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Kalser Glocknerstr beim Lucknerhaus
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Österreich | Osttirol

Kalser Großglocknerstraße

Höhe: 1968m
Länge: 7km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 29.01.2024

Beschreibung

Die Kalser Glocknerstraße ist einer der jüngsten Hochgebirgsstraßen im ganzen Alpenraum: Erst in den Jahren zwischen 1976 und 1980 wurde sie gebaut, um das Kalser Ködnitztal touristisch erschließen zu können. Die Kalser Großglocknerstraße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Von Kals am Großglockner führt die Kalser Glocknerstraße über eben jenes Ködnitztal und dann auf schönen Serpentinen auf den Parkplatz am Neuen Lucknerhaus direkt am Fuße des Großglockners. Die letzten gut d...

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Fotos

Kalser Glocknerstrasse
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Steckbrief Kalser Großglocknerstraße

LandÖsterreich
RegionOsttirol
Passhöhe1968 m
Länge7 km
Maximale Steigung15
Wintersperre11-4
BasisorteKals am Großglockner, Glor-Berg
Koordinaten47.011095, 12.666605
MautNein
BelagGeteert
SackgasseJa
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Österreich / Tirol
Auf dieser wild romantischen Tour rund um die Kitzbüheler Alpen statten wir der traumhaften Gerlos Alpenstraße, den weltbekannten Krimmler Wasserfällen und der faszinierenden WasserWunderWelt einen Besuch ab. Die Motorradtour "Bilderbuchtour hoch zum Gerlos" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Tirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Wir starten im Tal der Salzach im hübschen Sommer- und Wintersportort Mittersill. Und sofort wartet das erste Schmankerl, der Pass Thurn. Aufgepasst: Dessen 1.274 Höhenmeter klingen zwar alles andere als spektakulär, haben es jedoch faustdick hinter den Ohren. Einer Gruppe von Serpentinen hinter Mittersill folgen mehrere zügige Kilometer, auf denen man flott Gas geben kann. Wieder eine Handvoll Kehren, dann taucht die Passhöhe auf. Die Abfahrt nach Kitzbühel hält zwei Zuckerstückchen bereit – ihre zügig zu durchfahrenden Kehren sowie die Aussicht auf der Ort und das Kitzbüheler Horn mit seiner charakteristischen Funkantenne. Oberhalb von Kitzbühel an einem sonnigen Hang der Bichlalm steht übrigens die Sonnberg Stubn. Wirtin Rosie Schipflinger singt nicht nur ganz gut, sondern zaubert auch feine Tiroler Köstlichkeiten auf den Tisch. Wir fahren weiter in das barocke Städtchen St. Johann. Glanzpunkt ist sein prächtiger Hauptplatz. Hier unbedingt einen Pausenstopp einlegen. Von dort aus schlagen wir einen großen Kreis über Fieberbrunn, Saalfelden und St. Martin. Dabei nehmen wir den Grießenpass (975 m), Pass Luftenstein (648 m) und Pass Strub (675 m) unter die Räder und fühlen uns in dem nicht enden wollenden Kurvengeschlängel pudelwohl. Zurück in St. Johann steuern wir ab Kirchberg den Abzweig nach Wörgl an. Die Hahnenkamm-Bergbahn bleibt links liegen, dann nimmt uns das Brixener Tal auf. Die folgenden 30 Kilometer sind die pure Augenweide: Die Straße durchkurvt in gleichmäßigen Bögen den Talboden und erlaubt ausgedehnte Blicke auf grüne Berghänge, heimelige Dörfer und glückliche, braune Kühe. Ein schmaler Schleichweg bringt uns von Hopfgarten links am Hang entlang über Niederau hinüber nach Wörgl. Die folgende Etappe durch das Inntal ist eine Sektion fürs Auge. Die B 171 gibt sich in Sachen Kurven eher zurückhaltend, umso mehr fallen die Panoramen auf, die sich auf die Kitzbüheler Alpen nach links und das Rofangebirge nach rechts öffnen. Kurz vor Brixlegg gibt es die Möglichkeit, über den Inn hinüber