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Frankreich | Jura

Col de la Savine

Höhe: 991m
Länge: 10km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 18.01.2024

Beschreibung

Als einer der wenigen Jurapässe ist der Col de la Savine - egal zu welcher Jahreszeit - üblicherweise sehr stark befahren. Das liegt aber leider ganz und gar nicht an der durchaus reizvollen Streckenführung der nicht einmal elf Kilometer langen Passstraße. Nein, der Grund dafür lautet, dass auf dieser Straße, die auf den 991 Meter hohen Scheitel des Col de la Savine führt, gleichzeitig auch die Nationalstraße N 5 verläuft. Die französischen Nationalstraßen bilden einen Teil des Fernstraßennetzes, der vor allem vom überregionalen und auch internationalen Fahrern gerne genutzt werden, da sie im Gegensatz zu den Autobahnen der Grand Nation kostenfrei nutzbar sind. Die N 5 ist zudem die direkteste, und damit äußerst beliebte Verbindung von Genf nach Paris. Die Kurven der Col de la Savine Passstraße und die Blicke auf die Landschaft können ...

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Steckbrief Col de la Savine

LandFrankreich
RegionJura
Passhöhe991 m
Länge10 km
Maximale Steigung7
BasisorteMorez, St. Laurent en Grandvaux
Koordinaten46.563317, 6.005355
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Frankreich / Französische Alpen
Die Route des Grandes Alpes hievt uns nicht nur auf die höchsten Gipfel der Alpen, sie führt uns auch durch die landschaftlichen Höhepunkte der französischen Berge. Diese Vielfalt macht eine Fahrt auf der 800 Kilometer langen Route zum einzigartigen Erlebnis. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Tipps und Insiderinformationen, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. In Thonon-les-Bains am Südufer des Genfer Sees nimmt die Route ihren Anfang. Der bestens gepflegte Asphalt der D 902 bringt uns zunächst hinauf zum Wintersport-Ort Morzine und weiter zum Col des Gets (1.172 m). Dann geht es durch eine Reihe von Kurven und Serpentinen hinab nach Cluses ins Tal der Arve. St. Gervais heißt die nächste Station. Die quirlige Sommerfrische ist ein beliebter Treff für Bergwanderer. In Flumet zweigt man nach links zum Col des Saisies (1.650 m) ab und erreicht über den Stausee von Roselend Bourg-St. Maurice. Auf dem Weg zum Col de l’Iseran liegt Val d’Isère. Der Wintersport-Ort ist auch im Sommer gut besucht, es wimmelt auf den Straßen nur so von Wanderern, Mountainbike-Fahrern, Raftern und Gleitschirmfliegern. Die Passstraße hoch zum Iseran, dem mit 2.770 Metern zweithöchsten Übergang der französischen Alpen, ist ein fahrerischer Leckerbissen. Das typische Erinnerungsfoto vor dem steinernen Wegweiser auf der Passhöhe darf nicht fehlen. Vorbei an Bonneval-sur-Arc, dem schönsten Bergdorf Frankreichs, geht die Fahrt hinab ins Tal des Flusses Arc. Maurienne wird diese Region genannt. Mit dem Col du Télégraphe, dem Col du Galibier und dem Col du Lautaret stehen die nächsten drei Pässe auf dem Plan der Route des Grandes Alpes. Dieses Trio liegt relativ nah beisammen und vereinigt einige der grandiosen Panoramen der französischen Alpen. Bereits der Blick vom Col du Télégraphe (1.566 m) hinab ins Arc-Tal ist nicht von schlechten Eltern. Dann folgt das Hochtal von Valloire. Ziemlich geradlinig zieht es sich dahin, bis am Plan Lachat der Aufstieg zum 2.642 Meter hohen Galibier erfolgt. Der Rundblick auf der Passhöhe ist gigantisch: Im Westen die Bergkette der Oisans, im Süden die Gletscher des Ecrin-Massivs, im Osten der Mont Thabor, und ganz im Norden erhebt sich die weiße Spitze des Mont Blanc aus einem Meer von Gipfeln. Der Sattel des Lautaret (2.058 Meter) ist schon von der Galibier-Höhe zu erkennen. Der Zwischenstopp dort