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Goldeck Panoramastraße, auf der Wanderung zur Panoramahütte.JPG
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Österreich | Kärnten

Goldeck Panoramastraße

Höhe: 1883m
Länge: 12km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 07.05.2024

Goldrichtig: Die Goldeck Panoramastraße

Das Dreiländereck Kärnten ist mit seinen majestätischen Alpenlandschaften, herrlichen Wäldern und zahlreichen Bergpässen ein wahres "Schmankerl" für jeden Naturliebhaber - und dank seiner tollen Routen ein wahrer Magnet für Biker. Tolle Aussichten entlang der Straßen und Bergpässe gibt es überall, doch ein kleines aber feines Goldstück unter den Panoramastraßen versteckt sich eine knappe halbe Stunde Fahrt nordöstlich der Stadt Villach: die Goldeck Panoramastraße. Ausgehend vom beschaulichen Örtchen Zlan schlängeln sich 14,5 Kilometer Asphalt hoch hinaus bis zum Seetal-Parkplatz, der sich mit 1.833 Höhenmetern nicht nur auf dem höchstgelegenen Punkt befindet, sondern auch die Endstation der Goldeck Panoramastraße bildet.

 

Die Goldeck Panoramastraße ist nur eine von über 1.000 Bikerbetten Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

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Steckbrief Goldeck Panoramastraße

LandÖsterreich
RegionKärnten
Passhöhe1883 m
Länge12 km
Maximale Steigung10
Wintersperre11-4
BasisorteZlan, Stockenboi, Goldeck
Koordinaten46.747282, 13.512033
MautJa
Maut-PreisePkw: € 15,00; Motorrad € 9,00, mit Kärnten-Card gratis
BelagGeteert
Anzahl Kehren10
SackgasseJa
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Goldeck Panoramastraße
© Eberhard Nowatzki
Martin Schempp über die Goldeck Panoramastraße

Panoramastraßen gibt es in den Alpen viele. Knackige Kurvenstrecken noch viel mehr. Aber keine andere Bergstraße kombiniert optischen Genuss mit Motorradfahrspaß so gut wie die Goldeck Panoramastraße. Man weiß gar nicht, wo man hinschauen soll – auf die Kurve vor einem, hinüber zu den Gailtaler Alpen oder hinab zum Millstätter See. Einmal von Villach aus die Goldeck Panoramastraße rauf- und runtergezischt, und der Tag ist gerettet.

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Die Goldeck Panoramastraße lässt sich perfekt mit unserer Motorradtour " Immer der Nase nach" kombinieren.

Goldeck Panoramastraße
© Eberhard Nowatzki

Kein Bergpass wie jeder andere

Dass es sich bei der Goldeck Panoramastraße nicht um einen richtigen Pass, sondern um eine Sackgasse handelt, hat einen simplen Grund: Die Goldeck Panoramastraße war ursprünglich überhaupt nicht als funktionaler Bergpass oder touristisches Panorama-Highlight gedacht, sondern fungierte zunächst als einfache, von Arbeitern in den Fels geschlagene Trasse und Zugangsstraße im Rahmen der Konzipierung und Ausweitung des beliebten Skigebiets "Sportberg Goldeck", in dem sich mittlerweile Jahr für Jahr zahlreiche Wintersportbegeisterte versammeln. Erst im Laufe der Jahrzehnte wurde die Strecke mit ihren insgesamt 10 Kehren immer besser ausgebaut und schließlich nicht nur asphaltiert, sondern auch mit einigen Parkmöglichkeiten entlang der Straße versehen, sodass sie sich nun feierlich "Goldeck Panoramastraße" nennen darf und zur Liste der beliebtesten Panoramastraßen Kärntens gehört.

 

(Fast) freie Fahrt nach oben!