nach Kramsach zu fahren. Das dortige Museum Tiroler Bauernhöfe ist nicht nur für den Liebhaber alter Brauchtümer ein Erlebnis. Auf gar keinen Fall aber versäumen sollte man einen Besuch in Rattenberg, Österreichs kleinster Stadt. Am Eingang zur Fußgängerzone warten genügend Parkplätze, und man kann einen bequemen Rundgang durch dieses bezaubernde mittelalterliche Städtchen unternehmen. In Strass verlassen wir den Inn und biegen ins Zillertal ein. Mit rund 30 Kilometern ist es zwar nicht das längste, dafür aber das bekannteste Seitental des Inns. Seit über 150 Jahren dient hier der Tourismus als Haupteinnahmequelle. Doch verstand man es, auf angenehme Weise den Fremdenverkehr in den Zillertaler Alltag zu integrieren. Und so rollen wir über perfekt in Schuss gehaltenen Asphalt und widmen uns ganz der Schönheit diese Tales: Die gleißenden Gletscher der Kitzbüheler Alpen dominieren den Talgrund. Über und über sind die Hänge mit klitzekleinen Siedlungen, malerischen Bergbauernhöfen und winzigen Kapellen übersät. 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Italien / Südtirol/Dolomiten
Die drei Zinnen nordöstlich von Cortina d’Ampezzo sind das optische Glanzlicht der Dolomiten. Kombiniert man sie mit einer Tagestour auf kurvigen, abwechslungsreichen Bergsträßchen, kommt dabei das ultimative Motorraderlebnis heraus. Übrigens: Die Tour "Auf dem Dach der Dolomiten" ist eine von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. Ausgangspunkt Cortina d'Ampezzo. Mehrere runde und perfekt in Schuss gehaltene Kehren führen aus der Olympiastadt heraus in Richtung Passo Tre Croci. Entspanntes Kurvenschwingen am Morgen. Hinein in den Wald, ein Stück geradeaus, dann ist der Passo Tre Croci in Sicht. Von seinem 1.809 Meter hohen Sattel bietet sich ein schöner Blick auf einige Hauptfiguren der Sextener Dolomiten: Monte Cristallo (links), Drei Zinnen (geradeaus) und Marmarole-Gruppe (rechts). Kurz darauf links ab Richtung Misurina. Ein Kilometer steil den Berg hinauf folgt, dann kommt das berühmte Misurina-Panorama in Sicht: Der smaragdgrüne See liegt malerisch vor Monte Cristallo, Monte Cadini und den Drei Zinnen. Sofort hinter Misurina geht nach rechts die neun Kilometer lange Panoramastraße zu den Drei Zinnen ab. Sie beginnt harmlos. Ein paar Kurven, ein winziger Bergsee. Doch dann ragt vor uns eine steile Felswand auf, mit den Drei Zinnen im Hintergrund. Und durch diese Wand arbeitet sich die Panoramastraße nach oben. Kehre um Kehre. Breit und mit gutem Asphalt versehen. Aber steil. Zum Teil bis 20 Prozent Steigung. Voll beladen kommt hier so manche Maschine ins Stöhnen. Von den Pferdestärken sind in 2.400 Meter Höhe nicht mehr alle übrig. Die letzte Serpentine bringt uns zum Parkplatz unterhalb der Auronzo-Hütte. Weiter geht es motorisiert nicht. Man hat das Gefühl, auf dem Dach der Dolomiten zu stehen. Nur die Drei Zinnen im Rücken sind höher. Weit drunten im Tal liegt das Städtchen Auronzo, ringsum kratzen die Spitzen der Sextener Dolomiten am blauen Himmel. Über Misurina fahren wir zurück zur Kreuzung Tre Croci/Auronzo und nehmen Kurs auf das im Valle d'Ansiei liegende Städtchen Auronzo. Eine gut asphaltierte Straße zirkelt in lang gezogenen Bögen hinab zum Flüsschen Ansiei und folgt diesem hautnah. Acht Kilometer lang geht es durch die elf Ortsteile von Auronzo. Der kleine Stausee bleibt rechts liegen, dann fahren wir in Lozzo di Cadore nach links in Richtung Vigo. Eine kleine Panoramastrecke umgeht den Ort und zeigt schöne Blicke hinab ins Tal. Weiter nach Osten in die Karnischen Dolomiten hinein. Entspanntes Dahingleiten? Von wegen. Denn was da plötzlich auf die Sella