Bikerbetten

Startseite
Hotels
Hotels entdeckenPrint Katalog
Ligurische Grenzkammstraße
©
Italien | Ligurien Toskana

Ligurische Grenzkammstraße

Höhe: 2225m
Länge: 64km
Schwierigkeit: Schwierig
GPX-Download
Kommentar schreiben
zuletzt aktualisiert 02.05.2024

Ligurische Grenzkammstraße / LGKS: Offroad durch’s Niemandsland

Wer Spaß an Abenteuern hat, sollte mal die Ligurische Grenzkammstraße unter die Räder nehmen. Sie eignet sich für kompakte 4x4 Offroad Fahrzeuge, SUV Crossover Geländewagen, ATV-Quads, Enduros und Reiseenduros. Lust auf einen ordentlichen Adrenalin-Kick? Dann seid ihr an dem 1.800 bis 2.100 Meter hohen Grenzkamm zwischen Frankreich und Italien genau richtig. Offroad Fahrer mit wenig Erfahrung auf Bergstrecken sollten allerdings erst einmal woanders üben. Der schmale einspurige Track ist an vielen Gefahrenstellen ungesichert und hat kaum Ausweichstellen. Erfahrenen Offroadern bietet die einsame Ligurische Grenzkammstraße mit ihren Mondlandschaften aber Offroad-Erlebnisse vom Feinsten.

 

Tipp der Redaktion: Ihr findet weitere über 300 Offroad Touren der schönsten Regionen Europas und mehr als 40 der schönsten Offroad-Strecken in den Westalpen in unserem Offroad Atlas. Außerdem könnt ihr auch die GPX-Tracks von BikerBetten einfach mit unserem kostenlosen Online Routenplaner GPSwerk zu individuell angepassten Touren zusammenstellen.

 

Möchtest Du Dich vorab über diese Region informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Hotelempfehlungen, Kartenmaterial usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bieten Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien NordDiese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

Für Pässe-Fans:

PÄSSE ATLAS 2024
17.95 inkl. MwSt.

Steckbrief Ligurische Grenzkammstrasse

LandItalien
RegionLigurien Toskana
Passhöhe2225 m
Länge64 km
Maximale Steigung13
Wintersperrevon Anfang November bis Ende Mai
BasisorteColla Melosa – Colle di Tenda
Koordinaten43.993346, 7.668571
MautJa
Maut-PreiseNordabschnitt Maut: 20,00 € für Geländewägen, für Enduros 15 €. (Stand 2024)
Tickets unter: https://briga.info
Südabschnitt Maut: keine (Stand 2023)
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
SackgasseNein
BeschränkungenLigurische Grenzkammstraße Öffnungszeiten: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Gilt für die gesamte Strecke: nur für Offroad Fahrzeuge mit weniger als zwei Metern Breite geeignet;
nicht mehr als 140 Enduros und 80 Geländewagen pro Tag
Ligurische Grenzkammstraße Sperrungen: Dienstags & Donnerstags für motorisierte Fahrzeuge
vom 1. November bis mindestens zum 31. Mai generell gesperrt

SchwierigkeitSchwierig
Sterne
Ligurische Grenzkammstraße
© Wikicommons

Tips aus unserem Shop:

17.95 inkl. MwSt.
29.95 inkl. MwSt.

Ligurische Grenzkammstraße: lohnende Offroad Challenge

 

Highlights auf der Ligurischen Grenzkammstraße

Es gibt wohl kaum eine andere Spitzkehre in den Seealpen, die so oft fotografiert wurde wie die am Zabriskie Point. Die langgezogene Kehre befindet sich kurz vor dem Col de la Boaire und wurde beim Bau der Ligurischen Grenzkammstraße in die Felsen hinein gehauen. Sie bietet eine fantastische Aussicht. Also haltet kurz eure Enduro oder euer 4x4 Geländefahrzeug am Zabriskie Point an, damit euer Beifahrer dort ein szenisches Foto schießen kann.