unten ist Pflicht, gilt doch die Terrasse des Café de la Ferme als schönster Pausenplatz der französischen Alpen. Die sanften Bögen der N 91 bringen uns nach Briançon. Diese Region ist die Heimat der hoch aufragenden Bergspitzen und der tief eingeschnittenen Täler. Hier beginnt der Süden. Der Einfluss des milden Mittelmeerklimas lässt mediterrane Pflanzen blühen, die ihren Geruch und ihre Farben geradezu verschwenderisch versprühen. Der nächste Höhepunkt wartet ungefähr 20 Kilometer hinter Briancon: der Col d’Izoard. Dieser 2.360 Meter hohe Übergang ist in seiner Schroffheit und Kargheit ein würdiger Vertreter der französischen Alpenpässe. Das Denkmal auf seinem Sattel hat die Form eines Obelisken und erinnert an die beim Bau der Straße beteiligten Gebirgsjäger. Von Guillestre, dem Städtchen mit dem hübschen Place Albert, führt eine einsteigerfreundliche Straße hinauf zum Col de Vars (2.109 Meter). Oben angelangt, fährt man durch ein grünes Hochtal, in dem überall verstreut riesige Felsbrocken liegen. Ziemlich überraschend kommt das Passschild in Sicht, dann geht es auf erneut angenehm zu fahrendem Asphalt hinab ins Tal der Ubaye. Das reizende Städtchen Barcelonnette mit seinen vielen Straßencafés und seiner gemütlichen Fußgängerzone ist eine Empfehlung für Pausen jeder Art. Man sitzt im Bistro-Stuhl und genießt den provenzalischen Charme des Ortes. Als ob die Route des Grandes Alpes in Barcelonnette jeglichen Trubel abgestreift hätte, verschwindet sie nun in der Einsamkeit des Mercantour-Nationalparks. Zuerst führt die Straße durch die malerische Schlucht des Flüsschens Bachelard, dann schlängelt sie sich zwischen den Felsen der Auffahrt zum Col de la Cayolle hindurch. Dieser 2.326 Meter hohe Übergang entpuppt sich als Paradies für Ruhesuchende. In Guillaumes biegt die Strecke nach rechts zur Gorges de Daluis ab. Diese Schlucht mit ihren knallroten Porphyr-Felsen ist eines der optischen Glanzlichter der Route. Hauteng zirkelt die Fahrbahn an der Felswand entlang und gibt großartige Blicke in den Abgrund frei. An den engsten Stellen wurden Tunnels ins Gestein gesprengt, die dieser Etappe ihre besondere Würze verleihen. Am Ausgang der Schlucht steht ein Fels in Form einer Frauenbüste. Er wird „Gardienne des Gorges“, Wächterin der Schlucht, genannt. Man merkt es an den Temperaturen – im Tal des Var erreicht die Strecke endgültig den Süden. Nun folgt sie als N 202 dem Lauf des Flusses, streift die malerische Festungsstadt Entrevaux und peilt die Küste des Mittelmeers an. Exakt am Flughafen von Nizza endet die Route des Grandes Alpes. Tourlänge: ca. 800 km Dauer: 3 – 4 Tage Roadbook: Thonon-les-Bains – Morzine – Col de Gets – Cluses – St. Gervais – Flumet – Col des Saisies – Bourg-St. Maurice – Val d’Isère – Col de l’Iseran – Bonneval-sur-Arc – Col du Télégraphe – Col du Galibier – Col du Lautaret – Briançon – Col d’Izoard – Guillestre – Col de Vars – Barcelonnette – Col de la Cayolle – Guillaumes – Gorges de Daluis – Nizza Highlight: Das Trio Col du Télégraphe, Col du Galibier und Col du Lautaret. Bereits der Aufstieg zum Télégraphe ist genial: 17 Kurvenkilometer, die gar nicht mehr aufhören wollen. Steile Haarnadelkurven hoch zum Galibier folgen. Schließlich der Einkehrschwung ins Café de la Ferme auf dem Lautaret. Pässe-Info: Col de Gets       1172     5%     ?       12km Col des Saisies 1650  12 %   -         33km Col de l’Iseran        2770  12 %   10-6   50km Col du Télégraphe 1570    7 %   10-6   19km Col du Galibier 2646  14 %   10-6   29km Col du Lautaret      2058    6 %    -        24km Col d‘Izoard     2356   12 %  10-6   26km Col de Vars            2109   12 %   -        29km Col de la Cayolle    2327   11 %  11-6   69km