Ciampigotto hinaufführt, erweist sich als Herausforderung. Schmal, holperig, kurvenreich. Die meisten Serpentinen sind höllisch eng und erfordern eine gute Balance. In 1.790 Meter Höhe wartet eine karge, unwirtliche Hochfläche. Wer Einsamkeit liebt – hier findet er sie. Schräg zum Hang zieht sich die Straße zur 1.760 Meter hohen Sella di Razzo. Dem Abstieg haben die italienischen Straßenbauer mittels neuer Trasse die Zähne gezogen. Ruhig zieht das Motorrad durch die runden und übersichtlichen Bögen. Dann tauchen wir ein in das Kurvenlabyrinth des Val Pesarina. Labyrinth, weil man auf der rund 20 Kilometer langen Strecke jegliches Gefühl für Zeit und Raum verliert. Es gibt nur noch Kurven. Die meisten eng, der Rest sehr eng. Maximal dritter Gang. Die wenigen Geraden verdienen kaum ihren Namen. Strada delle Dolomiti Carniche, Karnische Dolomitenstraße, heißt die Etappe, die nun in einem großen Bogen zuerst nach Norden und anschließend nach Westen in Richtung Sextental führt. Breit, eben und leicht geschwungen zielt der Asphalt in Richtung Forni Avoltri. Lediglich eine alte Brücke und ein dunkler Tunnel verlangen einen kurzen Griff zur Kupplung. Doch dann erfordert die Auffahrt zur Cima di Sappada (1.286 Meter) wieder volle Aufmerksamkeit. Klein, klein, enge Fahrbahn, viele Kehren. Klasse zu fahren. Anschließend geht es hinein in das malerische Hochtal Fiume Piave. In Santo Stefano biegen wir nicht links nach Cortina ab, sondern rechts in Richtung Österreich/Kreuzbergpass. Kaum haben wir den Ort verlassen, taucht auch schon auf einem Felsen das Bergnest Candide auf. Wie ein Adlerhorst thront es hoch über dem Tal. Führt die Route dort hinauf? Sie führt. Und zwar hinter San Nicolo in drei steilen kurzen Serpentinen. Die Aussicht – genial. Einige Kilometer zügige Kurvenfahrt durch ein Hochtal folgen. Und plötzlich fliegt unvermutet das Schild des Kreuzbergpasses vorüber. Gerade einmal 1.636 Meter hoch. Der Kreuzbergpass ist nicht gerade spektakulär, aber dennoch mit viel Spaß zu fahren. Sexten, Innichen, Toblach folgen. Weite, übersichtliche Kehren, großer Gang. Dann geht es links hinein ins Höhlensteintal (Ausschilderung Cortina). Das quetscht sich genau zwischen den Massiven des Dürrensteins und des Birkenkofels hindurch und lässt gerade noch einer nicht allzu breiten Straße Platz. Über Carbonin und Chiave geht es schließlich nach Cortina zurück. Tourlänge: ca. 190 km Roadbook: Cortina d’Ampezzo – Passo Tre Croci – Misurina – Drei Zinnen – Auronzo – Lozzo di Cadore – Vigo – Laggio – Sella Ciampigotto – Sella di Razzo – Comeglians – Rigolato – Forni Avoltri – Cima Sappada – Santo Stefano – Candide – Kreuzbergpass – Sexten – Innichen – Toblach – Carbonin – Chiave – Cortina d’Ampezzo Highlight: James Bond in Cortina. Im Ortskern des winterlichen Cortina liefert sich Roger Moore einen packenden Kampf mit zwei Motorradfahrern, die die schöne Carole Bouquet umbringen wollen. Danach folgen artistische Szenen auf der Skisprungschanze, den Skipisten und im Eiskanal, den Bond auf Skiern hinabdonnert, verfolgt von einem Killer auf einer Yamaha XT 500. Zu sehen in dem Film »In tödlicher Mission« aus dem Jahr 1981. Pässe-Info: Passo Tre Croci 1809 13 % -  14km Kreuzbergpass 1636 12% ? 21km
Österreich / Salzburger Land
