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Motorradfahrer auf der Passhöhe des Paulitschsattel, mit Blick auf das Passschild
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Österreich | Kärnten

Paulitschsattel (Pavlicevo sedlo)

Höhe: 1338m
Länge: 22km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 22.04.2024

Paulitschsattel - Geheimtipp im Gebirgszug der Karawanken

 

Der Paulitschsattel im Gebirgszug der Karawanken, einer von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren  Europas bei Bikerbetten.de, ist ein echter Geheimtipp für Biker. Trotz seiner wenigen Besucher ist er sicherlich einer der schönsten slowenischen Grenzpässe. Die grenzenlose Ruhe und Stille auf dem Pass vertiefen das Erlebnis der majestätischen Bergwelt auf eine wundervolle Weise.

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Steckbrief Paulitschsattel

LandÖsterreich
RegionKärnten
Passhöhe1338 m
Länge22 km
Maximale Steigung14
Wintersperre10-3
BasisorteBad Vellach (A), Colcava (SLO)
Koordinaten46.425055, 14.584906
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren50
SackgasseNein
Beschränkungen Für Wohnwagen nicht empfohlen
SchwierigkeitMittel
Sterne
Paulitschsattel
© Michael Engelke
Martin Schempp über den Paulitschsattel

Verkehrsmäßig vom weiter westlich gelegenen Seebergsattel abgehängt, führt der Paulitschsattel eine Art Mauerblümchendasein. Zum Glück für uns Motorradfahrer. Denn so gehört uns die kurvenreiche Bergstraße meist komplett alleine. Wegen der anspruchsvollen Serpentinen auf slowenischer Seite empfiehlt sich die Überquerung von Ost nach West.

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Die Lage des Alpenpasses Paulitschsattel

Der Paulitschsattel ist ein 1338 m hoher Alpenpass an der Grenze zwischen Kärnten in Österreich und der Untersteiermark in Slowenien. Der Pass grenzt die Steiner Alpen im Norden gegenüber den Karawanken ab. Die beinahe 30 Kilometer lange Strecke von Österreich nach wurde erst in den letzten Jahren vollständig asphaltiert, da die regionale Hauptverbindung zwischen Kärnten und der Untersteiermark über den Seebergsattel führt.

 

Streckenverlauf Paulitschsattel Motorrad Tour

Der Paulitschsattel verbindet Solčava im Logartal in Slowenien mit Bad Eisenkappel auf der österreichischen Seite. Die Straße folgt in Slowenien zunächst in sanften Kurven dem Verlauf des Flusses Savinja. Oft verläuft sie direkt neben dem Flussbett.

In dem Ort Solčava führt sie dann zu der meist unbefestigten Panoramastrecke „Panoramska cesta Podolševa“ hinauf zum Paulitschsattel (Spodnje Sleme Sattel). Westwärts verläuft eine Parallelstraße.

Die Strecke bis zu dem Scheitel ist dann recht kurvenreich. Die Straße nach Österreich beginnt an einer der letzten Kehren des Seebergsattels. Bis zum höchsten Punkt sind es dann noch 15 Kehren. Anschließend gelangen die Fahrer wieder in die Region Oberkrain.

 

Highlights am Paulitschsattel und an der Strecke

Auf der Passhöhe befindet sich nur eine ehemalige Grenzstation, die aber nicht mehr besetzt ist. Dies zeigt auch, dass das Verkehrsaufkommen an der Strecke eher gering ist.

Der höchste Punkt der Straße liegt auf 1384 Metern Höhe auf der österreichischen Seite.

Von der Passhöhe aus bieten sich tolle Ausblicke auf die Steiner Alpen. Die Gipfel von dem Seebergsattel und dem Volovljek sind bei guter Sicht deutlich zu erkennen.

 

Aussichtspunkte am Paulitschsattel & Sehenswertes an der Strecke

Im Logartal befindet sich der Rinka Wasserfall, der ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist. Auf slowenischer Seite erreichen die Besucher den zum größten Teil unbefestigten Höhenweg „Panoramska cesta Podolševa“. Er führt bis zum Sattel Spodnje Sleme. Die Fahrt über die holprige Höhenstraße ist sehr spektakulär, aber nicht ganz einfach.