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Schweiz / Waadt / Frankreich
Rund um den Genfer See führt eine abwechslungsreiche und landschaftlich richtig schöne Uferstrecke. Mediterranes Ambiente und tolle Panoramen wechseln sich im Minutentakt ab. Die Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Der Genfer See ist der wasserreichste See Mitteleuropas. Seine rund 170 Kilometer lange Uferstraße wollen wir heute ab der schönen Stadt Genf unter die Reifen nehmen. Schon nach einigen Minuten entlang des Nordufers verebbt der Genfer Trubel. Versoix, das kleine Städtchen mit dem großen Hafen taucht auf. Im Café, gleich neben der Mole und mit Sicht auf das glitzernde Wasser, lässt sich die beschauliche Postkartenidylle am besten genießen. Ab Versoix beginnen die interessanten Weingüter entlang des Seeufers. Hochherrschaftliche Häuser ragen umgeben von schattenspendenden Laubbäumen in den Himmel. Ihnen zu Füßen liegen die langen, schnurgeraden Reihen der Reben. La Côte nennen sich die hervorragenden sonnenverwöhnten Lagen. Nyon, das ehemalige Römer- und Fischerdorf, empfängt uns mit gewaltiger Blumenpracht und himmlischer Ruhe. Einmal im Jahr ist es damit allerdings vorbei. Ende Juli fallen beim Paléo Festival über 200 000 Besucher in die Stadt ein, um drei Tage lang bei Rock, Pop und Folk abzurocken. Durch Nyons kleine Gassen kurven wir hinauf zum Schloss. Auf der dem See zugewandten Seite des Gemäuers präsentiert sich uns ein fantastischer Blick über den Ort und den See – ockerfarbene Ziegeldächer, gespickt mit unzähligen Erkern, Gauben und Türmchen, schmale Sträßchen und in der Ferne lässt sich bei guter Sicht das gewaltige Massiv des Mont Blanc erkennen. Weiter geht’s entlang der Uferstraße. In Rolle, dem einstigen Hauptort des Kantons Waadt, reihen sich die Häuser mit ihren einladenden Geschäften und Bistros, schönen Fassaden mit unzähligen Klappläden. Im historischen Stadtkern finden sich noch zahlreiche Patrizierhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, und gleich am Seeufer errichteten die Grafen von Savoyen das Schloss von Rolle. Gut zwanzig Kilometer weiter folgt Lausanne, die fünftgrößte Stadt der Schweiz. Es gibt viel zu gucken, unzählige Geschäfte mit bunten Auslagen, viele Cafés und vor allem jede Menge Limousinen und Sportwagen, die scheinbar gerade den Ausstellungsräumen der teuersten Autohäuser entsprungen sind. Am zentralen Hafen Lausannes lasse ich das Motorrad ausrollen. Ein paar Schritte durch das sprudelnde Stadtleben müssen einfach sein, die Kantonshauptstadt ist schließlich reich an Kultur, Sehenswürdigkeiten und Kontrasten. Kaum sind wir wieder heraus aus Lausannes Treiben, biegen wir ab auf die Route de Vin. Mit der  herrlichen Landschaft des Lavaux beginnt einer der schönsten Abschnitte entlang des Genfer Sees. Hier startet auch die Corniche de Lavaux, die sich durch steile Weinterrassen immer Höher durch  eines der bekanntesten schweizer Weinbaugebiete windet. Es geht malerisch hoch über der Küste entlang und die herrlichen Panoramen wirken fast wie die Blicke von den grandiosen Corniches bei Nizza. Lecker wird es am Ende der Corniche in Vevey. Der Ort ist heute ein wichtiges Zentrum der Schokoladenindustrie. Hier wurde die erste Schokoladenfabrik der Schweiz gegründet, dabei entstand auch die eine oder andere kleine Schokoladenmanufaktur. Viele der süßen Köstlichkeiten finden sich in den Schaufenstern und Theken der Veveyer Läden wieder. In Montreux müssen wir unserem musikalischen Held die Referenz erweisen. Freddy Mercury, Frontmann von Queen und musikalisches Ausnahmetalent, verbrachte in Montreux seine letzten Lebensjahre. Am Seeufer steht eine beeindruckende Statue von ihm, überlebensgroß, in wohlbekannter Pose, ganz so, wie ihn seine