Startort Obervellach. Bunte Häuser, üppiger Blumenschmuck, gemütlicher Hauptplatz. Hautnah folgt die Strecke dem Lauf der Möll. Spielt das Wetter mit, ist der Ausblick grandios – links die 3.000er der Hohen Tauern, rechts die kaum niedrigeren Spitzen der Kreuzeckgruppe. Wir werfen einen Blick auf das aus dem 16./17. Jahrhundert stammende Schloss Drauhofen mit den beiden siebenseitigen Türme und rollen anschließend durch das reizende, im Tal der Drau gelegene Spittal. Dessen Wahrzeichen ist Schloss Porcia, ein Renaissance-Bau im Stil eines italienischen Palazzos mit einem Hauch Venedig. Ein Nebensträßchen bringt uns kurvenreich über Seeboden und Treffling nach Gmünd, wo sich die Route für ein paar Kilometer auf die Bundesstraße 99 einklinkt. In Kremsbrücke setzen wir den Blinker rechts und biegen auf das „Kurgebiet“ dieser Runde ein, auf die einzigartige Nockalmstraße. Einzigartig? Wieso? Die Antwort: Man stelle sich eine Strecke von 35 Kilometern ohne eine menschliche Siedlung vor, ohne eine Spur von Zivilisation außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit. Das ist in den Alpen in der Tat einzigartig. Hier gibt es sie noch, die unberührte Natur. Rehabilitation für Sinne und Nerven. 1971 geplant, 1981 eingeweiht, zirkelt die Nockalmstraße heute in 52 erholsamen Kurven zwischen den Mautstellen Innerkrems und Ebene Reichenau durch die runden Erhebungen, die wie Tafelberge aus dem Boden ragen. Vorbei am Nationalparkzentrum Nockalmhof kurven wir zum höchsten Punkt der Straße hinauf, der 2.042 Meter hohen Eisentalhöhe. Danach überqueren wir die 2.024 Meter hohe Schiestlscharte und erreichen in Ebene Reichenau wieder die Zivilisation. Tiefenentspannt wie wir jetzt sind, passt die Überquerung der Turracher Höhe (1.795 m) perfekt ins Konzept. Ein paar Kehren bergauf, ein paar bergab, der Rest sind runde, gleichmäßige Bögen. Der aussichtsreiche Parkplatz am Turracher See eignet sich gut für einen Pause. Anschließend folgen wir dem Murtal über Tamsweg bis Neuseß, wo wir nach Norden auf die Bundesstraße 99 einbiegen. Die B 99 ist eine österreichische Landesstraße, ebenfalls unter dem Namen Katschberg Straße bekannt. Sie verläuft parallel zur Tauern Autobahn. Die gut ausgebaute Fahrbahn überquert den Twenger Talpass (1.381 m) und den Radstädter Tauernpass (1.739 m) und fällt in den Pongau ein, einen der fünf Gaue des Bundeslandes Salzburg. Über den für seine alpinen Skirennen bekannten Ort Altenmarkt und das Städtchen St. Johann gelangen wir nach Bischofshofen. Dort lauert das nächste fahrerische Schmankerl – die Überquerung des Dientner Sattels (1.370 m). Die Ost-West-Richtung passt perfekt, da die Ostseite mehr Kurven und eine höhere Steigung aufweist. Die gesamte Strecke ist mit einem hohen Genussfaktor ausgestattet. Im unteren Abschnitt geht es auf griffigem Asphalt durch schnelle Wechselkurven, dann folgen die ersten Serpentinengruppen hinauf zum Sattel. Grauer Granit, marmoriert mit Schneeresten, ragt oberhalb der Baumgrenze in den blauen Himmel. Davor typische Alpenhäuser mit Holzfassade. Wir überholen eine Gruppe drahtiger Rennradler. In Lend erreichen wir das Tal der Salzach und zielen geradewegs ins Gasteiner Tal hinein. Bis ins 20. Jahrhundert war dieses abgeschiedene Tal nur über Bergpfade und eine schmale Straße erreichbar, erst in den 1950er-Jahren setzte der klassische Urlaubstourismus ein. Und das sieht und fühlt man heute noch – man fährt durch die hübschen Kurstädte Bad Hofgastein und Bad Gastein, widmet seine Aufmerksamkeit ganz dem Bergpanorama und lässt die Seele baumeln. Gerne als „Monte Carlo der Alpen“ bezeichnet, liegt Bad Gastein nebelfrei auf 1.000 Meter Höhe mitten in den Hohen Tauern. Seine charmanten Häuser aus der Belle Epoque ziehen sich charakteristisch den steilen Hang hinauf. Wie wäre es mit einem kühlenden Sprung in den Badesee von Bad Gastein? Die Muskeln lockern sich beim Schwimmen, der Kopf wird frei, die Seele tankt auf. Dann wird es logistisch interessant: Die Tauernschleuse wartet. So wird die Auto- und