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Berninapass
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Schweiz | Graubünden

Berninapass

Höhe: 2328m
Länge: 34km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 10.04.2024

Der Berninapass – Alpenpass zum Comer See und Gardasee

Eine der schönsten Panoramarouten führt von München über Garmisch-Partenkirchen und der Zugspitze Richtung Serfaus im Oberinntal und weiter über das schweizerische Scuol und über Zernez nach Pontresina im Kanton Graubünden. Hier beginnt die insgesamt 50,1 Kilometer messende Gebirgsroute zum Berninapass, die über Poschiavo in der Südspitze von Graubünden bis in die norditalienische Lombardei in das beschauliche Bergstädtchen Tirano führt. Etwas südlich von Tirano gabelt sich die Bergroute, wobei im Westen der Comer See, im Süden Bergamo, Brescia sowie Mailand und im Südosten der Lago d’Iseo, Verona sowie der Gardasee zu finden sind.

Übrigens: Der Berninapass gehört zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten:

 

Tipp: Wer den Berninapass fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "Rätische Alpen" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

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Steckbrief Berninapass

LandSchweiz
RegionGraubünden
Passhöhe2328 m
Länge34 km
Maximale Steigung12
BasisortePontresina - Poschiava
Koordinaten46.415784, 10.011477
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren24
SackgasseNein
BeschränkungenVon Oktober bis April nachts Bodenfrost
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Berninapass
© Peter Schmitz
Berninapass
© Eberhard Nowatzki

Berninapass – Glacier Express und Venedig

Im frühen Mittelalter war der Berninapass noch weitgehend unbedeutend, denn die westlicher gelegenen Passstraßen waren besser ausgebaut und einfacher zu bewältigen. Als Bündner allerdings das malerische Tal des Veltlins eroberten, das von der Nordspitze des Comer Sees nach Osten abzweigt, wurde diese Route schlagartig bedeutend. Ursächlich hierfür war auch die Tatsache, dass nun ein kurzer und vor Räubern weitgehend sicherer Weg nach Venedig zur Verfügung stand, denn mit den Venezianern unterhielten die Bündner eine enge Beziehung.

Der Verkehr nahm derart stark zu, dass die Strecke 1555 ausgebaut wurde. Die Gemeinden Poschiavos und Pontresina verpflichteten sich zur Wartung und Erhaltung der Bergroute. Bis zu welchem Punkt die jeweilige Zuständigkeit reichte, wurde durch Kreuze markiert, die bis in die Gegenwart am Ufer des Bergsees Lagh da la Cruseta, direkt am Berninapass zu finden sind. Eine Attraktion am Pass ist das 1519 von Thomas Maurici eingerichtete Hospiz mit Kapelle, das Du besichtigen kannst.

Von 1842 bis 1865 wurde die ehemalige Ostroute zur Panoramastraße ausgebaut. Es folgte von 1908 bis 1910 der Bau der Eisenbahnlinie der Berninabahn (RhB), die überaus kunstvoll in die Kliffe und Täler integriert wurde. Heute gehört diese Bahnlinie von St. Moritz nach Tirano zu den schönsten in Mitteleuropa. Außerdem ermöglichte diese Zugverbindung den Ausbau der Wintersportgebiete, weshalb an der Bahnlinie und entlang der Passstraße etliche Seilbahnen sowie Skilifte installiert wurden. Der Bernina Express genannte Zug ist übrigens direkt mit dem Glacier Express verbunden, der von der luxuriösen Olympiastadt St. Moritz über Chur, Andermatt, Brig sowie Visp nach Zermatt am Matterhorn im Kanton Wallis führt.