Fans liebten. In großem Bogen umkreisen wir das Ende des Genfer Sees. Bei Chessel überqueren wir die Rhône, wenig später beginnt bei St. Gingolph der französische Teil des Seeufers. Hier liegt die Uferstraße zumeist gleich am Wasser. Mellerie, der kleine romantische Ort, bietet sich für einen kurzen Abstecher an. Es gibt einladende, freundliche Cafés entlang des Ufers – genau der richtige Ort, um sich ein bisschen mit Koffein zu stärken. Ein Getränk der ganz anderen Art präsentiert einige Kilometer weiter Évian-les-Bains. Seit 1826 wird hier das weltweit bekannte Evian-Mineralwasser aus der Cachat-Quelle abgefüllt. Hinter Thonon-les-Bains verlassen wir die Hauptstraße, folgen den Schildern nach Yvoire. Das Blumendorf darf sich offiziell zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählen. Hierher locken mittelalterliches Ambiente, unglaublicher Blumenschmuck, ein schnuckeliger, kleiner Hafen und das Schloss mit seinen urigen Türmchen. Ab hier folgen wir dann weiter dem Südufer und rollen bald wieder hinein in das Treiben der Genfer Innenstadt. Roadbook: Genf, Versoix, Nyon, Rolle, Lausanne, Corniche de Lavaux, Vevey, Montreux, Chessel, St. Gingolph, Mellerie, Évian-les-Bains, Thonon-les-Bains, Yvoire, Genfer. Start- / Zielort: Genf / Genf Länge: 170 km Highlight: Wissenswertes – Der Genfer See, im französisch-sprachigen Raum Lac Léman genannt, ist nach dem Plattensee der zweitgrößte See Mitteleuropas. Durch seine Tiefe bis zu 310 Metern ist er dafür aber der wasserreichste. Er liegt im Südwesten der Schweiz, das Nordufer ist schweizerisch, fast das gesamte Südufer gehört zu Frankreich. Seine Umrundung entlang der Uferstraße ist etwa 170 Kilometer lang. Die Fischerei auf dem Genfer See findet heute nur noch in ganz kleinem Rahmen statt. Es gibt nur noch wenige Berufsfischer. Dafür hat die Personen- und Ausflugsschifffahrt enorm gewonnen. Eine Tour mit einem der zahlreichen Schiffe über den See ist fast wie eine kleine Kreuzfahrt und besonders bei sonnigem Wetter der pure Genuss.
Frankreich / Jura
Die Tour "Wein und Wasser satt" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Highlights dieser Tour: Arc-et-Senans: Bevor man die Saline Royale verlässt, gilt es, unbedingt das der Architektur und dem Erbauer gewidmete Museum zu besuchen! Arbois: Wir befinden uns nun mitten im Herzen des Jura-Weingebiets. Die gleichnamige Appelation ist die bedeutendste des Jura, wenngleich sie als Enklave innerhalb der Côtes du Jura liegt. Außerdem gibt es im ehemaligen Wohnhaus einiges zu Leben und Wirken von Louis Pasteur zu entdecken, der mit seinen Forschungen zur Mikrobiologie auch den Weinbau beeinflusste. Südlich der Stadt liegen einige sehenswerte Grotten an der vorgesehenen Route, die vor allem an heißen Tagen eine willkommene, weil kühlende, Abwechslung sind. In den Grottes des Planches wechselt auf den begehbaren 800 Metern der Höhle eine Reihe von Bassins mit Stromschnellen ab. Champagnole: Der Wirtschaftsstandort scheint wenig attraktiv, aber in der Umgebung der „Jura Monts Rivières“ gibt es viel zu entdecken: Wasserfälle, Höhlensysteme, Quellen. Aus einem noch kleinen Rinnsal wird dank zahlreicher Zuläufe hier das Flüsschen Ain. Doucier: Wasser bleibt auch in der Umgebung von Doucier das bestimmende Element. Drei Seen und mehrere Kaskaden locken immer wieder zu Pausen in der satten Natur des Jura. Ein Abstecher lohnt zum Hérisson. Der fließt am Ende einer Schlucht in sieben Wasserfällen über insgesamt 280 Meter in die Tiefe, darunter zwei mit je 60 Metern. Morez: Im Hochjura führen Straßen und Eisenbahnviadukte allmählich abenteuerlich durch die Gebirgslandschaft. Nyon: Zum Abschluss geht es über den Col de la Givrine ins schweizerische Nyon am Lac Léman.