Motorradverladung genannt, die zwischen Böckstein und Mallnitz per Eisenbahn direkt unter der 2.832 Meter hohen Gamskarlspitze hindurchführt. Die Züge verkehren jede halbe Stunde, die Fahrtzeit beträgt wenige Minuten. Zeit zum Reflektieren. Hinter Mallnitz machen wir einen kurzen und lohnenswerten Umweg zur Burg Groppenstein und bestaunen die weißen Mauern dieser prachtvollen Anlage. Weiter Richtung Obervellach. Gepflegte Fahrbahn, weite Bögen, traumhafte Panoramen – ein passender Schluss dieser Anti-Stress-Tour. Tourlänge: ca. 360 km Roadbook: Obervellach – Schloss Drauhofen – Spittal – Seeboden – Treffling – Gmünd – Kremsbrücke – Nockalmstraße – Ebene Reichenau – Turracher Höhe – Predlitz – Tamsweg – Neuseß – Twenger Talpass – Tauernpass – Altenmarkt – St. Johann – Bischofshofen – Dientner Sattel – Lend – Bad Hofgastein – Bad Gastein – Böckstein – Mallnitz – Burg Groppenstein – Obervellach Highlight: Die Katschberg Straße. Die B 99 verläuft von Spittal nach Bischofshofen. Sie ist ca. 114 km lang und erklimmt mit dem Radstädter Tauernpass (1.739 m) ihren höchsten Punkt. Die Katschberg Straße ist mit einer Steigung von 15 % und sehr engen Kehren und Kurven durchaus eine Herausforderung. Pässe-Info: Nockalmstraße             2042     10 %   11-5     34km Turracher Höhe            1783      23 %      -        30km Twenger Talpass          1381     14%      -        12km (von Mauterndorf kommend) Radstädter Tauernpass 1739      15 %     -         42km Dientner Sattel             1357     15 %     -         11km

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Österreich / Kärnten
Die Großglockner Hochalpenstraße ist ein absolutes Muss für Motorradfahrer. Diese legendäre Straße führt durch die Berglandschaft der österreichischen Alpen und bietet einen unvergleichlichen Fahrspaß. Der Großglockner Hochalpenstraßen Streckenverlauf mit den zahlreichen Kurven, Serpentinen und Steigungen ist ein wahres Paradies für alle, die das Adrenalin auf zwei Rädern suchen. Die wunderschönen Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, glitzernde Gletscher und grüne Täler machen die Fahrt zu einem Fest. Die Großglockner Hochalpenstraße Öffnungszeiten findet Ihr in unserem Steckbrief. Wenn Ihr noch eine Übernachtungsmöglichkeit auf Eurer Motorradtour Großglockner-Hochalpenstraße sucht, dann schaut gerne unter Motorradhotels Kärnten nach. Die Grossglockner Hochalpenstraße mit dem Motorrad ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Möglichkeit, die Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen. Ein unvergessliches Abenteuer für alle Biker. 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Durchschnittliche Steigung: Die durchschnittliche Steigung beträgt aus Richtung Heiligenblut 7,9 %, aus Richtung Fusch 5,7 %. Maximale Steigung: Die maximale Steigung der Großglockner Hochalpenstraße beträgt 12 %. Wintersperre: Im Winter, während Schnee liegt, ist die Großglockner Hochalpenstraße gesperrt. Das ist vom ersten Schneefall bis zum Durchstich der historischen Schneeräumfahrzeuge der Fall. Typischerweise schließt die Großglockner Hochalpenstraße ab Anfang November und öffnet im Mai wieder. Mautpflicht: Die Großglockner Hochalpenstraße ist mautpflichtig. Es sind verschiedene Tickets erhältlich, zum Teil auch online. Das hat den Vorteil, dass ihr zusätzlich 10 % Rabatt auf Souvenirs in den Glockner-Shops erhaltet. 