 

Markante Punkte auf der Ligurischen Grenzkammstraße:

 

Nordabschnitt

  • Limone Piemonte (1009 m)
  • Colletto Campanin (2142 m)
  • Colle di Perla (2086 m)
  • Col de la Boaire (2102 m)
  • Colle Malaberghe (2225 m)
  • Col des Seigneurs (2111 m)
  • Colle delle Vecchie (2099 m)
  • Abzweigung nach Mónesi (1850 m)

 

Südabschnitt

  • Passo di Tanarello (2045 m)
  • Passo di Collardente (1599 m)
  • Colla di Sanson (1694 m)
  • Col Bertrand (1779 m)
  • Colla Melosa (1540 m)
  • Colla di Langan(1127 m)
  • Pigna (280m)
Ligurische Grenzkammstraße
© Wikicommons

Streckenführung auf der Ligurischen Grenzkammstraße

Die LGKS – auf Italienisch „Alta via del Sale“, auf Französisch „Route du Marguareis“ ist eine spektakuläre Militärstraße entlang der französisch-italienischen Grenze in den ligurischen und den Seealpen. Sie überquert mehrmals die Grenze zwischen beiden Staaten, weshalb sie früher auch gerne als Schmugglerweg benutzt wurde. Der ungewöhnliche Straßenverlauf erklärt sich dadurch, dass die Ligurischen Grenzkammstraße schon am Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.1947 änderte sich dann der Grenzverlauf zwischen Italien und Frankreich.

Wenn ihr auf der LGKS unterwegs seid, trefft ihr auf zahlreiche militärische Höhenforts. Die meisten davon wurden in der Zeit von 1880 und 1940 angelegt. Die von Wind und Wetter gebeutelte Piste ist nicht immer einfach zu befahren (laut Denzel SG 4 teilweise auch 4-5). Aber auch wenn die Oberfläche der Ligurischen Grenzkammstraße in manchen Jahren Schäden aufweisen kann, hat sie doch einen soliden Unterbau. Immerhin war sie für Militärlaster ausgelegt, die schweres Material wie z.B. Munition oder Waffen transportieren mussten.

Wer sich für den offiziellen Einstieg zur LGKS ūber Limone Piemonte entscheidet, startet die seinen Offroad-Trip in der Nähe des Fort Central auf der Nordrampe des Colle di Tenda. Nach etwa acht kurvigen Kilometern kommt auch schon die legendäre Kehre am Zabriskie Point kurz vor dem Col de la Boaire. Mit der Überquerung des Gebirgspasses habt ihr die Grenze zwischen Italien und Frankreich überschritten. Die Strecke von hier bis zum Colle Malaberghe ist dafür bekannt, dass sie die größte fahrtechnische Herausforderung auf der ganzen Ligurischen Grenzkammstraße darstellt.

Es gibt dort Auswaschungen, kleine Felstreppchen, Längsrillen und an manchen Stellen ist der Schotterbelag extrem grob. Knapp zwei Kilometer weiter erreicht ihr den Col des Seigneurs und seid schon wieder in Italien gelandet. Wer jetzt gern etwas relaxen möchte, kann das auf der Terrasse des nahe gelegenen Rifugio Don Barbera erledigen. Anschließend kommt auf dem Weg zum Colle delle Vecchie ein spektakulärer Streckenabschnitt unter einem Felsüberhang. Danach verlasst ihr die baumlose Zone und fahrt durch einen lichten Lärchenwald bis zur Abzweigung nach Mónesi.

Hier müsst ihr euch entscheiden, ob ihr direkt den Südabschnitt der Ligurischen Grenzkammstraße in Angriff nehmt, oder euch vorher eine – wohlverdiente – Pause gönnen wollt. Die Südroute verläuft weiter über den Passo di Tanarello. Sie ist nicht mautpflichtig, wird aber auch weniger gut instand gehalten als die Nordroute der LGKS. Hinter dem Pass erwarten euch bis zum Passo di Collardente im Roya-Tal ähnliche Herausforderungen wie am Colle de la Boaire. Von hier aus wird die Strecke weniger anspruchsvoll.

