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Kunstillustrationen am Loiblpass
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Österreich | Kärnten

Loiblpass (Ljubelj)

Höhe: 1367m
Länge: 28km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 22.04.2024

Loiblpass - Der älteste Straßenpass Europas

 

Der Loiblpass, einer von über 1.000  Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, verbindet Österreich mit dem Nachbarland Slowenien. Der Loiblpass, welcher im slowenischen übrigens "Ljubelj" genannt wird, führt über die Karawanken, den südlichen Kalkalpen. Für den motorisierten Verkehr, schwerer als 3,5 Tonnen, gilt seit einiger Zeit ein generelles Fahrverbot. Alternativ führt ein Tunnel von Österreich nach Slowenien, der Loibltunnel. Beginnend in Ferlach in Kärnten (AT) führt die Strecke nach Tržič (SLO). Über Jahrhunderte hinweg war der Loiblpass die wichtigste Verbindung zwischen Österreich und Slowenien.

 

Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unsere BikerBetten Motorradkarten Kroatien Slowenien. Weitere Motorradtouren für Slowenien findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Slowenien findest Du über unsere BikerBetten Motorradhotel-Suche.

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Steckbrief Loiblpass

LandÖsterreich
RegionKärnten
Passhöhe1367 m
Länge28 km
Maximale Steigung17
Wintersperre-
BasisorteFerlach (A), Tržič (SLO)
Koordinaten46.439261, 14.266752
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren9
SackgasseNein
BeschränkungenAlle Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht sind verboten, Anhänger und Wohnwägen generell verboten
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Loiblpass
© alpenpass.com
Martin Schempp über den Loiblpass

Der neue Tunnel und die Gewichtsbegrenzung von 3,5 Tonnen machen den Loiblpass zu einer absoluten Empfehlung für sportliche Biker. Denn dank dem Fehlen jeglicher rollender Hindernisse lässt sich am Loiblpass ein ganz heißer Strich in den – ordentlichen – Asphalt brennen. Da lassen sich die mäßige Steigung und die nicht üppige Anzahl von Kurven leicht verschmerzen.

Tipp der Redaktion:

Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Slowenien oder Motorradtouren in Kärnten?

Das sind unsere Highlights für Euch:

 

Übrigens: Wer den Loiblpass fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour "Auf den Spuren der Partisanen" unter die Räder nehmen. Die Tour lässt sich perfekt mit dem Loiblpass kombinieren.

 

Tipp: Passende Motorradhotels Kärnten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche.

 

Loiblpass
© Eberhard Nowatzki

Lage und Streckenverlauf

Die beliebte Verbindung zwischen Österreich und Slowenien beginnt in Kärnten, in der Stadtgemeinde Ferlach. Dies ist der letzte Ort, bevor einen die Straße hoch zum Loiblpass führt. Dabei passiert man das Rosental bis hin zum Loibltunnel. Über eine Brücke überquert man den Ferlacher Stausee. Passiert man den Loiblpass dient die Glavna cesta 101 die Fortsetzung auf der slowenischen Seite.

 

Highlights der Strecke

Den Loiblpass zeichnen mit seinen neun Kehren eine grandiose Landschaft aus. Deshalb sollte man sich beim Fahren ruhig Zeit lassen, um die wunderschöne Natur genießen zu können. Außerdem dürfen sich Motorradfahrer über eine fast leere Straße freuen. Für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht gilt nämlich ein generelles Fahrverbot am Pass und seit der Tunneleröffnung 1964 weichen viele auf eben diesen aus.

Am Anfang der Strecke im Bodental kann man einige schöne Wanderungen unternehmen. So zum Beispiel über die Märchenwiese, einem Naturschutzgebiet des Bodentals. Von dort aus kann man auch zum Meerauge wandern, welches ein wahres Relikt der Eiszeit ist. Durch einen Gletscher erzeugtes Toteisloch lässt sich diese Naturschönheit heute bestaunen.

Auf der Strecke befindet sich die Tscheppaschlucht mit einem 26 Meter hohen Wasserfall. Die Schlucht ist etwa zwei Kilometer lang und bietet für schwindelfreie Personen viel Action. Die Schlucht kann mit vielen Steigungen bewandert werden. Es gibt dort auch einen Waldseilpark und die Möglichkeit zum Canyoning. Einige Gasthäuser befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Zwischen 1943 und 1945 befanden sich in etwa 40 Außenlager des KZs von Mauthausen am Loiblpass, sowohl auf der österreichischen, als auch auf der slowenischen Seite. Heute können sich Geschichtsfans auf der slowenischen Seite ein Museum ansehen oder auf der österreichischen Scheite Kunstillustrationen bestaunen, welche an die NS-Zeit zurückerinnern.