Die Goldeck Panoramastraße ist je nach aktueller Wetterbedingung zwischen Mitte Mai und Mitte/Ende Oktober geöffnet und mit ihren maximal 10 % Steigung problemlos mit Wohnmobil, Bike und Co. befahrbar - das einzige Hindernis auf dem Weg nach oben bildet die Mautstation, bei der für PKWs 15 € und für Motorräder 9 € zu entrichten sind. Besitzer einer Kärnten Card oder eines Panoramastraßen-Tickets können sich freuen, denn hier ist pro Tag eine Fahrt auf der Goldeck Panoramastraße mit inbegriffen.

 

Das Beste kommt zum Schluss!

Die Goldeck Panoramastraße führt zunächst durch dichten, wunderbar grünen Wald und lässt anfangs wenig Luft für das versprochene Panorama, doch je weiter wir nach oben gelangen, desto schöner entfaltet die Route ihr volles Potenzial: Uns bietet sich eine grandiose Aussicht über die majestätischen Millstätter Alpen, den Millstätter See, die Karawanken und die Gaitaler Alpen. Bei gutem Wetter reicht die fantastische Aussicht sogar bis zu den Gipfeln der Julischen und Karnischen Alpen. Wenn wir erst einmal am Ende der Goldeck Panoramastraße, dem Seetal-Parkplatz, angekommen sind, müssen wir natürlich nicht gleich wieder umkehren - einkehren ist auch eine Option! Typisch österreichische kalte und warme Küche findet man direkt beim Parkplatz im Gasthof Wieser Hütte. Verpflegung gibt es aber auch auf dem Rückweg; hier bietet sich der Gasthof Sonnenhof am Fuße der Goldeck Panoramastraße an.

 

Noch mehr Panorama nach der Panoramastraße

Wer sich seine Jause redlich verdienen will, kann seinen fahrbaren Untersatz auf dem Parkplatz am Ende der Goldeck Panoramastraße zurücklassen und sich auf einem Wanderweg mit moderater Schwierigkeit die letzten gut 200 Höhenmeter zu Fuß nach oben bis zum Goldeck- oder dem Martennock-Gipfel erarbeiten. Ausgehend von der Goldeck Panoramastraßen finden die Wanderbegeisterten unter uns zahlreiche weitere, unterschiedlich anspruchsvolle Wanderpfade über mehrere Bergspitzen - also Wanderschuhe nicht vergessen! Um auf alle Wetter-Eventualitäten vorbereitet zu sein, lohnt sich ein Blick auf die Sportberg Goldeck Webcam - die zudem auch einen ersten Eindruck der überwältigend schönen Aussicht erlaubt, auf die wir uns bei unserer Fahrt auf der Goldeck Panoramastraße freuen dürfen.

 

Fazit

Trotz verhältnismäßig relativ kurzer Streckenlänge hat die Goldeck Panoramastraße einiges zu bieten - ein Abstecher lohnt sich, vor allem in Kombination mit einer herausfordernden Gipfelwanderung oder einem erholsamen Spaziergang durch die wunderschöne Alpenlandschaft.

 

 

FAQ

 

Ist die Goldeck Panoramastraße mautpflichtig?

  • Ja, die Mautgebühren betragen für PKW 15,00€ und für Motorräder 9,00€
Goldeck Panoramastraße
© nielskliim - Fotolia.com