Weiter geht’s etwa vier Kilometer durch waldiges Gelände zur Basse di Sanson. Dann folgt eine lange Schotterstrecke bis zum Col Bertrand. Nicht weit davon habt ihr einige Kehren zu bewältigen, bis die Alpenpiste den Grenzkamm verlässt. Jetzt geht es bergab zum Colle Melosa. Dort endet die alpine Schotterpiste und mündet in eine asphaltierte Strecke in Richtung Colla di Langan. Von da aus fällt die SP65 ganz gemütlich ab in Richtung Pigna auf 280 Metern ü.d.M. Nach eurem Ausflug in menschenleere Höhen taucht ihr hier wieder in die Zivilisation ein.

WICHTIG: Die Ligurische Grenzkammstraße führt etwa 60 Kilometer durch fast völlig unbewohnte Alpenregionen. Auch wenn ihr einen Schrauber und die wichtigsten Ersatzteile dabei habt, kann eine Panne unterwegs aufgrund der unbeständigen Witterungsverhältnisse im Hochland ziemlich problematisch werden. Checkt also eure Allradfahrzeuge oder Geländemotorräder ausgiebig durch, bevor ihr die LGKS attackiert. Und fahrt dort niemals allein, ganz egal, mit wie viel Offroad Erfahrung ihr aufwarten könnt. Offroad Abenteuer sind wirklich unschlagbar – aber es macht doch mehr Spaß, wenn sie von positiven Erlebnissen geprägt sind.

 

Übrigens: Die Ligurische Grenzkammstraße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de

 

Restaurants auf der Ligurischen Grenzkammstraße

Etwas unterhalb des Col des Seigneurs liegt das Rifugio Don Barbera im Tanaro Hochtal. Die Inhaber bieten ihren Gästen neben Kaffee und selbst gebackenem Kuchen auch Lunchpakete, Sandwichs und ein Tagesgericht an. Ein netter Zwischenstopp auf der Ligurischen Grenzkammstraße.

Wer die Abzweigung nach Mónesi nimmt, findet dort ein Restaurant im Rifugio „La Vecchia Partenza“. Es ist täglich zwischen 7:00 und 21:00 Uhr geöffnet. Hungrige Offroader können sich hier an typisch italienischen Spezialitäten satt essen: Die Hausmacher Ravioli und Antipasti sind besonders zu empfehlen. Preislich liegt das Restaurant in Mónesi im mittleren Bereich. Hier die Adresse:

Rifugio La Vecchia Partenza, Via Provinciale 25, MónesiLigurien (Italien)

