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Österreich | Steiermark

Kaiserau (Kalbling-Höhenstraße)

Höhe: 1486m
Länge: 15km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 31.01.2024

Beschreibung

Westlich des steirischen Nationalparks Gesäuse gelegen, handelt es sich bei der Kaiserau um ein Hochtal in den Ennstaler Alpen. Die Kaiseraustraße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in der Steiermark über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die durch die Kaiserau verlaufende Straße verbindet die Städtchen Aumont und Trieben miteinander und bietet auf der gut 16 Kilometer langen Strecke mächtig viel Fahrvergn...

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Steckbrief Kaiserau (Kalbling-Höhenstraße)

LandÖsterreich
RegionSteiermark
Passhöhe1486 m
Länge15 km
Maximale Steigung17
BasisorteAdmont, Trieben
Koordinaten47.530652, 14.464650
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne

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Österreich / Kärnten
Zwischen den beiden Flüssen Mur im Norden und der Gurk im Süden liegt die Gebirgsgruppe der Gurktaler Alpen. Auf dieser Tour erwarten uns saftig grüne, locker bewaldete Hügel gesprenkelt mit grauem Fels, tiefblaue Bergseen und eine Natur wie eine Kulisse für einen Heimatfilm. Los geht es heute auf 1.795 Metern über dem Meeresspiegel – mitten in der Natur. Der aussichtsreiche Parkplatz an der Turracher Höhe ist der perfekte Ort für die Konzentrationsminute vor dem Start zur Tour und um in den frühen Morgenstunden eine Prise klarer Bergluft einzuatmen. Eine Handvoll runder, sauberer Kehren bergab, und kurz vor Ebene Reichenau Blinker rechts. Und dann sind wir auch schon mitten drin in einer der faszinierendsten Motorradstrecken Österreichs. Faszinierend, weil die Nockalmstraße auf ihrer Länge von 35 Kilometern keine einzige Ortschaft streift. Und das im zugesiedelten und verbauten Mitteleuropa. Lässig cruisen wir das graue Asphaltband entlang, haben Zeit zum Schauen, Entspannung strömt durchs Visier. Kärntner Küche darf man in Berggasthöfen oder Almhütten entlang der Route schlemmen. Die Nockalmstraße wurde zwischen 1971 und 1981 gebaut. Für uns Motorradfahrer besonders interessant sind ihre 52 Kehren und unzählige Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Wer es genau wissen will: „Nock’n“ heißen die runden Hügel, die ähnlich wie Tafelberge aus der Erde ragen. Zunächst überqueren wir die 2.024 Meter hohe Schiestlscharte und kurven anschließend zum höchsten Punkt der Straße hinauf, zur 2.042 Meter hohen Eisentalhöhe. Der Abschwung bringt uns zum Nationalparkzentrum Nockalmhof, welches gleichzeitig Gasthof und Museum ist. Der Gasthof fällt durch seinen spielerischen Retro-Mix und das leckere Essen auf, das Museum gibt spannende Einblicke in das Biosphärenreservat der Nockberge. Sonnenklar, dass wir am Nockalmhof eine Atempause einlegen. Nächstes Highlight ist der Katschberg. Die klassische Verbindung zwischen Kärnten und Salzburg sowie den Hohen Tauern und den Gurktaler Alpen galt noch in den 1930er-Jahren wegen ihrer 30 Prozent steilen Trasse als der Schrecken aller Autofahrer. Das ist Geschichte, heute läuft die Straße hinauf zum 1.641 Meter hohen Sattel locker von der Hand. Keine verwegenen Schräglagen, dafür kaum Verkehr, da der sich hauptsächlich auf der Autobahn abspielt. Die Gastronomie