In dem lang gezogenen östlichen Talort Solčava steht die gotische Pfarrkirche St. Maria Schnee „Župnijska cerkev sv. Marije Snežne“. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert im Stil der Neogotik renoviert und ausgebaut. Im Inneren der Kirche steht die 60 Zentimeter große Sandsteinfigur „Maria mit Kind“ aus dem 13. Jahrhundert. An der Strecke ist auch eine kleine, blumengeschmückte Mühle zu sehen, aus der das klare Gebirgswasser in einen großen Trog aus Stein läuft.

 

Schwierigkeiten am Paulitschsattel

Die Straße über den Sattel ist auf beiden Seiten asphaltiert und gut ausgebaut, daher ist die Überfahrt problemlos möglich, obwohl sie deutlich schmaler ist als die Straße über den Seeberg. Aufgrund der Höhe ist der Pass jedoch nur während der Sommermonate geöffnet. Generell herrscht auf der Strecke auch im Sommer nicht viel Verkehr.

Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass viele Radsportler diesen Pass benutzen. Da der Straßenbelag in der Mitte meistens besser ist als am Rand, fahren sie gefährlich nah an der Mittellinie. Dadurch entstehen in den Kurven manchmal heikle Situationen. Warnschilder weisen an der Strecke auf die Radfahrer hin.

 

Paulitschsattel - Einkehrmöglichkeiten an der Strecke

Auf dem Klemenšek-Bauernhof bietet sich eine schöne Aussicht. Zudem werden den Besuchern eine Reihe von interessanten Freizeitmöglichkeiten wie Radfahren und das Füttern der Gänse angeboten. In die Töpfe der Bäuerin kommen frische und regionale Zutaten, aus denen Köstlichkeiten der traditionellen slowenischen Küche zubereitet werden.

Die Adresse lautet: Logarska Dolina 29, 3335 Solčava, Slovenija. In dem Ort befindet sich auch eine kleine Gastwirtschaft, die ebenfalls lokale Gerichte anbietet. Sie liegt direkt an der Hauptstraße ins Tal und hat einen eigenen Parkplatz.

 

Paulitschsattel - Geschichte der Strecke

Der Pass wurde erst in den letzten Jahren vollständig asphaltiert. Zuvor wurde er nur von den Einheimischen genutzt. Der Grenzübergang wird aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens meistens nicht kontrolliert, trotzdem sollten Reisende ihre Papiere griffbereit haben. EU-Bürger können problemlos nach Slowenien einreisen.

 

Fazit Paulitschsattel

Der Paulitschsattel ist sehr gut für Ausflüge mit dem Motorrad geeignet. Er gehört zu den eher ruhigen Alpenpässen, aber das macht seinen ganz besonderen Charme aus. Die Bergwelt ist noch herrlich ursprünglich und unberührt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Überfahrt kostenlos ist. Die Aussicht auf die Steiner Alpen und Slowenien ist trotzdem spektakulär. Auch Ausflüge zu dem Rinka Wasserfall und der Höhenstraße „Panoramska cesta Podolševa“ lohnen sich auf jeden Fall.

 

 

FAQ

 

Gibt es eine Webcam am Paulitschsattel?

  • Die nächstgelegenen Webcams ist die Webcam Eisenkappel-Vellach. Sie zeigt stets aktuelle Livebilder von der Region an. Livebilder von der Passstraße gibt es jedoch leider nicht.