Ligurische Grenzkammstraße
© Wikicommons

Weitere Pässe in der Nähe

Italien / Ligurien Toskana
Von der SS 453 geht es hoch in die Bergwelt Liguriens. Die 20 km lange Tour mit einem Stich, führt einen bis auf über 1000m Höhe. In der Nähe des Küstenorts Albenga gelangt man vom Örtchen Gazzo zum Einstiegspunkt der Strecke. Der erste Teil der Piste ist ein fester gekiester Weg. Bergauf führt ein Stich zum ersten Stopp zur Kirche Cosma Damiano. Ein friedlicher entspannter Ort, mit vielen Wiesen die zum Picknick einladen und außerdem einem schönen Ausblick vom Vorplatz der Kapelle in die kleinen umliegenden Täler von Ligurien und Piemont. Auf dem zweiten Abschnitt des Stichs folgt ein geschotterter, einspuriger Weg mit Auswaschungen. Teilweise führt er durch den Wald an einem Kamm entlang. Auf dem Gipfel liegt die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna della Neve. Das schöne Gebäude ist in typischer Bergarchitektur erbaut. Hier lässt sich die Panoramaaussicht in absoluter Ruhe genießen. Zurück geht es über ein staubiges, fein geschottertes Stück mit Aussichten vom dem meist schattigen Waldweg auf die kleinen Täler. Die Piste endet im Ort Moano auf einer Teerstraße. Von dort lohnt sich ein Abstecher nach Pieve di Teco, einem hübschen, mittelalterlichen Ort. Zu besichtigen gibt es das Teotro Salvini, kleinstes Theater Europas im historischen Zentrum. Dazu die Kirche San Giovanni Battista mit wertvollen Skulpturen.
Frankreich / Französische Alpen
Wer ohnehin gerade auf dem Col de Turini unterwegs ist, sollte diesen kleinen, aber sehr empfehlenswerten Abstecher auch unbedingt noch unter die Räder nehmen: Von der Passhöhe des Turini, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, führt ein Abzweig in nordöstlicher Richtung auf den Circuit de la découverte de l`Authion. Die Straße ist nur 18 Kilometer lang und führt auf den höchsten anfahrbaren Punkt des Massif de l'Authion auf immerhin stattliche 2026 Kilometer hinauf. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Nach gut vier Kilometern teilt sich die Route und die Gipfelschleife beginnt. Befahren wird sie mittels Einbahnstraßenregelung. Die Straße trägt auch den Beinamen "Bunkerrunde", was daran liegt, dass man unterwegs zahlreiche alte Forts und verfallene Militäreinrichtungen passiert. Der Berg war Kriegsschauplatz im Zweiten Weltkrieg. Die Straße ist zwar durchgängig asphaltiert, befindet sich mittlerweile aber nicht mehr im besten Zustand. Zwischen 30. November und 30. April ist das Befahren offiziell verboten. ÜBRIGENS: Wer den Circuit de la découverte de l`Authion fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 4" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit der Gipfelrunde kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Auf der Route des Kaisers Immer mit der Ruhe
Höhe: 2026m
Italien / Ligurien Toskana
Die 22 km lange Tour im Hinterland Liguriens führt vorbei an einigen hohen Gipfeln mit schönen Panoramaausblicken. Sie läuft parallel zu SS 582 die direkt bis zum Küstenort Albenga am Mittelmeer führt. In einer Kehre der SP44 zwischen den Ort Orten Vecersio und Bergalla beginnt die Strecke mit einem Stich. Über eine anfangs geteerte Straße fährt man zum ersten lohnenden Stopp. Von der Kapelle Santuario di Monte Croce hat man einen eindrucksvollen Ausblick auf die Riviera. Gegenüber führt eine steiler Wanderweg auf den Gipfel des Poggio Grande, einem Highlight der Tour. Es erwartet einen eine Festungsanlage mit teilweise gut erhaltenen Gebäuden. Einen genialen Blick ins Tal und zum Meer hat man von der Spitze der Festung. Den Endpunkt des Stichs erreicht man über einen Schotterweg durch leicht bewaldetes Terrain, auf dem kahlen Berghang befindet sich eine kleine Kapelle. Vom Ausgangspunkt führt ein rauer Waldweg bis zu einem Teilstück über die SP52. Bei Colle Scravaion geht es weiter auf einem gekiestem Straßenabschnitt vorbei an einigen Windrädern. Der Waldweg wird nun schmaler und schattiger. Nach dem bewaldeten Gebiet und einer Kuppe endet die Tour. Zum verweilen lädt eine riesige Bank mit Blick auf die majestätischen Windkraftanlagen und die Berge von Piemont ein.