 

Geschichte der Strecke

Für lange Zeit glaubte man, der Loiblpass wurde als Handelsweg der Römer genutzt, bis zwei Altäre gefunden wurden. Diese Altäre sind der altrömischen Göttin Belestis gewidmet und somit der Beweis dafür, dass der Pass auch schon in der Antike genutzt wurde. Die Altäre kann man übrigens heute noch bestaunen. Einer steht in einer Wegkapelle im Loibltal, der andere steht in einer Pfarrkirche in Unterloibl. Mit Auflösung des römischen Reichs verlor der Loiblpass seine Bedeutung und wurde von der Natur überwuchert. Im 12. Jahrhundert wurde vereinbart, dass dem Kloster Viktring das Loibltal vermacht werde, wenn sie das Hospiz in Loibl betreuen. Dazu war die Überquerung der Passstraße notwendig. Das Kloster konnte aber den Pass durch die Verwilderung nicht freihalten und schließlich wurde der Loiblpass von der Herrschaft Hollenburg eingenommen. Sie schafften es, den verwilderten Weg freizuräumen und zu erweitern. Bis ins späte Mittelalter wurde der Pass genutzt. Seit 1573 gibt es zwei Mautstellen. Später, im Jahr 1728, musste Kaiser Karl VI. den Loiblpass überqueren. Dies verlief leider nicht ganz nach Plan, weshalb der Kaiser veranlasste, die Passstraße auszubauen.

 

Der Deutsche Peter

Dieses bekannte Wirtshaus am Loiblpass trägt seinen Namen aufgrund des Kaisers. Als Kaiser Karl VI. den Pass überquerte, kehrte er in ein Gasthaus im Bodental ein. Er versuchte, mit den Einheimischen zu sprechen, doch ungünstigerweise sprachen alle slowenisch und der Kaiser konnte keinen verstehen. Als einziger konnte der Wirtsmann Peter Tschauko Deutsch sprechen. Der Kaiser nannte ihn "den deutschen Peter". Traditionell wird auch heute noch der Sohn der Wirtsfamilie Peter getauft.

 

 

FAQ

 

Wie lang ist der Loibltunnel?

  • 1,8 km

 

Wo liegt der Loiblpass?

  • Der Loiblpass verbindet Österreich mit Slowenien

 

Wie hoch ist der Loiblpass?

  • 1367 m

 

Welche Steigungen gibt es bei der Loiblpass Motorradtour?

  • Die max. Steigung beträgt 17%, die durchschnittliche Steigung 5,5%

 

Ist der Loiblpass befahrbar?

  • Der Loiblpass ist ganzjährig befahrbar

 

Ist der Loiblpass oder der Loiblpass Tunnel mautpflichtig?

 

Gibt es am Loiblpass eine Webcam?

  • Nicht am Loiblpass selbst, aber in den umliegenden Orten befinden sich diverse Webcams.

 