2023 kostete ein Tagesticket für ein Motorrad 30 Euro, ein 3-Wochen-Ticket für ein Motorrad 60 Euro. Es sind diverse Kombitickets erhältlich. Das kann sich lohnen, wenn ihr eine Rundtour über attraktive Alpenstraßen vorhabt. Anzahl der Kehren: 36 Höhenmeter pro Anstieg: Von Fusch aus sind 1.894 Höhenmeter zu überwinden, von Heiligenblut aus 1.218. Wann ist die Großglockner Hochaplenstraße offen: Bis Ende Mai ist die Großglockner Hochalpenstraße von 6 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, vom 1. Juni bis 31. August von 5:30 Uhr bis 21 Uhr, ab dem 1. September von 6 Uhr bis 19:30 Uhr. Achtung: Die letzte Einfahrt ist 45 Minuten vor der Schließung der Großglockner Hochalpenstraße. Einschränkungen: Es gibt keine besonderen Einschränkungen. Einkehrmöglichkeit: Neben verschiedenen Restaurants in Heiligenblut beziehungsweise Fusch bietet die Großglockner Hochalpenstraße auch unterwegs die Möglichkeit, einzukehren. Auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe lädt das Panoramarestaurant zur Einkehr ein. Wer es etwas rustikaler mag, besucht schon etwas unterhalb das Glocknerhaus, das vom Alpenverein betrieben wird. Auch hier sind Biker willkommen. Auf der Edelweißspitze befindet sich ebenfalls ein Berggasthof. Tipp: hier gibt es den besten Kaiserschmarrn des Landes (muss an der Höhenluft liegen). Der Mankeiwirt an der Fuscher Lacke wird gerade runderneuert. Gut 48 Kilometer ist die Großglockner Hochalpenstraße lang. Hinzu kommen der 1,7 km lange Abzweig auf die Edelweißspitze und die 9 km lange Stichstraße zur Franz-Josefs-Höhe am Pasterzengletscher, zusammen gut 70 Kilometer Fahrspaß in einer Traumlandschaft rund um Österreichs höchsten Gipfel. Die Großglockner Hochalpenstraße lässt die Augen vieler Biker leuchten. Auf 48 km 36 Kehren fahren, sich in die Kurven legen, Fahrvergnügen pur. Und das alles im Angesicht der majestätischen Berge von Österreichs größtem Nationalpark. Hier zählt nicht Raserei, sondern Gefühl für die Maschine und ihre Kurvenlage. Ein Straßenbelag mit hervorragendem Griff komplettiert das Vergnügen. Zudem verfügt die Großglockner Hochalpenstraße über diverse Bonbons wie Panoramahalteplätze extra für Biker, Gepäcksafes und ein perfektes Infosystem. Aber das Größte ist ganz klar das Panorama. Die Großglockner Hochalpenstraße schmiegt sich in engen Kehren an die Hänge der majestätischen Berge. Du fährst, deine Maschine singt, du legst dich in die Kurve, die Maschine frisst die Strecke. Und wenn du aufschaust, siehst du Berge, Schnee und Gletscher. Für das Gesamterlebnis Großglockner darf gerne ein ganzer Tag eingeplant werden. Wie sind Lage und Verlauf der Großglockner Hochalpenstraße? Die Großglockner Hochalpenstraße beginnt in Fusch an der Glocknerstraße (913 m über dem Meeresspiegel), einem malerischen Örtchen umgeben von grünen Wiesen und Feldern. Von dort geht es zur Mautstation Ferleiten (1.151 m). Die ersten Kurven machen Appetit auf mehr. Ab der Mautstation beginnt eine atemberaubende Strecke, Kehre folgt auf Kehre, an den Berg geschmiegt windet sich die Großglockner Hochalpenstraße hinauf zum Fuscher Törl (2.428 m). Dort zweigt die Stichstraße zur Edelweißspitze ab. Diese Stichstraße ist jedenfalls ein Muss. Sie verfügt natürlich ebenfalls über Kehren, erfordert wegen des älteren Straßenbelags jedoch über einiges Gefühl für die Maschine. Oben auf der Edelweißspitze wartet ein atemberaubender Panoramablick als Krönung der Anstrengung. Auch am Fuscher Törl genießen wir einen Rundblick vom Feinsten. Vom Fuscher Törl geht es abwärts zur Fuscher Lacke (2.261 m), wo der Mankei Wirt und eine kleine Ausstellung locken. Dann folgen die nächsten Kehren, wieder hinauf zum Mittertörltunnel (2.335 m) und weiter zum Hochtor. Beim Hochtor (2.576 m) erreicht die Großglockner Hochalpenstraße den höchsten Punkt, überquert den Alpenhauptkamm und wechselt vom Bundesland Salzburg nach Kärnten. Nun