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Österreich / Kärnten
Der geschichtsträchtige Plöckenpass ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Der Pass verbindet Österreich mit Italien und beginnt in Kötschach-Mauthen im Gailtal, im Bundesland Kärnten und endet nach 37 Kilometern im italienischen Timau in Friaul, nördlich von Udine. Westlich der Passhöhe auf 1.360 Metern erblickt man die Berge Frischenkofel und Kleine Pal. Nicht nur bei Geschichtsinteressierten gewinnt der Plöckenpass zunehmend an Beliebtheit. Er ist der einzige ausgebaute befahrbare Pass, der neben dem Nassfeld über die Karnischen Alpen führt. Der Plöckenpass ist mautfrei und bis auf wenige Ausnahmen das ganze Jahr befahrbar. Er wird jedes Jahr von vielen Motorradfahrern und anderen Freunden der Bergwelt besucht. Wenn Ihr noch eine Übernachtungsmöglichkeit auf Eurer Motorradtour Plöckenpass sucht, dann schaut gerne unter Motorradhotels Kärnten nach. Neben einem atemberaubenden Bergpanorama ist der Plöckenpass auch geschichtlich von besonderer Bedeutung. Während die Strecke schon während der Römerzeit rege genutzt wurde, war der Pass während des Ersten Weltkrieges stark umkämpft. Das Freilichtmuseum Plöckenpass und zahlreiche durch Ausgrabungen freigelegte Schützengräben erinnern an diese Zeit. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Kärnten ? Das sind unsere Highlights für Euch: Motorradtour Kurventraum Gurktaler Alpen Motorradtour Kärtner Seen Motorradtour Von der Nockalmstraße zur Großglockner Hochalpenstraße Weitere Bikerbetten Motorradtouren findest Du auf unserer Touren Seite. Steckbrief zum Plöckenpass: Scheitelhöhe: 1.357 Meter über Adria Länge in KM: 37 Kilometer Basisorte: Kötschach-Mauthen im Gailtal (Bundesland Kärnten in Österreich) und Timau in Friaul (Italien) Durchschnittliche Steigung: 5,5 % (südliche Richtung) und 4,2 % (nördliche Richtung) Maximale Plöckenpass Steigung: 13 % Wintersperre: Nach Möglichkeit ganzjährig offen und soll noch weiter Winter sicher ausgebaut werden. Maut Plöckenpass: Keine Mautpflicht Anzahl der Kehren: 20 Höhenmeter pro Anstieg: 700 Hm Nordaufstieg und 730 Hm Südaufstieg Einschränkungen: Keine Einschränkungen. Einkehrmöglichkeit: DaAnna (Café), Casetta In Canada' (Restaurant), Bar-Ristotante Coradazzi Andreina (Restaurant), Tai Laghets (Restaurant) Plöckenpass Webcam: https://www.bergfex.at/koetschach-mauthen/webcams/c2945/ Streckenverlauf des Plöckenpass: Beginnt man seine Fahrt auf der Plöckenpass Straße im österreichischen Kötschach-Mauthen, startet man auf 705 Metern über dem Meeresspiegel der Adria. Der Ort, in dem 3310 Einwohner leben, bietet den Besuchern im Sommer und im Winter eine idyllische Atmosphäre durch seine Einbettung in die nördlichen Alpen. Vor Antritt Ihrer Fahrt über den Plöckenpass, werden Ihnen hier noch zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten geboten. Von Süden her kommend, lohnt eine Kombination mit dem Gailbergsattel, der einen nach Hohen Tauern bringt. Bis zur österreichisch-italienischen