am Katschberg bietet sich für einen weiteren Zwischenstopp an, bevor drunten in St. Michael im Lungau das Tal der Mur wartet. Bei Bummeldrehzahl rollen wir den Fluss entlang, heben den Kopf zu den Spitzen der Gurktaler Alpen rechts und der Hohen Tauern links von uns. Die entspannte Stimmung in diesem Tal, die positive Energie ist deutlich zu spüren, fast kann man sie greifen. Alle Ortschaften im Murtal schweben auf diesem besonderen Energiefeld. Dass gerade in Tamsweg mit St. Leonhard eine berühmte Wallfahrtskirche steht, ist kein Zufall. Jedes Jahr am 6. November pilgern Tausende von Gläubigen zu der im 15. Jahrhundert erbauten Kirche mit ihrem spitzen, schlanken Turm. Wegen eines ganz anderen Events hingegen strömen die Leute nach Murau – es sind die seit 2002 stattfindenden Shakespeare-Festspiele, die den charmanten Ort über die Region hinaus bekannt gemacht haben. Außer seiner Theaterbühne präsentiert Murau auch ein hübsches Panorama, bestehend aus Stadtpfarrkirche und Schloss. Ein schräglagenverdächtiger Schlenker hinein in die Metnitzer Berge führt die Route weiter Richtung Osten bis zum Tal der Metnitz und nach Friesach. Dort sieht und spürt man das Mittelalter auf Schritt und Tritt – die älteste Stadt Kärntens besitzt jede Menge uralte Bausubstanz wie die Stadtmauer oder der nach wie vor Wasser führende Stadtgraben. Wegen der vielen Türme und Zinnen, die von den umliegenden Bergen grüßen, wird Friesach gerne Stadt der Burgen genannt. Deutlich moderner geht es in Sankt Veit zu, das wir nach einer zügigen Landpartie am Ufer der Glan erreichen. Die „Sonnenstadt“ hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, ihren gesamten Strom bis 2020 aus erneuerbaren Energien zu ziehen. Das unterstützen wir und machen auf dem Hauptplatz eine große Pause, während der wir über den Tischrand das bezaubernde barocke Rathaus bewundern. Cappuccino plus Apfelstrudel mit Vanillesauce kommen genau zur rechten Zeit, denn hinter Sankt Veit verlangt die Etappe durch die Gurktaler Alpen einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. In Höhen zwischen 1.500 und 1.700 Meter wirbelt die Bergstraße dem Skigebiet Flattnitz entgegen, um sich von dort ins Tal der Mur hinabzuwerfen. Eines ist sicher – „herumgegurkt“ wird in den Gurktaler Alpen nicht. Wer’s genau wissen will: Namensgeber ist der Fluss Gurk, slowenisch Krka, die Gurgelnde. Jetzt noch ein entspanntes Stück Bundesstraße, ein paar Bögen hinauf zur Turracher Höhe, und die Tagesrunde ist beendet. Jetzt kräftig ausatmen. Tourlänge: ca. 350 km Roadbook: Turracher Höhe – Ebene Reichenau – Nockalmstraße – Innerkrems – Kremsbrücke – Katschberg – St. Michael im Lungau – Tamsweg – Murau – Metnitz – Friesach – Sankt Veit – Überfeld – Kraig – Föbing – Gurk – Kleinglödnitz – Flattnitz – Stadl an der Mur – Predlitz – Turracher Höhe Highlight: Die Nockalmstraße. 52 sanfte Kehren in saftigem Grün – eine geniale Kombination. Gesprenkelt mit blauen Bergseen, weißen Felsen und Blumen in allen Regenbogenfarben. Für Naturliebhaber ein ganz besonderes Erlebnis. Pässe-Info: Turracher Höhe   1783  23 %   -      30km Nockalmstraße   2042    10 %  11-5  34km Katschbergpass  1641  12 %    -      12km
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Österreich / Kärnten