geht es wieder abwärts, wobei wir jetzt das Panorama so richtig genießen können, bis rechts die Gletscherstraße zur Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) abgeht. Auch diese wieder eine kehrenreiche Panoramastraße, in deren Verlauf man nur schwer entscheiden kann, ob man sich dem Rausch der Fahrt hingeben oder doch lieber anhalten und den Ausblick genießen will. Auf der Franz-Josefs-Höhe wartet der Blick auf den König der Tauern, den Großglockner, sowie auf den Gletscher Pasterze. Großzügige Parkmöglichkeiten machen eine unbeschwerte Pause möglich. Die Großglockner Hochalpenstraße selber führt über die Mautstation (1.691 m) nach Heiligenblut hinunter. Highlights im Verlauf der Großglockner Hochalpenstraße Die Großglockner Hochalpenstraße ist eigentlich ein einziges Highlight. Die vielen Kehren, die in dichter Folge zu fahren sind, im Zusammenspiel mit der Bergluft und der Steigung sind ein Erlebnis für sich. Wer daneben noch Augen für seine Umgebung hat, wird mit dem Blick auf hier gar nicht so scheue Murmeltiere und immer wieder auf die Berge belohnt. Viele sagen, die Fahrt zwischen Ferleiten und dem Fuscher Törl sei fahrtechnisch das Höchste. Doch auch die Strecke zwischen Fuscher Törl und Hochtor ist ein echtes Erlebnis. Die Großglockner-Hochalpenstraße verfügt über eine super Kennzeichnung. Granitsteine am Straßenrand geben regelmäßig den Kilometerstand an. Blaue Infotafeln zeigen Nummer und Namen der Kehren an und weisen auf verschiedene Infopunkte und Sehenswürdigkeiten hin. Aussichtspunkte & Sehenswertes: Entlang der Großglockner Hochalpenstraße gibt es diverse Aussichtspunkte mit wirklich beeindruckendem Panorama. Eigentlich könnte man alle paar Meter stehen bleiben und Fotos machen. Besonders beeindruckend ist der Blick am Fuscher Törl auf 2428 m Höhe. Dort befindet sich außerdem eine Gedenkstätte für während des Baus verunglückte Arbeiter. Die Edelweißspitze ist mit 2.571 m die höchste Stelle der gesamten Strecke. Sie ist über eine Stichstraße zu erreichen. Diese verfügt noch über das ursprüngliche Kopfsteinpflaster und natürlich über mehrere enge Kehren, so dass sie nicht ganz einfach zu fahren ist. Am Hochtor befindet sich nicht nur die Landesgrenze zwischen Kärnten und Salzburg. Hier gibt es auch eine interessante Ausstellung zur Geschichte mit verschiedenen römischen und keltischen Fundstücken. An der Fuscher Lacke gibt es eine Ausstellung zum Bau der Großglockner Hochalpenstraße. Die Franz-Josefs-Höhe ist für viele der Höhepunkt des Besuchs der Großglockner Hochalpenstraße. Hier warten das Panoramarestaurant, die Swarovski-Sternwarte, Souvenirshops, die Gletscherbahn und diverse andere Attraktionen. Schwierigkeiten Neben den relativ standardmäßigen Herausforderungen einer so kurvigen Strecke hat die Glocknerstraße vor allem zwei besondere Schwierigkeiten zu bieten: Zum Einen geht es seitlich fast durchgehend steil bergauf beziehungsweise bergab. Ein Abkommen von der Fahrbahn ist also fast zwangsläufig mit einem Absturz den Hang hinab verbunden, deshalb ist an dieser Stelle die Großglockner Hochalpenstraße gefährlich und mit Vorsicht zu genießen. Eine halbwegs vorsichtige Fahrweise ist also angebracht auf der Großglockner Hochalpenstraße mit dem Motorrad. Zudem gibt es im Hochgebirge schon relativ spezielle Witterungsverhältnisse. Wer im Mai bald nach der Eröffnung fährt, erlebt links und rechts der Straße die hohen Schneewände. Aber auch den Sommer hindurch liegt immer wieder irgendwo noch Schnee. Selbst bei sonnigem Wetter kann irgendwo ganz unverhofft Tauwasser über die Straße rieseln oder auch eine gefrorene Pfütze an einer schattigen Stelle