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Frankreich / Jura
Vom Genfer See aus gesehen, überquert der Col de la Faucille die erste Jurakette. Damit stellt dieser Pass eine der wichtigsten Verbindungen zwischen dem mondänen Genf und Hauptstadt des gleichnamigen Schweizer Kanton und dem französischen Jura dar. Übrigens: Der Col de la Faucille ist einer von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die über ihn verlaufende Straße ist dementsprechend gut ausgebaut und entsprechend stark befahren. Fahrerisch lohnenswert ist vor allem die Südrampe des Col de la Faucille, die in Gex - nur etwa 16 Kilometer nordnordwestlich von Genf gelegen, beginnt. Die Straße windet sich hier in hübscher Kurvenfolge durch den Naturpark de la Haute Chaîne du Jura und bietet schöne Ausblicke. Die Nordrampe des Col de la Faucille dagegen ist von vielen geraden Passagen geprägt, läuft dafür aber idyllisch in Les Rousses aus. Von dort lohnt sich ein kleiner Abstecher zum gleich nordöstlich gelegenen Lac des Rousses. Obwohl man fast ständig entlang der Landesgrenze entlangfährt, befindet man sich auf dieser Passstraße dennoch durchgängig auf französischem Territorium. Tipp: Wer den Col de la Faucille fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Eine Seefahrt" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich optimal mit dem Pass kombinieren. Einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren und Pässe in Frankreich bietet Dir unser Tourenbuch Frankreichs Tourenhighlights und der Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.
Höhe: 1323m
Schweiz / Waadt
Nördlich des Genfersees verbindet der etwa 18 Kilometer lange Jurapass Col du Marchairuz im Schweizer Kanton Waadt die beiden Orte Le Brassus und Bière miteinander. Vom Namen des Letzteren sollte man sich nicht irritieren lassen, denn die Gegend ist keinesfalls für sein Bier berühmt. Bekannt ist die Weinregion La Côte. Die Passhöhe des Col du Marchairuz befindet sich auf 1447 Metern inmitten des rund 100 Quadratkilometer großen Regionalparks Parc jurassien vaudois. Der Col du Marchairuz ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Nordöstlich des Col du Marchairuz befindet sich der Mont Tendre, mit 1679 die höchste Erhebung der Schweizer Jura. Der Gipfel ist allerdings nur zu Fuß zu erreichen. Der Aufstieg erfolgt durch eine parkähnliche Landschaft. Von den Savoyer bis zu den Berner Alpen, von den Vogesen bis zum La Dôle reicht der phantastische Rundblick. Aus südlicher Richtung kann man alternativ von Saint-George aus auch über die Route du Marchairuz zur Passstraße hinauffahren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in der Schweiz? Das sind unsere Highlights für Euch: Berner Alpen Motorradtour Schweizer Alpen Pässe - Sportliches Sextett Rätische Alpen Urner Alpen Fünf Freunde in der Schweiz Spaß am Pass Fahrerisches Motorrad Quartett Auf Bildungstour im Appenzeller Land Rund um das Adula-Massiv
Höhe: 1447m
Frankreich / Jura
Der kleine, früher wie heute eher unbedeutende, Grenzpass Col de Landoz-Neuve ist Teil der de la Charbonnière und verbindet auf französischer Seite den Ort Mouthe im Doubs-Tal mit dem Schweizer Städtchen Les Charbonnières, das sich schon im Joux-Tal befindet. Der Col Landoz-Neuve ist einer von von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die knapp 18 Kilometer führen meist entlang von Wiesen und Wäldern und bieten fahrerisch kaum Herausforderungen. Obwohl die Passhöhe des Col Landoz-Neuve mit 1260 Meter Höhe – für Juraverhältnisse – durchaus stattlich hoch ist, kommt einem die Straße gar nicht so extrem ansteigend vor. Das liegt daran, dass die beiden Ausgangsorte mit 933 Metern (Mouthe) und 1020 Metern (Les Charbonnières) schon recht hoch gelegenen sind. In frühindustriellen Zeiten sind die Tannenwälder dieses Gebietes übrigens viel dichter gewesen. Die Bäume wurden aber bis in das 18. Jahrhundert hinein im großen Stil abgeholzt, da der Rohstoff für die Verhüttung von Eisenerz benötigt wurde. Einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren und Pässe in Frankreich bietet Dir unser Tourenbuch Frankreichs Tourenhighlights und der Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.
Höhe: 1260m

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