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Österreich | Oberösterreich

Pass Gschütt

Höhe: 964m
Länge: 24km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 30.01.2024

Beschreibung

Der Pass Gschütt,  einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, verläuft zwischen den österreichischen Bundesländern Salzburg und Oberösterreich und verbindet als B166 die Orte Lindenthal und Gosaumühle auf einer Strecke von gut 25 Kilometern. Südlich von ihm geht es in die Skiregion Dachstein-West, wodurch die Passstraße im Normalfall ganzjährig befahrbar ist. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Passende Motorradhotels in Oberösterreich findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. In der Nähe des 964 Mete...

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Fotos

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Steckbrief Pass Gschütt

LandÖsterreich
RegionOberösterreich
Passhöhe964 m
Länge24 km
Maximale Steigung17
BasisorteGosaumühle, Lindenthal bei Abtenau
Koordinaten47.591377, 13.505626
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Österreich / Kärnten
Zwischen den beiden Flüssen Mur im Norden und der Gurk im Süden liegt die Gebirgsgruppe der Gurktaler Alpen. Auf dieser Tour erwarten uns saftig grüne, locker bewaldete Hügel gesprenkelt mit grauem Fels, tiefblaue Bergseen und eine Natur wie eine Kulisse für einen Heimatfilm. Los geht es heute auf 1.795 Metern über dem Meeresspiegel – mitten in der Natur. Der aussichtsreiche Parkplatz an der Turracher Höhe ist der perfekte Ort für die Konzentrationsminute vor dem Start zur Tour und um in den frühen Morgenstunden eine Prise klarer Bergluft einzuatmen. Eine Handvoll runder, sauberer Kehren bergab, und kurz vor Ebene Reichenau Blinker rechts. Und dann sind wir auch schon mitten drin in einer der faszinierendsten Motorradstrecken Österreichs. Faszinierend, weil die Nockalmstraße auf ihrer Länge von 35 Kilometern keine einzige Ortschaft streift. Und das im zugesiedelten und verbauten Mitteleuropa. Lässig cruisen wir das graue Asphaltband entlang, haben Zeit zum Schauen, Entspannung strömt durchs Visier. Kärntner Küche darf man in Berggasthöfen oder Almhütten entlang der Route schlemmen. Die Nockalmstraße wurde zwischen 1971 und 1981 gebaut. Für uns Motorradfahrer besonders interessant sind ihre 52 Kehren und unzählige Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Wer es genau wissen will: „Nock’n“ heißen die runden Hügel, die ähnlich wie Tafelberge aus der Erde ragen. Zunächst überqueren wir die 2.024 Meter hohe Schiestlscharte und kurven anschließend zum höchsten Punkt der Straße hinauf, zur 2.042 Meter hohen Eisentalhöhe. Der Abschwung bringt uns zum Nationalparkzentrum Nockalmhof, welches gleichzeitig Gasthof und Museum ist. Der Gasthof fällt durch seinen spielerischen Retro-Mix und das leckere Essen auf, das Museum gibt spannende Einblicke in das Biosphärenreservat der Nockberge. Sonnenklar, dass wir am Nockalmhof eine Atempause einlegen. Nächstes Highlight ist der Katschberg. Die klassische Verbindung zwischen Kärnten und Salzburg sowie den Hohen Tauern und den Gurktaler Alpen galt noch in den 1930er-Jahren wegen ihrer 30 Prozent steilen Trasse als der Schrecken aller Autofahrer. Das ist Geschichte, heute läuft die Straße hinauf zum 1.641 Meter hohen Sattel locker von der Hand. Keine verwegenen Schräglagen, dafür kaum Verkehr, da der sich hauptsächlich auf der Autobahn abspielt. Die Gastronomie am Katschberg bietet sich für einen weiteren Zwischenstopp an, bevor drunten in St. Michael im Lungau das Tal der Mur wartet. Bei Bummeldrehzahl rollen wir den Fluss entlang, heben den Kopf zu den Spitzen der Gurktaler Alpen rechts und der Hohen Tauern links von uns. Die entspannte Stimmung in diesem Tal, die positive Energie ist deutlich zu spüren, fast kann man sie greifen. Alle Ortschaften im Murtal schweben auf diesem besonderen Energiefeld. Dass gerade in Tamsweg mit