Weitere Pässe in der Nähe

Slowenien / Karawanken
Von dem gut 15 Kilometer langen Volovljek Pass in den Steiner Alpen habt ihr noch nie gehört? Damit seit ihr nicht alleine, denn die gut ausgebaute Straße ist tatsächlich nur wenig bekannt. Und noch wichtiger: Sie ist auch wenig befahren, was angesichts der Eindrücke, die man während der Fahrt sammeln darf, doch sehr erstaunlich ist. Der Volovljek Sedlo  ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Aus der Savinjska dolina (deutsch: Savinja-Tal) schlängelt sich die enge Straße mit kurvenreichem Schwung Richtung Südwesten bis nach Podlom. Dort stößt sie auf die Westrampe des Sattels Crnivec, die bei der Abfahrt reichlich Kehrengewusel zu bieten hat. Die meiste Zeit hat man diese Strecke ziemlich für sich alleine, denn sowohl das Savinja-Tal, als auch das Podvolovljek-Tal, durch das man im Anschluss fährt, sind reichlich abgelegen. Die Passhöhe des Volovljek Sedlo befindet sich auf 1029 Metern und hat sogar eine einladende Gaststätte zu bieten. Tipp: Schotterfans aufgepasst! Von der Passhöhe des Volovljek Sedlo aus könnt ihr euch ganz legal in einem Gewirr aus kleinen und kleinsten Sträßchen vergnügen und gleichzeitig die tolle Almenkultur dieser Region kennenlernen. Im Osten lohnt die Fahrt zur Kasna planina und im Westen zur Velika planina. Letztere ist eine der wenigen erhalten gebliebenen hochalpinen Hirtensiedlungen Europas. Die Hirten treiben die Kühe Mitte Juni auf die Alm. Sowohl Mensch als auch Tier bleiben den Sommer über oben. Einen Besuch wert ist die Alm alleine um die verschiedenen hier hergestellten Milchprodukte zu kosten. www.velikaplanina.si Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren für Slowenien? Das sind unsere Highlights für Euch: In Sloweniens Südosten Über den Berg Bled & Kamniker Alpen In den Julischen Alpen
Höhe: 1029m
Österreich / Kärnten
Der Loiblpass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , verbindet Österreich mit dem Nachbarland Slowenien. Der Loiblpass, welcher im slowenischen übrigens "Ljubelj" genannt wird, führt über die Karawanken, den südlichen Kalkalpen. Für den motorisierenden Verkehr, welcher schwerer als 3,5 Tonnen ist, gilt seit einiger Zeit ein generelles Fahrverbot. Alternativ führt ein Tunnel von Österreich nach Slowenien, der Loibltunnel. Beginnend in Ferlach in Kärnten (AT) führt die Strecke nach Tržič (SLO). Über Jahrhunderte hinweg war der Loiblpass die wichtigste Verbindung zwischen Österreich und Slowenien. Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unsere FolyMaps Slowenien Karte . Weitere Motorradtouren für Slowenien findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Slowenien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Slowenien ? Das sind unsere Highlights für Euch: Auf Virsic & Mangart Über den Berg Lage und Streckenverlauf Die beliebte Verbindung zwischen Österreich und Slowenien beginnt in Kärnten, in der Stadtgemeinde Ferlach. Dies ist der letzte Ort, bevor einen die Straße hoch zum Loiblpass führt. Dabei passiert man das Rosental bis hin zum Loibltunnel. Über eine Brücke überquert man den Ferlacher Stausee. Passiert man den Loiblpass dient die Glavna cesta 101 die Fortsetzung auf der slowenischen Seite. Highlights der Strecke Den Loiblpass zeichnen mit seinen neun Kehrungen eine grandiose Landschaft aus. Deshalb sollte man sich beim Fahren ruhig Zeit lassen, um die wunderschöne Natur genießen zu können. Außerdem dürfen sich Motorradfahrer über eine fast leere Straße freuen. Für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht gilt nämlich ein generelles Fahrverbot am Pass und seit der Tunneleröffnung 1964 weichen viele auf eben diesen aus. Am Anfang der Strecke im Bodental kann man einige schöne Wanderungen unternehmen. So zum Beispiel über die Märchenwiese, einem Naturschutzgebiet des Bodentals. Von dort aus kann man auch zum Meerauge wandern, welches ein wahres Relikt der Eiszeit ist. Durch einen Gletscher erzeugtes Toteisloch lässt sich diese Naturschönheit heute bestaunen. Auf der Strecke