Grenze erleben Sie einen weitestgehend kurvenarmen Streckenverlauf durch die malerische Bergwelt, während der Plöckenpass kurz nach dem Grenzübertritt nicht nur mit einem beeindruckenden Panorama, sondern auch mit vielen Kurven in kurzen Abständen glänzen kann. Allein zwölf der zwanzig Kehrungen warten hier direkt nacheinander auf sie. Auf dem restlichen Teil der Strecke nimmt die Kurvendichte wieder ab, bis Sie den kleinen italienischen Ort Timau erreichen, in dem mit 316 Einwohnern sehr viel weniger Menschen leben als in Ihrem Startort. Dennoch hat auch Timau einige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten. Auf der Strecke haben Sie mit einer Steigung von durchschnittlich 4,2 bis 5,5 Prozent zu rechen (je nach Abhängigkeit der Fahrtrichtung) bei einer maximalen Steigung von 13 Prozent. Einkehrmöglichkeiten auf dem Plöckenpass: Neben zahlreichen Restaurants und Gasthöfen zu Beginn des Plöckenpass, in Kötschach-Mauthen, und einigen im Zielort Timau, haben Sie während Ihrer Tour über den Pass die Möglichkeit, bei drei Restaurants und einem Café einzukehren, die allesamt direkt an der Strecke liegen. Während Sie im österreichischen Abschnitt den Plöckenpass ein kurzes Stück verlassen müssen, um den Gasthof Lamprechtbauer zu besuchen, in dem Sie bodenständige österreichische Küche erwartet, ist das Café daAnna kurz nach dem Grenzübertritt die erste Rastmöglichkeit direkt an der Strecke. Hier können Sie gemütlich einen Kaffee trinken oder einen kleinen Snack zu sich nehmen. Im Restaurant Casetta In Canada' bietet sich die Gelegenheit nach dem Streckenabschnitt mit den meisten Kehrungen Halt zu machen. Neben einem schönen Panorama erwartet Sie hier ein umfangreiches Angebot aus der italienischen Küche. Die letzten beiden Gelegenheiten, um direkt am Plöckenpass einzukehren, liegen unmittelbar nebeneinander. Hier haben Sie die Auswahl zwischen den Restaurants Bar-Ristotante Coradazzi Andreina und Tai Laghets, mit jeweils größeren und kleineren Essensangeboten. Geschichte des Plöckenpass: Der Plöckenpass blickt auf eine lange und bedeutsame Geschichte zurück. Archäologische Funde belegen, dass Teile des Passes schon in der Eisenzeit genutzt wurden. Es wird aber vermutet, dass die Wege bereits in der Bronzezeit entstanden sind. Die Römer nutzten den Plöckenpass schließlich noch intensiver, wodurch direkt am Pass die ersten Besiedelungen begannen. Während des Mittelalters wurde der Plöckenpass dann immer stärker frequentiert und in der Neuzeit so weit ausgebaut, dass er mit Gespannen befahren werden konnte. Die strategische Bedeutung der Verbindung zwischen Österreich und Italien führten dazu, dass der Pass während des Ersten Weltkrieges stark umkämpft wurde und nach Ende des Krieges vorerst unpassierbar war, bis er schließlich wieder aufgebaut und erweitert wurde. Aussichtspunkte und besondere Sehenswürdigkeiten des Plöckenpass: Grundsätzlich kann man den gesamten Plöckenpass als Sehenswürdigkeit bezeichnen, weshalb es sich immer lohnt, an einem der