Nockalm-Höhenstraße: 35 Kilometer ohne eine menschliche Siedlung, außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit nicht die Spur von Zivilisation. 1981 eingeweiht, zirkelt die gepflegte und gut ausgebaute Route in 52 Kehren und unzähligen Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Pro Bike werden 9,00 Euro fällig (2.042 m). Flattnitz: Der Luftkurort liegt von der Sonne beschienen auf einem Hochplateau der Gurktaler Alpen. An der 1.400 m hohen Passhöhe richteten schon die Römer ein Verpflegungslager ein. Turracher Höhe: Wegen seiner extremen Steigungen war der 1.783 m hohe Alpenübergang früher gefürchtet, und selbst heute verlangt er immer noch eine gute Fahrzeugbeherrschung. Seine Kehren und Kurven sind rund und sauber zu fahren, aber nicht zu unterschätzen. Der Begriff Turracherhöhe bezeichnet nebem dem Alpenpass noch eine Ortschaft und die umliegende Landschaft auf der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark. Diese verläuft auch noch mitten durch den Ort hindurch. Direkt an der Straße liegt ein malerischer See auf dem rund zwei Kilometer langen Sattel. Im Süden trifft die Nockalmstraße auf die Anfahrt zur Südrampe, die mit maximal 23 Prozent Steigung zu den steilsten Straßenpässen des Landes gehört. Nordwärts trifft die Strecke im weiteren Verlauf auf die Katschbergstraße, die mit 21 Prozent Steigung auch nicht ohne ist. Kehren sind im gesamten Verlauf allerdings Mangelware. Katschberghöhe: Seit man Ende der 1930er-Jahre die Katschbergstraße ihrer 30 Prozent Steigung beraubte und sie durchgehend asphaltierte, hat sie ihren Schrecken verloren und gefällt heute mit ihren sauber gezogenen, perfekten Kurven (1.641 m). Tamsweg: Die Region Lungau wurde ab dem Jahr 600 von Slawen besiedelt, Tamsweg ist daher eine Slawensiedlung. Die 1433 eingeweihte Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg steht oberhalb des Ortes am Schwarzenberg und ist noch heute Ziel von Wallfahrten. Tamsweg besitzt ein sehenswertes Rathaus.
Österreich / Oberösterreich
Mondsee: Nicht nur die Salzburger wissen das kristallklare Wasser des Sees zu schätzen. Trotz Tourismus bietet die Umgebung der Seen genügend Ruhe für den Naturliebhaber. Mattighofen : Die Heimatstadt von KTM gefällt durch ihren Hauptplatz, ihr Schloss und ihre reizvolle historische Altstadt. Ried im Innkreis: Die 12000 Einwohnerstadt im westen Oberösterreichs ist geprägt durch Bürgerhäuser und Wohnplätze im Stil der Inn- und Salzachbauweise. Thalheim : Die Gemeinde Thalheim bei Wels liegt vor den Toren der Wels. Funde  aus früherer Zeit bezeugen das sich hier schon in prähistorischen Zeiten ansiedelnten. Lakirchen: Ein besonderes Naturerlebnis ist das Gmöser Moor und die wildromantische Flusslandschaft der Traun

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Österreich / Steiermark
Sehr gut ausgebaut ist der Buchauer Sattel in den Ennstaler Alpen im österreichischen Bundesland Steiermark. Der Buchauer Sattel ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die knapp 34 Kilometer lange Straße verbindet das Städtchen Altenmarkt bei St. Gallen mit Admont, das seit 2003 eine der Nationalparkgemeinden des Nationalparks Gehäuse ist. Bekannt ist es zudem aufgrund seines Benediktinerstiftes, das im Jahre 1074 gegründet wurde und damit das älteste bestehende Kloster der Steiermark ist. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in der Steiermark über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Passstraße B117 führt über den 861 Meter hohen Gipfel, von dem man sich zu ausgedehnten Wanderungen inmitten der Ennstaler Alpen aufmachen kann. Wer darauf keine Lust hat, kann die Ausblicke auf die größtenteils über 1000 Meter hohen Felswände der Gesäuseberge genießen. Einziger Wermutstropfen bei diesem Pass: Der Buchauer Sattel  ist auch bei Rennradfahrern und autobahnflüchtigen LKW-Fahrern äußerst beliebt, sodass die notwendigen Überholmanöver sowohl wochentags als auch an Wochenenden den Fahrspaß etwas trüben können. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Steiermark? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um Graz Deutsch-slowenischer Kurvenspaß In die Eisen steigen
Höhe: 861m
Österreich / Steiermark
Die zweispurige Asphaltstraße über den Sölkpass befindet sich in der Steiermark (Österreich) und verbindet das Mur- mit dem Ennstal. Steckbrief des Sölkpasses: Sölkpass Höhe: 1790m Sölkpass Länge in KM: 56 km Basisorte: St. Nikolai im Sölktal und Schöder Durchschnittliche Steigung: 6,4% bzw. 7,3% Maximale Steigung: 12% bzw. 15% Wintersperre: inoffiziell, da kein Winterdienst (Oktober - Mai) Sölkpass Maut: nein Höhenmeter pro Anstieg: 661 bzw. 887m Einschränkungen: Verbot für Busse über 12 Länge und 6 Tonnen Gewicht; für Gespanne ungeeignet Einkehrmöglichkeit: zahlreiche Gastronomien und Hotels entlang der Strecke Streckenverlauf: Die Passstraße, die auch Erzherzog-Johann-Straße genannt wird, verläuft zwischen den Basisorten St. Nikolai und Schöder. Der Sölkpass liegt an der Grenze zwischen den beiden Gebirgsgruppen Wölzer und Schladminger Tauern im Bereich der zentralen Alpen Österreichs. Highlights (an) der Strecke: Als das wohl beeindruckendste Highlight steht klar die Natur im Vordergrund eines Übersperrung des Sölkpasses. Keine andere Strecke dieses Bundeslandes weist ein derart raues Antlitz auf und fühlt sich so sehr nach Hochgebirge an. Der Naturpark Sölktal begeistert mit seiner ruhigen und vollkommenen Landschaft aus alpinen Matten und Almen, die fast gänzlich unberührt zu sein scheinen. Außerdem wird Besuchern ein atemberaubender Blick auf die nahen und zum Teil schneebedeckten Gipfel der Niederen Tauern geboten. Diese besondere Bergatmosphäre kommt besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten voll zur Geltung, wenn die Bergwiesen in einem saftigen Grün erscheinen, Kuhglocken in der Ferne läuten und auch die Berganemone, Enziane oder Glockenblumen blühen. Die Region ist aufgrund der Natur insgesamt sehr beliebt bei Touristen und Besucher. In den Bergen und Täler rund um den Sölkpass findet sich ein weitreichendes Netz an Wanderwegen. Auch viele Touren mit dem Mountainbike sind hier möglich und versprechen wunderschöne und unvergessliche Erlebnisse an der frischen Luft und in der freien Natur. Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Strecke: Der angrenzende Nationalpark Sölktäler ist ein Erholungs- und Naturschutzgebiet, das 1983 errichtet wurde. Immer wieder haben Sie die Möglichkeit an der Straße anzuhalten und die Aussicht auf das Bergpanorama am Sölkpass zu genießen oder um eine Rast einzulegen. Besonders beliebt ist die bodenständige und traditionelle steirische Küche mit Gerichten österreichischer Hausmannskost, die in den Almen serviert wird. Insgesamt sind fünf solcher bewirtschafteten Almen am Sölkpass zu finden, die im Sommer Touristen oder