Passende Produkte zur Region

11.95 inkl. MwSt.
Entdecke die Offroad-Faszination der Westalpen mit der FolyMap Spezialkarte Offroad Westalpen – dein unentbehrlicher Wegweiser für abenteuerliches Offroad-Fahren. Speziell für diese Region gestaltet, bietet die Karte über 50 ausgewählte Offroad-Strecken, jede markiert und begleitet von nützlichen Basisinfos und einem QR-Code. Ein Scan des QR-Codes enthüllt detaillierte Routenbeschreibungen und den GPX-Download zu der Piste. Diese folierte Karte ist robust, wetter- und reißfest sowie beschreibbar, ideal für deine Notizen und Pläne. Ihr handliches Format und die präzise Kartographie machen sie zum Must-have für Offroad-Enthusiasten, die die wilden und teilweise spektakulären Wege der Westalpen erkunden wollen. Die Features der FolyMap Offroad Westalpen im Überblick : * Über 50 eingezeichnete Offroad Pisten * Basis Informationen wie Schwierigkeitsgrad und Länge zu jeder Piste * foliert * strapazierfähig * wetterfest * Maßstab 1:250.000 * Übersichtliche Kartographie Entdecke die Welt der FolyMaps Offroad Spezialkarten – dein unentbehrlicher Begleiter für außergewöhnliche Offroad-Abenteuer. Diese spezielle Serie konzentriert sich auf die besten Offroad Region Europas und jeweils über 50 sorgfältig ausgewählte Offroad-Pisten der jeweiligen Region. Jede Piste ist auf der Karte eingezeichnet und wird durch stichpunktartige Basisinformationen und einen praktischen QR-Code ergänzt. Scanne den QR-Code, um detaillierte Streckenbeschreibungen und den GPX-Download für jede Route zu erhalten. Die FolyMap Offroad Spezialkarten sind robust, wetterfest, reißfest und beschreibbar – ideal für das Notieren deiner Entdeckungen und Pläne. Mit einem handlichen Format und präzisen Kartographie sind diese Karten perfekt für jeden Offroad-Enthusiasten, der Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und das Entdecken abenteuerlicher Pfade legt.
22.95 inkl. MwSt.
Motorradreiseführer Piemont Ligurien Toskana - auf dem Motorrad entdecken Die drei wahrscheinlich abwechslungsreichsten Regionen Norditaliens – zwischen den Alpen, der Po-Region und dem Mittelmeer gelegen – begeistern mit viel Kultur, regionalen Köstlichkeiten, mondänen Städten sowie bezaubernden kleinen Dörfern. Meist bestens ausgebaute Straßen schrauben sich hier über die Berge, schlängeln sich durch die Täler und winden sich entlang der Küsten. Dazu genießt man ganz viel Dolce Vita. Was will man als Motorradfahrer mehr? Zehn ausführliche beschriebene Motorradtouren sind im Reiseführer Piemont Ligurien Toskana - auf dem Motorrad entdecken enthalten. Zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download
11.95 inkl. MwSt.
Entdecke die Offroad-Faszination der Westalpen mit der FolyMap Spezialkarte Offroad Westalpen – dein unentbehrlicher Wegweiser für abenteuerliches Offroad-Fahren. Speziell für diese Region gestaltet, bietet die Karte über 50 ausgewählte Offroad-Strecken, jede markiert und begleitet von nützlichen Basisinfos und einem QR-Code. Ein Scan des QR-Codes enthüllt detaillierte Routenbeschreibungen und den GPX-Download zu der Piste. Diese folierte Karte ist robust, wetter- und reißfest sowie beschreibbar, ideal für deine Notizen und Pläne. Ihr handliches Format und die präzise Kartographie machen sie zum Must-have für Offroad-Enthusiasten, die