Parkplätze am Rand des Passes einen Halt zu machen und die Aussicht zu genießen. Bei schönem Wetter ist es außerdem stets eine Empfehlung, ein paar Meter von der Passstrecke abzuweichen und die Natur sowie das Bergpanorama auf sich wirken zu lassen. Kurz vor der Grenze bietet sich für Geschichtsinteressierte außerdem die Gelegenheit, den Kriegsfriedhof sowie das Freilichtmuseum des Gebirgskrieges zu besichtigen. Fazit: Der Plöckenpass ist als ganzjährige Direktverbindung zwischen Österreich und Italien, durch die Kanischen Alpen, eine Empfehlung für alle Natur- und Bergbegeisterten. Egal, ob Sie mit dem Motorrad, dem Auto, dem Fahrrad oder als Wanderer planen, den Plöckenpass zu besuchen, werden Sie hier ganz sicher auf Ihre Kosten kommen. FAQ: Wo ist der Plöckenpass? In Österreich und Italien Wie hoch ist der Plöckenpass? 1.357 Meter Welche Täler verbindet der Plöckenpass? Kötschach-Mauthen im Gailtal und Timau in Friaul
Höhe: 1357m
Österreich / Kärnten
Diese 27 km lange Tour führt zur beliebten Rudnig Alm hinauf. Durch teilweise naturbelassenen Wald geht es entspannt zu zwei schönen Almen. Sagenhafte Ausblicke erlebt man im gesamten Streckenverlauf in dieser herrlichen Bergwelt. Von der B 111 bei Jenig gelangt man über die B 90 nach Tröpolach, zum Einstiegspunkt der Tour. Zunächst fährt man über eine Teerstraße durch den Ort zu dessen Ende, hier befindet sich eine Gondelstation. Auf Schotter geht es ab hier durch saftige Almwiesen und dann ein Stück durch den Wald. Der Weg quert Viehroste und führt an Kuhweiden entlang über Lichtungen. Der erste Abstecher führt am Hang entlang zur Tröpolacher Alm, mit kleinem See in traumhafter Lage. Viele schöne Wanderwege finden sich in der Umgebung der Hütte. Der ebene Weg zur Rudnig Alm führt unter zwei Seilbahnen hindurch. Am Ziel angekommen besticht erneut traumhaftes Alpenpanorama. Man blickt auf die markanten Felsen der Gipfel des Rosskofel und Trogkofel und die wunderschönen Almwiesen. Zurück hinunter ins Tal führt die gleiche Strecke.
Österreich / Kärnten
Vom Fluss Drau führt diese schöne Tour 34 km durch die imposante Bergewelt an die Grenze zwischen Kärnten und Tirol. Bei Oberdrauburg an der B 100 überquert man den Fluss und fährt geradeaus parallel dazu weiter Richtung Oberpirkach. Hier befindet sich der Einstiegspunkt zur Schotterpiste an einem Holztor. Es geht einspurig durch den Wald bergauf, teilweise steile Abschnitte zeichnen die kurvige Strecke aus. Die Piste ist an einigen Stellen tief geschottert. Schmal windet sich der Weg immer wieder an steilen Felswänden entlang. Man durchfährt eine Felsspalte und erreicht bald eine Lichtung mit einigen Häusern. Der Endpunkt der Tour ist das Hochstadelhaus. Die Hütte mit Familienbetrieb lädt mit köstlichem Essen zur Rast. Die Lage ist perfekt und bietet herrlichen Panoramablick ins Drautal und auf die vielen Gipfel. Zurück am Ausgangspunkt empfiehlt sich ein Ausflug ins beschauliche Oerdrauburg mit seinem ansprechenden Marktplatz sowie gemütlichen Cafés und Gasthöfen.