warten. Bei trübem Wetter kann es auch schon einmal recht neblig werden. Bei Schneefall im Sommer bleibt die Straße gesperrt, bis geräumt ist. Das Stück Stichstraße zur Edelweißhöhe ist vom Straßenbelag her noch eher rustikal. Dort ist besondere Vorsicht geboten. Geschichtliches Schon die Kelten und Römer, später die Säumer nutzten den Pass über das Hochtor, um eine Überquerung des Alpenhauptkamms zu erreichen. Unter ständigen Gefahren durch die Witterung und die Berggefahren wurden hier Waren über die Alpen gebracht. Hierzu gibt es übrigens auch eine kleine Ausstellung am Hochtor. Nach dem ersten Weltkrieg brachten der damalige Salzburger Landeshauptmann Franz Rehrl und der Bauingenieur Franz Wallack das Projekt der Großglockner Hochalpenstraße in Gang. Sie sollte Arbeitsplätze schaffen, das Nationalgefühl steigern und natürlich auch Gewinn bringen. 1930 begann der Bau der Großglockner Hochalpenstraße, am 3, August 1935 wurde sie eröffnet. Seitdem hat sich einiges getan. Der Straßenbelag wurde stetig verbessert, diverse Aussichtspunkte, Infostellen und Shops laden zum Anhalten ein. Gibt es eine Webcam an der Großglockner Hochalpenstraße? Großglockner Hochalpenstraße Webcam: Auf der Website www.grossglockner.at/ werden mehrere Webcams vorgestellt: Eine bietet einen Panoramablick an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, eine von der Edelweißspitze und eine vom Fuschertörl. Was kostet die Maut auf der Großglockner Hochalpenstraße? Tagesticket: 28 Euro (für ein Motorrad), Dreiwochenticket: 54 Euro (für ein Motorrad). Es sind diverse Kombitickets erhältlich. Fazit Die Großglockner Hochalpenstraße ist für Biker ein echtes Erlebnis. Für Freunde von Kehren und Hochgebirgsstraßen ist sie ein echtes Muss. Neben dem reinen Fahrspaß bietet sie ein atemberaubendes Panorama und wirkliches Bergfeeling.
Höhe: 2506m
Österreich / Salzburger Land
Die Felbertauern Straße ist eine rund 71 Kilometer lange, ganzjährig geöffnete Strecke. Sie führt zwischen Mittersill im Land Salzburg und Lienz in Osttirol durch den Felbertauerntunnel. Von Mittersill bis vor den Tunnel ist es eine Privatstraße in Besitz der Felbertauernstrasse AG, für die Maut erhoben wird. Sie wurde 1967 erbaut. In Tirol ist die Stecke mautfrei und führt vom Tunnel über Matrei nach Lienz. Die Maut beträgt € 11,00/€ 10,00 für Pkw/Motorrad. In Kombination mit der Großglockner Hochalpenstraße wird auch ein Rundfahrtticket angeboten für € 44,50/€ 34,50 Pkw/Motorrad. Stand: Dezember 2022. Infos: https://www.felbertauernstrasse.at/ticketstarife/
Höhe: 1650m
Österreich / Kärnten
Eine leichte 16 km lange Tour führt in die Berge bis zur Leppner Alm. Zum Erholen in der alpinen Natur an einem kleinen Bergsee mit herrlichen Panoramaaussichten. Von Irschen an der B 100 geht es auf einer Teerstraße hinauf, am Ende des Ortes noch an einige Ferienhäusern vorbei. Einzelne Baumgruppen liegen am Hang. Kurvig bergauf fahrend genießt man geniale Aussichten auf das Drautal. Weitere Holzhütten liegen an der Strecke, der sich in eine gepflegte, ebene gute befahrbare Schotterpiste verwandelt. Ein Picknicklatz mit Holzbänken befindet sich direkt am Weg. Im nächsten Abschnitt folgt ein Waldgebiet, man durchfährt ein paar spitze Kehren und erreicht danach grüne Almwiesen mit dem wunderbaren Almgasthof Bergheimat. Verschiedene Hütten und Wanderwege finden sich auf dem weiten Plateau. Zu empfehlen ist eine kleine Wandertour zum Leppner Knappensee. Hier erlebt man fantastischen Aussichten und findet Entspannung bei einer Rast am kleinen See mit schönem Bachlauf in dieser wunderschönen Gegend.

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