St. Leonhard eine berühmte Wallfahrtskirche steht, ist kein Zufall. Jedes Jahr am 6. November pilgern Tausende von Gläubigen zu der im 15. Jahrhundert erbauten Kirche mit ihrem spitzen, schlanken Turm. Wegen eines ganz anderen Events hingegen strömen die Leute nach Murau – es sind die seit 2002 stattfindenden Shakespeare-Festspiele, die den charmanten Ort über die Region hinaus bekannt gemacht haben. Außer seiner Theaterbühne präsentiert Murau auch ein hübsches Panorama, bestehend aus Stadtpfarrkirche und Schloss. Ein schräglagenverdächtiger Schlenker hinein in die Metnitzer Berge führt die Route weiter Richtung Osten bis zum Tal der Metnitz und nach Friesach. Dort sieht und spürt man das Mittelalter auf Schritt und Tritt – die älteste Stadt Kärntens besitzt jede Menge uralte Bausubstanz wie die Stadtmauer oder der nach wie vor Wasser führende Stadtgraben. Wegen der vielen Türme und Zinnen, die von den umliegenden Bergen grüßen, wird Friesach gerne Stadt der Burgen genannt. Deutlich moderner geht es in Sankt Veit zu, das wir nach einer zügigen Landpartie am Ufer der Glan erreichen. Die „Sonnenstadt“ hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, ihren gesamten Strom bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu ziehen. Das unterstützen wir und machen auf dem Hauptplatz eine große Pause, während der wir über den Tischrand das bezaubernde barocke Rathaus bewundern. Cappuccino plus Apfelstrudel mit Vanillesauce kommen genau zur rechten Zeit, denn hinter Sankt Veit verlangt die Etappe durch die Gurktaler Alpen einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. In Höhen zwischen 1.500 und 1.700 Meter wirbelt die Bergstraße dem Skigebiet Flattnitz entgegen, um sich von dort ins Tal der Mur hinabzuwerfen. Eines ist sicher – „herumgegurkt“ wird in den Gurktaler Alpen nicht. Wer’s genau wissen will: Namensgeber ist der Fluss Gurk, slowenisch Krka, die Gurgelnde. Jetzt noch ein entspanntes Stück Bundesstraße, ein paar Bögen hinauf zur Turracher Höhe, und die Tagesrunde ist beendet. Jetzt kräftig ausatmen. Tourlänge: ca. 350 km Roadbook: Turracher Höhe – Ebene Reichenau – Nockalmstraße – Innerkrems – Kremsbrücke – Katschberg – St. Michael im Lungau – Tamsweg – Murau – Metnitz – Friesach – Sankt Veit – Überfeld – Kraig – Föbing – Gurk – Kleinglödnitz – Flattnitz – Stadl an der Mur – Predlitz – Turracher Höhe Highlight: Die Nockalmstraße. 52 sanfte Kehren in saftigem Grün – eine geniale Kombination. Gesprenkelt mit blauen Bergseen, weißen Felsen und Blumen in allen Regenbogenfarben. Für Naturliebhaber ein ganz besonderes Erlebnis. Pässe-Info: Turracher Höhe   1783  23 %   -      30km Nockalmstraße   2042    10 %  11-5  34km Katschbergpass  1641  12 %    -      12km
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Deutschland / Oberbayern
Nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt Salzburg und in unmittelbarer Nachbarschaft von Berchtesgaden bietet das wunderschöne Tennengau eine herrliche Genuss- und Erlebnisvielfalt auf engstem Raum. Am Fuße des Dachsteins führt uns diese Tour von Highlight zu Highlight und ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässe der schönsten Regionen Europas auf der BikerBetten Seite. Da die Ungeduld eine der menschlichsten Eigenschaften ist, sollte man sich ruhig gleich nach dem Start in Berchtesgaden die 17 Kilometer lange Roßfeld Panoramastraße gönnen. Highlight Nummer eins. Mit einer Scheitelhöhe von 1.560 Metern ist sie Deutschlands höchste Passstraße und mit ihrer extremen Kurvendichte die beste Bikerstrecke der gesamten deutschen Alpen. Schon die Anfahrt zur eigentlichen Höhenstraße erweist sich als Knaller: Vier Kilometer lang, eine Serpentine nach der anderen, wie mit dem Zirkel gezogen. Griffiger Asphalt, 24 Prozent Steigung. Enge Bögen, weite Bögen, Haarnadelkurven – das ganze Spektrum an Schräglagen wirft uns die Roßfeld Panoramastraße vors Vorderrad. Die Fahrbahn ist mittelbreit, alle Kehren sind