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Maira-Stura-Kammstraße
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Italien | Piemont

Maira-Stura-Kammstraße

Höhe: 2455m
Länge: 23km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll
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zuletzt aktualisiert 02.05.2024
|
1 Kommentar

Maira-Stura-Kammstraße: Top Offroad-Strecke mit vier Gebirgspässen

Als wir zum ersten Mal die Maira Stura Kammstraße bezwungen haben, lachte uns das Anfängerglück. Über unseren Köpfen kreiste eine Zeitlang ein Steinadler und danach konnten wir auch noch eine Herde Gämsen auf einem Steilhang beim Grasen beobachten. Eigentlich fehlten jetzt nur noch die Murmeltiere – aber man kann nicht alles haben… Wer mit seiner Enduro oder einem SUV-Crossover Geländewagen die Höhenlagen der Westalpen über 2.000 Metern erkunden möchte, ist auf der Maira Stura Kammstraße genau richtig. Die beliebte Offroad Piste von Demonte nach Marmora führt 26 Kilometer weit über eine abenteuerliche Militärstraße auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern.

 

Übrigens: Die Maira-Stura- Kammstraße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de

 

Möchtest Du Dich vorab über das Piemont informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Kartenmaterial usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien Nord.

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Steckbrief Maira-Stura-Kammstraße

LandItalien
RegionPiemont
Passhöhe2455 m
Länge23 km
Maximale Steigung12
Wintersperre10-5
BasisorteDemonte, Marmora
Koordinaten44.408830, 7.211920
MautNein
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
SackgasseNein
BeschränkungenDie Kammstraße ist von Juli bis September an Wochenenden sowie Mitte August für zwei Wochen (Ferragosto) für motorisierten Verkehr gesperrt.
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Sterne
Maira-Stura-Kammstraße
© Michael Engelke

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Maira-Stura-Kammstraße
© Michael Engelke

Einschränkungen für das Befahren der Maira Stura Kammstraße

2023 war die Maira Stura  vom 15. Juni bis zum 15. September an allen Wochenenden und Feiertagen für motorisierte Fahrzeuge gesperrt. Außerdem trat täglich ab 21:00 h ein Fahrverbot in Kraft, das bis um sechs Uhr morgens gültig war. Eine Woche vor und eine Wochen nach Ferragosto (Mariä Himmelfahrt) durfte die Offroad-Strecke im Jahr 2023 ausschließlich von Mountainbikern und Wanderern frequentiert werden. Für 2024 liegen uns für die Maira Stura Kammstraße noch keine verbindlichen Regelungen vor.

 

Route von Demonte über die Maira Stura Kammstraße nach Marmora

Wer mit seinem 4x4 die MSKS erkunden möchte, sollte möglichst gute All Terrain Reifen aufgezogen haben, weil man nie so genau wissen kann, in welchem Zustand sich die Route gerade befindet. Je nachdem, wie heftig vorangegangene Niederschläge in dieser alpinen Höhenlage waren, können sich an manchen Stellen Auswaschungen, Abstürze und Erdrutsche gebildet haben.

Je kürzer und schmaler euer Offroad Fahrzeug ist, desto besser könnt ihr an schwierigen Stellen manövrieren. Dasselbe gilt auch für die Bodenfreiheit: Je höher euer Allradfahrzeug, desto weniger braucht ihr auf herabgestürzte Steine und Felsbrocken zu achten. Mit einem Geländemotorrad kommt ihr in jedem Fall auf der Maira-Stura-Kammstraße klar. Normalerweise ist die Schotterstrecke auch für die meisten Geländewagen gut zu bewältigen – wenn es vorher nicht gerade Starkregen gab.

Laut Denzel liegt der Schwierigkeitsgrad der Maira-Stura-Kammstraße bei 3 bis 4, also im mittleren Bereich. Viele „alte Hasen“ propagieren die alte Militärstraße als optimale Vorbereitung auf die anspruchsvollere Ligurische Grenzkammstraße (LGKS). Wir finden ihre Herausforderungen spannend – aber nicht so, dass es in Stress ausartet. Natürlich sind unbefestigte Straßen in großen Höhenlagen nichts für Offroad-Einsteiger. Aber erfahrene Offroader werden die MSKS in guter Erinnerung behalten.

Vor allem, wenn sie bei Nieselregen oder Nebel starten: Auf der Maira-Stura-Kammstraße kann dann ein spektakuläres Wetterphänomen entstehen. Am Colle Valcavera ist es manchmal deutlich wärmer als am Startpunkt Demonte. Dadurch bildet sich eine Wolkenschicht, die aber zumeist nicht bis an den Berggipfel reicht. Mit etwas Glück durchbricht man beim Anstieg die Wolkendecke und fährt dann quasi über den Wolken in hellem Sonnenschein weiter. Die Berggipfel über den Wolken: ein Szenario, das nicht nur Fotografen begeistert.