Wanderer bewirten. Viele der Einrichtungen bieten nicht nur fertige Gerichte und Mahlzeiten, sondern auch regional produzieret Produkte wie beispielsweise Käse oder Wurst an, denn nicht selten leben auch Ziegen, Kühe oder Schafe auf den Almen. Mitunter besteht hier auch die Möglichkeit zu einer Übernachtung am Sölkpass. Schwierigkeiten der Strecke: Auch im Sommer ist der Frost, der im Winter im Bereich des Sölkpasses herrscht zu spüren, denn auch dann muss mit teils starken Frostschäden im Asphalt gerechnet werden.  Im Winter besteht zwar keine offizielle Sperre, der Pass bleibt aber dennoch vom ersten Schnee bis zum vollständigen Abtauen gesperrt, da hier nicht geräumt wird. Info: Nachtsperre von 22:15 - 05:30 Uhr. Einkehrmöglichkeiten an der Strecke: Entlang der gesamten Strecke zum Sölkpass finden sich viele Hotel, Imbisse und Gaststätten mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Die Region rund um den Sölkpass ist auch allgemein sehr gut touristisch erschlossen. Geschichte der Strecke: Bereits in der späten Bronzezeit wurden die Gegebenheiten genutzt, um an der Stelle des heutigen Sölkpasses die Bergekette zu überqueren. Das belegen Funde von Holzkohle und das Fundament eine ehemaligen (Schutz-)Hütte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Überquerung an dieser Stelle im Spätmittelalter. Schließlich im 16. Jahrhundert begannen die Bestrebungen, die Wege so zu befestigen, dass sie auch mit Karre befahrbar waren. Die Ausbautätigkeit, die 1574 aufgenommen wurde, musste jedoch fast ein Jahrhundert später ohne nennenswerte Ergebnisse eingestellt werden. Die heute existierende, zweispurige Straße aus Asphalt wurde erst im Jahr 1954 fertiggestellt. 1978 folgte auf der Passhöhe des Sölkpasses die Errichtung einer kleinen Kapelle. Starke Unwetter im August 2017 haben auf beiden Seiten des Sölkpasses schwer Schäden verursacht, weshalb der Sölkpass fast ein Jahr bis Juli 2018 für jeglichen Verkehr gesperrt werden musste. FAQ: Ist der Sölkpass befahrbar? Im Winter besteht zwar keine offizielle Sperre, der Pass bleibt aber dennoch vom ersten Schnee bis zum vollständigen Abtauen gesperrt, da hier nicht geräumt wird. Info: Nachtsperre von 22:15 - 05:30 Uhr. Wo liegt der Sölkpass? in der Steiermark (Österreich) und in dem Mur- mit dem Ennstal Wie hoch ist der Sölkpass? Die Scheitelhöhe des Sölkpass liegt bei 1790m
Höhe: 1790m
Österreich / Steiermark
Tauplitzalm Maut: Einmalige Fahrt PKW bis 5 Personen 13,00 Euro, jede weitere Person 3,50 Euro, Motorrad 6,50 Euro; 3-Tages-Karte für beliebig viele Auffahrten PKW 27,00 Euro, Motorrad 13,50 Euro, außerdem Karten für 5 und 7 Tage. Einkehrmöglichkeit: Es gibt zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten auf der Tauplitzalm sowie im Talort Bad Mitterndorf. Tauplitzalm Webcam: Es gibt eine Webcam an der Bergstation Lawinenstein. Die Tauplitzalm Alpenstraße befindet sich im steirischen Salzkammergut oder Ausseer Land. Sie führt von ihren Beginn am westlichen Ortsrand von Bad Mitterndorf auf das rund 1600 Meter hoch gelegene Plateau der Tauplitzalm hinauf und erschließt das dortige Ski- und Wandergebiet. Die Straße endet an einem großen Parkplatz im südlichen Bereich der Tauplitzalm; von dort muss man auf derselben Strecke nach Bad Mitterndorf zurück fahren. Österreichs höchstes Seenplateau: Oberhalb von Bad Mitterndorf erstreckt sich in