die wilden und teilweise spektakulären Wege der Westalpen erkunden wollen. Die Features der FolyMap Offroad Westalpen im Überblick : * Über 50 eingezeichnete Offroad Pisten * Basis Informationen wie Schwierigkeitsgrad und Länge zu jeder Piste * foliert * strapazierfähig * wetterfest * Maßstab 1:250.000 * Übersichtliche Kartographie Entdecke die Welt der FolyMaps Offroad Spezialkarten – dein unentbehrlicher Begleiter für außergewöhnliche Offroad-Abenteuer. Diese spezielle Serie konzentriert sich auf die besten Offroad Region Europas und jeweils über 50 sorgfältig ausgewählte Offroad-Pisten der jeweiligen Region. Jede Piste ist auf der Karte eingezeichnet und wird durch stichpunktartige Basisinformationen und einen praktischen QR-Code ergänzt. Scanne den QR-Code, um detaillierte Streckenbeschreibungen und den GPX-Download für jede Route zu erhalten. Die FolyMap Offroad Spezialkarten sind robust, wetterfest, reißfest und beschreibbar – ideal für das Notieren deiner Entdeckungen und Pläne. Mit einem handlichen Format und präzisen Kartographie sind diese Karten perfekt für jeden Offroad-Enthusiasten, der Wert auf Qualität, Zuverlässigkeit und das Entdecken abenteuerlicher Pfade legt.
22.95 inkl. MwSt.
Motorradreiseführer Piemont Ligurien Toskana - auf dem Motorrad entdecken Die drei wahrscheinlich abwechslungsreichsten Regionen Norditaliens – zwischen den Alpen, der Po-Region und dem Mittelmeer gelegen – begeistern mit viel Kultur, regionalen Köstlichkeiten, mondänen Städten sowie bezaubernden kleinen Dörfern. Meist bestens ausgebaute Straßen schrauben sich hier über die Berge, schlängeln sich durch die Täler und winden sich entlang der Küsten. Dazu genießt man ganz viel Dolce Vita. Was will man als Motorradfahrer mehr? Zehn ausführliche beschriebene Motorradtouren sind im Reiseführer Piemont Ligurien Toskana - auf dem Motorrad entdecken enthalten. Zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download
19.95 inkl. MwSt.
Entdecke die Welt mit FolyMaps, Deinen unverzichtbaren Begleitern für jeden Roadtrip. 
Das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord, bestehend aus 8 laminierten Karten, die im übersichtlichen Tourenmaßstab 1:250.000 die Regionen Südtirol, Trentino, Gardasee, Piemont, Ligurien, Toskana, Venetien und Friaul abdecken. In einer praktischen Umtasche mit Reißverschluss. Die Features der Karte im Überblick: • 8 foliert Kartenblätter • strapazierfähig • wetterfest • Maßstab 1:250.000 • Übersichtliche Kartographie • Umtasche mit Reißverschluss Norditalien bietet wunderschöne Strecken für Motorradfahrer. Dieses Kartenset mit 8 gut lesbaren und vor allem beidseitig bedruckten sowie laminierten Einzelkarten passt perfekt in jeden Tankrucksack und lässt sich flexibel falten. Die FolyMaps Straßen- & Tourenkarten sind nicht nur robust und wetterfest, sondern auch reißfest und beschreibbar, ideal für das Notieren eigener Routen und Ideen. Die Karten enthalten keine Tourentipps oder Hotelempfehlungen. 2. Auflage Für alle, die sich über weitere Touren informieren möchten, empfehlen wir unseren Reiseführer Süditalien. Weitere Motorradtouren in Italien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Viele weitere Motorradkarten für die schönsten Motorradregionen Europas findest Du ebenfalls in unserem Shop.