befindet sich die Tscheppaschlucht mit einem 26 Meter hohen Wasserfall. Die Schlucht ist etwa zwei Kilometer lang und bietet für schwindelfreie Personen viel Action. Die Schlucht kann mit vielen Steigungen bewandert werden. Es gibt dort auch einen Waldseilpark und die Möglichkeit zum Canyoning. Einige Gasthäuser befinden sich in unmittelbarer Nähe. Zwischen 1943 und 1945 befanden sich in etwa 40 Außenlager des KZs von Mauthausen am Loiblpass, sowohl auf der österreichischen, als auch auf der slowenischen Seite. Heute können sich Geschichtsfans auf der slowenischen Seite ein Museum ansehen oder auf der österreichischen Scheite Kunstillustrationen bestaunen, welche an die NS-Zeit zurückerinnern. Geschichte der Strecke Für lange Zeit glaubte man, der Loiblpass wurde als Handelsweg der Römer genutzt, bis zwei Altäre gefunden wurden. Diese Altäre sind der altrömischen Göttin Belestis gewidmet und somit der Beweis dafür, dass der Pass auch schon in der Antike genutzt wurde. Die Altäre kann man übrigens heute noch bestaunen. Einer steht in einer Wegkapelle im Loibltal, der andere steht in einer Pfarrkirche in Unterloibl. Mit Auflösung des römischen Reichs verlor der Loiblpass seine Bedeutung und wurde von der Natur überwuchert. Im 12. Jahrhundert wurde vereinbart, dass dem Kloster Viktring das Loibltal vermacht werde, wenn sie das Hospiz in Loibl betreuen. Dazu war die Überquerung der Passstraße notwendig. Das Kloster konnte aber den Pass durch die Verwilderung nicht freihalten und schließlich wurde der Loiblpass von der Herrschaft Hollenburg eingenommen. Sie schafften es, den verwilderten Weg freizuräumen und zu erweitern. Bis ins späte Mittelalter wurde der Pass genutzt. Seit 1573 gibt es zwei Mautstellen. Später, im Jahr 1728, musste Kaiser Karl VI. den Loiblpass überqueren. Dies verlief leider nicht ganz nach Plan, weshalb der Kaiser veranlasste, die Passstraße auszubauen. Die erste moderne Straße entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Scheitelhöhe von 1367 Metern konnte man zu jener Zeit über diese Straße erreichen. Dies änderte sich im Jahre 1967, als der Tunnel offiziell eröffnet wurde. Seit diesem Zeitpunkt geht es nicht mehr ganz so hoch hinauf. Die alte Passtraße ist an dieser Stelle seither gesperrt. Den Fahrspaß trübt dies allerdings trotz erzwungener Tunnelbefahrung auf einem kurzen Teilstück nur wenig: Nach wie vor gibt es Kurven und Serpentinen satt, zudem locken auf dem Loiblpass Steigungen von immer noch beachtlichen 17 % (auf der alten Trasse waren 28%). Der Deutsche Peter Dieses bekannte Wirtshaus am Loiblpass trägt seinen Namen aufgrund des Kaisers. Als Kaiser Karl VI. den Pass überquerte, kehrte er in ein Gasthaus im Bodental ein. Er versuchte, mit den Einheimischen zu sprechen, doch ungünstigerweise sprachen alle slowenisch und der Kaiser konnte keinen verstehen. Als einziger konnte der Wirtsmann Peter Tschauko Deutsch sprechen. Der Kaiser nannte ihn "den deutschen Peter". Traditionell wird auch heute noch der Sohn der Wirtsfamilie Peter getauft. FAQ: Wie lang ist der Loibltunnel? 31 km Wo liegt der Loiblpass? Der Loiblpass verbindet Österreich mit Slowenien Wie hoch ist der Loiblpass? 1367 m Ist der Loiblpass befahrbar? Der Loiblpass ist ganzjährig befahrbar
Höhe: 1367m
Slowenien / Karawanken
An der Luschaalm befindet sich ein Grenzübergang, der Bad Eisenkappel bzw. Globasnitz in Kärnten, Österreich, mit Crna in Slowenien verbindet. Dieser Übergang ist jedoch nur für Fußgänger und Radfahrer geöffnet ist und dies auch nur während der Sommersaison (vom 1. April bis zum 31. Oktober). Von der slowenischen Seite aus ist die Zufahrt zum Grenzübergang möglich. Ein schmaler Hohlweg zweigt von einer breiten Schotterstraße zum Grenzübergang ab. Es gibt keine Grenzschranken weiter oben. Auf österreichischem Territorium befindet sich eine Sperre, die zumindest von Zweirädern umfahren werden kann. Weiter nördlich, vor dem Luschassattel, endet die Befahrbarkeit jedoch. Diese Schranke kann nur von Radfahrern und Fußgängern umgangen werden.

