126 Meter hoch in den Himmel. Insgesamt überschreiten vier Gipfel die 2.000-Meter-Marke, der höchste, der Kordeževa glava (Kordeschkopf), liegt exakt auf der Grenze. Touristisch wird die Peca mittels einer Bergbahn vor allem von österreichischer Seite aus zum Skifahren und Gleitschirmfliegen erschlossen. Der südliche slowenische Teil hingegen ist dem beschaulichen Wandern vorbehalten. Diverse asphaltfreie öffentliche Straßen durchziehen dieses Gebiet und verbinden Gehöfte, Weiler und Ortschaften miteinander. Sie sind in der Regel gut in Schuss gehalten und für Motorräder und Autos jeder Art geeignet. Eine landschaftlich besonders reizvolle Strecke führt von Žerjav aus Richtung Norden nach Mežica (Mießdorf). Dazu verlässt man die von Žerjav nach Črna na Koroškem (Schwarzenbach) führende Straße Nr. 425 etwa auf halber Strecke und folgt dem Wegweiser Pikovo. Einen halben Kilometer später schon startet die Schotterpiste. Breit, ordentlich gepflegt, ohne Querrillen und Längsrinnen, macht diese Waldstrecke mächtig Spaß. Kurvenreich führ sie zunächst bergauf, fällt dann in ein Tal ein, durchquert asphaltiert den Ort Podpeca, um danach scharf nach rechts in eine geschotterte Forststraße abzubiegen (befahren auf eigene Gefahr). Vorbei an hohen Felswänden schlängelt sich die Straße nun wieder bergan, um nach einigen Kilometern eine Kreuzung zu erreichen. Hier lohnt sich der landschaftlich und fahrerisch reizvolle Abstecher hinauf zum Parkplatz unterhalb der Berghütte Dom na Peci. Nach knapp fünf Kilometern ist der Parkplatz erreicht, und man zieht entweder die Wanderstiefel an oder dreht um. Zurück am Abzweig geht es kurven- und kehrenreich weiter talwärts. Schließlich trifft die Offroad-Strecke im Tal der Meža auf die asphaltierte Straße Nr. 698, auf der rechts ab nach 500 Metern das Städtchen Mežica erreicht ist.
Slowenien / Karawanken
Die etwa 18 km lange Tour liegt im Nordosten Sloweniens und verläuft entlang des Karawanken-Kamms, größtenteils parallel zur Straße 425. Der Startpunkt befindet sich kurz hinter Črna na Koroškem. Die Strecke führt abwechselnd durch Wälder und offenes Gelände. Im mittleren Teil, auf über 1100m Höhe, eröffnen sich schönen Ausblicke auf die Bergwelt. Die gut ausgebaute Schotterpiste wird nur gelegentlich von kleinen Teerabschnitten unterbrochen, die zwischen den Gehöften und Aussichtsstellen liegen. Man verlässt die 425 bei GPS 46.461585, 14.869693 und biegt links ab. Zunächst geht es leicht bergauf, bevor der Anstieg nach einer Kehre bis zu 15% beträgt. Nun schlängelt sich die Strecke immer entlang des Karawanken-Kamms. An der Weggabelung bei GPS 46.463667, 14.886805 biegt man nach links ab. Bei GPS 46.464875, 14.899422 hält man sich rechts. Die Strecke führt jetzt überwiegend durch offenes Gelände mit Almwiesen und an einigen Bauernhöfen vorbei. Kurz vor Erreichen der Straße 425 geht der Schotterweg in rissigen Teerbelag über. Man biegt rechts auf die 425 nach Sostanj ab. Nach ca. 160 m verlässt man die Straße wieder und biegt rechts in Richtung Bele Vode ab. Bald darauf verwandelt sich der löchrige Teerbelag wieder in eine gut befahrbare Schotterpiste, die bergab durch den Wald zum Endpunkt der Tour führt. Schwierigkeitsgrad nach Denzel 1

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