 

Straßenverlauf zum Berninapass

Diese Passstraße beginnt in Pontresina am Kongresszentrum, in dem auch die Tourist-Information untergebracht ist. Die Via da la Stazium ist in Pontresina der Zubringer zur Via da Bernina, der Hauptstraße 29. Diese führt Richtung Südosten aus der Stadt heraus und folgt bis zu den Serpentinen an der Montebello-Kurve dem Fluss Ova da Bernina. Der Name dieser Kurve bezieht sich nicht auf die Serpentinen, sondern auf die 180-Grad-Kurve des Bernina-Expresses, der Eisenbahnlinie, die ab hier den gleichen Weg über den Berninapass nimmt wie die Hauptstraße 29. Östlich der Kurve bahnt sich die Passstraße ihren Weg parallel zur Bahnlinie und zum Cascata da Bernina, einem Wildbach mit etlichen Stromschnellen und Wasserfällen. Kurz vor dem Pass nimmt die Bahnlinie eine südlichere Route, am Ufer des Gebirgssees Lago Bianco entlang. Die Hauptstraße 29 folgt indessen bei Kilometer 18 auf Passhöhe dem Südufer des Lagh da la Cruseta. Es folgt bei Kilometer 20 der schweizerische Zoll mit seiner Abfertigungsstelle für LKW, obwohl bis zum Grenzübergang noch eine Strecke von 28 sehr kurvenreichen Kilometern zu fahren ist. Auf diesem Schweizer Teilstück liegen der pittoreske Bergort Poschiavo und der Lago di Poschiavo, der im Sommer ein erfrischendes Badevergnügen bietet. Vom See sind es nur noch 6 Kilometer bis zur Landesgrenze nach Italien und 8 Kilometer bis in die atmosphärische Altstadt von Tirano mit der Endstation des Trenino Rosso Bernina, wie hier die Zuglinie Bernina Express genannt wird.

 

Highlights vor und nach dem Berninapass

Knapp 1,5 Kilometer vor der Montebello-Kurve ist das Montebello AG Kies- und Betonwerk ausgewiesen, in dessen hinterem Bereich der Buggy Park für PS-starken Fahrspaß im Gelände sorgt. Zudem kannst Du vom Kieswerk aus über kleine Nebenstraßen den Parkplatz an den Wasserfällen Cascada da Bernina und an der Alp-Schaukäserei Morteratsch unterhalb des Morteratsch-Gletschers erreichen.

Etwa bei Kilometer 12 bedient der kleine Bahnhof Bernina Diavolezza das Skigebiet Diavolezza-Lagalb mit 2 Seilbahnen und 5 Liftanlagen. Dieses Wintersportgebiet ist der Treffpunkt für erfahrene Skifahrer und Snowboarder, denn die insgesamt 45 Pistenkilometer sind entweder Rot oder Schwarz ausgewiesen und deshalb für Anfänger oder Kinder kaum geeignet. Kein Wunder also, dass dieses anspruchsvolle Wintersportrevier einen passenden Namen trägt: Reich der schönen Teufelin.

Nach circa 15 Kilometern beginnt ein Landstrich, der von mehreren Gebirgsseen geprägt ist. Der Lej Pitschen macht den Anfang, der größte ist der rund 3 Kilometer lange Lago Bianco. Dessen Wasserstand wird durch eine Staumauer künstlich erhöht, um dann kontrolliert elektrischen Strom erzeugen zu können.

Es folgt der eigentliche Berninapass bei Kilometer 19, wo sich auf dem Kiesparkplatz regelmäßig Reisebusse, Pkw, Motorräder und zahllose Radsportler versammeln. Kurz vor dem Pass, gegenüber vom Hotel Bernina Hospiz werden in den Sommermonaten Rundflüge mit dem Hubschrauber über den Pass und das Gletscherpanorama angeboten.