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Kärnten, im südlichen Teil Österreichs gelegen, ist ein Paradies für Motorradfahrer. Die Region ist bekannt für seine wunderschönen Seen. Vom Wörthersee über den Millstätter See bis hin zum Ossiacher See gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Schönheit der Kärntner Seen mit dem Motorrad zu erkunden. Die kurvenreichen Straßen bieten  viel Fahrspaß und die Möglichkeit, die vielen Orte entlang der Strecke zu entdecken und in einem unserer Motorradhotels in Kärnten zu übernachten. Kärnten ist definitiv ein Ziel, das Motorradfahrer nicht verpassen sollten. Weitere Motorradtouren in Kärnten findet man über unsere Motorrad-Tourensuche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus Kärnten? Das sind unsere Highlights für Euch: Kreuzbergsatte l Nassfeldpass Nockalmstraße Villacher Alpenstraße Turracher Höhe Plöckenpass Großglockner Hochalmstraße Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Highlights der Motorradtour Kärnter Seen: Kreuzbergsattel: Die Passstraße Kreuzbergsattel verbindet mitten in Kärnten das obere Drautal mit dem Gailtal. Die Auffahrt lohnt sich vor allem von der südöstlichen Rampe, da die Straße hier enge, aber gut zu fahrende Serpentinen bietet, die sich in moderaten Steigungen nach oben winden. Optisch imposanter präsentiert sich die Nordrampe zwischen dem Weißensee (auf 930 Meter Höhe) und dem Reißkofel (auf 2371 Meter Höhe). Für die Tourenplanung wichtig: In der Literatur und auch auf manchem Kartenmaterial wird der Kreuzbergsattel als „Kärntner Kreuzberg“ bezeichnet, um die Unterscheidung zum Südtiroler Kreuzbergpass zu gewährleisten. Nassfeldpass: Der Nassfeldpass ist 1.530 m hoch und bietet viel Abwechslung, von weiten Bögen bis zu engen Spitzkehren ist alles vorhanden. Villacher Alpenstraße: Die 16,5 Kilometer lange Villacher Alpenstraße führt von Villach-Möltschach hinauf auf den Dobratsch, Kärntens schönstem Aussichtsberg – den Hausberg der siebtgrößten Stadt Österreichs. Die Straße ist sehr gut ausgebaut und befindet sich in einem Top-Zustand. Von daher dürfte es zu verschmerzen sein, dass sie zu den mautpflichtigen Gebirgspässen der Alpen gehört. Beim Anstieg genießt man nicht nur Fahrspaß pur, sondern – gutes Wetter vorausgesetzt – auch tolle Panoramablicke unter anderem auf die Gletscher der Hohen Tauern, über die Karawanken, die Kärntner Seenplatte sowie die Julischen und Karnischen Alpen. Mehrere Parkplätze sind eingerichtet worden. Lohnenswert ist ein längerer Halt vor allem am Parkplatz Rosstratte, da sich hier seit einigen Jahren ein sehenswerter Skulpturenpark befindet. Ganz zum Gipfel hinauf geht es mit dem Motorrad leider nicht. Das letzte Stück ist unbefestigt und für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Ein Tipp für Motorradfahrer: Das TOUR4- Ticket, ein Vorzugs-Tourenticket für € 41,– (im Vorverkauf bei ADAC/ÖÄMTC € 37,–), beinhaltet je ein Tagesticket Großglockner, Gerlos- und Nockalmstraße und berechtigt zum Bezug einer preisreduzierten Karte um € 7,50 für die Villacher Alpenstraße (Regulärpreis € 12,50 / Stand 2022). Allerdings gilt ein ganzjähriges Fahrverbot für Motorräder in der Zeit zwischen 20 Uhr abends bis sieben Uhr in der Früh. Gerlitzen: Den Aussichtsberg nördlich von Villach erschließen gleich zwei Bergstraßen, die es in sich haben. Die Durchfahrt ist gesperrt, man muss den Gerlitzen von beiden Seiten aus anfahren. Beide Varianten sind äußerst lohnenswert (1.900 m). Villach: Die gemütliche Stadt am Ufer der Drau besitzt eine malerische Altstadt, die man unbedingt zu Fuß besichtigen sollte. Ein gelungenes Beispiel historischer Bausubstanz ist der Hauptplatz mit dem Pranger. Klagenfurt: Wegen ihrer charmanten Lage am Ostufer des Wörthersees wird die Stadt auch gerne die „Rose vom Wörthersee“ genannt. Ein Juwel besonderer Art ist ihre Altstadt – während der Renaissance prägten italienische Baumeister das Zentrum Klagenfurts, und noch heute ist die Faszination der Paläste, Innenhöfe und Plätze ungebrochen.
Österreich / Kärnten