schon von weitem einsehbar. Bombenfest krallen sich die Reifen in den griffigen Belag. Die Abfahrt bringt noch einmal dasselbe Herzklopfen wie der Aufstieg. Wir verlassen Deutschland in Richtung Hallein und tauchen ein in die Bilderbuchlandschaft des Tennengau im Salzburger Land. Nach der aufregenden Roßfeld Ponoramastraße tut diese Landpartie richtig gut. Der Pulsschlag beruhigt sich, der Lenker liegt wieder locker in der Hand. Es geht den Almbach entlang, am Wiestalstausee und Schloss Fuschl vorbei mitten hinein nach St. Gilgen am Wolfgangsee, dem zweiten Highlight des Tages. Bei einem Bummel durch den hübschen Ort genießt man dörfliche Idylle und mondänes Flair gleichzeitig. Überhaupt ist der Wolfgangsee eine Augenweide: Das tiefblaue Wasser, gepunktet von unzähligen weißen Segelbooten, eingerahmt von hohen Bergen. Am rechten Ufer entlang touren wir dem nächsten Highlight entgegen. Bad Ischl ist untrennbar mit der Erinnerung an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth verbunden. Die Kaiserin war damals wie heute eine faszinierende Persönlichkeit. An Weihnachten bringt uns Romy Schneider in der Rolle der Sissi zum Weinen und Michael Herbigs Animationsparodie auf die von Ernst Marischka gedrehten Filme zum Lachen. Ein Spaziergang durch den Kaiserpark lässt die Magie längst vergangener Zeiten aufleben. Genug der Nostalgie. Die Gegenwart wartet. Und zwar mit dem Pötschenpass (982 m), der uns von Bad Goisern nach Bad Aussee bringt, dem geografischen Mittelpunkt Österreichs. Oben auf der Passhöhe gibt es einen Gedenkstein fürs Foto und ein Gasthaus fürs leibliche Wohl. Doch bevor die Räder durch Bad Aussee rollen – Blinker links und nach Altaussee abbiegen. Spannung garantiert, denn in dieser Gegend spielten sich dramatische Szenen in dem James-Bond-Streifen „Spectre“ ab. 007 traf hier bei klirrender Kälte auf Bösewicht Mr. White. Die Begegnung fand im Jagdhaus Seewiese am Altausseer See statt. Daniel Craig und Regisseur Sam Mendes wohnten während der Dreharbeiten im Romantik Hotel Seevilla. Dramatisch geht es weiter, denn die Route führt über den 690 Meter hohen Koppenpass und den 969 Meter hohen Pass Gschütt am Fuße des Dachsteingebirges entlang. Breite, übersichtliche Trasse, gepflegter Asphalt, viel Grün entlang der Straße. Der Hallstätter See und der Rußbach begleiten uns jeweils ein Stück des Weges. Hier kann man es gemütlich angehen lassen, oder wer will, der Maschinen die Sporen geben. Ganz nach Geschmack. Die Route folgt der B 166 ins Lammertal, einem Naturjuwel und einem weiteren Highlight. Das Sahnehäubchen verläuft zwischen Annaberg-Lungötz und Sankt Martin. Unverfälschte Natur abseits der Hauptverkehrswege, traditionelle Bauernkultur, schroffe Felsen, verträumte Almen, seltene Blumen. Das Lammertal ist eingebettet zwischen dem Tennengebirge und dem Dachsteinmassiv mit seinen mächtigen Gipfeln Große Bischofsmütze (2.458 m) und Kleine Bischofsmütze (2.430 m). Wir verlassen das Lammertal und nehmen Kurs auf den Pass Lueg. Grobe Richtung Bischofshofen. Es geht an der Tauernautobahn entlang, nach Werfen hinein. Dort statten wir der Festung Hohenwerfen einen Besuch ab. Die Anlage thront gut sichtbar auf einem sich hoch über der Salzach erhebenden Felskegel und gilt als eine der schönsten Burgen Österreichs. Die Befestigungsanlagen auf dem Pass Lueg (553 m) waren ursprünglich Verteidigungsanlagen gegen die Franzosen im Befreiungskrieg 1809 und wurden an der engsten Stelle des Salzachtales errichtet. Wir zischen friedlich daran vorbei und erreichen Golling. Auch Golling hat eine Burg zu besichtigen, eine schmucke Innenstadt mit bunten Häusern, reichlich Restaurants und Cafés. Über Kuchl und Hallein erreichen wir Berchtesgaden, Start und Ziel dieser wunderbaren Runde voller Highlights. Tourlänge: ca. 250 km Roadbook: Berchtesgaden – Roßfeld Panoramastraße – Hallein – Fuschl – St. Gilgen – Bad Ischl – Bad Goisern – Pötschenpass – Altaussee – Bad Aussee – Koppenpass – Pass Gschütt – Annaberg-Lungötz – Sankt Martin – Werfen – Pass Lueg – Golling – Kuchl – Hallein – Berchtesgaden Highlight: Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln sind eine typische Süßspeise der Region . Sie werden warm als Nachtisch serviert. Die Rezeptur ist von Gaststätte zu Gaststätte verschieden. Die Grundzutaten wie Ei, Zucker und Mehl sind jedoch immer gleich. In machen Cafés werden sie mit Himbeersauce serviert. Also unbedingt kosten. Pässe-Info: Roßfeld Panoramastraße 1560  13 %    -    16km Pötschenpass               993    9 %    b.B.  18km Koppenpass                  690   23 %   b.B.  13km Pass Gschütt                964   17 %    -      25km Pass Lueg                     552   21 %    -      13km Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Oberbayern? Das sind unsere Highlights für Euch: Rossfeld Panoramastrasse Hochkönig Kesselbergstraße Wallberg-Panoramastraße Spitzingsattel
Österreich / Salzburger Land
Startort Obervellach. Bunte Häuser, üppiger Blumenschmuck, gemütlicher Hauptplatz. Hautnah folgt die Strecke dem Lauf der Möll. Spielt das Wetter mit, ist der Ausblick grandios – links die 3.000er der Hohen Tauern, rechts die kaum niedrigeren Spitzen der Kreuzeckgruppe. Wir werfen einen Blick auf das aus dem 16./17. Jahrhundert stammende Schloss Drauhofen mit den beiden siebenseitigen Türme und rollen anschließend durch das reizende, im Tal der Drau gelegene Spittal. Dessen Wahrzeichen ist Schloss Porcia, ein Renaissance-Bau im Stil eines italienischen Palazzos mit einem Hauch Venedig. Ein Nebensträßchen bringt uns kurvenreich über Seeboden und Treffling nach Gmünd, wo sich die Route für ein paar Kilometer auf die Bundesstraße 99 einklinkt. In Kremsbrücke setzen wir den Blinker rechts und biegen auf das „Kurgebiet“ dieser Runde ein, auf die einzigartige Nockalmstraße. Einzigartig? Wieso? Die Antwort: Man stelle sich eine Strecke von 35 Kilometern ohne eine menschliche Siedlung vor, ohne eine Spur von Zivilisation außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit. Das ist in den Alpen in der Tat einzigartig. Hier gibt es sie noch, die unberührte Natur. Rehabilitation für Sinne und Nerven. 1971 geplant, 1981 eingeweiht, zirkelt die Nockalmstraße heute in 52 erholsamen Kurven zwischen den Mautstellen Innerkrems und Ebene Reichenau durch die runden Erhebungen, die wie Tafelberge aus dem Boden ragen. Vorbei am Nationalparkzentrum Nockalmhof kurven wir zum höchsten Punkt der Straße hinauf, der 2.042 Meter hohen Eisentalhöhe. Danach überqueren wir die 2.024 Meter hohe Schiestlscharte und erreichen in Ebene Reichenau wieder die Zivilisation. Tiefenentspannt wie wir jetzt sind, passt die Überquerung der Turracher Höhe (1.795 m) perfekt ins Konzept. Ein paar Kehren bergauf, ein paar bergab, der Rest sind runde, gleichmäßige Bögen. Der aussichtsreiche Parkplatz am Turracher See eignet sich gut für einen Pause. Anschließend folgen wir dem Murtal über Tamsweg bis Neuseß, wo wir nach Norden auf die Bundesstraße 99 einbiegen. Die B 99 ist eine österreichische Landesstraße, ebenfalls unter dem Namen Katschberg Straße bekannt. Sie verläuft parallel zur Tauern Autobahn. Die gut ausgebaute Fahrbahn überquert den Twenger Talpass (1.381 m) und den Radstädter Tauernpass (1.739 m) und fällt in den Pongau ein, einen der fünf Gaue des Bundeslandes Salzburg. Über den für seine alpinen Skirennen bekannten Ort Altenmarkt und das Städtchen St. Johann gelangen wir nach Bischofshofen. Dort lauert das nächste fahrerische Schmankerl – die Überquerung des Dientner Sattels (1.370 m). Die Ost-West-Richtung passt perfekt, da die Ostseite mehr Kurven und eine höhere Steigung aufweist. Die gesamte Strecke ist mit einem hohen Genussfaktor ausgestattet. Im unteren Abschnitt geht es auf griffigem Asphalt durch schnelle Wechselkurven, dann folgen die ersten Serpentinengruppen hinauf zum Sattel. Grauer Granit, marmoriert mit Schneeresten, ragt oberhalb der Baumgrenze