Weitere Pässe in der Nähe

Slowenien / Karawanken
Nördlich des mittelalterlichen Handelsstädtchens Kamnik (deutsch Stein in Oberkrain) erhebt sich an der Grenze zu Österreich ein Berggebiet mit dem Namen Velika planina, was so viel wie Großalm bedeutet. Höchste Erhebung ist mit 1.667 Metern der Berg Gradišče. Schon in der Steinzeit wurde die Velika planina als Weidegebiet von Hirten genutzt, und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: Auf den Almwiesen grasen Kühe, in den Ortschaften und Gehöften wird Käse gemacht und verkauft. Eine dieser Hochalmen heißt Planina dol und ist auf einem geschotterten Sträßchen zu erreichen. Der Einstieg zu diesem Offroad-Spaß befindet am Pass Volovijek an der Straße Nr. 924 zwischen Kalise und Podvolovjek. Ab dem ersten Meter rollen die Räder über feinen Schotter, der Weg ist breit und gut in Schuss. Ab und zu holpert man über feine Querrillen, ansonsten bereitet die Route keine Schwierigkeiten. Bald steht man vor der Gabelung Rakove Ravni, wo sich zwei Möglichkeiten bieten: Die erste führt weiter zur Planina dol, die zweite zur Berghütte Dom na Kisovcu. Da sich beide Abstecher fahrerisch und landschaftlich absolut lohnen, ist die Vorgehensweise klar: Erst hoch zur Berghütte, dann hinauf zum Highlight Planina dol. Links ab führt die Strecke zunächst durch Laub- und Nadelwald, quert danach einige Lichtungen, um in 1.243 Meter Höhe die Berghütte Dom na Kisovcu zu erreichen. Sie steht auf einer kleinen Lichtung und bietet neben Essen und Trinken auch Übernachtungen an. Zurück an der Gabelung hält man sich nun rechts und fährt auf breitem, feinem Schotter bergan. Wenig Wald, dafür herrliche Aussichten ins Tal und auf die gegenüberliegenden Berghänge. Nach etwa fünf Kilometern erreicht der Weg die Hochebene der Planina dol. Die entpuppt sich als Idyll, das man in einem Heimatfilm nicht besser darstellen könnte: Überall stehen romantische Höfe und Berghütten, freilaufende Kühe und Pferde weiden auf grünen Wiesen. Entlang von Viehweiden schlängelt sich der Weg noch eine Weile dahin, bis vor einem Waldstück schließlich Schluss ist.
Slowenien / Karawanken
Die etwa 18 km lange Tour liegt im Nordosten Sloweniens und verläuft entlang des Karawanken-Kamms, größtenteils parallel zur Straße 425. Der Startpunkt befindet sich kurz hinter Črna na Koroškem. Die Strecke führt abwechselnd durch Wälder und offenes Gelände. Im mittleren Teil, auf über 1100m Höhe, eröffnen sich schönen Ausblicke auf die Bergwelt. Die gut ausgebaute Schotterpiste wird nur gelegentlich von kleinen Teerabschnitten unterbrochen, die zwischen den Gehöften und Aussichtsstellen liegen. Man verlässt die 425 bei GPS 46.461585, 14.869693 und biegt links ab. Zunächst geht es leicht bergauf, bevor der Anstieg nach einer Kehre bis zu 15% beträgt. Nun schlängelt sich die Strecke immer entlang des Karawanken-Kamms. An der Weggabelung bei GPS 46.463667, 14.886805 biegt man nach links ab. Bei GPS 46.464875, 14.899422 hält man sich rechts. Die Strecke führt jetzt überwiegend durch offenes Gelände mit Almwiesen und an einigen Bauernhöfen vorbei. Kurz vor Erreichen der Straße 425 geht der Schotterweg in rissigen Teerbelag über. Man biegt rechts auf die 425 nach Sostanj ab. Nach ca. 160 m verlässt man die Straße wieder und biegt rechts in Richtung Bele Vode ab. Bald darauf verwandelt sich der löchrige Teerbelag wieder in eine gut befahrbare Schotterpiste, die bergab durch den Wald zum Endpunkt der Tour führt. Schwierigkeitsgrad nach Denzel 1
Slowenien / Julische Alpen
Mitten im Nationalpark Triglav liegt der Einstieg der Tour an der 909. Diese verbindet Bohinjska Bistica mit Spodnja Sorica. Die Route verläuft auf der 911 durch ein Waldgebiet. Anfangs noch halbwegs geteert, geht der Weg bald in eine Schotterpiste über. Nach etwa 8 Kilometern passiert man auf der linken Seite die Hochebene Jelovnica (1089 m). Hier steht die Gozdarska koca Rovtarika, ein Forsthaus, in dem auch übernachtet werden kann. Man folgt der 911 weiter bis die Route links (GPS 46.275655, 14.107255) in den nächsten gut befahrbaren Schotterweg abzweigt. Nach einem kurzen Waldstück erreicht man einen Steinbruch. Die Strecke geht nun öfters durch offenes Gelände, sodass man schöne Ausblicke genießen kann. Die letzte Etappe führt nochmal durch dichten Wald, bis man Dra žgoše an der 635 erreicht. Kurz vor dem Ort lohnt ein Stopp am Bičkova skala Monument. Das Cankar-Partisanenbataillon hatte diese Stelle als Verteidigungsstellung gegen deutsche Soldaten errichtet. Von hier hat man einen großartigen Blick auf das darunter liegende Tal. Schwierigkeitsgrad nach Denzel 1