Hast Du 40 Kilometer der Passstraße bewältigt, triffst Du auf den Badesee Lago di Poschiavo, an dessen Nordufer bis weit ins Frühjahr eine Open-Air-Eisbahn unterhalten wird. Schlittschuhe kannst Du vor Ort mieten. In Brusio, bei Kilometer 47 erwartet Dich ein UNESCO-Welterbe und ein wahrlich einzigartiges Bauwerk. Das Kreisviadukt von Brusio ist ein schleifenförmiges Viadukt auf 9 gigantischen Torbögen, mit dessen Hilfe der Bernina-Express den Höhenunterschied zwischen dem Tal und seiner Passroute überwältigt. Bei Kilometer 49 wirst Du die Grenze nach Italien passieren. Nun sind es nur noch 2,7 Kilometer zur Altstadt von Tirano, die von der Adda durchflossen und in zwei Teile gespalten ist.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes auf dem Weg zum Berninapass

An den Serpentinen der Montebello-Kurve, etwa bei Kilometer 8, findest Du auf Deiner rechten Straßenseite einen kleinen Parkplatz und einen Wegweiser zu einem Fotospot. Von dem aus lässt sich der Bernina-Express sehr gut ablichten, wenn er in der Bergkulisse die 180-Grad-Kurve durchfährt.

Etwa in Höhe der Nordspitze des Lago Bianco erwartet Dich auf der linken Straßenseite eine Besonderheit, denn hier ist im Gebäude des Straßenbau-Teams eine Camera Obscura eingebaut. Dieses Ufficio tecnico dei Grigioni ist allerdings nur für Gruppen und bei gutem Wetter geöffnet, denn bei unsichtiger Lage funktioniert die Kamera nicht.

Nächste Sehenswürdigkeit ist nach etwa 36 Kilometern die Chiesa Parrocchiale di San Carlo in Poschiavo. Diese frühbarocke Kirche mit prachtvollen Malereien, aufwendigen Schnitzereien und einem einzigartigen Hochaltar, deren Geschichte vor 1439 beginnt, steht unter besonderem Kulturschutz. Sehenswert ist ebenso der angrenzende Friedhof, denn die ältesten Gräber auf dem Cimitero di San Carlo stammen aus dem Jahr 1690. Nur zwei Kilometer südlicher ist sind die Altargemälde und die kunstvolle Bleiverglasung der Parrocchia San Bernardo ein Grund, eine kurze Pause in Prada einzulegen.

 

Was am Berninapass zu beachten ist

Die Schweizer Hauptstraße 29, die ab der italienischen Grenze zur Strada Statale 38 wird, ist generell ganzjährig geöffnet, was sich aber bei einem Wetterumschwung schnell ändern kann, insbesondere im Winterhalbjahr. So musste der Pass Anfang November 2023 gesperrt werden, weil ein Steinschlag Teile der Passstraße blockiert hatte. Ansonsten ist der Berninapass eine der höchsten Passstraßen in den Alpen, die im Normalfall ganzjährig befahren werden kann. Motorradfahrer sollten aber aus Sicherheitsgründen von Anfang Oktober bis Ende April keine nächtlichen Überquerungen des Berninapasses versuchen, denn in den alpinen Hochlagen tritt Eisglätte häufig und ohne Vorwarnung auf.

 

Rastplätze an der Bergstraße zum Berninapass

Wenn Du noch nicht gefrühstückt hast, nach rund 5 Kilometern findest Du in Palü das Restaurant Crap Da Fö auf der linken Straßenseite, gleich neben dem Hotel Palü. Bei Kilometer 12 ist das Gasthaus Berninahaus zeitgleich ein Hotel mit Panoramaaussicht auf den 3.206 Meter messenden Gipfel des Munt Pers am Morteratschgletscher. Bei Kilometer 18 bieten das Hotel Bernina Hospiz und gleich nebenan das Restaurant 2309 regionale Köstlichkeiten. Eine rustikale Alternative ist das Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten Cambrena, dessen große Terrasse auf der Sonnenseite liegt. Nach etwa halber Distanz ist das La Rösa ein traditionsreiches Hotel mit Restaurant südlich des 3.232 Meter hohen Gipfels des Corn da Camp.