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Motorradfahren ist ­Gefühlssache. Im Motorradsattel möchte man sich ­spüren, Wind und Wetter trotzen, ­Erlebnisse und Eindrücke sammeln, Neues entdecken, den Alltag abstreifen – glücklich sein. So kann kein Luxusparfüm der Welt gegen frisches Heu an einem Berghang in der Sonne konkurrieren, wenn man nur die Nase in den Wind hält. Wer in den Alpen unterwegs sein Visier einen Spalt öffnet, kommt gratis in diesen Genuss. Für die meisten Motorradreisenden sind die vielfältigen Pässe, die dieses wunderbare Hochgebirge im Herzen Europas überqueren, oder gar die Panoramastraßen zwischen Ortschaften, Tälern und Ländern das Highlight ihrer Touren quer durch Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und Frankreich. Die Pyrenäen gehören zwar nicht zum Alpenbogen, bieten aber grandiose Traumstraßen, weshalb einigen von ihnen ebenfalls ein Kapitel gewidmet wird. 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren sind im Pässetouren mit dem Motorrad mit mehr als 150 Pässen und Panoramastraßen zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise enthalten. Außerdem mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download

Motorradtouren in dieser Region

Österreich / Kärnten
Die Gurktaler Alpen, eine beeindruckende Gebirgskette in Kärnten, Österreich, sind ein wahres Paradies für Motorradfahrer. Mit ihren malerischen Bergstraßen und atemberaubenden Ausblicken lockt diese Region Biker aus der ganzen Welt an. Die kurvenreichen Straßen bieten viel Fahrspaß und führen durch eine vielfältige Landschaft, die von grünen Wiesen bis hin zu majestätischen Gipfeln reicht. Entlang der Strecke gibt es charmante Dörfer und gemütliche Gasthäuser, in denen man eine Pause einlegen und die lokale Küche genießen kann. Außerdem findet man auch hier garantiert eines der zahlreichen Motorradhotels in Kärnten zum Übernachten. Die Gurktaler Alpen sind ein absolutes Muss für Motorradfahrer, die die Natur und die Abenteuerlust auf zwei Rädern erleben möchten. Viele weitere Motorradtouren in Kärnten findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus Kärnten? Das sind unsere Highlights für Euch: Kreuzbergsatte l Nassfeldpass Nockalmstraße Villacher Alpenstraße Turracher Höhe Plöckenpass Großglockner Hochalmstraße Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Nördlich von Klagenfurt geht es in Sachen Schräglagen kräftig zur Sache. Klagenfurt: Weil vor rund 500 Jahren italienische Baumeister das Bild der Stadt prägten, nennt man Klagenfurt heute das „Renaissance-Juwel am Wörthersee“. Am besten schlendert man zu Fuß durch die Altstadt und pausiert in einem der Cafés am Alten Platz. Sankt Veit: Die gute Stube des Städtchens am Fluss Glan ist der von herrlicher Architektur gesäumte Hauptplatz. Dort glänzt das Rathaus mit prunkvoller Barockfassade. Neumarkter Sattel: 894 m hoch, lässt sich harmonisch und zügig befahren, perfekt für Einsteiger. Etappe Feldkirchen – Metnitz: Auf schmalen, verschlungenen Bergsträßchen zirkeln wir durch die Gurktaler Alpen. Gurk: Der Ort im Herzen der Gurktaler Alpen ist für seinen imposanten romanischen Dom berühmt. Sogar der Papst kam in den späten 1980er-Jahren nach Gurk, um die Anlage zu bestaunen. Neumarkt: 18 m hohe Mariensäule aus Marmor.
Österreich / Kärnten