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Kärnten, im südlichen Teil Österreichs gelegen, ist ein Paradies für Motorradfahrer. Die Region ist bekannt für seine wunderschönen Seen. Vom Wörthersee über den Millstätter See bis hin zum Ossiacher See gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Schönheit der Kärntner Seen mit dem Motorrad zu erkunden. Die kurvenreichen Straßen bieten  viel Fahrspaß und die Möglichkeit, die vielen Orte entlang der Strecke zu entdecken und in einem unserer Motorradhotels in Kärnten zu übernachten. Kärnten ist definitiv ein Ziel, das Motorradfahrer nicht verpassen sollten. Weitere Motorradtouren in Kärnten findet man über unsere Motorrad-Tourensuche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus Kärnten? Das sind unsere Highlights für Euch: Kreuzbergsatte l Nassfeldpass Nockalmstraße Villacher Alpenstraße Turracher Höhe Plöckenpass Großglockner Hochalmstraße Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Highlights der Motorradtour Kärnter Seen: Kreuzbergsattel: Die Passstraße Kreuzbergsattel verbindet mitten in Kärnten das obere Drautal mit dem Gailtal. Die Auffahrt lohnt sich vor allem von der südöstlichen Rampe, da die Straße hier enge, aber gut zu fahrende Serpentinen bietet, die sich in moderaten Steigungen nach oben winden. Optisch imposanter präsentiert sich die Nordrampe zwischen dem Weißensee (auf 930 Meter Höhe) und dem Reißkofel (auf 2371 Meter Höhe). Für die Tourenplanung wichtig: In der Literatur und auch auf manchem Kartenmaterial wird der Kreuzbergsattel als „Kärntner Kreuzberg“ bezeichnet, um die Unterscheidung zum Südtiroler Kreuzbergpass zu gewährleisten. Nassfeldpass: Der Nassfeldpass ist 1.530 m hoch und bietet viel Abwechslung, von weiten Bögen bis zu engen Spitzkehren ist alles vorhanden. Villacher Alpenstraße: Die 16,5 Kilometer lange Villacher Alpenstraße führt von Villach-Möltschach hinauf auf den Dobratsch, Kärntens schönstem Aussichtsberg – den Hausberg der siebtgrößten Stadt Österreichs. Die Straße ist sehr gut ausgebaut und befindet sich in einem Top-Zustand. Von daher dürfte es zu verschmerzen sein, dass sie zu den mautpflichtigen Gebirgspässen der Alpen gehört. Beim Anstieg genießt man nicht nur Fahrspaß pur, sondern – gutes Wetter vorausgesetzt – auch tolle Panoramablicke unter anderem auf die Gletscher der Hohen Tauern, über die Karawanken, die Kärntner Seenplatte sowie die Julischen und Karnischen Alpen. Mehrere Parkplätze sind eingerichtet worden. Lohnenswert ist ein längerer Halt vor allem am Parkplatz Rosstratte, da sich hier seit einigen Jahren ein sehenswerter Skulpturenpark befindet. Ganz zum Gipfel hinauf geht es mit dem Motorrad leider nicht. Das letzte Stück ist unbefestigt und für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Ein Tipp für Motorradfahrer: Das TOUR4- Ticket, ein Vorzugs-Tourenticket für € 41,– (im Vorverkauf bei ADAC/ÖÄMTC € 37,–), beinhaltet je ein Tagesticket Großglockner, Gerlos- und Nockalmstraße und berechtigt zum Bezug einer preisreduzierten Karte um € 7,50 für die Villacher Alpenstraße (Regulärpreis € 12,50 / Stand 2022). Allerdings gilt ein ganzjähriges Fahrverbot für Motorräder in der Zeit zwischen 20 Uhr abends bis sieben Uhr in der Früh. Gerlitzen: Den Aussichtsberg nördlich von Villach erschließen gleich zwei Bergstraßen, die es in sich haben. Die Durchfahrt ist gesperrt, man muss den Gerlitzen von beiden Seiten aus anfahren. Beide Varianten sind äußerst lohnenswert (1.900 m). Villach: Die gemütliche Stadt am Ufer der Drau besitzt eine malerische Altstadt, die man unbedingt zu Fuß besichtigen sollte. Ein gelungenes Beispiel historischer Bausubstanz ist der Hauptplatz mit dem Pranger. Klagenfurt: Wegen ihrer charmanten Lage am Ostufer des Wörthersees wird die Stadt auch gerne die „Rose vom Wörthersee“ genannt. Ein Juwel besonderer Art ist ihre Altstadt – während der Renaissance prägten italienische Baumeister das Zentrum Klagenfurts, und noch heute ist die Faszination der Paläste, Innenhöfe und Plätze ungebrochen.