Im Gipfelbereich finden sich mehrere Bergseen und an der Nordseite breitet sich mit dem Vedreit da Camp ein weitläufiger Gletscher aus. Es folgen bei Kilometer 30 in Sfazù das Hotel Sfazù sowie das Hotel Zarera, die beide über ein Restaurant mit regionaler Küche verfügen. 19 Kilometer vor Tirano erwartet Dich die Osteria Ristorante Pozzolascio mit einer köstlichen Auswahl italienischer Leckereien.

Bei Kilometer 37 stehen Dir in Poschiavo mehrere Lokale zur Auswahl, darunter auch das Historic Hotel Albrici, das Hotel Suisse und das Gasthaus mit Übernachtung Croce Bianca. Ein Stück weiter bietet sich am Lago Poschiavo die Albergo Ristorante Grotto Miralago an, wenn Du erstklassig italienisch essen oder direkt am See übernachten willst. In Brusio, bei Kilometer 47 ist die Osteria del Centro eine gemütliche Empfehlung. Unbedingt eine Rast wert ist Tirano, wo Dich in der Altstadt urgemütliche Restaurants und charmante Cafés erwarten.

 

Die Route zum Berninapass übersichtlich

Gut 50 Kilometer Kurvenspaß und ein 3,328 Meter hoher Pass erwarten Dich im Süden von Graubünden. Auf Deinem Weg zu einem der großen norditalienischen Seen, nach Mailand, Verona oder vielleicht Venedig ist der Berninapass eine der amüsantesten Strecken über die Alpen. Zudem erwarten Dich unterwegs einige Attraktionen, darunter Off-Road-Spaß im Buggy, Skifahren auf abenteuerlichen Pisten oder Hubschrauberrundflüge über den Berninapass.

 

 

FAQ

 

Gibt es eine Webcam am Berninapass?

In der Nähe des Berninapasses sind diverse Webcams installiert:

 

Welche Einkehrmöglichkeit

  • In Palü das Restaurant Crap Da Fö
  • bei Kilometer 12 das Gasthaus Berninahaus am Morteratschgletscher
  • bei Kilometer 18 das Hotel Bernina Hospiz, das Restaurant 2309 sowie das Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten Cambrena, das La Rösa auf halbem Wege
  • in Sfazù das Hotel Sfazù sowie das Hotel Zarera,
  • 19 Kilometer vor Tirano die Osteria Ristorante Pozzolascio
  • in Poschiavo das Historic Hotel Albrici, das Hotel Suisse, das Gasthaus Croce Bianca
  • am Lago Poschiavo die Albergo Ristorante Grotto Miralago
  • in Brusio die Osteria del Centro
  • in Tirano etliche urgemütliche Restaurants und charmante Cafés.
Berninapass
© Eberhard Nowatzki

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Der Passo di Foscagno, der zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de gehört, bildet eine interessante Zufahrt nach Livigno, und zwar von Bormio kommend. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Südtirol Dolomiten Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Wer aus dem Abstecher in den Zollausschlussbezirk eine gelungene Rundtour machen möchte, nutzt nach dem Passo di Foscagno den ebenfalls noch auf dieser Strecke liegenden Passo d‘Eira, der weitere 2208 Höhenmeter zur eigenen Sammlung hinzufügt, und verlässt Livigno über den Forcola di Livigno. Ein weiterer lohnenswerter Abstecher führt bei Valdidentro nordwärts auf den Passo Torri di Fraele und weiter zu den Stauseen Lago di Cancano und Lago di San Giacomo. Bis zu diesen beiden Gewässern ist der einstige Schotterpass auch durchgehend asphaltiert. Übrigens: Wer den Passo di Foscagno fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Alle Neune auf einen Wurf" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Sechs Seen - tausend Kurven Sella Ronda mit dem Motorrad Bergstraße mit Aussicht
Höhe: 2291m
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Höhe: 1176m

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