Aber erst mal müsst ihr dort ankommen. Wir fahren die Maira-Stura gern von Osten durch das Val Grana aus San Giacomo an. Die zahlreichen Serpentinen und massiven Steigungen auf der Asphaltstraße sind schon einmal gut zum Aufwärmen. Knapp unterhalb der Scheitelhöhe des Colle dei Morti (2.481 m) liegt linker Hand der Einstieg zur Maira-Stura Kammstraße. Auf der Scheitelhöhe des Colle Valcavera (2.416 m), nur kurz hinter dem Einstieg, hört der Asphalt auf. Hier bietet sich euch ein guter Ausblick auf den weiteren Verlauf der Schotterpiste.

Für ein paar hundert Meter führt die enge Offroad-Strecke jetzt direkt an der Felswand entlang. Dann verbreitert sich die Bergstraße und führt ohne größere Höhenunterschiede weiter zum Colle della Bandia (2.408 m) mit den Ruinen der „Caserna della Bandia“. Fast die gesamte Maira Stura Kammstraße verläuft im Bereich von +/- 2.400 Metern. An der 2.420 Meter hoch gelegenen Wasserscheide der Stura zur Maira – dem Colle Margherina – erblickt ihr im Norden die majestätische Rocca la Meja (2.832 m).

Im Bereich des Colle Cologna (2.394 m) solltet ihr euch wieder intensiver mit dem Zustand der Fahrbahn befassen. Hier besteht ein erhöhtes Risiko, dass nach extremen Wetterereignissen Geröll eure Offroad Strecke versperrt oder kleinere Teile der Fahrbahn abgerutscht sein könnten. Wenn ihr diese Herausforderung bewältigt habt, durchfahrt ihr einen gespaltenen Felsen. Von hier aus habt ihr eine grandiose Aussicht auf den weiteren Verlauf der Maira-Stura Kammstraße an den Hängen des Vallone de Preit und auf den gigantischen Monte Viso (3.841 m).

Am Colle de Preit (2.083 m) erreicht ihr das Ende der geschotterten Abschnitts der Höhenstraße. Von hier an geht es in weiten Bögen ständig bergab. Über das kleine Dorf Preit in 1.540 Metern Höhe erreicht ihr schließlich Ponte Marmora (944 m). Am Ortseingang des Bergdörfchens Marmora taucht ihr wieder in die Zivilisation ein. Ihr habt es von der einzigartigen Felsenlandschaft oberhalb der Vegetationszone bis zu den üppigen Viehweiden am Zielpunkt der Maira Stura Kammstraße geschafft. Gibt es dort vielleicht auch etwas zu Essen für hungrige Biker?

 

Restaurants am Zielort der Maira-Stura Kammstraße

Im kleinen verschlafenen Bergdörfchen Marmora gibt es (Stand 2023) sechs verschiedene Restaurants, von denen fünf allerdings eher für die Gäste der angeschlossenen Pensionen gedacht sind. Die Herausforderungen der Maira-Stura  verbrauchen einiges an Kalorien und so kamen wir hungrig am Zielort an. Wir hatten uns nach unserer ersten Tour über die Militärstraße von Demonte nach Marmora für das Restaurant I TRE SCALIN entschieden.

Es war das einzige Restaurant ohne angeschlossene Pension. Man hatte uns das Tagesmenü empfohlen und es war wirklich lecker. Einfache Hausmannskost aus lokalen Produkten mit Vorspeise und Dessert, fast wie bei Oma. Die Preise lagen im mittleren Bereich – wobei so ein Tagesmenü eher zu den preiswerten Gerichten zählt, weil es viele Abnehmer findet und einige Komponenten schon im Voraus zubereitet werden können. Wir können das Restaurant besten Gewissens weiterempfehlen.

Adresse:

  • I 3 Scalin
  • Borgata Reinero, 16
  • Marmora, Cuneo, Piemont
  • Tel: +39 345 579 8110
  • Öffnungszeiten:: Täglich, außer montags, von 9:00 bis 18:00 Uhr

 

Sehenswertes auf der Strecke über die Maira Stura Kammstraße

Sehenswürdigkeiten auf einer Offroad-Strecke? Die Maira Stura Kammstraße kann tatsächlich mit mehr als nur Alpenpanorama aufwarten. Wenn ihr ein Hinweisschild mit der Aufschrift „MATITE GIGANTI“ seht, lohnt es sich, in die Bremsen zu steigen. Nicht nur wegen dem Rundum-Panorama. Der Aussichtspunkt liegt ganz in der Nähe einer halb verlassenen kleinen Ansiedlung von Häusern, die sich perfekt in die Berglandschaft einfügen. Lust auf eine Zeitreise in die Steinzeit?

Hier ist alles aus Stein. Häuser und Ställe sind allesamt aus den flachen Steinen der Umgebung gebaut – sogar die Dächer bestehen aus Naturstein. Auch wenn die Witterungsbedingungen dort oben wirklich hart sind: Die verbliebenen Bewohner dieser Bergidylle müssen zumindest keinen Burnout befürchten. Falls ihr euch für Kultur interessiert, wird euch die kleine Kapelle San Giorgo aus dem 18. Jahrhundert gefallen, die von den Dorfbewohnern restauriert und liebevoll gepflegt wird.