in den blauen Himmel. Davor typische Alpenhäuser mit Holzfassade. Wir überholen eine Gruppe drahtiger Rennradler. In Lend erreichen wir das Tal der Salzach und zielen geradewegs ins Gasteiner Tal hinein. Bis ins 20. Jahrhundert war dieses abgeschiedene Tal nur über Bergpfade und eine schmale Straße erreichbar, erst in den 1950er-Jahren setzte der klassische Urlaubstourismus ein. Und das sieht und fühlt man heute noch – man fährt durch die hübschen Kurstädte Bad Hofgastein und Bad Gastein, widmet seine Aufmerksamkeit ganz dem Bergpanorama und lässt die Seele baumeln. Gerne als „Monte Carlo der Alpen“ bezeichnet, liegt Bad Gastein nebelfrei auf 1.000 Meter Höhe mitten in den Hohen Tauern. Seine charmanten Häuser aus der Belle Epoque ziehen sich charakteristisch den steilen Hang hinauf. Wie wäre es mit einem kühlenden Sprung in den Badesee von Bad Gastein? Die Muskeln lockern sich beim Schwimmen, der Kopf wird frei, die Seele tankt auf. Dann wird es logistisch interessant: Die Tauernschleuse wartet. So wird die Auto- und Motorradverladung genannt, die zwischen Böckstein und Mallnitz per Eisenbahn direkt unter der 2.832 Meter hohen Gamskarlspitze hindurchführt. Die Züge verkehren jede halbe Stunde, die Fahrtzeit beträgt wenige Minuten. Zeit zum Reflektieren. Hinter Mallnitz machen wir einen kurzen und lohnenswerten Umweg zur Burg Groppenstein und bestaunen die weißen Mauern dieser prachtvollen Anlage. Weiter Richtung Obervellach. Gepflegte Fahrbahn, weite Bögen, traumhafte Panoramen – ein passender Schluss dieser Anti-Stress-Tour. Tourlänge: ca. 360 km Roadbook: Obervellach – Schloss Drauhofen – Spittal – Seeboden – Treffling – Gmünd – Kremsbrücke – Nockalmstraße – Ebene Reichenau – Turracher Höhe – Predlitz – Tamsweg – Neuseß – Twenger Talpass – Tauernpass – Altenmarkt – St. Johann – Bischofshofen – Dientner Sattel – Lend – Bad Hofgastein – Bad Gastein – Böckstein – Mallnitz – Burg Groppenstein – Obervellach Highlight: Die Katschberg Straße. Die B 99 verläuft von Spittal nach Bischofshofen. Sie ist ca. 114 km lang und erklimmt mit dem Radstädter Tauernpass (1.739 m) ihren höchsten Punkt. Die Katschberg Straße ist mit einer Steigung von 15 % und sehr engen Kehren und Kurven durchaus eine Herausforderung. Pässe-Info: Nockalmstraße             2042     10 %   11-5     34km Turracher Höhe            1783      23 %      -        30km Twenger Talpass          1381     14%      -        12km (von Mauterndorf kommend) Radstädter Tauernpass 1739      15 %     -         42km Dientner Sattel             1357     15 %     -         11km

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Österreich / Salzburger Land
Der Dientner Sattel, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, befindet sich im Salzburger Land und liegt an der Straße Hochkönig B164, die die Orte Dienten am Hochkönig und Mühlbach am Hochkönig miteinander verbindet. Die Passhöhe ist 1357 Meter hoch. Die Strecke zum Dientner Sattel ist gut ausgebaut, bietet Steigungen von bis zu 15 Prozent und Panoramablicke auf das fast 3000 Meter hohe Massiv des Hochkönigs, den höchsten Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Der Dientner Sattel ist ein absolutes Muss für Motorradfahrer, die auf der Suche nach Nervenkitzel und atemberaubenden Ausblicken sind. Außerdem ist der Dientner Sattel ein Paradies für Motorradfahrer, die die Freiheit auf zwei Rädern lieben. Es lohnt sich, den Dientner Sattel mit dem Filzensattel zu kombinieren. Passende Motorradhotels im Salzburger Land findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Der Dientner Sattel lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour"Salzburger Nockerln" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren Salzburger Land? Das sind unsere Highlights für Euch: Von der Nockalm zum Großglockner Eine Runde um den Watzmann Salzburger Nockerln Kitzbüheler Alpen 2 Berchtesgadener Land Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop.