Nockalm-Höhenstraße: 35 Kilometer ohne eine menschliche Siedlung, außer der einen oder anderen Einkehrmöglichkeit nicht die Spur von Zivilisation. 1981 eingeweiht, zirkelt die gepflegte und gut ausgebaute Route in 52 Kehren und unzähligen Kurven zwischen den Mautstellen Ebene Reichenau und Innerkrems. Pro Bike werden 9,00 Euro fällig (2.042 m). Flattnitz: Der Luftkurort liegt von der Sonne beschienen auf einem Hochplateau der Gurktaler Alpen. An der 1.400 m hohen Passhöhe richteten schon die Römer ein Verpflegungslager ein. Turracher Höhe: Wegen seiner extremen Steigungen war der 1.783 m hohe Alpenübergang früher gefürchtet, und selbst heute verlangt er immer noch eine gute Fahrzeugbeherrschung. Seine Kehren und Kurven sind rund und sauber zu fahren, aber nicht zu unterschätzen. Der Begriff Turracherhöhe bezeichnet nebem dem Alpenpass noch eine Ortschaft und die umliegende Landschaft auf der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark. Diese verläuft auch noch mitten durch den Ort hindurch. Direkt an der Straße liegt ein malerischer See auf dem rund zwei Kilometer langen Sattel. Im Süden trifft die Nockalmstraße auf die Anfahrt zur Südrampe, die mit maximal 23 Prozent Steigung zu den steilsten Straßenpässen des Landes gehört. Nordwärts trifft die Strecke im weiteren Verlauf auf die Katschbergstraße, die mit 21 Prozent Steigung auch nicht ohne ist. Kehren sind im gesamten Verlauf allerdings Mangelware. Katschberghöhe: Seit man Ende der 1930er-Jahre die Katschbergstraße ihrer 30 Prozent Steigung beraubte und sie durchgehend asphaltierte, hat sie ihren Schrecken verloren und gefällt heute mit ihren sauber gezogenen, perfekten Kurven (1.641 m). Tamsweg: Die Region Lungau wurde ab dem Jahr 600 von Slawen besiedelt, Tamsweg ist daher eine Slawensiedlung. Die 1433 eingeweihte Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg steht oberhalb des Ortes am Schwarzenberg und ist noch heute Ziel von Wallfahrten. Tamsweg besitzt ein sehenswertes Rathaus.
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Die Gurktaler Alpen, eine beeindruckende Gebirgskette in Kärnten, Österreich, sind ein wahres Paradies für Motorradfahrer. Mit ihren malerischen Bergstraßen und atemberaubenden Ausblicken lockt diese Region Biker aus der ganzen Welt an. Die kurvenreichen Straßen bieten viel Fahrspaß und führen durch eine vielfältige Landschaft, die von grünen Wiesen bis hin zu majestätischen Gipfeln reicht. Entlang der Strecke gibt es charmante Dörfer und gemütliche Gasthäuser, in denen man eine Pause einlegen und die lokale Küche genießen kann. Außerdem findet man auch hier garantiert eines der zahlreichen Motorradhotels in Kärnten zum Übernachten. Die Gurktaler Alpen sind ein absolutes Muss für Motorradfahrer, die die Natur und die Abenteuerlust auf zwei Rädern erleben möchten. Viele weitere Motorradtouren in Kärnten findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen aus Kärnten? Das sind unsere Highlights für Euch: Kreuzbergsatte l Nassfeldpass Nockalmstraße Villacher Alpenstraße Turracher Höhe Plöckenpass Großglockner Hochalmstraße Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Nördlich von Klagenfurt geht es in Sachen Schräglagen kräftig zur Sache. Klagenfurt: Weil vor rund 500 Jahren italienische Baumeister das Bild der Stadt prägten, nennt man Klagenfurt heute das „Renaissance-Juwel am Wörthersee“. Am besten schlendert man zu Fuß durch die Altstadt und pausiert in einem der Cafés am Alten Platz. Sankt Veit: Die gute Stube des Städtchens am Fluss Glan ist der von herrlicher Architektur gesäumte Hauptplatz. Dort glänzt das Rathaus mit prunkvoller Barockfassade. Neumarkter Sattel: 894 m hoch, lässt sich harmonisch und zügig befahren, perfekt für Einsteiger. Etappe Feldkirchen – Metnitz: Auf schmalen, verschlungenen Bergsträßchen zirkeln wir durch die Gurktaler Alpen. Gurk: Der Ort im Herzen der Gurktaler Alpen ist für seinen imposanten romanischen Dom berühmt. Sogar der Papst kam in den späten 1980er-Jahren nach Gurk, um die Anlage zu bestaunen. Neumarkt: 18 m hohe Mariensäule aus Marmor.
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