 

Webcams auf der Maira Stura Kammstraße

 

Maira-Stura-Kammstraße
© Michael Engelke

Weitere Pässe in der Nähe

Frankreich / Seealpen Süd
Meyronnes liegt an der D 900 in der Region Alpes-de-Haute-Provence im Südosten Frankreichs. Von hier startet die Tour zum knapp 7 km entfernten Fort Supérieur. Am Ortsausgang von Meyronnes biegt man rechts von der D 900 ab und folgt dem Hinweisschild „Roche la Croix“.  Zunächst geht es auf einer engen, betonierten Piste bergauf, bevor kurze Zeit später die Schotterpiste im Wald beginnt. Bei GPS 44.469565, 6.792557 gabelt sich die Strecke. Geradeaus gelangt man nach etwa einem Kilometer auf das untere Fort Inférieur (1908m). Das Fort ist teilweise unterirdisch angelegt. Die oberirdischen Bereiche sind begehbar, dennoch ist Vorsicht geboten. Zurück zum Abzweig geht es links weiter bergauf, teilweise auf unebenen, gröberem Schotter. Nach ca. 2 km erreicht man das obere Fort Supérieur (2105m). Das Fort Supérieur ist eine von zwei imposanten Festungsanlagen aus den Jahren 1885 bis 1900. Das Fort, das im Jahr 1930 erweitert wurde, thront über der Region und ist von imposanten Mauern umgeben. Von hier aus genießt man beeindruckende Ausblicke. Sowohl das Fort als auch die Bunker können eigenständig erkundet werden.
Italien / Piemont
Unweit der französischen Grenze führt diese 40 km lange Strecke mit 2 Stichen immer in der Nähe kleiner Flüsse durch die Bergwelt des Piemont. Von der SS 20 bei Cuneo geht es Richtung Acceglio an der SP 263, von dort weiter nach Lausetto, wo die Schotterpiste beginnt. An einer kleinen Brücke startet man in den ersten Stich. Die Piste hat teilweise leicht steinige Abschnitte, sie führt zuerst durch ein kleines Waldstück, dann an einem Bergkamm weiter nach oben, an einzelnen Ruinen vorbei. Der Stich endet an einem schönen, alten Steinhaus mit einer Quelle. Hier lässt sich der Ausblick und die Stille genießen. Zurück an der Brücke geht es in den zweiten Stich Richtung Monte Bellino. Immer den Fluss im Blick fährt man über ein leicht beschädigten Teerabschnitt. Auf Schotter geht es dann weiter, durch Kehren hinauf zur kleinen gut erhaltenen Bergkirche Madonna delle Grazie mit Ausblick auf das bezaubernde Tal. Hier findet man erneut eine Wasserquelle. Die Piste ist im weiteren Verlauf durch Steinmauern begrenzt und wird schmaler und teilweise geröllartig. Die Strecke endet am Rifugio Carmagnola mit einer Panoramaaussicht auf die imposanten Gipfel.
Frankreich / Französische Alpen
Dieser Grenzpass Col de Larche, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, verbindet die Orte Vinadio (im italienischen Piemont) mit Jausiers (in den französischen Seealpen) miteinander. Nicht verwirren lassen sollte man sich durch die unterschiedliche Namensgebung. In Frankreich heißt er Col de Larche und in Italien Colle della Maddalena. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Die gut 62 Kilometer lange Strecke zum Col de Larche ist bestens ausgebaut und verfügt über erstaunlich breite Fahrbahnen. Diese sind offensichtlich auch nötig, da diese Straße gerne von Lkw genutzt wird. Der Fahrspaß stellt sich daher vor allem am Wochenende ein, da die Strecke dann nur wenig befahren wird. Auf der französischen Seite geht es erst einmal gemächlich los, da nur recht wenig Kehren vorhanden sind. Dafür beträgt die Steigung stellenweise bis zu zwölf Prozent. Interessanter wird die Fahrt dann nach dem Grenzübergang: Knapp unterhalb der Passhöhe, quert man in einer Höhe von immer noch stattlichen 1974 Metern den 360 Meter lange Lago della Maddalena. Danach kommen dann auch endlich die richtigen Kehren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Auf der Route des Kaisers Immer mit der Ruhe
Höhe: 1991m

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Kommentare (1)

Frank Süptitz
22 März 2024
Bewertung:
Zeitpunkt der Befahrung:
-
Befahren mit:
-
Tipps & Hinweise:
Der zum Download angebotene GPX Track ist nicht die Maira Stura Kammstraße, sondern eine Straßenverbindung zwischen Start und Ziel
Kommentar:

Vielen Dank für den Hinweis -  das wurde behoben.

Der zum Download angebotene GPX Track ist nicht die Maira Stura Kammstraße, sondern eine Straßenverbindung zwischen Start und Ziel 

Kommentare 1 - 1 von 1

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