Höhe: 1357m
Österreich / Steiermark
Steckbrief zum Pass Scheitelhöhe: 1.829 m Länge in km: 12 km Basisorte: Gröbming im Ennstal Durchschnittliche Steigung: 5 % Maximale Steigung: 12 % Wintersperre: nein Im Winter besteht Ketten- bzw. Allradpflicht. Mautpflicht: Pkw: 15 Euro Motorrad: 15 Euro Bus: 140 Euro Wohnmobil: 140 Euro Kleinbus: 140 Euro Anzahl der Kehren: über 50 Einschränkungen: für Wohnwagen nicht empfohlen Einkehrmöglichkeit: Berggasthof Steinerhaus auf der Rosemi Alm Mautstraße zum Stoderzinken: die höchste Alpenstraße von Österreich Die Mautstraße zu dem Stoderzinken ist die höchste Alpenstraße von Österreich und bietet ihren Besuchern ein herrliches Panorama. Ganz hinauf auf den 2048 Meter hohen Stoderzinken im steirischen Kemetgebirge kommt man mit dem Motorrad zwar nicht, aber viel fehlt nicht. Von Gröbming aus führt die Alpenstraße hinauf in die Hochgebirgslandschaft. Über sie erreicht man eine Höhe von immerhin noch 1832 Metern. Insgesamt ist die Strecke 12 km lang und führt von der Terrasse oberhalb des Ennstales der Gemeinde Gröbming zu dem Berggasthaus Steinerhaus unterhalb des Stoderzinken-Gipfels. Lage der Stoderzinken Mautstraße Die Mautstraße befindet sich in den Alpen in Österreich. Der Blick von dem Pass reicht über das Dachsteinmassiv, das Kemetgebirge und die Steiermark. Der Beginn der Strecke ist in Gröbming im Ennstal. Streckenverlauf der Stoderzinken Mautstraße Bei der Bergfahrt zu dem Gipfel öffnet sich die Schranke automatisch, daher wird das Mautticket nur für die Rückfahrt benötigt. Das Ticket wird dann nach der Talfahrt an dem Automaten bezahlt. Die Strecke beginnt auf der Terrasse oberhalb des Ennstales der Gemeinde Gröbming und führt zu dem Berggasthaus Steinerhaus Gipfels. Im Berggasthof Steinerhaus werden ermäßigte Tickets ausgegeben, wenn dort gegessen wurde. Mit der Sommercard und der Steiermark Card ist die Mautstraße kostenlos. Highlights der Stoderzinken Mautstraße und an der Strecke Die größte Zipline der Alpen ist an der Mautstraße zu finden. Mit Geschwindigkeiten über 100 km/h fliegen mutige Gäste den Stoderzinken hinunter. Viele Besucher kommen auch zum Wandern. Eine einfache Route, die auch von Familien bewältigt werden kann, führt bis auf den Gipfel. Steiler ist der Weg über die Friedenskircherl. Ein Rundweg führt nordwestlich über die Brunner Hütte bis zu der Stoderalm hinunter. Die Klettersteige bieten sechs verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Sie variieren von A bis E. Der Startpunkt ist die Friedenskirchel. Die Kletterausrüstung muss selbst mitgebracht werden. Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Stoderzinken Mautstraße Zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke gehört die kleine Friedenskircherl auf dem Weg zum Gipfel des Stoderzinkens. Sie steht auf einem Felsvorsprung und wurde 1902 von Peter Rosegger errichtet. Das Läuten der Glocke ist erwünscht. Den Paragleitern beim Start zuzusehen, ist ebenfalls ein Erlebnis. Der hohe Gipfel vom Stoderzinken gehört zu den beliebtesten Startpunkten für Paragleiter in ganz Österreich. Der Startplatz ist schnell zu erreichen und bietet viel Platz für die zahlreichen bunten Schirme. Die neueste Attraktion in Gröbming ist der Flying Coaster. Er liegt direkt an der Talstation der Zipline und sorgt für Nervenkitzel. Die Fahrgäste hängen an einem Rollwagen in einer Höhe von 3 bis 8 Metern. Wie bei einer Achterbahn gleiten die Wagen dicht an den Wipfeln der Bäume entlang. Auch ein Besuch des Abenteuerparks Gröbming lohnt sich auf jeden Fall. Vor allem Kinder kommen hier auf ihre Kosten. Insgesamt bietet der Park 22 Parcours mit über 200 Kletterstationen. Am Stoderzinken sind Spaß, Nervenkitzel und Action also garantiert! Schwierigkeiten der Stoderzinken Mautstraße Die Mautstraße ist nicht schwer zu befahren. Die gesamte Strecke ist gut ausgebaut und asphaltiert. Gefährliche Engpässe sind nicht vorhanden. Allerdings sollte man bedenken, dass man auf eine Höhe über 2000 Meter fährt. Dies bedeutet viele Kurven und Wendungen. Auf der kurvenreichen Bergstraße mit einer Maximalsteigung von zwölf Prozent wird eine vorsichtige Fahrweise angeraten, da die Strecke auch von Reisebussen befahren werden darf. Einkehrmöglichkeiten an der Stoderzinken Mautstraße Auf der Fahrt können die Besucher die urige Rosemi Alm und den gemütlichen Berggasthof Steinerhaus besuchen. Die Wirte verwöhnen die zahlreichen Gäste auf dem Weg zum Gipfel und zurück mit zahlreichen lokalen Spezialitäten. Kulinarisch hat der Stoderzinken also einiges zu bieten. Die Terrassen mit einer herrlichen Aussicht über die Gipfel laden zum Verweilen und Ausruhen ein. In der Ortschaft bietet das Lokal Speiskammerl seine Dienste an. Es gilt als echter Geheimtipp. Die Gerichte werden frisch aus regionalen Zutaten zubereitet. Der Kaffee schmeckt ebenfalls hervorragend. Geschichtliches der Stoderzinken Mautstraße Der Baubeginn der Stoderzinken-Alpenstraße war im Jahr 1958. Nach drei Jahren wurde die Strecke dann offiziell eröffnet. Vor dem Ausbau der Alpenstraße führte der Horstigweg auf den Gipfel. Der Fußweg existiert auch heute noch. Er führte vom Brückenwirt zu dem Horstig-Alpenheim zu dem Steinerhaus. Auch der alte Fußweg bietet tolle Ausblicke auf die Hohen und Niederen Tauern. Auch das Dachsteingebirge und auf das Großglocknermassiv sind gut zu erkennen. Gibt es eine Webcam an der Stoderzinken Mautstraße? Die Webcam Stoderzinken liefert ständig aktuelle Livebilder von dem Gipfelplateau. Auch die Temperatur und die Windstärke werden angezeigt. Fazit: Stoderzinken Mautstraße Die 12 km lange Mautstraße zu dem Stoderzinken ist die höchste Alpenstraße von Österreich und bietet ihren Besuchern ein herrliches Panorama. Die Maut lohnt sich auf jeden Fall, da die Fahrt zu dem Bergrestaurant wirklich spektakulär ist.