Nockalm-Höhenstraße: 35 Kilometer ohne eine menschliche Siedlung, außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit nicht die Spur von Zivilisation. 1981 eingeweiht, zirkelt die gepflegte und gut ausgebaute Route in 52 Kehren und unzähligen Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Pro Bike werden 9,00 Euro fällig (2.042 m). Flattnitz: Der Luftkurort liegt von der Sonne beschienen auf einem Hochplateau der Gurktaler Alpen. An der 1.400 m hohen Passhöhe richteten schon die Römer ein Verpflegungslager ein. Turracher Höhe: Wegen seiner extremen Steigungen war der 1.783 m hohe Alpenübergang früher gefürchtet, und selbst heute verlangt er immer noch eine gute Fahrzeugbeherrschung. Seine Kehren und Kurven sind rund und sauber zu fahren, aber nicht zu unterschätzen. Der Begriff Turracherhöhe bezeichnet nebem dem Alpenpass noch eine Ortschaft und die umliegende Landschaft auf der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark. Diese verläuft auch noch mitten durch den Ort hindurch. Direkt an der Straße liegt ein malerischer See auf dem rund zwei Kilometer langen Sattel. Im Süden trifft die Nockalmstraße auf die Anfahrt zur Südrampe, die mit maximal 23 Prozent Steigung zu den steilsten Straßenpässen des Landes gehört. Nordwärts trifft die Strecke im weiteren Verlauf auf die Katschbergstraße, die mit 21 Prozent Steigung auch nicht ohne ist. Kehren sind im gesamten Verlauf allerdings Mangelware. Katschberghöhe: Seit man Ende der 1930er-Jahre die Katschbergstraße ihrer 30 Prozent Steigung beraubte und sie durchgehend asphaltierte, hat sie ihren Schrecken verloren und gefällt heute mit ihren sauber gezogenen, perfekten Kurven (1.641 m). Tamsweg: Die Region Lungau wurde ab dem Jahr 600 von Slawen besiedelt, Tamsweg ist daher eine Slawensiedlung. Die 1433 eingeweihte Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg steht oberhalb des Ortes am Schwarzenberg und ist noch heute Ziel von Wallfahrten. Tamsweg besitzt ein sehenswertes Rathaus.
Österreich / Kärnten
Die Motorradtour "Auf der Spur der Partisanen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Mehr Motorradtouren in Kärnten entdeckt man über unsere BikerBetten Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kärnten findest Du über unsere Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Deutschlandsberg: Die Betonung liegt auf der zweiten Silbe – weil es im heutigen Slowenien noch ein Landsberg gab, wurde im 19. Jahrhundert die Vorsilbe „Deutsch“ vor den Stadtnamen gesetzt. Wahrzeichen ist die gleichnamige Burg. Völkermarkt: Wunderschöner Hauptplatz mit Altem Rathaus. Ab 1941 war die Saualpe nördlich von Völkermarkt Zentrum des Partisanenwiderstandes gegen die Nazis. Wolfsberg: Wegen ihres milden Klimas und des Obstreichtums wird die Region Wolfsberg/Lavanttal auch das „Paradies Kärntens“ genannt. Wer die Motorradstiefel ab und zu mit Wanderschuhen vertauschen will, ist hier richtig: Rund um Wolfsberg führen unzählige Wanderwege durch die Berglandschaft von Saualpe, Koralpe und Kippholztörl. Ein Bummel durch Wolfsbergs historische Altstadt ist nicht nur wegen des freitags bis 12.30 Uhr stattfindenden Bauernmarktes eine Empfehlung. Kippholztörl: Der 1.642 Meter hohe, kaum befahrene Pass ist ein Geheimtipp für jeden Anhänger verträumter Landschaften. Fahrerisch leicht zu meistern, lässt die Route dem Gehirn viel Platz zum Träumen. Perchauer Sattel: 995 m, rund und sauber zu fahren. Im Mittelalter ein wichtiger Alpenübergang für Eisen- und Salztransporte. Judenburg: Die hübsche Stadt ist vermutlich eine Gründung jüdischer Händler um das Jahr 1.000. Wahrzeichen ist der 76 Meter hohe Stadtturm, der einen ausgezeichneten Rundblick bietet. Judenburgs historische Altstadt ist sehr gut erhalten und immer einen Bummel wert. Zeltweg: Heimat von Österreichs größtem Militärflughafen und der 1969 als Österreichring eröffneten Rennstrecke. 2003 fand dort der letzte Formel-1-Lauf statt. Packsattel: Der 1.169 Meter hohe Übergang vom Lavanttal in die Steiermark führt über die Packalpe und wurde bereits 1594 für eine ständige Postverbindung von Klagenfurt über Völkermarkt nach Graz benutzt. Hebalpe: Locker und leicht zu fahren, gut ausgebaut, 1.395 Meter hoch. Ab und zu überraschend steile Anstiege. Soboth-Bergstraße: Steierischer Geheimtipp, tolle Kurven, klasse Fahrbahn, das Koglereck ist mit 1.347 m der höchste Punkt.
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