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Die Motorradtour "Auf der Spur der Partisanen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Mehr Motorradtouren in Kärnten entdeckt man über unsere BikerBetten Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kärnten findest Du über unsere Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Deutschlandsberg: Die Betonung liegt auf der zweiten Silbe – weil es im heutigen Slowenien noch ein Landsberg gab, wurde im 19. Jahrhundert die Vorsilbe „Deutsch“ vor den Stadtnamen gesetzt. Wahrzeichen ist die gleichnamige Burg. Völkermarkt: Wunderschöner Hauptplatz mit Altem Rathaus. Ab 1941 war die Saualpe nördlich von Völkermarkt Zentrum des Partisanenwiderstandes gegen die Nazis. Wolfsberg: Wegen ihres milden Klimas und des Obstreichtums wird die Region Wolfsberg/Lavanttal auch das „Paradies Kärntens“ genannt. Wer die Motorradstiefel ab und zu mit Wanderschuhen vertauschen will, ist hier richtig: Rund um Wolfsberg führen unzählige Wanderwege durch die Berglandschaft von Saualpe, Koralpe und Kippholztörl. Ein Bummel durch Wolfsbergs historische Altstadt ist nicht nur wegen des freitags bis 12.30 Uhr stattfindenden Bauernmarktes eine Empfehlung. Kippholztörl: Der 1.642 Meter hohe, kaum befahrene Pass ist ein Geheimtipp für jeden Anhänger verträumter Landschaften. Fahrerisch leicht zu meistern, lässt die Route dem Gehirn viel Platz zum Träumen. Perchauer Sattel: 995 m, rund und sauber zu fahren. Im Mittelalter ein wichtiger Alpenübergang für Eisen- und Salztransporte. Judenburg: Die hübsche Stadt ist vermutlich eine Gründung jüdischer Händler um das Jahr 1.000. Wahrzeichen ist der 76 Meter hohe Stadtturm, der einen ausgezeichneten Rundblick bietet. Judenburgs historische Altstadt ist sehr gut erhalten und immer einen Bummel wert. Zeltweg: Heimat von Österreichs größtem Militärflughafen und der 1969 als Österreichring eröffneten Rennstrecke. 2003 fand dort der letzte Formel-1-Lauf statt. Packsattel: Der 1.169 Meter hohe Übergang vom Lavanttal in die Steiermark führt über die Packalpe und wurde bereits 1594 für eine ständige Postverbindung von Klagenfurt über Völkermarkt nach Graz benutzt. Hebalpe: Locker und leicht zu fahren, gut ausgebaut, 1.395 Meter hoch. Ab und zu überraschend steile Anstiege. Soboth-Bergstraße: Steierischer Geheimtipp, tolle Kurven, klasse Fahrbahn, das Koglereck ist mit 1.347 m der höchste Punkt.
Österreich / Kärnten
Nockalm-Höhenstraße: 35 Kilometer ohne eine menschliche Siedlung, außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit nicht die Spur von Zivilisation. 1981 eingeweiht, zirkelt die gepflegte und gut ausgebaute Route in 52 Kehren und unzähligen Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Pro Bike werden 9,00 Euro fällig (2.042 m). Flattnitz: Der Luftkurort liegt von der Sonne beschienen auf einem Hochplateau der Gurktaler Alpen. An der 1.400 m hohen Passhöhe richteten schon die Römer ein Verpflegungslager ein. Turracher Höhe: Wegen seiner extremen Steigungen war der 1.783 m hohe Alpenübergang früher gefürchtet, und selbst heute verlangt er immer noch eine gute Fahrzeugbeherrschung. Seine Kehren und Kurven sind rund und sauber zu fahren, aber nicht zu unterschätzen. Der Begriff Turracherhöhe bezeichnet nebem dem Alpenpass noch eine Ortschaft und die umliegende Landschaft auf der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark. Diese verläuft auch noch mitten durch den Ort hindurch. Direkt an der Straße liegt ein malerischer See auf dem rund zwei Kilometer langen Sattel. Im Süden trifft die Nockalmstraße auf die Anfahrt zur Südrampe, die mit maximal 23 Prozent Steigung zu den steilsten Straßenpässen des Landes gehört. Nordwärts trifft die Strecke im weiteren Verlauf auf die Katschbergstraße, die mit 21 Prozent Steigung auch nicht ohne ist. Kehren sind im gesamten Verlauf allerdings Mangelware. Katschberghöhe: Seit man Ende der 1930er-Jahre die Katschbergstraße ihrer 30 Prozent Steigung beraubte und sie durchgehend asphaltierte, hat sie ihren Schrecken verloren und gefällt heute mit ihren sauber gezogenen, perfekten Kurven (1.641 m). Tamsweg: Die Region Lungau wurde ab dem Jahr 600 von Slawen besiedelt, Tamsweg ist daher eine Slawensiedlung. Die 1433 eingeweihte Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg steht oberhalb des Ortes am Schwarzenberg und ist noch heute Ziel von Wallfahrten. Tamsweg besitzt ein sehenswertes Rathaus.
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