Höhe: 1829m
Österreich / Salzburger Land
Der Radstädter Tauernpass Im österreichischen Bundesland Salzburg, inmitten der Tauern, liegt der Radstädter Tauernpass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Er verbindet die beiden Talorte Radstadt und Mauterndorf. Bereits in römischer Zeit wurde hier eine Straße zur Überquerung des Passes angelegt. Die heutige Verbindung wird durch die Katschbergstraße (B 99) geboten, welche ganzjährig befahrbar ist. Auf dem Scheitelpunkt des Radstädter Tauernpass liegt der bekannte Wintersportort Obertauern, welcher zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Hotels bietet. Die Strecke ist nicht übermäßig anspruchsvoll, bietet jedoch fantastische Ausblicke und großen Fahrspaß. Passende Motorradhotels im Salzburger Land findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren im Salzburger Land über unsere Motorradtouren-Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch das Salzburger Land ? Das sind unsere Highlights für Euch: Seen im Salzkammergut Salzburger Nockerln Wenn der Dachstein ruft Radstädter Tauernpass: Die geografische Lage: Der Radstädter Tauernpass liegt zwischen zwei Gebirgsgruppen der Niederen Tauern: den Schladminger Tauern (im Osten) sowie den Radstädter Tauern (im Westen). Die Strecke führt durch das Taurachtal im österreichischen Bundesland Salzburg. Sie verbindet den Bezirk Pongau mit dem Bezirk Lungau. Als Talorte der Passstraße sind Radstadt und Mauterndorf zu nennen. Am höchsten Punkt des Übergangs liegt Obertauern. Radstädter Tauernpass: Der Streckenverlauf: Die Strecke mit wunderbaren Ausblicken über den Radstädter Tauernpass beginn in Radstadt im Ennstal. Sie führt an Untertauern entlang zum höchsten Punkt der Strecke nach Obertauren. Über den Pass gelangt man nach Tweng bevor die Strecke schließlich bei Mauterndorf im Lungau endet. Die Highlights der Strecke über den Radstädter Tauernpass: In der Nähe des Passübergangs entspringen zwei Flüsse, der Nördliche und der Südliche Taurach. Beide verlaufen in Teilen der Strecke parallel zur Straße und bieten herrliche Blicke. Auf beiden Rampen zum Pass führen die Katschbergstraße und je einer der beiden Flüsse durch Engstellen. Im Norden führt der Weg durch die sehr enge und entsprechend eindrucksvolle Taurachklamm. Im Süden hingegen führt die Strecke durch den Twenger Talpass, bei welchem sich noch minimale Reste von Befestigungsanlagen aus dem 13. Jh. finden. Schwierigkeiten der Strecke über den Radstädter Tauernpass: Die Katschbergstraße über den Pass gilt im Allgemeinen als sehr leicht. Knapp 40 Kilometer Länge, eine durchschnittliche Steigung von ca. 4 Prozent und die ganzjährige Befahrbarkeit sorgen für keine große Herausforderung. Einzig die maximale Steigung von ca. 15 Prozent ist als eine kleine Hürde zu erwähnen. Einkehrmöglichkeiten an der Strecke: Die Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke über den Radstädter Tauernpass beschränken sich vor allem auf die entlang der Route gelegenen Siedlungen. Sowohl Untertauern im Norden, als auch Tweng bieten nur geringfügige Einkehrmöglichkeiten. Am empfehlenswertesten ist ein Stopp im touristischen Ort Obertauern. Dieser liegt am höchsten Punkt der Strecke. Hier finden sich zahlreiche Restaurants, Lokale und Hotels, welche einen wunderbaren Blick über die Landschaft bieten. Historische Informationen zur Route über den Radstädter Tauernpass: Bereits die Taurisker, ein keltischer Stamm, hat in vorrömischer Zeit zwischen dem 3. und 1. Jh. v. Chr. eine erste kleine Straße über die Radstädter Tauern angelegt. Diese wurde im 3. Jh. n. Chr. durch die Römer massiv ausgebaut und erneuert. Die Straße soll über die gesamte Strecke hinweg auch mit Karren befahrbar gewesen sein. Heute erinnern kleine Reste des Straßenpflasters und vor allem zahlreiche römische Meilensteine entlang der modernen Route an die römische Straße. Gibt es am Radstädter Tauernpass Webcams? Leider gibt es keine Webcam, die die Strecke über den Pass zeigt. Es können jedoch zahlreiche Webcams aus den umliegenden touristischen Gebieten aufgerufen werden. Insbesondere Webcams aus Obertauern sind hier zu erwähnen. Fazit: Die Strecke über den Radstädter Tauernpass ist einfach, bietet aber dennoch ein einzigartiges Erlebnis. Die Route führt durch enge Klammen und bietet gleichzeitig atemberaubende Aussichten. Außerdem ist sie das ganze Jahr befahrbar. Mit dem Tourismusort Obertauern sind zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten geboten.
Höhe: 1739m

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