einer Höhe von gut 1600 Metern das weitläufige Plateau der Tauplitzalm. Oben angekommen sollte man ein wenig Zeit für Erkundung einplanen, denn gleich sechs glasklare Bergseen mit Trinkwasserqualität befinden sich auf dem Hochplateau der Tauplitzalm umgeben von einer einzigartigen Flora. Wer nicht unter Höhenangst leidet, wird sich in dieser Landschaft mehr als wohlfühlen. Allerdings wird die Straße durch eine seit Jahrzehnten intensiv vorangetriebene touristische Nutzung beeinträchtigt: Über eine Mautstraße von Bad Mitterndorf und einen Sessellift ab Tauplitz ist die Alm leicht erreichbar und an schönen Tagen entsprechend überlaufen. Einsamkeit und Ursprünglichkeit darf man hier also nicht erwarten, stattdessen gibt es ein ganzes „Almdorf“ mit zahlreichen Einkehr- und Unterkunftsmöglichkeiten und einer mitten hindurch führenden Straße, sogar eine Kirche wurde Anfang der 60er-Jahre gebaut. Die Autos der Tagesbesucher müssen gleich am vorderen Ende abgestellt werden. Das langgestreckte Almplateau zieht sich vom Parkplatz aus über drei Kilometer in Richtung Osten. Im Norden wird es von den steilen Hängen des Traweng begrenzt, nach Süden hin fällt ein flacher, bewaldeter Hang ins Hinterberger Tal ab. Beliebtes Wintersportgebiet: Die Tauplitzalm ist vor allem als Wintersportgebiet beliebt, die umgebenden Hänge sind mit insgesamt sechs Liftanlagen erschlossen, vom Talort Tauplitz führt außerdem ein Sessellift auf die Alm. Mit 40 Pistenkilometern ist die Tauplitzalm eines der größten Skigebiete im Ausseer Land und wird vor allem von der lokalen Bevölkerung gerne genutzt. Mit der Bewerbung der „6-Seen-Wanderung“ versucht man, die Tauplitzalm auch für Sommergäste attraktiv zu machen: Die Almwiesen zwischen den Hütten sind von einer Reihe flacher Seen durchsetzt, deren größter, der Großsee, über 400 Meter lang ist. Die interessanteste Attraktion liegt etwas außerhalb des Almplateaus an dessen östlichem Ende: Der malerisch in ein kleines Tal eingebettete Steirersee ist das Standardziel der meisten Tauplitzalm-Besucher und gehört zu den schönsten Bergseen des Ausseer Landes. Er kann mit einer kurzen Wanderung in rund einer Stunde erreicht werden. Eigentlich nur als Zufahrt gedacht: Die Straße auf die Tauplitzalm wurde als Zufahrt zum dortigen Skigebiet geplant und am 17.12.1961 eröffnet, nur wenige Monate nach der Baugenehmigung durch die Österreichischen Bundesforste. Sie war von Anfang an vor allem als Zufahrt zum Skigebiet auf der Tauplitzalm gedacht und weniger als touristische Erlebnisstraße. Durch den relativ geringen Höhenunterschied von Bad Mitterndorf bis zur Tauplitzalm und den Verlauf der Straße durch dichten Wald hält sich das Fahrerlebnis auch tatsächlich eher in Grenzen. Es gibt aber trotzdem einige Stellen, an denen man unterwegs eine schöne Aussicht hinunter auf das Hinterberger Tal rund um Bad Mitterndorf hat, vor allem oberhalb des Abzweigs zur Talstation der Mittersteinbahn. Das große Fahrerlebnis darf man hier also nicht erwarten, ein schönes Ausflugsziel, wenn man eh in der Gegend ist, bietet die Tauplitzalm aber in jedem Fall. Dazu tragen die zahllosen gastronomischen Betriebe auf der Alm bei, in vielen kann man sogar übernachten. Wie hoch ist die Tauplitzalm? 1600 Meter In welchem Bundesland liegt Tauplitz? In der Steiermark
Höhe: 1586m

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