Motorradtouren in dieser Region

Italien / Piemont Ligurien
La Spezia: Die Provinzhauptstadt am östlichen Ende der Riviera di Levante ist nur wenige Kilometer von der Regionalgrenze zur Toskana entfernt. Die einzigartige Lage an einer geschützten Bucht, hinter der auch gleich die ersten Gebirgszüge aufsteigen, prädestinierten den Ort früh als aufstrebende Hafenstadt. Obwohl im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, sind die Altstadt und einige Paläste bis heute ein Besuchermagnet, darunter auch das Castello San Giorgio. Außerdem gibt es mehr als eine Handvoll attraktiver Museen mit Kunstausstellungen von Rang oder auch das Marinetechnikmuseum. In den engen Bergen hinter der Stadt müssen sich zwei Autobahnen den Platz mit Hauptund Nebenstraßen teilen. Aber so kommt man wenigstens schnell aus dem dicht besiedelten Zentrum in die Ausläufer des toskanischen Apennin. Pontremoli: Das hübsche, toskanische Städtchen, das sich am Verlauf des Magna entlang schlängelt, gilt als das westliche Tor zum Apennin-Gebirge. Passo di Cirone: Der Pass ist auf 1 255 Metern Höhe einer der Zugänge in den Nationalpark Toskanisch- Emilianischer Apennin. In der Umgebung gibt es noch einige weitere Pässe, allesamt wenig befahren, da für den Durchgangsverkehr uninteressant. Das hat aber auch eine gewisse Vernachlässigung zur Folge. Nach Erdrutschen ist der Pass oft und länger gesperrt. Passo di Lagastrello: Die Rückkehr unserer Route ans Meer erfolgt über den sehr fahraktiven Pass mit 1 200 Höhenmetern. Nationalpark Apennin: Das Schutzgebiet erstreckt sich grenzübergreifend über zwei Regionen und ist die Heimat des berühmten Käses Parmigiano-Reggiano.
Italien / Piemont Ligurien
Carrara: Die Stadt in den Apuanischen Alpen ist das Synonym für Marmor. Der Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wird, erfreut sich seit Jahrhunderten besonders in der Bildhauerei reger Nachfrage. Nicht von ungefähr ist hier also auch eine Bildhauerakademie angesiedelt. Rund um die Marmorbrüche muss man auf den teilweise schmalen Bergstraßen Vorsicht walten lassen. Nicht nur, dass die Lkw-Fahrer einen ganz eigenen Fahrstil an den Tag legen, der Belag ist zudem dauerhaft mit dem feinen weißen Staub der Abbrüche belegt. Was schon im Trockenen für Rutscher sorgt, wird bei Nässe zu Schmierseife. Foce di Terrarossa: Bei den Einheimischen werden die Pässe hier nicht „passo“, sondern „foce“ genannt. Dieser ist 1 135 Meter hoch und weist 40 Kehren auf. Foce delle Radici: Mit 1 529 Höhenmetern und 61 Kehren ist der Pass ein Musterbeispiel für unbekannte Traumstraßen. Er markiert zudem die Grenze zwischen Toskana und Emilia Romagna. Foce a Giove: Bei Abetone kan man entweder in weitem Bogen auf der SS12 bleiben und bei Bagni di Lucca wieder auf unsere Route treffen. Oder man traut sich an das Highlight, diesen 1 674 Meter hohen Schotterpass! Der ist mit rund 50 Kehren nicht einfach zu befahren und sollte nur im Trockenen sowie von geübten Fahrern in Angriff genommen werden. Castelnuovo di Garfagnana: Von dem charmanten Örtchen mit seinem sehenswerten alten Kern aus geht es einmal quer durch den Naturpark der Apuanischen Alpen bis hinab nach Massa. Wir empfehlen zum Ausklang der Tour eine Nacht am Meer zu verbingen, etwa in Marina di Carrara.
Italien / Piemont Ligurien
Finale Ligure: Der Bade- und Kurort ist zwar ein Kunstprodukt, doch die vier zusammengeschlossenen Orte, die ihn heute bilden, passen ganz harmonisch zusammen. Drei davon liegen am Meer, an einer hübschen, an beiden Seiten von steilen Felsklippen eingfassten Bucht mit langezogenem Strand. Es ist ein perfektes Basislager für ein paar abwechslungsreiche Tage mit Touren ins Hinterland und Erholung am Meer. Colle di San Giacomo: Die ersten Kilometer führt unsere Tour an der Riviera di Ponente entlang, einem von zwei ligurischen Küstenabschnitten, deren Trennlinie die Hauptstadt Genua markiert. Dann geht es über Millesimo ins Hinterland. Cortemilia liegt bereits tief im Piemont und hat einiges an Kurvenspaß zu bieten. Erst auf dem Rückweg sind ein paar nennenswerte Pässe zu nehmen. Den Auftakt macht dieses 1 066 Meter hohe Exemplar, das fast nahtlos in seinen Nachbarn übergeht. Croce dei Nescia: Mit 1027 Metern nur wenig unter dem höheren Bruder im Norden gelegen, bilden beide Pässe zusammen die Anbindung des Wallfahrtsorts Viola an die SS28. Die Straße ist extrem schmal und führt durch ein Gebiet, das teilweise einem verträumten Märchenwald gleicht. Colle dei Giovetti: Der 912 Meter hohe Pass liegt wieder auf ligurischem Gebiet. Von Massimino, der kleinsten Stadt Liguriens, geht es in wohlfeilen Schwüngen bergan auf eine Hochebene, auf der der Scheitel allerdings selbst kaum merkbar ist. Colle di Melogno: Zwischen Calizzano und dem Meer ist nur noch dieser 1 028 Meter hohe Pass zu überwinden, bevor die Tour nach vielen weiteren Kurvenschwüngen an die ligurische Küste und den Ausgangsort zurückkehrt.
Mehr entdecken

Kommentare (0)

Relais Del Nazionale
ab 0
Mit der Einweihung des Relais del Nazionale feierte die Familie Macario 150 Jahre Erfahrung und Professionalität in der Hotelbr...